Seit vielen Jahren pilgern Musical-Fans im Sommer zu dieser Gala nach Dinslaken, in der namhafte Darsteller der deutschprachigen Musical-Szene zusammenkommen.
Als überregional gefeierte Ostertradition inszeniert das Mannheimer Capitol alljährlich Andrew Lloyd Webbers Welthit "Jesus Christ Superstar" und lädt für die Hauptrollen von Jesus sowie Maria Magdalena wechselnde Musicalstars zur konzertanten Darbietung ein. Die Inszenierung weiß durch eine wuchtige Orchestrierung und stimmgewaltige Songinterpretationen auf allerhöchstem Niveau zu begeistern.
Das Kreisjugendorchester Ludwigsburg unter der musikalischen Leitung von Stadtmusikdirektor Roland Haug geht eine beeindruckende Symbiose mit Stars aus der Musicalwelt ein – junge Talente spielen die Lieder, die im Jahr 2025 Kevin Tarte, Mercedesz Csampai und Melanie Ortner-Stassen stimmungsvoll interpretieren. Der Gala-Abend hält viel mehr als nur Musicalsongs bereit und bietet somit etwas für jeden Geschmack.
Auch in diesem Jahr steht im Rahmen der 'Lübecker Sommeroperette' wieder ein Best-of-Musical-Programm auf dem Spielplan, angekündigt wird eine Mischung aus Klassikern und aktuellen Stücken.
Florian Hinxlage präsentiert im Theatersaal der Spielbank Hohensyburg eine Weihnachtsshow mit vier Musical-erprobten Solisten (Zodwa Selele, Lucía Bernadas Cavallini, Richard...
Chris Murray spielt Weihnachtsmann: Gemeinsam mit Pianist Philipp Polzin und Gaststars zieht er mit einem geschickt zusammengestellten, unterhaltsamen Programm durch die Städte , um festliche Stimmung zu verbreiten. 2023 geht die Konzertreihe in die nächste Runde. Es stehen Termine in Berlin, Pforzheim und Frechen bei Köln an.
Cathy and Jamie lernen sich kennen und lieben, heiraten, streiten und trennen sich. Beide erzählen ihre Geschichte - Jamie chronologisch vorwärts und Cathy von Ende aus rückwärts.
Der Musical-Dauerbrenner "Sister Act" mit Musik von Alan Menken überzeugt in Wunsiedel vor allem durch die grandiose Hauptdarstellerin und durch Glücksgriffe in der Besetzung einiger Nebenrollen. Die Produktion punktet allerdings nicht durchgängig.
Der Vorhang öffnet sich zur Premiere von "Jack the Ripper" im Landestheater Hof und gibt den Blick auf einen Bühnenprospekt mit einem belebten Straßenzug im Londoner Armenviertel Whitechapel 1888 frei. Diese Stoffwand ist liebevoll mit vielen Details bemalt - ganz im klassischen Stil eines Karl Friedrich Schinkels. Ein Geiger spielt davor ein Solo, begleitet von epischen orchestralen Klängen. Was sofort auffällt, ist der Bühnenboden: ein Kopfsteinpflaster, das täuschend echt den Orchestergraben überspannt. Die Bühne ist so anders: keine Projektion, sondern eine perfekte Kopie der Realität. Der Bühnenprospekt wickelt den Zuschauer ein und katapultiert ihn direkt in das Jahr 1888. All die feinen Details, all die opulenten Kostüme werden real. Und die Zuschauer merken verblüfft, dass der Prospekt längst im Schnürboden verschwunden ist und sie auf eine erstarrte 3D-Version des Bildes starren. Plötzlich erwachen die Figuren zum Leben und das Leben in Whitechapel beginnt zu pulsieren.
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...