Andrew Lloyd Webbers und Tim Rices bahnbrechende Rockoper „Jesus Christ Superstar“, die die menschliche und zerrissene Seite Jesu beleuchtet, feiert...
Ein vollbesetzter Luxusliner kollidiert bei seiner Jungfernfahrt im April 1912 mit einem Eisberg und sinkt. 1.517 Passagiere kommen dabei ums Leben. Darf man nach dem Untergang der Titanic diese Katastrophe frenetisch bejubeln? Man muss es sogar, zumindest gilt das uneingeschränkt für all diejenigen, die das Unglück in der fantastischen Umsetzung der Musical-Fassung von Maury Yeston in Erfurt miterleben dürfen. Ein Tipp unserer Redaktion!
Der Kultfilm aus den 1980ern mit Dustin Hoffman in einer seiner bekanntesten Rollen eignet sich mit all seinem Witz, Camp und der seichten Geschichte bestens als unterhaltsam-kurzweiliges Gute-Laune-Musical. In einer sehenswerten Inszenierung von Gil Mehmert ist das Gärtnerplatztheater München der ideale Aufführungsort für die Europapremiere sowie deutschsprachige Erstaufführung dieses musikalischen Angriffs auf die Lachmuskeln.
Das Musicalepos „Titanic“ mit den begrenzten logistischen Möglichkeiten und den vielen spezifischen, technischen Einschränkungen einer Open-Air-Bühne überzeugend und kraftvoll zu inszenieren, ist eine Mammutaufgabe, derer sich Regisseur Ulrich Wiggers in Tecklenburg annimmt - und dank des perfekten Zusammenspiels aller Gewerke auch mit dieser Inszenierung ein Ergebnis vorlegt, das begeistert.
In Tecklenburg wird das selten gespielte Jukebox-Musical „Priscilla – Königin der Wüste“ unter Ulrich Wiggers‘ Regie zu einem kunterbunten Plädoyer für Vielfalt und Lebensfreude – eine große Party voller Kreativität und guter Laune!
Walkman, Schulterpolster und Zauberwürfel sind typische Accessoires den 1980er Jahren. Ihnen begegnet man in diesem Jukebox-Musical wieder. Umrankt von Hits wie “99 Luftballons”, “Major Tom” und “Sternenhimmel” kämpfen eigentlich verfeindete Camper plötzlich Seite an Seite, als ihr Urlaubsidyll vom Bau einer Autobahn bedroht wird.
Im Vergleich zu anderen großen Open-Air-Musical-Veranstaltungen wie den Freilichtspielen Tecklenburg oder dem Domplatz-Openair in Magdeburg zeigt das Theater Erfurt bei den DomStufen-Festspielen nur alle paar Jahre ein Musical. Nach der Uraufführung der Musical-Version von "Der Name der Rose" im Jahr 2019 haben sich die Verantwortlichen im Sommer 2024 für den Broadway-Klassiker "Anatevka" entschieden. Obwohl Regisseur Ulrich Wiggers und sein Team bei der Inszenierung in Bezug auf Ensemblegröße, Bühnenbild und Ausstattung sowie Besetzung keine Kompromisse eingehen und aus dem Vollen schöpfen, gibt es einen kleinen Wermutstropfen...
Die Musical-Schwergewichte Richard Rodgers und Oscar Hammerstein II adaptierten den Märchen-Klassiker 1957 als Fernseh-Musical. 2013 wurde das Stück für den Broadway aufgefrischt und soll nun auch das Publikum in Wuppertal begeistern. Mit "Cinderella" wird dort das neue modulare Bühnenbild vorgestellt. Das bedeutet, dass durch seine Wandelbarkeit mehrere Inszenierungen in nur einer baulichen, aber modular verwendbaren Struktur gezeigt werden, ohne dabei dem Publikum ein immer gleiches Bühnenbild zu präsentieren.
Der Musical-Klassiker über das Berlin zwischen den wilden Zwanzigern und dem heraufziehenden Schatten des Faschismus. Übernahme der Produktion der Volksoper Wien, die dort im September 2019 Premiere hatte.
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...