Cole Porters berühmtestes Musical von 1948 in einer neuen Inszenierung am Theater Dortmund. Gut inszeniert, wenn auch wenig mutig, leidet das Stück nur an der langsamen Erzählweise.
Nach dem großen Erfolg am Theater Bonn ist „Jesus Christ Superstar" in der packenden Inszenierung von Gil Mehmert in Dortmund zu sehen. Prominent besetzt und kein bisschen in die Jahre gekommen, zieht Andrew Lloyd Webbers Rockoper die Zuschauer am Premierenabend im ausverkauften Opernhaus in ihren Bann und bietet ein beeindruckendes Musicalerlebnis, das lange nachwirkt.
Gil Mehmert bringt in Bonn eine bewegende Inszenierung von "Jesus Christ Superstar" auf die Bühne des Opernhauses. Unterstützt durch prominente Hauptdarsteller und einen großartigen Chor bietet diese beste Musicalunterhaltung.
Wer bei "Into the Woods" eine märchenhafte Welt mit alten Hütten, prunkvollen Schlössern oder prachtvollen Kostümen erwartet, wird bei dieser Interpretation des Stückes enttäuscht. Die Inszenierung von Peter Carp geht neue Wege: Der Fokus liegt auf das menschliche Verhalten der Figuren, und das spiegelt sich in der visuellen Seite deutlich wider.
Etwas unentschlossen bzw. ratlos verlässt der Rezensent das Theater. Ist es gut? Ist es schlecht? Die Inszenierung von Wolfgang Türks hat viele tolle Ansätze und Ideen, doch irgendwie wird kein homogenes Ganzes daraus.
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...