Basierend auf dem Oscar-prämierten Zeichentrickfilm erzählt das Disney-Musical die Geschichte der Meerjungfrau Arielle, die für die Liebe zu einem Prinzen...
Mitreißende Dancefloor-Hits, eine bewegende Geschichte und ein Roadmovie, das die Hauptfiguren durch das australische Outback führt: „Priscilla – Queen of the Desert“ basiert auf dem gleichnamigen Film von 1994 und zählt zu den Kultmusicals der letzten Jahrzehnte. Das Jukebox-Musical erzählt von zwei Dragqueens und einer Transfrau, die sich auf eine Reise voller Selbstfindung, Toleranz und überraschender Begegnungen begeben. In der Saison 2025/26 bringt das Salzburger Landestheater die bunte Show mit Hits wie „I Will Survive“ und „It’s Raining Men“ auf die Bühne. Regie führt Ramesh Nair.
Wer heute nach den Wurzeln des deutschsprachigen Musicals sucht, landet unweigerlich bei Paul Lincke. Seine "Frau Luna"" brach bereits 1899 mit der Wiener Walzerseligkeit und setzte stattdessen auf zackige Marschrhythmen und Revue-Elemente, die viel eher an den Broadway als an die Hofoper erinnern. Das Stadttheater Baden nutzt diesen historischen Genre-Grenzgang unter der Intendanz von Andreas Gergen nun konsequent aus: Mit einer Besetzung, die fast ausschließlich aus der Musicalwelt stammt...
Musical made in GDR – auch das gibt es! Der erfolgreichste Vertreter wurde 1964 in Ost-Berlin uraufgeführt und heißt "Mein Freund Bunbury". Das für die damalige DDR "exotische" Stück spielt in den wilden 1920er Jahren im Londoner Hochadel. Jede der Hauptpersonen hat so sein Geheimnis, für das der gute alte (fiktive?) Bunbury als Alibi herhalten muss. Dumm nur, wenn die Tarnung auffliegt...
Shakespeares "Der Widerspenstigen Zähmung" als Musical von Cole Porter steht mit Darius Merstein-MacLeod und Patricia Nessy in den Hauptrollen der Bühne Baden in der Spielzeit 2024/25. Es inszeniert Ramesh Nair.
Maya Hakvoort präsentiert seit 2014 gemeinsam mit drei wechselnden Musicalgrößen sowie einer Live-Band ein Gala-Programm mit Hits aus bekannten Musicals. 2022 holt sich Hakvoort Unterstützung von Drew Sarich, André Bauer und Missy May.
Die aberwitzige Heilige-Gral-Geschichte der britischen Kult-Comedy-Truppe Monty Python wird in Baden bei Wien in durchaus prominenter Besetzung gezeigt.
Das auf dem gleichnamigen Film von 1952 basierende Musical ist die beste Antwort auf schlechtes Wetter. Wie auf der Leinwand geht es um die Folgen, die die Einführung des Tonfilms mit sich bringen: Ein Hollywood-Traumpaar gerät beruflich in die Bredouille, weil der weibliche Part eine schreckliche Stimme hat. Abhilfe soll eine arbeitslose Schauspielerin bringen, die stumme Diva synchronisieren soll.
Guido Contini, ein angesehener Filmregisseur, kämpft mit der Midlife Crisis – hin- und hergerissen zwischen drei Frauen, verfolgt von seiner Vergangenheit und nach drei Leinwand-Flops in einer Schaffenskrise. Zunehmend verschwimmen die Grenzen zwischen Guidos Gedanken, Erinnerungen und der Realität. Das Ineinandergreifen der verschiedenen Ebenen ist eine der Stärken dieser Inszenierung – abgesehen von dem atemberaubend guten Ensemble.
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...