"Evita" ist ein Stück über Machtinszenierung, politische Verführung und den Kult um eine charismatische Figur – Themen, die aktueller kaum sein könnten. Die Frage, wie anfällig Gesellschaften für populistische Strömungen sind, stellt sich heute wieder mit neuer Dringlichkeit. Vielleicht ist das ein Grund dafür, warum sich "Evita" regelmäßig auf den Spielplänen wiederfindet – demnächst etwa in der Musical-Metropole London und aktuell auch an der Oper Leipzig. Getragen von einer durchgehend starken Besetzung überzeugt die Leipziger Produktion vor allem musikalisch, lässt inszenatorisch jedoch gelegentlich die Frische vermissen, mit der sich der Stoff auch heute noch packend erzählen ließe.
Wenn ein junger Mann aus einem Londoner Arbeiterviertel sich als Erbe einer Grafschaft entpuppt, dann wirbelt das die feine britische Gesellschaft gehörig durcheinander. Cush Jung inszeniert Noel Gays Musical-Klassiker von 1937, der als männliche Variante von "My Fair Lady" gilt.
Cusch Jung inszeniert den Musicalklassiker um den jüdischen Milchmann Tevje, der mit dem Schicksal, seiner Familie und der Vertreibung aus dem heimatlichen Dorf hadert.
In eine Familienfeier platzt das "schwarze Schaf" der Sippe Oberholzer. Alexander, nun unter dem Künstlernamen "Obolski" als Direktor eines Wanderzirkusses unterwegs, weckt gemeinsam mit seiner Frau Iduna die Sehnsüchte der Verwandten, die in ihren Konventionen zu ersticken drohen. Siegt die Tingeltangel-Truppe über die moralinsauren Biedermänner?
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...