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Tanz-Musical

Flashdance

A Million To One


© 2Entertain Germany/Morris Mac Matzen
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"Flashdance" funktioniert als Bühnenmusical nur bedingt: Zu flach sind Buch und die den Filmsoundtrack ergänzenden Kompositionen. Dafür punktet die aus Schweden importierte Tournee-Produktion von 2Entertain Germany mit toller Optik und einem grandiosen Cast. Bedauerlich, dass der Gesang dank einer unzureichend ausgesteuerten Tonanlage untergeht.

(Text: Kai Wulfes)

Premiere:20.09.2018
Rezensierte Vorstellung:11.12.2018
Showlänge:160 Minuten (ggf. inkl. Pause)


"Du hast drei Minuten!" Alex Owens – tagsüber schuftet sie als Schweißerin im Stahlwerk, nachts tanzt sie in Harrys Bar – gibt alles, um ihren Traum zu verwirklichen: eine klassische Tanzausbildung an Pittsburghs renommierter Shipley-Tanzakademie. Bei der Audition überzeugt sie die verknöcherte Jury mit einer spektakulären Choreografie zum Song "Flashdance – What a Feeling" und erhält die Zusage für ihr Studium. Zum Happy End kann Alex auch ihren Nick in die Arme schließen, der seinen Job als Manager des Stahlwerks aus Protest gegen Entlassungspläne hingeschmissen hat.

Was in den 1980ern als Tanz-Kultfilm die Kinokassen klingeln ließ, das sollte doch auch auf der Bühne funktionieren, dachten sich Autor Tom Hedley und Filmregisseur Robert Cary und schufen vor knapp zehn Jahren eine "Flashdance"-Bühnenversion. Für die dürftige Geschichte steuerte Komponist Robbie Roth zu den Original-Hits aus dem Film (neben dem schon erwähnten Titelsong außerdem noch "Maniac" und "Manhunt") ergänzende Musik hinzu. Allerdings klingen Roths Songs nach Pop-Dutzendware und haben keinerlei Ohrwurmpotenzial. Vielleicht auch deshalb wird die Partitur um die beiden im Film nicht enthaltenen, jedoch zusätzlich in die Bühnenversion integrierten Titel "I Love Rock'n'Roll" und "Gloria" aufgepeppt.

© 2Entertain Germany/Morris Mac Matzen
© 2Entertain Germany/Morris Mac Matzen


Die für das Publikum unsichtbar platzierte Band mit sieben Musikern unter Leitung von Gleb Pavlov gibt dieser Partitur zwar den nötigen Drive, überdröhnt allerdings mit viel zu lautem Sound und schlechter Ton-Abmischung die Darsteller. Den Zuschauerraum erreicht eine breiige Klangsoße mit miserabler Textverständlichkeit und einem sehr zurückgenommen wirkenden gesanglichen Gesamteindruck. Eine faire Beurteilung der stimmlichen Leistungen ist deshalb kaum möglich.

Immerhin zündet die Optik. Claudi Valorzi huldigt in ihrem Kostümbild mit Stirnbändern, Wadenwärmern und Oversized-Pullovern den 1980ern. Sie lässt die Protagonisten aber auch in prächtig-schillernden Roben oder sexy Dschungel-Outfits auftreten. Andreas Bini hat ein zweigeschossiges Treppen-Einheitsbühnenbild mit aus dem Schnürboden herunterfahrenden Brückenkonstruktionen und seitlichen Drehpodesten für einzelne Versatzstücke entworfen. Atmosphäre zaubern die täuschend echt wirkenden Projektionen von Johan Larsson und Philipp Sundbom. So ist die Stahlwerk-Szene mit in Öfen lodernden Flammen und einem raffinierten Lichtdesign (Palle Palmé) gleich zu Beginn der Show ein spektakulärer Hingucker. Andere Tournee-Veranstalter sollten sich dies zum Vorbild nehmen.

© 2Entertain Germany/Morris Mac Matzen
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Da dieses Bühnen-Konzept ohne große Umbaupausen auskommt, kann Regisseur Anders Albin ganz auf Tempo setzen und die einzelnen Szenen mühelos ineinander übergehen lassen. Hierfür nutzt er geschickt den gesamten Bühnenraum aus. Allerdings wirken die Charakterzeichnungen eindimensional und distanziert. Einzig Alex' Mentorin Hannah strahlt in der besuchten Vorstellung so etwas wie Herzenswärme aus. Gitte Hænning spielt die ehemalige Balletttänzerin liebevoll und kauzig. Gemeinsam mit ihrer Pflegerin Louise (mit breitem norddeutschen Akzent: Tanja Rübcke) sorgt sie zudem für komische Momente.

An der Spitze des Ensembles steht schon rein vorlagenbedingt die Darstellerin der Alex. Mit Hannah Leser, die erst im Vorjahr ihre Ausbildung abgeschlossen hat, steht eine Idealbesetzung der tanzenden Schweißerin auf der Bühne. Leser wirbelt mit einer atemberaubenden Körperbeherrschung und scheinbarer Leichtigkeit durch Jennie Widegrens anspruchsvolle Choreografien. Im Spiel findet sie eine gute Balance zwischen burschikosem Trotzkopf und gefühlsbetonter Romantikerin. Stimmlich harmoniert sie vortrefflich mit dem Pop-Tenor ihres Bühnenpartners Sasha Di Capri, der als Nachwuchsmanager Nick glaubhaft um sein privates Glück kämpft. Di Capri holt aus dieser etwas undankbaren Rolle das Maximum heraus.

Auch Pärchen Nummer zwei ist trefflich besetzt: Konstantin Busack überzeichnet den Jimmy zunächst als trotteligen Nachwuchskomiker, reift aber im zweiten Akt zum Kämpfer und räumt mit seinem witzigen Song "Du gehörst hier nicht hin" solistisch ab. Als seine Liebe Gloria hat Ann Sophie Dürmeyer mit dem gleichnamigen Titel einen ganz großen Auftritt in einem überdimensionalen Cocktailglas. Nicht nur in dieser Szene brilliert das fantastische Ensemble mit sehr präzise dargebotenen Dancing-Moves. Jeannine Wacker (Kiki), Janina Moser (Tess) und Michael Sattler (als etwas zu harmloser Bösewicht CC) haben eigene Solo-Songs, Vasilios Manis ist als Harry nicht mehr als ein Stichwortgeber.

Wenn der tolle Cast zum Finale einen "What A Feeling-Maniac-Megamix" abstimmt, dann erklingen noch einmal die zu Recht mit einem Oscar und dem Golden Globe prämierten Songs. Die alles in allem etwas dürftige Musical-Version ist weniger preisverdächtig.

(Text: kw)






Kreativteam

StoryTom Hedley
BuchTom Hedley
Robert Cary
Musik, ergänzendRobbie Roth
LiedtexteRobert Cary
Robbie Roth
Deutsche FassungAnja Hauptmann
InszenierungAnders Albien
Einstudierung InszenierungMarcel Meyer-Landgrebe
Musikalische LeitungDamian Omansen
Gleb Pavlov
ChoreografieJennie Widegren
Einstudierung ChoreografieBianca Fernström
BühnenbildAndreas Bini
KostümeCamilla Thulin
Videodesign und -produktionJohan Larsson
Philipp Sundborn


Besetzung

Alex OwensHannah Leser
Nadja Scheiwiller
(Ann-Sophie Dürmeyer)

NickSasha di Capri,
(Konstantin Busack)
(Vasilios Manis)

HannahGitte Hænning
Regina Venus
GloriaAnn-Sophie Dürmeyer
(Claudia Artner)
(Ira Theofanidis)

JimmyKonstantin Busack
(Perry Beenen)

C.C.Michael Sattler
(Tobias Berroth)
(Kim David Hammann)

Louise, Ms. WildeTanja Rübcke
(Janina Moser)
(Alexandra Farkic)

KikiJeannine Wacker
(Ira Theofanidis)
(Clara Mills-Karzel)

TessOlivia Kate Ward
(Janina Moser)
(Clara Mills-Karzel)

HarryJoachim Kaiser
(Vasilios Manis)

JoeKim David Hammann
(Vasilios Manis)

AndyTobias Berroth
EnsembleJanina Moser
Christopher Bergström
Claudia Artner
Ira Theofanidis
Karin Hellqvist
Kim Pastor
Kristian Vindenes
Sigrid Vik
Tilda Kristiansson
Vasilios Manis
SwingAlexandra Farkic
Giulia Fabris
Lovisa Bengtsson
Perry Beenen
Cross SwingClara Mills-Karzel


Frühere Besetzungen? Hier klicken



Produktionsgalerie (weitere Bilder)

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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


2 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


31957
Zu viiiiieeele Lääängen / 1A Top Cast

31.12.2018 - Das Stück hat einfach ein Problem mit langweiligen und sehr langweiligen Songs wo Rollen belanglose Dinge singen.

'I love Rock'n Roll' wirkte im ersten Akt zudem so deplatziert wie eine Katze in der Hundeschule. Was sucht eine Mitklatschnummer mitten im ersten Akt wo man das Publikum eh schon betäubt hat.

Dafür waren die 'Gloria' und 'Maniac' einfach der Hammer und da wo es gemenschelt hat war das Stück auch gut. Nur waren das ganz wenige Stellen. Man hätte es locker um 30-40 Minuten kürzen können.

Zur Cast, hammer Stimmen! 1A, ohne Soundprobleme an meinen Platz. Ann-Sophie Dürmeyer würde ich gerne öfter sehen. Auch Hannah Leser ist einfach eine perfekte Besetzung. Sascha Di Capri war mir jedoch einfach zu sehr Schönling und wirkte damit deplatziert. War zu viel 'huhu, schaut her, da bin ich'.

Bitte schickt bessere Stücke mit so einer tollen Cast durch Deutschland.

TazMA (26 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


31890
Viel Lärm um nichts

08.10.2018 - Ich habe am 7.10 die letzte Vorstellung von Flashdance in Hamburg gesehen.

Das Stück orientiert sich am Film aus den 80igern. Und wurde neben den Hit Songs "Maniac", "Flashdance" und "I love rock n roll" um ein paar Songs erweitert, die manchmal zum ESC oder DSDS Hit dienen würden.

Die Story von Alex Owns ist schnell erzählt. Mädchen arbeitet in ner Stahlfabrik und liebt es zu tanzen, was sie nach der Arbeit in einem Nachtclub macht. Sie verliebt sich in den reichen Chef, und will an einer renommierten Tanzschule angenommen werden. Durch ein paar Missverständnisse und Klärungen fügt sich alles zum Guten.

Das Buch ist sehr dünn und die Handlung manchmal etwas zu zäh, aber die Choreografien sind gut.

Das Ensemble macht einen guten Job mit viel Energie.
Allen voran ist Ann-Sophie Dürmeyer als Alex eine sehr gute Besetzung mit toller Stimme und sehr guten Moves.

Auch schön zusehen war Regina Venus als Hannah, die die Rolle sehr lustig und emotional gestaltet hat.

Blass hingegen bleibt Sasha DiCapri als Nick. Zwar mit toller Stimme und gutem Körper, bleibt er schauspielerisch sehr langweilig.

Die Bühne ist komplett überladen mit LED Wänden und ein paar Treppen. Ergänzt durch ein paar Wände die von der Seite und von oben kommen und auf die Orte projiziert werden. Nimmt man die LED Wände weg bleibt nicht viel und ist daher recht unspektakulär.

Alles in allem ist es ein netter Theater Besuch, aber auch wirklich nicht mehr.

KristinP (73 Bewertungen, ∅ 3.5 Sterne)


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 Theater / Veranstalter
2Entertain Germany
Max-Brauer-Allee 81
D-22765 Hamburg
Email
Homepage
 Karten
Karten können über den jeweiligen Veranstaltungs­ort bezogen werden (siehe Liste rechts)

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(kw)

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Die temporeiche Inszenierung mit rasanten Choreografien in sehenswerter Ausstattung kann die Schwächen der Bühnenadaption des Erfolgsfilms kaum kaschieren. Der brilliante Cast kämpft gegen eine miserabel ausgesteuerte Tonanlage an.

12.12.2018

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