Das Theater und Konzerthaus Solingen bringt mit einer gelungenen Eigeninszenierung den Musicalklassiker „Carousel“ auf die Bühne – ein Stück, das hierzulande nur selten zu sehen ist. Es wirken die Bergischen Symphoniker, der Theaterchor Solingen, Studierende der Folkwang Universität der Künste sowie etablierte Künstlerinnen und Künstler mit, die zum Teil zugleich auch Lehrende sind. Dieser gelungene Generationenmix wirkt durchweg authentisch und fördert die Ansprache Zuschauer aller Altersstufen.
Der blutgierige Sweeney Todd bittet unter der Regie von Gil Mehmert ins Opernhaus Dortmund zur Rasur und sucht Rache. Die Inszenierung des Musical-Thrillers mit der imposanten Musik aus der Feder Stephen Sondheims lebt nicht nur von der großartigen Besetzung der Hauptrollen durch den Kammersänger Morgan Moody und Bettina Mönch. Der Dortmunder Opernchor stellt gemeinsam mit dem Ensemble der Folkwang Universität der Künste eine gigantische narrative Gesangskulisse dar, die dramatisch durch die Dortmunder Philharmoniker begleitet wird. Ein imposantes Bühnenbild und wunderschöne Kostüme entführen den Zuschauer nach London in das Zeitalter der Industrialisierung.
Die zu Recht gefeierte Premiere der Musicalperle aus der Feder Stephen Sondheims geht nicht zuletzt auf das Konto des spannend gemixten Casts: Koryphäen wie Helen Schneider, Vera Bolten und Markus Schöttl fügen sich mit den Studierenden der "Folkwang Universität der Künste" wie selbstverständlich als eine heterogene Gesellschaft der schwedischen Upperclass auf der Bühne des Theaters und Konzerthauses Solingen zusammen. Sie erzählen lebhaft Geschichten um Irrungen und Wirrungen der Liebe und der erotischen Attraktivität, die keine Generation ausnimmt, diese sogar verwischt.
Musicalfassung des gleichnamigen Mel Brooks Films, der die in Schwarz-Weiß gedrehten Horrorfilme der 1930er Jahre auf die Schippe nimmt. Darin eifert der amerikanische Hirnchirurg Dr. Frederick Fronkensteen seinem legendären Großvater nach und erschafft in einem verstaubten Labor im transsylvanischen Stammsitz der Frankensteins sein eigenes Monster. Doch dann nimmt das Schicksal seinen Lauf...
Das Frankfurter Papageno Musiktheater spielt ab dem 5. April "Die
Kinder der toten Stadt - Musikdrama gegen das Vergessen". Es geht um das
Leben der Kinder im Ghetto Theresienstadt, die gezwungen wurden, eine
Kinderoper zu Propagandazwecken aufzuführen."Die Kinder der toten Stadt" wurde gefördert vom
Bundesfamilienministerium und wird u. a. unterstützt von der Zeitzeugin
Edith Erbrich, Dr. Doron Kiesen vom Zentralrat der Juden und Dr. Felix
Klein, dem Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in
Deutschland.
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...