Seit seiner Urauffürhung 1983 wirbt dieses Musical mit der Musik von Jerry Herman weltweit für Toleranz. In dem Stück betreibt das schwule Pärchen Georges und Albin in Südfrankreich erfolgreich einen Travestie-Club. Hier ist Albin als sein Alterego Zaza der Mittelpunkt der Show. Ungemach zieht auf, als Georges Sohn aus seinem früheren Leben, Jean-Michel, ausgerechnet Anne, die Tochter des rechtskonservativen Politikers Dindon heiraten will.
Inspiriert von Motiven aus Annette von Droste-Hülshoffs Novelle "Die Judenbuche" behandelt das Stück Themen wie Identitätssuche, Rechtsverständnis, gesellschaftlichen Status und den Einfluss des sozialen Umfeldes auf das Individuum. Regie führt Brian Bell, auf der Bühne stehen Franziska Becker ("Mamma Mia") und Elisabeth Ebner ("Fack ju Göhte").
Peter Lund und Wolfgang Böhmer (Musik) präsentieren ein Stück aus dem dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte. Erzählt wird von Stella, einer jungen Jüdin die im Berlin der 30er Jahre ein Star werden will - aber um ihre Familie zu schützen letztendlich mit der Gestapo kollaboriert, nach Kriegsende als "Volksverräterin" vor Gericht gestellt wird und so zu trauriger Berühmtheit erlangt
Im Zwei-Personen-Stück des Duos Lund-Zaufke dreht sich alles rund um den Familienzuwachs. Denn die geordnete Welt zweier Mitt-Dreissiger wird schon allein durch die Vorstellung, bald zu dritt zu sein, gehörig durcheinandergewirbelt.
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...