Beim DomplatzOpenAir 2026 präsentiert das Theater Magdeburg den Musicalklassiker „Oklahoma!“ von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein II – das erste...
Ein vollbesetzter Luxusliner kollidiert bei seiner Jungfernfahrt im April 1912 mit einem Eisberg und sinkt. 1.517 Passagiere kommen dabei ums Leben. Darf man nach dem Untergang der Titanic diese Katastrophe frenetisch bejubeln? Man muss es sogar, zumindest gilt das uneingeschränkt für all diejenigen, die das Unglück in der fantastischen Umsetzung der Musical-Fassung von Maury Yeston in Erfurt miterleben dürfen. Ein Tipp unserer Redaktion!
Mit "FAME – Das Musical" bringt das First Stage Theater in Hamburg eine Inszenierung auf die Bühne, die Frische verspricht und die Ambitionen des Musicalklassikers mit der leidenschaftlichen Energie einer Nachwuchsproduktion verbindet. Vieles funktioniert dabei, vor allem der Tanz bleibt jedoch hinter den geweckten Erwartungen zurück. Dass nicht immer alles glatt läuft, passt zum Stück, schließlich erzählt "FAME" vom Weg und nicht vom Ziel.
Josef E. Köpplinger bringt mit "Tschitti Tschitti Bäng Bäng" eine rundum gelungene kontinentale Erstaufführung des Fantasy-Musicals auf die Bühne, die vor allem mit ihrer detailverliebten Ausstattung überzeugen kann. Der gefeierte Haupt-"Darsteller" ist das fliegende Auto, das vom Publikum mit Szenenapplaus belohnt wird.
Hochkarätig besetzt ist aktuell die ShowSlot GmbH mit ihrem nächsten Musical "Footloose" auf großer Tournee. Anders als gedacht wartet diese Inszenierung weniger mit peppigen Tanzszenen und dafür mehr mit emotionalem Tiefgang auf und weiß vor allem durch die Besetzung der Familie Moore zu beeindrucken.
Mit seiner hochkarätig besetzten Inszenierung von "Hairspray" ist Erik Petersen am Theater Bonn ein rundum stimmiger Unterhaltungsgarant gelungen, der die etablierten Seh- und Hörgewohnheiten dieses modernen Musicalklassikers durch selten gegangene Regiewege herausfordert.
Das Who-is-Who der Wiener Musicalszene gedenkt mit einem Konzert an seinem Geburtstag Caspar Richter, der über 20 Jahre lang die Wiener Musicalszene als Chefdirigent der Vereinigten Bühnen Wien maßgeblich geprägt hat. Im vergangenen Jahr verstarb Richter unerwartet.
„Cindy Reller“, so schien es, wurde neben „Die Königs vom Kiez“ vom Schmidt-Theater immer ein wenig stiefmütterlich behandelt. (Lustigerweise passt das genau zum Inhalt des Stückes.) So war nach der letzten Spielzeit, die vor Corona lag, eigentlich klar, dass das Musical nicht mehr aufgeführt werden würde. Jedoch hat man sich während der Pandemie überlegt, dass es eine gute Idee sein könnte, noch mal ein altes Stück zu spielen, um auf Nummer sich zu gehen und das Publikum so wieder ins Theater zu bekommen. Zum Glück, denn das Werk ist so liebevoll gemacht und gut, dass es unbedingt auf den Spielplan gehört.
Das "neue" alte Musical von Sylvester Levay und Michael Kunze überzeugt in St. Gallen durch vollen Orchestersound und großartiger Besetzung, enttäuscht aber mit einer schwachen Story. Vor allem die beiden hervorragenden Hauptdarstellerinnen trösten darüber hinweg. Nicht umsonst verneigt sich Sylvester Levay nach der Show am Premierenabend tief vor seiner Lady Bess, Katia Bischoff, die gemeinsam mit ihrer Gegenspielerin Wietske van Tongeren als "Bloody Mary" das Stück trägt.
Ausgrenzung und Mobbing auf dem Bauernhof: Die frisch geschlüpften flauschig-gelben Entenküken meiden das siebte, graue und auf den ersten Blick ziemlich hässliche Entlein, das den Name Gnomy bekommt und mit dem niemand spielen will. Das ausgegrenzte Entlein flüchtet und begibt sich auf eine abenteuerliche Irrfahrt.
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...