Denis Riffel, Tamara Pascual © Saskia Allers
Denis Riffel, Tamara Pascual © Saskia Allers

„Dann haut mich das um, dann machen wir wieder Theater!“ Denis Riffel und Tamara Pascual im Interview

In wenigen Tagen ist es soweit: Beim Musical Frühling in Gmunden feiert „Saving Mozart“ seine Uraufführung. In den beiden Hauptrollen stehen Denis Riffel als Wolfgang Amadeus Mozart und als seine Schwester Nannerl Tamara Pascual auf der Bühne. Im Mittelpunkt des Musicals steht die komplexe Beziehung zwischen den beiden Geschwistern, die von einem tiefen, aber auch konfliktreichen Band geprägt ist. Im Interview erzählen die beiden Darsteller von ihrer Vorbereitung auf die Rollen, der Herausforderung, die vielfältigen Facetten ihrer Figuren zu ergründen, und wie sie die Mischung aus klassischer Musik und modernen Elementen in ihrer Darstellung umsetzen. Dabei sprechen sie nicht nur über die Familiengeschichte Mozarts, sondern auch über die Bedeutung von Anerkennung, die Suche nach der eigenen Identität und den Einfluss von sozialen und familiären Strukturen.

In „Saving Mozart“ steht die Beziehung zwischen Wolfgang und Nannerl im Mittelpunkt – ein enges Geschwisterband, das aber auch Konflikte birgt. Wie habt ihr euch als Darsteller auf diese besondere Dynamik vorbereitet?

Denis Riffel: Ich weiß gar nicht, ob man sich auf diese, oder allgemein auf Dynamiken vorbereiten kann, das ist etwas, was passiert, entsteht, sich entwickelt – und natürlich mit jeder Person anders. Aber ich kann sagen, dass das liebevolle Miteinander und der zwangsläufige Konflikt später zwischen den Geschwistern der Grund war, warum ich es machen wollte. Ich habe eine Schwester und wir hatten schon immer ein sehr schönes Verhältnis voller Vertrauen, dass das jeweils andere Geschwister die einzige Person auf der Welt ist, von der wir sagen können: Ich bin immer für dich da. Da ist ein Urvertrauen, das ist einzigartig. Meine Schwester ist eine der drei wichtigsten Menschen in meinem Leben, und bis zu unserem Tod werden wir Zeugen unserer Leben sein. Der Bruch zwischen Wolfgang und Maria Anna im Stück hat mich deshalb sehr berührt und interessiert. Was muss passieren, dass sich zwei so liebende Menschen entzweien? Das bietet enorme Möglichkeiten zur Auseinandersetzung mit Perspektive. Ich kann beide nachvollziehen, aber bin natürlich Advokat von Wolfgang.

Tamara Pascual © Saskia Allers

Tamara Pascual: Tatsächlich finde ich die Familiendynamik gar nicht so unmodern. Es erinnert ein bisschen an die sogenannten „Eislauf“- oder „Dance“-Moms. Deswegen hatte ich schnell ein ganz gutes Bild im Kopf. Die beiden Geschwister Mozart waren sehr begabt und talentiert und wurden von ihrem Vater extrem gefördert und gefordert. Ich glaube, Maria Anna (Nannerl) konnte mit dem Druck etwas besser umgehen. Wolfgang war einfach viel jünger und verspielter, als die großen Reisen durch Europa begannen. Somit waren sie sich gegenseitig eine Stütze, standen jedoch auch ständig im Vergleich zueinander.

Denis Riffel: Mich würde freuen, wenn am Ende das Publikum ratlos ist – weil alle Figuren komplex und nachvollziehbar sind.

Das Musical zeigt Mozart nicht nur als musikalisches Genie, sondern auch als Mensch mit Fehlern und Emotionen. Denis, wie gehst du mit dieser vielschichtigen Interpretation um?

Denis Riffel: Phasen von übermäßiger Motivation und zu Boden schmetternder Ernüchterung haben sich oft abgewechselt. Ich habe Bücher und Briefe gelesen, Tabellen und Notizen gemacht, Dokumentationen geschaut und Musik gehört. Je mehr ich erfahren habe, desto mehr dachte ich: Was mache ich hier eigentlich? Ich versuche eine fremde Person zu fassen und habe den Anspruch größter historischer Genauigkeit. Das ist unmöglich – und auch uninteressant. Im Laufe der Zeit und dank Gesprächen mit unserem Regisseur Markus Olzinger habe ich mich entspannt und nehme es jetzt gelassen. Cillian Murphy hat bei den Oscars gesagt: ‚Wir sind Detektive, wir nehmen alles, was wir fassen können, und benutzen dann nur das, was im Stück hilfreich ist‘. Und Markus führt mit mir die bei „Dear Evan Hansen“ begonnene Arbeit weiter, auf meine Intuition zu vertrauen, und mehr zu sein und zu beobachten. Ich habe auch aus einem Workshop mit Sigrid Andersson im Januar viel mitnehmen können. Also richte ich beim Spielen oft die Frage in den Raum und an mich: ‚Hallo? Ist da wer?‘ und lausche aufs Echo. Das ganze Hintergrundwissen hilft mir in jeder Szene besser zu verstehen, woher Wolfgang eigentlich reagiert. Zudem gibt es natürlich riesige Zeitsprünge, da muss ich wissen, was ihn in der Zeit bewegt hat.

Genie, Popstar, das interessiert mich nicht, ob er ein Genie war, darüber wird in der Forschung gestritten, was ist das überhaupt, ein „Genie“? Keine Ahnung, ist zu lange her, interessiert mich nicht, das wäre bei einer Rolle aus dem 21. Jahrhundert anders, weil es viel mehr Anhaltspunkte gäbe. Aber was lese ich aus den ganzen Biografien? Da ist ein kleines Kind, das eine Begabung zeigt. Es will spielen UND muss üben, er will UND muss reisen, wird hergezeigt UND sieht Europa, erlebt viel UND hat keine Freunde, genießt die Aufmerksamkeit UND wird mehrmals fast sterbenskrank. Die gleichen Zwiespalte wie bei uns allen.

Michaela Thurner (Constanze Mozart), Denis Riffel (Wolfgang Amadeus Mozart), Tamara Pascual (Maria Anna „Nannerl“ Mozart) © Lukas Johann

Ihm wird eine unvergleichbare Ausbildung ermöglicht, und er wird dennoch ständig gedemütigt und erreicht nie, was sein Vater für ihn wollte. Diesen liebt UND fürchtet er. Er lernt, inhaliert Musik – aber jegliche andere Fähigkeiten zum (Über-) Leben nie. Er war seit frühester Kindheit sehr sensibel und zuneigungsbedürftig, dabei lebensfroh und frech. Viele Schmerzen, Krankheiten, Tode, Sorgen, Geldnöte, Geltungssucht haben Spuren hinterlassen – und ich denke, sein Umgang damit, seine Maske, war Leichtigkeit. In seinen Briefen, seiner Art der Vergebung, seiner Impulsivität und seiner Musik sehe ich das.

Ich denke, der lebenslange Wunsch, endlich von Vater und Adel akzeptiert zu werden, muss woher kommen – und da setzen wir im Stück an. Es ist eine Familienaufstellung. Ob er ein Genie war, darüber sollen sich andere streiten. Er war mit Sicherheit sensibel und mit seiner Sensibilität auch überfordert, und er war ein Produkt seiner Umwelt. Und zwei Frauen hatten da maßgeblichen Anteil: Maria-Anna und Constanze Weber. So, wie sie ihn geprägt und auch getragen haben, ist der Titel „Saving Mozart“ zu verstehen und plötzlich sehr greifbar.

Es ergab sich dann ein vorläufiger Kern: Die Suche nach Anerkennung, das Genügen, Kind sein zu dürfen, mit der Betonung auf SEIN dürfen. Der Schmerz, dass das nicht ausreicht, treibt ihn zum Fleiß, auch wenn er es nicht will. Wird dieser unerträglich, rebelliert er durch Späße, Spielen, Faulheit. Im Laufe der Jahre findet hier ein Konflikt zwischen Loslösung vom Vater und Finden der eigenen Identität statt. Da er das zwar künstlerisch schafft, aber nicht emotional, ist seine letzte Kompensation die Leichtigkeit. Das Lachen, das Weglachen, die Unveränderlichkeit durch den Gotteswillen akzeptieren.

Denis Riffel © Saskia Allers

Ich werde niemals wissen, was Wolfgang gedacht hat oder wie er war. Von Buch zu Buch wird er sehr unterschiedlich porträtiert, von Geniekult und Verehrung bei Nissen zu gedrilltem Kind seiner Zeit bei Rieger ist alles dabei. Wir nähern uns an und erzählen eine emotional nachvollziehbare Geschichte, zumindest ist das mein Anspruch. Aber ich finde noch eine andere Frage sehr spannend, um die es im Stück auch gehen soll: Wie viele Frauen mussten im Laufe der Jahrhunderte zurückstecken? Wie viele, wie Maria-Anna, haben das angenommen und bei weitem nicht so reflektiert, wie wir das jetzt in unserem Stück tun – nun? Aus Ohnmacht, weil Kirche und Literatur das eben als natürliche Ordnung etablieren, auch in der damals neuen pädagogischen Schule von Gellert, die der Vater gekannt hat. Deswegen bin ich froh, dem gemeinsam eine Stimme geben zu können – aber elegant und nicht plakativ, im Gewand eines komplexen, familiären Dramas.

Tamara, Nannerl war eine hochbegabte Musikerin, deren Karriere durch gesellschaftliche Normen eingeschränkt wurde. Wie empfindest du es, diese oft übersehene Figur zum Leben zu erwecken?

Tamara Pascual © Saskia Allers

Tamara Pascual: Für mich war die Vorbereitung auf das Stück wirklich spannend. Mir war nicht klar, wie talentiert Maria Anna (Nannerl) war und bis heute ist von ihr sehr wenig bis überhaupt nichts überliefert. Mir wurde dadurch nochmals bewusst, wie stark patriarchale Strukturen Einfluss in die Geschichtsschreibung nehmen und das wir nie in Gänze erfahren werden, was sie musikalisch alles leistete oder hätte leisten können, wenn die Gesellschaft und die Zeit anders gewesen wären. Zum Beispiel ist sie nur unter der Verkleinerungsform ihres Names ‚Nannerl‘ bekannt, ihr Bruder ‚Wolferl‘ hingegen hat es mit seinem vollen Namen in die Geschichtsbücher geschafft. Ich empfinde es als Ehre, diese Frau porträtieren zu dürfen und ihr eine Bühne zu geben, damit der eine oder andere im Publikum sich vielleicht etwas mehr mit ihr auseinandersetzt

Mozart wird ja oft als ‚Popstar‘ seiner Zeit bezeichnet und die Musik zu „Saving Mozart“ verbindet klassische Mozart-Elemente mit modernen Klängen. Inwiefern spiegelt sich dieses rebellische, unkonventionelle Element in eurer Darstellung wider? Wie würdet ihr euren Gesangsstil in diesem Stück beschreiben, und welche Herausforderungen bringt diese Mischung für euch als Darsteller mit sich?

Denis Riffel: Der Stil ist absolut Pop, sprachbezogen natürlich. Die klassischen Elemente morphen in die Musik, das ist bestimmt sehr interessant für Kenner. Oder furchtbar, es wird bestimmt Kritiker geben, die es hassen. Ich finde es überaus gelungen. Es gibt mehrere Stellen, an denen wir Original-Zitate hören – oft wenn Wolfgang denkt und lauscht. Diese Stellen finde ich besonders berührend. Und es gibt sogar eine Komposition, die Maria Anna zugeschrieben wird.

Tamara Pascual: Meines Erachtens nach war Mozart definitiv eine Art Popstar, allein schon weil es ihm wichtig war für alle Menschen Musik zu machen. Denis‘ Interpretation von Mozart spiegelt das auch total wieder. Frech, lebendig und getrieben von seinem Genie und dem Druck dem Vater gerecht zu werden.

Denis Riffel: Popstar war er allerdings nur im Rückblick. Vielleicht hätte er es gehasst, was aus ihm in der Nachwelt geworden ist. Eine Vergötterung, die genau das nicht erreicht hat, was er sich immer gewünscht hat: Verstanden und angenommen zu werden. Doch hat der Ruhm der Nachwelt das Gegenteil bewirkt, er wird vergöttert und verdinglicht (als Pappfigur, Merch, etc.), und dadurch entmenschlicht und zum Klischee – plötzlich ist er noch viel weniger zuhause, als er vorher war. Götzenanbetung und Verklärung sind nun die gängigen Auseinandersetzungen mit Wolfgang. Diese Art der Anerkennung hat er nie gehabt, und es ist auch schmerzhaft, diese erst nach dem Tod zu bekommen und gezwungen zu sein, das noch einmal im Stück zu durchleben.

Charli Eglinton betont, dass sie mit dem Musical auch ein jüngeres Publikum für Mozarts Musik begeistern möchte. Glaubt ihr, dass „Saving Mozart“ dazu beitragen kann, klassische Musik einem neuen Publikum näherzubringen?

Tamara Pascual (Maria Anna „Nanner“ Mozart), Denis Riffel (Wolfgang Amadeus Mozart) © Lukas Johann

Tamara Pascual: Charlies Musik ist wirklich einzigartig:sehr mitreißend und emotional. Es bereitet mir sehr viel Freude sie zu singen. Gesungen wird aber ausschließlich in der modernen Popmusical-Stilistik. Die Zitate von Mozart sind sehr intelligent eingearbeitet. Es macht total Spaß rauszuhören, an welcher Stelle man eines erkennt. Und ja, dies motiviert auch in die Originalversion hineinzuhören und somit bringt es einem die klassische Musik auch näher.

Denis Riffel: Diejenigen, die sich mit der Musik auseinandersetzen wollen, werden mit Sicherheit eine Liebe dazu entwickeln. Sie ist durchs Stück ja schon emotional erfahren worden. Ich möchte das Finale 2. Akt aus „Figaros Hochzeit“ nicht mehr missen, also bei mir hat es funktioniert. Aber noch viel mehr habe ich ein Gespür für die Zeit bekommen. Sie kommt mir jetzt nicht mehr ungreifbar, altbacken und außerirdisch vor – sondern emotional erfahrbar.
Ich war vor kurzem im Josefstadttheater, weil es einen ähnlichen Bau wie das Theater hat, in dem „Die Zauberflöte“ uraufgeführt wurde. Dort ganz allein in Loge eins habe ich zum ersten Mal verstanden, was es bedeutet haben muss, früher ins Theater gegangen zu sein. Es fühlte sich an, als würde ich von einem Wohnzimmer ins nächste gehen, von unserer Probebühne zu einer Vorstellung von „Der Alpenkönig und der Menschenfeind“. Das war volksnah. Ich glaube, Wolfgang hätte es dort geliebt.

Denis, im letzten Jahr hast du Evan Hansen gespielt – eine ganz andere Rolle als Mozart. Gibt es dennoch Parallelen in der Art, wie du dich diesen beiden Figuren näherst?

Denis Riffel: Evan glaubt, sein Schmerz sei nicht veränderbar, und flüchtet sich in Lügen und Wegducken. Wolfgang ist getrieben und glaubt, zu Höherem bestimmt zu sein, und flüchtet sich in Exzesse. Beide haben Schmerz und gehen anders damit um, sie verstecken ihn auf andere Weise. Dennoch haben sie ihn und können nicht davor flüchten. Beide sind Kinder geblieben, und nicht im positiven Sinn. Das ist auch die Übereinstimmung mit Quasimodo. Allen drei fehlt etwas, das Kinder brauchen: Die unerschütterliche Gewissheit, zu genügen. Ich frage mich oft, warum so viele Menschen damit kämpfen.

Das Musical feiert seine Uraufführung beim Musical Frühling in Gmunden. Wie fühlt es sich für euch an, Teil dieses besonderen Moments zu sein? Gibt es eine Szene zwischen euch beiden, auf die ihr euch besonders freut?

Tamara Pascual: Teil einer Uraufführung zu sein ist immer aufregend und bereitet große Freude. Für mich trifft dies bereits das 2. Mal beim Musical Frühling in Gmunden zu. Man darf der Rolle seine eigene Note und Handschrift verleihen, das ist etwas Besonderes. Wolfgang und Maria Anna (Nannerl) haben viele tolle Momente. Im 2. Akt gibt es ein Duett zwischen den erwachsenen Geschwistern, was ich persönlich sehr spannend finde.

Denis Riffel © Saskia Allers

Denis Riffel: Markus und Elisabeth gehen jedes Jahr großes Risiko ein. Sie machen Produktion, Bühnenbild, Regie, Marketing, Übersetzung, haben mit Sicherheit noch viele Herausforderungen, die wir alle nicht mitbekommen, und haben jetzt auch noch ein Baby bekommen. Dass die beiden mir zum zweiten Mal eine Hauptrolle anbieten und mir vertrauen, dass ich nicht ausschere, da hab ich ein tiefes Gefühl von Dankbarkeit und auch etwas Scham. Markus fordert mich sehr und bringt mir hier bei, meiner Intuition, meinem Sein zu vertrauen, und im Gegenzug darf ich all meine Neugierde hier rein werfen. Wo darf ich das sonst? Was für ein Privileg! Und als mir dann auch Charli sagte, sie hätte gerne, dass ich Wolfgang spiele, habe ich mich einfach gefreut, wieder mit den beiden und Jürgen Goriup zu arbeiten. Charli jetzt für die letzten vier Wochen vor Ort zu haben ist auch enorm hilfreich, weil sie viel zu sagen hat und ihre Einblicke teilt, warum sie was geschrieben hat, so ergeben sich noch mehr Interpretationsmöglichkeiten. Ich versuche das hier mit Demut zu tragen, und nicht immer gelingt mir das genügend. Aber jetzt zu sehen, wie eine Uraufführung mit allen zusammen kommt, das lässt mich mich gleichzeitig klein und groß fühlen. Und ich weiß jetzt schon, wenn diese musikalische Leitung mit Orchester und Tontechnik zusammenkommt, dann haut mich das um, dann machen wir wieder Theater. Ich freue mich einfach darauf, mit Tamara loszulassen und ein Gespür füreinander durch das gesamte Stück zu finden. Nannerl ist für Wolfgang ständiger Fokus und ein nach Hause kommen. Ich liebe die kleinen Momenten von Spaß und Zärtlichkeit, die wir gefunden haben. Und die Szene, in der sie sich das letzte Mal sehen. 

Liebe Tamara, lieber Denis, vielen herzlichen Dank für die Einblicke, die ihr uns gegeben habt. Wir freuen uns schon sehr auf die Uraufführung von „Saving Mozart“ und sind gespannt auf eure Darstellungen. Natürlich drücken wir euch die Daumen für diesen besonderen Moment und wünschen euch und dem ganzen Team viel Erfolg!

 
Overlay