Das Theater Basel zeigt in der neuen Spielsaison eine spartenübergreifende Inszenierung des Musical-Klassikers „Carousel“ (Oper, Ballett und Schauspiel). Regie übernimmt Alexander Charim. Für die musikalische Leitung ist Ansi Verwey verantwortlich. Die Choreographie wird der Ballett-Direktor Richard Wherlock kreieren. Bei „Carousel“ werden der Opernchor und das Orchester Basel Sinfonetta mit von der Partie sein.
In deutscher und englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln. Eine spartenübergreifende Produktion von Oper, Ballett und Schauspiel des Theater Basel. Altersempfehlung: Ab 12 Jahren
Giacomo Puccini, George Gershwin, Kurt Weill: Sie alle versuchten, den ungarischen Schriftsteller Ferenc Molnár zu überreden, ihnen die Rechte für eine Vertonung seines berühmten Theaterstücks „Liliom“ zu übertragen – ohne Erfolg. Erst den erfolgreichen Musicalautoren Richard Rodgers und Oscar Hammerstein gelang es Mitte der 1940er-Jahre, den mittlerweile im New Yorker Exil lebenden Molnár von ihrem Vorhaben zu überzeugen. In „Carousel“, ihrer Bearbeitung der ungarischen „Vorstadtlegende“ Molnárs, verlegten Rodgers und Hammerstein die Handlung von Budapest ins Arbeitermilieu der amerikanischen Ostküste während der industriellen Revolution. Im Mittelpunkt steht der unangepasste Schausteller Billy Bigelow. Als er seine schwangere Frau nicht mehr ausreichend unterstützen kann, gerät Billy immer mehr auf die schiefe Bahn, und die Katastrophe nimmt ihren Lauf.
Als Special Guest steht die mit dem Grammy Award ausgezeichnete Bühnenlegende Cheryl Studer als Cafébesitzerin Nettie Fowler auf der Bühne.
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