Andreas Bieber © privat
Andreas Bieber © privat

"'Come from Away' ist ein Herzöffner-Stück" - Andreas Bieber im Interview

In wenigen Tagen richtet sich der Blick der deutschsprachigen Musicalszene nach Regensburg, wo am dortigen Theater die Erstaufführung von „Come from Away“ über die Bühne geht. Schon vor der Premiere sind nahezu alle Vorstellungen ausverkauft, und ein Gastspiel am Deutschen Theater München wurde bereits angekündigt. Kein Wunder – seit seiner Uraufführung 2015 in San Diego eroberte das Stück erst den Broadway (2017) und dann das Londoner West End (2019). 2017 war es für sieben Tony Awards nominiert und wurde bei mehreren bedeutenden Musical-Preisverleihungen ausgezeichnet.

Für die Regensburger Inszenierung unter der Regie von Intendant Sebastian Ritschel konnten namhafte Darstellerinnen und Darsteller gewonnen werden, darunter Wietske van Tongeren, Carin Filipčić und Andreas Bieber. Einige Wochen vor der Premiere haben wir uns mit Andreas Bieber zum Interview getroffen und mit ihm über die Probenzeit in Regensburg gesprochen sowie darüber, was „Come from Away“ für ihn so besonders macht.

„Come from Away“ erzählt die wahre Geschichte der Menschen in Gander, die nach 9/11 gestrandeten Passagieren geholfen haben. Was macht diese Geschichte für dich besonders, und wie würdest du die emotionale Tiefe und Botschaft des Stücks beschreiben?

Also, ich weiß noch, als ich gehört habe, dass es in den USA ein Stück zu diesem Thema gibt, war meine erste Reaktion: Wie kann man das denn machen? Ein Musical über 9/11? Dann habe ich mich damit befasst, weil es so viel Aufsehen erregt hat, und mir wurde klar, dass es gar nicht direkt um 9/11 in New York geht, sondern vielmehr um Menschlichkeit, selbstverständliche Hilfsbereitschaft, Toleranz und Großherzigkeit – Werte, die heute, besonders im Umgang mit Fremden, oft auf der Kippe stehen. „Come from Away“ erzählt eine sehr berührende, tiefgehende und ‚innere‘ Geschichte. Es geht weniger um das Äußere. Ja, es sind Flugzeuge gelandet, und ja, die Einwohner von Gander standen plötzlich vor einer riesigen Herausforderung, weil 38 Maschinen mit rund 7000 Passagieren dort ankamen und sie selbst nur 9.000 Einwohner sind. In erster Linie geht es aber um die Begegnungen zwischen den Menschen, ihre Schicksale und die Gedanken, die sie in dieser Extremsituation bewegen: Ist meine Familie betroffen? Sind Freunde von mir in diese schrecklichen Ereignisse verwickelt? Das meine ich mit der ‚inneren‘ Geschichte. Genau das fasziniert mich an diesem Stück und am Theater allgemein – und deshalb hatte ich so große Lust, dabei zu sein.

Andreas Bieber mit der Cast von „Come from Away“
© Marie Liebig

Wie fühlt es sich an, Teil der ersten deutschsprachigen Produktion zu sein?

Das war/ist für mich zumindest nicht maßgeblich. Mich hat das Stück fasziniert, und dass es nun zufällig die Deutschlandpremiere ist, ist vielleicht ein kleiner Bonus – weil wir damit sozusagen auf einem leeren Blatt Papier beginnen. Natürlich kennen wir die Inszenierung am Broadway, aber wir machen es anders. Ich fand es einfach spannend, mich auf diese Reise zu begeben.

Wie es sich anfühlt? Schön, denn irgendwie spiegelt unser Ensemble Gander wider: Wie wir uns in den Armen liegen, wie wir miteinander umgehen – das ist ein enorm enger und fast überproportionaler Zusammenhalt. Das kenne ich aus anderen Produktionen nicht immer, da gibt es oft Grüppchen. Hier spüren wir jedoch alle, dass wir dieses Stück nur gemeinsam tragen können, weil es ein absolutes Ensemblestück ist. Es macht unglaublich viel Spaß, und wir sind emotional sehr offen mit- und zueinander, inklusive der ein oder anderen Umarmung zwischendurch. „Come from Away“ ist auf jeden Fall ein Herzöffner-Stück.

Gab es Anpassungen speziell für das deutsche Publikum? Küsst ihr immer noch einen Kabeljau, um Einwohner von Gander zu werden?

Ja, die Geschichte bleibt natürlich gleich, und das Buch wird nicht verändert. Wir setzen es zwar optisch anders um, aber inhaltlich erzählen wir dieselbe Geschichte wie in der Broadway-Version. Wir müssen aber keine ‚Copy & Paste‘-Inszenierung machen.

Die Musik trägt stark zur Atmosphäre des Stücks bei. Gibt es einen Song oder Moment, der für dich besonders bedeutungsvoll oder intensiv ist?

Es gibt mehrere. Das Musical – und mag das Genre auch manchmal unter Beschuss stehen – hat den Vorteil, dass es Geschichten eben auch mit und durch Musik erzählen kann. Wenn Szene, Handlung und Musik gut zusammenspielen, kann man gar nicht anders, als emotional zu reagieren. Es ist ein bisschen wie im Kino: Wenn die richtige Musik einsetzt, kann man nicht anders als zu weinen – selbst wenn der Film vielleicht gar nicht so gut ist.

Ein Moment, der mich jedes Mal besonders  berührt, ist aber zum Beispiel der, in dem die Passagiere aus den Flugzeugen aussteigen und fragen, was überhaupt passiert ist. Eine Frau aus Gander fragt sie, was sie denn schon wissen, und die Antwort lautet: ‚Wir wissen, dass es wohl einen Unfall gab.‘ Daraufhin sagt die Frau nur: ‚Ah, okay… Dann gehen Sie mal nach nebenan, dort stehen Fernseher, die sind an.‘ Sie bringt es nicht über sich, selbst zu sagen, was geschehen ist. Dann folgt ein sehr stiller Moment: Wir schauen alle auf den Fernseher – und realisieren zum ersten Mal das ganze Ausmaß der Katastrophe. In Verbindung mit der Musik ist das emotional wirklich hart an der Grenze, nicht zu weinen. Aber als Darsteller muss man hier professionell sein und eine Grenze finden zwischen der Rolle und sich selbst. Ich bin der Meinung: wenn, dann soll das Publikum weinen, nicht der Schauspieler. Meine Emotionen als Andy gehören woanders hin. Aber in der Probenarbeit ist das natürlich erlaubt, und es gibt viele solcher Momente.

Andreas Bieber mit Cast und Kreativteam von
„Come from Away“ © Theater Regensburg

Ein weiterer besonders intensiver Augenblick ist die Szene, in der eine Frau, Hannah, verzweifelt nach ihrem Sohn sucht und keine Antwort bekommt.  Schließlich ruft sie, nach ihrer Rückkehr, in Gander an: Ihr Sohn ist tot. Solche Geschichten lassen niemanden kalt.

Wie schafft ihr es, diese Geschichten durchzustehen? Du sagst, dass es die Aufgabe des Publikums ist zu weinen, nicht deine. Aber wie erreicht man das?

Naja, man muss es mit einem Wort zusammenfassen: Professionalität. So sachlich es auch klingt – genau dafür gibt es die Proben. Dort verschmelzen wir unsere eigene emotionale Situation vielleicht hier und da mit der Rolle, um sie dann wieder voneinander zu trennen. In der Arbeit bringt man wirklich viel von sich selbst ein, das lässt eine Figur wachsen. Doch irgendwann tritt Andy zurück, und dann spielt z.B. Kevin T., einer meiner Bühnencharaktere, in der Rolle. Ich muss die Emotionen also abrufen, ohne ‚ich selbst‘ zu sein – schließlich muss ich ja auch daran denken, wie es auf der Bühne gleich weitergeht.

Das Geniale an „Come from Away“ ist, dass es in emotionalen Momenten oft einen harten Schnitt gibt – und plötzlich beginnt eine leichtere, oft auch humorvolle Szene. Das gibt dem Publikum (und auch uns) die Möglichkeit durchzuatmen. Wir müssen also einfach weitermachen – und genau deshalb ist es so wichtig, sich nicht in den Emotionen zu verlieren.

Du spielst in diesem Stück mehrere Rollen. Wie gelingt dir der Wechsel zwischen so unterschiedlichen Charakteren?

Ja, wir alle schlüpfen in verschiedene Rollen. Jeder hat eine Hauptfigur – bei mir ist das Kevin T. – und zusätzlich übernehmen wir mehrere Nebenrollen. Der Wechsel muss dabei extrem schnell gehen, denn es gibt weder große Bühnenumbauten noch aufwendige Kostümwechsel. Oft reicht eine Jacke oder eine Mütze, um eine neue Figur zu ‚behaupten‘.

Auch das Publikum wird dadurch herausgefordert: Es darf sich nicht zu sehr an Äußerlichkeiten oder Illusionen klammern, sondern muss aufmerksam zuhören, um zu verstehen, wer gerade spricht oder wo die Szene spielt. Manchmal bleibt nur eine Sekunde Zeit, um von einer Figur in die nächste zu wechseln. Aber genau das hilft mir auch: Der schnelle Umschwung zwingt mich, sofort in eine neue Rolle einzutauchen – und gleichzeitig aus der emotionalen Situation der vorherigen Szene herauszukommen. Der Flow der Geschichte unterstützt uns also dabei.

Wie hast du dich auf die Rolle des Kevin T. vorbereitet? Er ist ja eine reale Person. Hast du ihn recherchiert?

Andreas Bieber mit der Cast von „Come from Away“
© Marie Liebig

Zuerst habe ich natürlich das Stück gelesen und viel über Kevin recherchiert – im Internet gibt es einiges über ihn, auch Videos auf YouTube. Außerdem bin ich mit Kevin Tuerff, also dem echten Menschen hinter der Figur, in Kontakt getreten. Wir schreiben uns immer noch, und er hat mir sogar sein Buch geschickt, das gerade auf dem Weg zu mir ist.

Ich habe also viel recherchiert und Kevin auch die ein oder andere Frage gestellt. Insgesamt – und das meine ich absolut positiv – ist die  Geschichte eigentlich unspektakulär. Es sind Menschlichkeit, Freundschaft und Großzügigkeit, die im Kontext dieses schrecklichen Ereignisses etwas so Besonderes daraus machen. Es ist eine ganz normale Geschichte – und genau das macht sie so schön.

Wie gelingt es dir, nach Feierabend das Theater zu verlassen und Kevin dort zu lassen?

Die Show selbst hilft dabei, aus der Rolle herauszukommen, weil die Geschichte nicht nur von 9/11 und den darauffolgenden fünf Tagen erzählt. Es gibt einen Zeitsprung ins Jahr 2011 – zu einem Wiedersehen der ehemaligen Passagiere mit den Einwohnern von Gander. Übrigens ist das Musical auch genau dort und dabei durch Interviews entstanden.

Diese Reunion bildet das Finale der Show – ein positiver, hoffnungsvoller Abschluss. Wenn man von außen auf diese Geschichte blickt, strahlt sie eine tröstende Menschlichkeit aus. 9/11 war ein tiefer Bruch in der Wahrnehmung aller Menschen, die es miterlebt haben. Dass „Come from Away“ diese Brutalität zwar anklingen lässt, aber mit seiner Perspektive so viel Hoffnung und Wärme vermittelt, macht es für mich zu etwas ganz Besonderem.

Wie wichtig ist euch in eurer Inszenierung die historische Authentizität?

Beim Balkonsingen stellt die Cast erste Ausschnitte aus „Come from Away“ vor © Tom Neumeier Leather

Das ist bei diesem Stück ganz, ganz wichtig, weil die Handlung in einem sehr kurzen Zeitraum spielt. Es geht ja wirklich von dem Moment an, in dem die Passagiere in Gander ankommen und nicht wissen, was passiert ist, bis fünf Tage später. In dieser Zeit hatten viele Menschen keine Ahnung, ob Angehörige betroffen, vermisst oder noch am Leben waren. Da ist es enorm wichtig, die historische Authentizität zu wahren – es gibt kaum dramaturgische Freiheit. Ich finde es essenziell, dass die Geschichte korrekt und ohne Spielraum für Interpretationen erzählt wird.

Du hast gesagt, dass der 11. September ein Einschnitt in der Wahrnehmung der Menschen war und wahrscheinlich jeder noch weiß, wo er war und was er gemacht hat, als die ersten Bilder der einstürzenden Türme zu sehen waren. Hat dein eigenes Erleben dieser Situation Einfluss auf deine Interpretation?

Ich weiß natürlich noch genau, wie ich diesen Tag erlebt habe. Eine sehr enge Freundin hat mich damals angerufen und gesagt: ‚Andy, mach sofort den Fernseher an!‘ In der Show gibt es eine Szene, in der jemand sagt: ‚Mach sofort das Radio an!‘ – und das triggert bei mir sofort diese Erinnerung.

Ich habe Familie und viele, teils enge Freunde in den USA, auch in New York, und fühlte mich deshalb emotional sehr nah an den Ereignissen. Ich glaube, dass diese Szene für viele Menschen Erinnerungen wachruft, weil dieser Tag ein völlig neues Gefühl ausgelöst hat – eines, das die meisten vorher nicht kannten.

Ein Aspekt von „Come from Away“ ist der Umgang mit Diversität. Es gibt einen arabischen Mann, vor dem alle zunächst Angst haben, und Kevin kommt mit seinem Partner nach Gander. Wie wichtig ist euch dieser Aspekt im Stück?

Für mich ist das ein sehr wichtiger Punkt – vor allem in der aktuellen politischen Lage. Wir haben eine Szene, in der Menschen verschiedener Religionen gemeinsam “nebeneinander” beten, jeder auf seine eigene Art und Weise. Das ist ein wahnsinnig starkes Bild, und es zeigt genau das, worum es geht: ein Miteinander. Religion, Sexualität – jeder darf nebeneinander existieren. Leider immer noch ein so wichtiges, weil nicht selbstverständliches Thema.

Ich hatte eine Zeit lang das Gefühl, dass wir auf einem guten Weg zu mehr Akzeptanz sind, aber seit einiger Zeit schon erleben wir eine Gegenbewegung. Umso wichtiger ist es, diese Geschichten zu erzählen. Natürlich war es damals so, dass Menschen verschiedenster Religionen in Gander ankamen. Und natürlich gab es da mitunter Ängste, Vorurteile etc.. Ich finde es wichtig, diese auch im Stück zu thematisieren, und zu zeigen, daß es aber gleichzeitig und trotzdem Platz für Gemeinschaft gibt.

In einigen Artikeln werden die Einwohner von Gander als ‚die guten Menschen von Gander‘ bezeichnet. Wie siehst du das?

Die Formulierung klingt mir etwas zu sehr nach Heiligenschein. Ich möchte glauben, dass es überall gute Menschen gibt und dass auch in anderen Teilen der Welt genauso geholfen worden wäre. Ich finde es schwierig, das nur auf ‚die guten Menschen von Gander‘ zu reduzieren.

Aber es gibt Momente im Stück, die zeigen, dass dort vielleicht eine besondere Selbstverständlichkeit im Umgang mit Vielfalt, Toleranz herrschte. Zum Beispiel die Szene mit Kevin und seinem Partner: Er schlägt vor, in der Kleinstadt Gander erst mal nicht offen über ihre Beziehung zu sprechen. Doch in einer Kneipe rutscht ihm raus, dass sie seit fünf Jahren zusammen sind. Für einen Moment wird es ganz still – dann fragt jemand: ‚Seid ihr schwul?‚ Kevin zögert mit der Antwort. Doch dann sagt der Mann: ‚ Na, Gottlob- meine Tochter ist lesbisch.‚ Eine Frau fügt hinzu: ‚Ja, meine Schwester und die Frau von gegenüber auch.‘ Und noch jemand erzählt, dass sein Onkel sich mit 68 Jahren als bisexuell geoutet hat.

Andreas Bieber mit der Cast von „Come from Away“
© Marie Liebig

Diese Szene berührt mich jedes Mal. Sie zeigt eine ganz natürliche, selbstverständliche Akzeptanz – und genau das macht Gander für mich besonders.

Kannst du uns etwas über die Zusammenarbeit mit eurem Regisseur erzählen?

Ich kenne Sebastian Ritschel schon lange, aber es ist unsere erste Zusammenarbeit. Am Anfang der Proben meinte er, dass er normalerweise klare Ansagen gibt, wie er eine Szene sieht bzw. wie er sie bauen will. Doch bei „Come from Away“ funktioniere diese Methode nicht – und das empfinde ich als großes Glück.

Sebastian hat den Probenprozess sehr offen gestaltet. Es ging darum, zu verstehen, wie wir Situationen wahrnehmen und welchen emotionalen Zustand unsere Figuren in einer bestimmten Szene haben. Das ist essenziell – nur wenn du wirklich fühlst, wer du gerade auf der Bühne bist, kannst du die Geschichte glaubwürdig erzählen. Danach erst kamen die klaren Ansagen, wo wer wie wann steht oder sitzt. Eine gemeinsame Reise durch das Stück…

Eure Spielzeit ist fast ausverkauft, es gibt bereits eine Zusatzvorstellung, und im Sommer spielt ihr ein Gastspiel am Deutschen Theater in München. Das sind hohe Erwartungen. Was sind deine persönlichen Erwartungen – und bist du vor Premieren noch aufgeregt?

Ja, natürlich bin ich noch aufgeregt! Ich liebe meinen Job, und alles, was man mit Leidenschaft macht, ist aufregend. Wenn die Leidenschaft weg ist, wird es langweilig oder routiniert.

Natürlich gibt es einen technischen Aspekt – Kenne ich meinen Text? Ist meine Stimme fit? – aber bei einem Stück, das in Deutschland noch kaum bekannt ist, ist die Spannung noch größer. Und wie du sagst: Das Stück ist fast ausverkauft. Ich bin total gespannt, wie das Publikum auf die Geschichte reagiert.

Für mich steht und fällt das Stück selbst nicht mit dem Publikum – ich habe meine eigene Meinung dazu. Aber ich bin natürlich sehr neugierig, was die Zuschauer nach der Vorstellung dazu sagen werden.

Lieber Andreas, vielen Dank dafür dass du dir trotz der fordernden Probenzeit Zeit für ein Gespräch mit uns genommen hast und uns auf deine Reise zu „Come from Away“ mitgenommen hast. Wir sind schon sehr gespannt auf eure Inszenierung und werden ganz sicher darüber berichten.

An dieser Stelle möchten wir euch noch den Blog des Freiwilligendienstleistenden Max vom Theater Regensburg „Welcome to the Rock“ ans Herz legen. Dort findet ihr viele spannende Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Stücks und Informationen zur Regensburger Inszenierung.

 
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