Das Amateur-Ensemble der Havering Music Makers bringt den Klassiker von Rodgers und Hammerstein über die unerfüllte Liebe zwischen Billy und Julie auf die Bühne.
In Zusammenarbeit mit der Stephen Sondheim Society, die in diesem Jahr ihren 20. Geburtstag begeht, entsteht eine parodistische Hommage des großen Stephen Sondheim. Auf der Bühne stehen mehrere Teilnehmer und Gewinner des alljährlichen Wettbewerbs "Student Performer of the Year".
Andrew Lloyd Webbers biblische Rockoper in einer Inszenierung, die an sich nicht vollständig überzeugen kann, aber trotzdem in ihrer Gesamtheit einen positiven Eindruck hinterlässt – nicht zuletzt dank starker Darsteller, geschickter Personenregie und einer tollen Orchestrierung.
Albrecht Hirche inszeniert in das Hannover das düstere Musiktheaterstück von Robert Wilson, Tom Waits und William S. Borroughs. Es erzählt, basierend auf der Freischütz-Sage, von dem teuflischen Stelzfuß, der dem unbedarften Wilhelm hilft, die Frau seines Herzens zu erobern - doch der Preis dafür ist hoch...
Jim und Jennifer wurden als Geiseln verschleppt. Mit verbundenen Augen erwarten sie ihr ungewisses Schicksal. Nach und nach teilen sie miteinander ihre Erinnerungen und versuchen in dieser Zweckgemeinschaft ein bisschen Menschlichkeit zu finden....
Musicaldarsteller Alex Melcher Katja Friedenberg präsentieren gemeinsam mit dem Capitol-Ensemble rockige Musicalsongs auf der Freiluftbühne der Schlossfestspiele.
Eine Verknüpfung von Maury Yestons Liederzyklus "Dezemberlieder" mit Schuberts "Winterreise", inszeniert von Christian A. Müller als Abschlussprüfung von HMT-Diplomin Angelina Biermann.
Der Landstreicher Klook ist inzwischen eigentlich zu alt für ein Leben auf der Straße. Eines Tages begegnet er Vinette, die vor irgend etwas davonläuft, aber sie weiß nicht wovor. Gemeinsam packen sie das Leben bei den Hörnern, bis die Vergangenheit sie einholt.
Einem progressiven Musical wie "Spring Awakening" am Stadttheater den passenden Rahmen zu geben, geht nicht? Geht schon, wie das Theater Heilbronn auf ganzer Linie beweist. Die pfiffige Inszenierung, das kreative Bühnenbild und ein junges Ensemble machen es möglich.
"Amerikanischer Traum" und große Depression: Liza, die erfolgreiche Chefredakteurin eines Mode-Magazins, fühlt sich ausgebrannt und versucht in einer psychoanalytischen Sitzung dem Grund für ihre Schwermut auf die Spur zu kommen. Mit dem Schleier, der über einigen unbewussten Aspekten ihres Lebens liegt, öffnet sich auch der Vorhang für das Musical "Lady in the Dark". Ein Lied aus ihrer Kindheit ertönt ("My Ship"), das sich im weiteren Verlauf immer deutlicher herauskristallisiert und schließlich zum Wegweiser für ein Leben in Freiheit wird. Vier Traumstationen – "Glamour Dream", "Wedding Dream", "Circus Dream" und "Childhood Dream" – fügen sich zum Panorama des Showbusiness und zum Porträt einer Frau, die ebenso im Rampenlicht ihrer Erfolge wie im Schatten schmerzlicher Erinnerungen steht.
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...