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Drama

Titanic

Ich muss auf dieses Schiff


© Bad Hersfelder Festspiele/K. Lefebvre
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Die Bad Hersfelder Festspiele zeigen eine musikalisch, schauspielerisch und gesanglich anspruchsvolle Produktion des Maury Yeston-Stückes über den Untergang des größten Luxusliners seiner Zeit. Besonders hervorzuheben sind das große Orchester und das starke Ensemble.

(Text: Hardy Heise)

Premiere:14.07.2017
Rezensierte Vorstellung:14.07.2017
Letzte bekannte Aufführung:20.08.2017


Wenn die Elemente des Bühnenbildes beim Ablegen des Schiffes den Schriftzug "Titanic" formen und das Ensemble dazu die Hymne "Gute Fahrt" schmettert, entsteht ein besonders ergreifender, hoffnungsvoller Moment dieser Inszenierung. Die Reprise des Songs der Überlebenden am Ende ist ebenfalls mitfühlend, diesmal jedoch vor Schmerz über den großen Verlust.

© Bad Hersfelder Festspiele/K. Lefebvre
© Bad Hersfelder Festspiele/K. Lefebvre

Musikalisch und gesanglich ist die Bad Hersfelder Inszenierung ein Hochgenuss. Anders als im Kino-Blockbuster steht im Musical (beide aus 1997) keine Liebesgeschichte im Mittelpunkt, sondern eine Vielzahl unterschiedlicher Passagiere und Besetzungsmitglieder mit ihren persönlichen und gesellschaftlichen Problemen sowie die Chronologie des Untergangs. Somit fehlt dem Musical ein dramaturgisch-verbindendes und tragendes Element. Das Stück besticht jedoch durch die Qualität seiner klassisch-geprägten, harmonischen Musik.

© Bad Hersfelder Festspiele/K. Lefebvre
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Die musikalische Seite verlangt nach einem großen Klangkörper, der hier in Form eines 36-köpfigen, mitreißenden Orchesters gegeben ist. Am Pult hat der bewährte musikalische Leiter Christoph Wohlleben alles im Griff. Die Musiker befinden sich vor der Bühne, sichtbar für das Publikum. Wenig andere Musicals warten mit so zahlreichen bombastischen und tragenden Ensemble-Nummern auf. Zu den satten Klängen dieser Freilicht-Aufführung kommt das aus 37 Personen bestehende stimmstarke Ensemble und es entsteht ein erstklassiger Sound.

© Bad Hersfelder Festspiele/K. Lefebvre
© Bad Hersfelder Festspiele/K. Lefebvre

Umgesetzt wird die Geschichte durch einen bis in die kleinsten Rollen großartigen, homogenen Cast. Gesanglich stechen David Arnsperger als liebenswerter Heizer Frederick Barrett mit klassisch geschultem Timbre sowie Kristin Hölck als Alice Beane mit hervorragender Intonation hervor. Schauspielerisch glänzen Michael Flöth als Captain Smith und Jörg Neubauer als Erster Offizier Murdoch mit ihren jeweiligen inneren Konflikten. Flöth interpretiert seine Rolle, in der er reichlich Erfahrung aus Hamburg und Thun hat, würdevoll und leicht altersstarrsinnig. Seine innere Zerrissenheit spielt er anschaulich. Auch mit Jörg Neubauer fühlt man mit, der in seiner Rolle als Erster Offizier bereits ein Kapitänspatent besitzt, sich die Verantwortung jedoch nicht zutraut und letztendlich die Kollision verantwortet. Sein Versagen und seine daran geknüpfte Selbstzweifel stellt er überzeugend dar. Alen Hodzovic nimmt man seine Rolle als Konstrukteur Thomas Andrews ebenfalls ab, der daran zerbricht, dass sein angeblich unsinkbares Schiff tatsächlich untergeht. Als drängender Eigner Bruce Ismay ist Frank Winkels rollengemäß überheblich und nervig. Eine anrührende Darstellung des Ehepaar Strauss bieten dagegen Christine Rothacker und Uwe Dreves – gerade Ende des ersten Teils im Regen. Gesanglich fallen beide jedoch deutlich ab.

Susanne Hubrichs aufwendig geschneiderten Kostüme im Stil von 1912 grenzen sich farblich nach den drei Klassen an Board ab: weiß bis cremefarben für die erste, Grautöne für die zweite sowie schwarz für die dritte Klasse. Abgerundet werden die Roben durch positiv auffallende, schicke Accessoires wie Hüte und Schmuck. Die Besatzung trägt schlichtes schwarz-weiß.

© Bad Hersfelder Festspiele/K. Lefebvre
© Bad Hersfelder Festspiele/K. Lefebvre

Ergänzend zur ohnehin beeindruckenden Kulisse der Stiftsruine haben Okarina Peter und Timo Dentler sieben verschiebbare Gerüste unterschiedlicher Größe mit je drei Ebenen entworfen, die flexibel einzelne Spielorte wie die Brücke, den Funkraum und die Decks der Titanic darstellen. An einer Seite ist je ein Buchstabe angebracht. Zur Abfahrt werden diese vom Ensemble zum Schriftzug "Titanic" zusammengestellt – ein Wow-Effekt mit einfachen Mitteln. Bei der Kollision mit dem Eisberg wird das "A" in der Mitte durchtrennt und die Gerüste verschwinden als Rettungsboote nach und nach je näher der Untergang rückt. Eine separate Rampe stellt ein Deck mit Rehling da, das sich in der Bühnenmitte auf und ab bewegt und neigbar ist. Das Sinken des Schiffes findet ansonsten bühnentechnisch kaum Beachtung, vor allem der Kampf der dritten Klasse kommt zu kurz. Am Ende ist die erhöhte Hinterbühne mit umgekippten Liegestühlen und anderen Requisiten übersät.

© Bad Hersfelder Festspiele/K. Lefebvre
© Bad Hersfelder Festspiele/K. Lefebvre

Verschiedene Farben werden bei der Beleuchtung eingesetzt. Zur Ouvertüre ist das Orchester in meeresblau angestrahlt, der Maschinenraum ist rötlich ausgeleuchtet und die Brücke sowie der Ausguck werden mit hellen Spots akzentuiert. Stefan Hubers Inszenierung ist solide und arbeitet die Abgrenzung der drei Passagierklassen sowie den Überlebenskampf der einzelnen Protagonisten gut heraus. Die Szenen laufen wie am Schnürchen und es entstehen keine Längen. Dazu trägt auch die beachtliche Übersetzung von Wolfgang Adenberg bei, die hier im Vergleich zur deutschen Ur-"Titanic" in Hamburg an wenigen Stellen leicht angepasst wurde.

© Bad Hersfelder Festspiele/K. Lefebvre
© Bad Hersfelder Festspiele/K. Lefebvre

So bewegend dem Produktionsteam die Inszenierung der verzweifelten Menschen in den verschiedenen Klassen gelungen ist, so wenig schafft sie es über die dramaturgischen Schwächen des Stückes hinwegzutäuschen. Dennoch tragen am Premierenabend neben dem Starkregen und der abendlichen Kühle in der Stiftsruine das große Orchester und die Stimmgewalt des Ensembles dazu bei, dem Untergang der Titanic in Bad Hersfeld einen Gänsehauteffekt zu verleihen.

© Bad Hersfelder Festspiele/K. Lefebvre
© Bad Hersfelder Festspiele/K. Lefebvre



Musik und Liedtexte - Maury Yeston
Buch - Peter Stone
Deutsche Übersetzung - Wolfgang Adenberg

(Text: Hardy Heise)






Kreativteam

Inszenierung Stefan Huber
Musikalische Leitung Christoph Wohlleben
Choreografie Melissa King
KostümeSusanne Hubrich
Licht-DesignUlrich Schneider


Besetzung

Thomas AndrewsAlen Hodzovic
Frederick BarrettDavid Arnsperger
Harold BrideAndreas Bongard
William MurdochJörg Neubauer
Captain E.J. SmithMichael Flöth
Henry EtchesMathias Schlung
J. Bruce IsmayFrank Winkels
Kate McGowanGabriela Ryffel
Jim FarrellRupert Markthaler
Charles ClarkeKonstantin Zander
Caroline NevilleAnja Backus
Edgar BeaneRolf Sommer
Alice BeaneKristin Hölck
Isidor StraussUwe Dreves
Ida StraussChristine Rothacker
Frederick FleetMerlin Fargel
Wallace HartleyAlexander von Hugo
Charles LightollerJürgen Strohschein
Herbert Pitman
Major
Dominik Büttner
Robert HitchensStefan Gregor Schmitz
Andrew LatimerJurriaan Bles
Colonel JohnRomeo Meyer
Benjamin GuggenheimRudi Reschke
George WidenerGerhard Karzel
John B. ThayerDaniel Dimitrow
PageBenjamin A. Merkl
Kate MurphyVeronika Hörmann
Kate MullinsMelanie Gebhard
Madeleine AstorAnja Haeseli
Léontine AubartSamantha Turton
Eleanor WidenerKaatje Dierks
Marion ThayerAnnette Lubosch
Charlotte Drake CardozaNina Janke
SwingsKatrin Merkl
Gaven Turnbull




Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Bad Hersfelder Festspiele/K. Lefebvre
© Bad Hersfelder Festspiele/K. Lefebvre
© Bad Hersfelder Festspiele/K. Lefebvre
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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


6 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


Titanic ist ein Juwel unter den Musicals

24.08.2017 - Selten verschmelzen bei einem Musical die Story, Musik, Inszenierung und darstellerische Leistungen so homogen perfekt ineinander wie bei \"Titanic\" in der Bad Hersfelder Stiftsruine. Ich habe dort einen großartigen Musicalabend erlebt. Das Stück ist wirklich ein Juwel! Mehr Meinung dazu gibt es auch unter kulturfeder.de.

kulturfeder (7 Bewertungen, ∅ 3.6 Sterne)


Bisher Bestes Musical in der Stiftsruine

17.08.2017 - Warum nicht immer so? Seit Jahren bleibt Bad Hersfeld mit der wunderbaren einzigartigen Kulisse der Stiftsruine hinter den selbst gesteckten Erwartungen zurück - ein überörtlich strahlender kultureller Leuchtturm zu sein - dies lag vor allem an Stücken die nicht wirklich in die mystische Kulisse der Alten Abtei hineingepasst haben!

Nun hat Intendant Dieter Wedel sich mit Regisseur Stefan Huber endlich mal richtig Gedanken gemacht welches Stück denn perfekt in die Ruine passen könnte - und siehe da - es kam die beste Entscheidung überhaupt heraus mit TITANIC hat man ein Stück gefunden, dass wie die Faust aufs Auge in die Kulisse passt!

Die besuchte Aufführung am Mittwoch, den 16.8. war wie alle anderen nahezu ausverkauft und man merkte dem Publikum an, dass es total mitfieberte und innerlich darum bat, dass es doch anders ausgehen sollte - aber die Geschichte ist nun einmal anders verlaufen...

Schon mit der grandiosen Ouvertüre ist man mittendrin im Jahr 1912 und kann sich auf knapp 3 Stunden beste Musicalunterhaltung - sehr gehaltvoll - freuen - das große Orchester mit den wunderbaren Melodiebögen von Maury Yeston lässt einem wohlige Schauer über den Rücken jagen und man ist in der ersten Minute voll eingetaucht in diese große dramatische Geschichte...

Dass dies so ist ist auch einem fast 40-köpfigen Traumensemble zu verdanken die vor allem in den voluminösen grandiosen Chorszenen ihr Bestes geben und das Publikum schier von den Sitzen bläst mit dieser Energie und den tollen Stimmen!

Der Stiftsruine kommt dabei zugute, dass sie eine phänomenale Akustik hat und man von der ersten bis zur letzten Reihe jedes gesungene und gesprochene Wort klar versteht...

Es ist zwar bei diesem Stück \"unfair\" einige Prodagonisten hervorzuheben da das gesamte Ensemble der Star ist und die Ohrwurmsongs sind die Chornummern die sich ins Gedächtnis einprägen aber da einige große Stars der Branche verpflichtet wurden muss man David Arnsberger als Heizer, Kristin Hölck als Neugieriges Klatschweib Alice Beane sowie Michael Flöth als Kapitän und Jörg Neubauer als 1. Officier Murdoch und Frank Winkels als Direktor der White Star Line schon für Ihre gesanglichen und schauspielerischen Leistungen hervorheben!

Die Bühne ist einfach aber total effektvoll gestaltet zusammen mit dem tollen blauen Licht in der Apsis total mystisch und absolut perfekt zu dem Score...

Die Kostüme sind durch die Unterscheidung in 3 Klassen auch perfekt Designed -

Besser geht es nicht - ein eindrucksvoller, spannender, mitfühlender und mitleidender Abend der nach 3 Stunden doch irgendwie sehr schnellvergangen ist!

Man kann nur hoffen, dass TITANIC nächstes Jahr eine Wiederaufnahme erfährt und sich Dieter Wedel mit seinen Regisseuren ein neues tolles Musical aussucht dass ebenfalls so gut in die Stiftsruine passt! Bravo und Standing Ovation waren der Lohn!

Maxim (47 Bewertungen, ∅ 4.1 Sterne)


Der Score ist der Star

12.08.2017 - Wie sehr ich diesen wunderbaren, elegischen Score und die ergreifenden Chöre liebe, die Komponist Maury Yeston da erschaffen hat.
Ganze 8 Mal durfte ich die aufwendige \"Großproduktion\" in der Neuen Flora in Hamburg genießen und zuletzt eine berührende, auf\'s Essentielle verkleinerte Kammerversion in London erleben.
Es gibt tatsächlich Menschen, die der Show ankreiden, sie hätte ja \"gar keinen Hit\". Denen möchte ich antworten:
Die Gesamtkomposition ist der Hit!
Wer hätte gedacht, dass diese hervorragende Partitur jemals wieder in dieser Qualität hierzulande erklingen würde? Wo findet man noch ein 36-Mann/Frau starkes Orchester und dazu ein 43 Personen umfassendes Gesangsensemble? Eigentlich eben nirgends mehr.
Umso erfreulicher, dass Titanic in dieser hervorragenden Qualität in Bad Hersfeld zu sehen ist.
Insgesamt eine Spitzenleistung aller Beteiligten. Zutiefst berührendes, musikalisch brillantes Theater der Spitzenklasse!

AdamPascal (24 Bewertungen, ∅ 4.3 Sterne)


Denkwürdige Aufführung

12.08.2017 - Wow, wo hat dieses Stück in den letzten Jahren im Märchenschlaf gelegen? Was hier aus dem Orchestergraben klingt ist ganz großes Musical und das in einer klanglich in der Art selten erlebten Fülle und Qualität. Traumhaft schön.... Dazu kommt ein durch die Bank erstklassiges und namhaftes Ensemble, allein damit könnte man nun den Rahmen dieser \"Kurzkritik\" sprengen. Auch hier volle Punktzahl. \"Ich muss auf dieses Schiff\" ist einer der Theatermomente an die man sich auch in Jahren noch positiv erinnern wird. Und dann ist da noch die Regie von Stefan Huber, ein stimmiges Gesamtkonzept verbunden mit einer tollen Personenregie. Eins ist nach diesem Besuch eben klar, Titanic schwimmt ganz weit oben in meiner persönlichen Jahresliste 2017.

Besuchte Vorstellung:
12.08.17 – Stiftsruine

Inszenierung: 4,5 von 5
Musik: 5,0 von 5
Besetzung: 5,0 von 5
Ausstattung: 4,0 von 5

Gesamtfazit: 5,0 von 5

MyMusical (12 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


Danke Stefan Huber

24.07.2017 - Yeston´s gefällt mir hervorragend. Sie berührt mich an vielen Stellen. Das Buch kann da leider nicht mithalten Zum Glück hat man für die Regie Stefan Huber gewonnen. Hervorragende Personenregie bis in die kleinste Rolle. Trotz der Schwächen des Buches macht Huber die Show zu einem Erlebnis. Das Orchester unter Christoph Wohlleben ist großartig. Kostüme und Beleuchtung wunderbar. Das Ensemble ein Traum. Wenn soll man da besonders hervorheben? Also ziehe ich meinen Hut vor Stefan Huber, der diesen großartigen Abend erst möglich gemacht hat. 5 Sterne für Huber und ein \"kleiner Anzug\" wegen des Buches.

JürgenE (35 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


Wunderbare Inszenierung

17.07.2017 - Ich war gestern Abend in der 2. Vorstellung von Titanic in der Stiftsruine. Wie immer ist die Ruine eine beeindruckende Kulisse und auch für dieses Musical waren nur wenige Kulissenelemente notwendig. Die sieben Buchstaben waren jeweils an bespielbaren Gerüsten angebracht, welche auf drei Ebenen bespielt wurden und beweglich waren. Dazu eine große Brücke, welche höhenverstellbar war und auch im Schieflage versetzt werden konnte. Noch ein paar Tische und Stühle. Mehr war auch gar nicht nötig. Die Kostüme waren prachtvoll bis einfach. Es waren keine farbenfrohe Kostüme, aber die Farben weiß, grau und schwarz verdeutlichten die verschiedenen Klassen.

Das Ensemble war durchweg sehr gut und in diesem Ensemblestück wäre es unfair einzelne Darsteller hervorzuheben.

Mir persönlich gefällt die Partitur des Musicals sehr gut und ich bewerte die Musik auch nicht nach Ohrwürmern. Die Musik untermalt in diesem Stück die Handlung wunderbar und es gibt einige Gänsehautmomente. Die ersten 15 Minuten waren bombastisch und hervorragend inszeniert. Sowohl die Soli als auch die Chöre waren gut verständlich und drückten gelegentlich förmlich im die Sitze.

Das Highlight des Abends war das tolle Orchester. So muss sich Musical anhören. Christoph Wohlleben holte alles erdenklich mögliche aus dem großen Orchester raus. Seit langem mal wieder ein Musical mit einem großen Orchester und es macht einem bewusst, wodurch Musiktheater lebt.

Für mich war dies mit einer der besten Theaterabend in der Stiftsruine und so schnell stand in meinen besuchten Vorstellungen in Bad Hersfeld noch nie das ganze Publikum.

Daniel² (7 Bewertungen, ∅ 3.7 Sterne)


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(hh)

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Ein großes Orchester trifft auf eine stimmstarke Cast. Liebhaber von tragender Musik und opulenten, opernhaften Ensemble-Nummern werden ihre Freude an dieser Produktion haben.

18.07.2017

 Leserbewertung
(6 Leser)


Ø 4.83 Sterne

 Termine

Leider keine aktuellen Aufführungstermine.


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