Drei junge Existenzgründer stehen vor dem Bankrott. Sie versuchen, eine verlassene Tankstelle wieder flott zu machen und verlieben sich natürlich prompt alle in die gleiche Frau. Bühnenfassung des UFA-Filmklassikers mit Heinz Rühmann, Willy Fritsch und Lilian Harvey von 1930.
Die durch die Verfilmung mit Heinz Rühmann berühmt gewordene Geschichte der drei Freunde, die vom Millionär zum Tellerwäscher werden, wird in Karlsruhe von Ingmar Otto inszeniert.
Jonathan Larsons Musical über eine Gruppe junger New Yorker Künstler, die am Ende des 20. Jahrhunderts ihren Lebensweg finden müssen, geht in neuer Inszenierung auf Tournee durch den deutschsprachigen Raum.
Ekki Busch, der jahrelang durch den Theaterspaziergang der Freilichtspiele geführt hat, und zahlreiche weitere SpielerInnen und SängerInnen aus dem Ensemble der Freilichtspiele begleiten das Publikum durch eine Reise in die Nacht. Mit bekannten Songs, vom Rockhit bis zum Schlager, erzählen sie vom Nichteinschlafenkönnen, von quälender Einsamkeit und leidenschaftlicher Zweisamkeit, von weinenden Kindern und verzweifelten Eltern, von wilden Feiern und durchzechten Nächten.
Die Theaterakademie August Everding zeigt ab November 2016 die europäische Erstaufführung des 2013 in Chicago und New York uraufgeführten Musicals "Big Fish", welches auf Daniel Wallaces Erzählung und dem gleichnamigen Film von Tim Burton beruht. Erzählt werden die wundersamen Geschichten von Edward Bloom und der Umgang seines Sohnes Will mit den teilweise "übersinnlichen" Storys. Musik und Liedtexte stammen von Andrew Lippa, das Buch wurde von John August adaptiert. Es inszeniert Andreas Gergen.
Der Cole-Porter Klassiker am Staatstheater Nürnberg hält inszenierungstechnisch keine riesigen Überraschungen bereit. Dafür besticht er aber durch eine glänzende Besetzung und ein Orchester in Höchstform.
Manchmal fragt man sich, ob Neuinszenierungen einer in ihrer Ursprungsform bestens funktionierenden Show wirklich nötig sind. Im Falle von "Rent" in Trier stellt sich diese Frage besonders intensiv. Regisseur Malte C. Lachmann fügt eine völlig neue Ebene in die Erzählung über die Bewohner der Alphabet-City ein. Dadurch wird Jonathan Larsons Stück extrem fragmentiert, und der Drive geht völlig verloren.
Lange Haare neben Seitenscheitel, Schlaghosen neben Petticoat und Bügelfalte – die Darmstädter Inszenierung des Sixties-Klassikers "Hair" will ein komplettes Bild der amerikanischen Gesellschaft der 1960er-Jahre zeichnen und bietet gute Einfälle, verliert dabei allerdings die Figuren aus den Augen. Auch das Feeling bleibt auf der Strecke.
Unterm vollgemüllten Brückenträger (Bühnenbild: Siegfried E. Mayer) erzählt Roland Hüve die gewalttätigen Differenzen zwischen Jets und Sharks zunächst recht behäbig. Wenn das Drama im zweiten Akt seinen Lauf nimmt, stimmt auch die Inszenierung. Andrea Danae Kingstons Choreografien und tolle Solisten führen den Abend schließlich - vom Premieren-Publikum frenetisch gefeiert - zum Erfolg. Eine Entdeckung: Regine Isabella Sturm als Maria.
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...