Wie blöd, wenn die Zukünftige Heimwerkerei hasst, der Bräutigam aber den Hochzeitstisch mit Geschenk-Optionen im Baumarkt bestellt hat und sie zur "Ladies Night" angemeldet hat. Das Musical von Robert Löhr (Buch) und Benedikt Eichhorn (Musik) zeigt die kleinen Dramen, die bestimmt jeder schon einmal im Mikro-Kosmos der Hobby-Bastler beobachtet hat.
Der junge Shakespeare will sich im England des 16. Jahrhunderts einen Namen als Schriftsteller machen. Allerdings hemmt eine Schreibblockade seine Intention, genauso erfolgreich wie ein gewisser Marlowe zu sein, der hoch in der Gunst der Königin steht. Als er sich Hals über Kopf während eines Vorsprechens in Viola de Lesseps verliebt scheint sich das Blatt zu wenden - oder doch nicht?
Es gibt einige Musicals, die auf dem Romeo-und-Julia-Stoff basieren. Anders als andere erzählt allerdings Ephraim Kishons "Es war die Nachtigall" Shakespeares Original-Tragödie weiter: Per Zufall ist das berühmteste Liebespaar der Weltliteratur dem Tod entgangen und lebt, gefangen in einem öden Ehealltag, seine Beziehungskonflikte aus. Jörg Steinberg inszeniert die Abrechnung mit den romantischen Idealen eher deftig denn zynisch. Der komödiantische Cast versprüht Witz, scheut nicht den Klamauk, enttäuscht allerdings beim Gesang.
Um Coras Single-Dasein zu beenden, überredet sie ihre Freundin Charlotte, sich bei einer Dating-App anzumelden. Die Männer, die sich daraufhin melden, sind jedoch sehr speziell und skurril.
Mit einer Auflage von 500.000 Exemplaren gilt der gleichnamige Roman von Erik Neutsch als eines der meistgelesenen Bücher der DDR. Die 1966 in Schwarzweiß gedrehte Verfilmung von Frank Beyer wurde am Vorabend der 8. Arbeiterfestspiele in Potsdam uraufgeführt und lief anschließen in einigen Kinos bevor sie wegen "antisozialistischer Tendenz" auf den Index kam und 23 Jahre lang verboten war. Erzählt wird eine Geschichte über Liebe, Träume und die harte Realität auf der Großbaustelle Schkona. Die Uckermärkischen Bühnen zeigen eine Bühnenfassung mit Musik der in der damaligen DDR populären Gruppen wie "Puhdys", "Silly", "Renft" und vielen anderen.
Was als TV-Film Kult erlangt hat, muss nicht zwangsweise auch auf der Bühne zünden. Ein gutes Beispiel dafür ist diese von William Danne adaptierte Fassung der 1995 mit Hape Kerkeling und Angelika Milster in den Hauptrollen verfilmten Satire auf den komplett durchorganisierten Pauschal-Cluburlaub. Wenn dann ein Regisseur wie Reinhard Simon die musikalische Komödie "Club Las Piranjas" auch noch als zahnlos-albernen Schwank inszeniert und dadurch jeglichen Bezug zur Handlung verliert, dann verkommt das Stück zu einer belanglosen Schlager-Mitklatsch-Show auf Stammtisch-Niveau.
Der Legende nach sind Paul und Paula füreinander bestimmt. Alle wissen das in der Singerstraße. Das einzige Problem daran ist: Paul und Paula leben zwar in derselben Straße, doch aneinander vorbei. Paula ist alleinerziehende Mutter und Arbeiterin. Paul arbeitet als Angestellter und ist unglücklich verheiratet. Als sie sich nach einer Party näherkommen, kann das Glück kaum größer sein: Paula schwebt auf Wolke 7. Paul dagegen bleibt vorerst reserviert. Er will seine Ehe nicht aufgeben. Erst als Paula eines ihrer Kinder verliert, erkennt Paul den Wert seiner Liebe für Paula, beginnt darum zu kämpfen und gewinnt. Gehen beide einem glücklichen Leben entgegen?
Sie galt als EINES der Sex-Symbole Hollywoods: Marilyn Monroe. Sie wurde bewundert, benutzt, beneidet und beschimpft. In der Reihe "DarstellBar", einer Mischung aus 3-Gang-Menü und Theater, erzählt das Stück von Sandra Zabelt ihre widersprüchliche Geschichte.
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...