Kulturjournalist Edward Seckerson trifft sich in unregelmäßigen Abständen mit bekannten Persönlichkeiten der Londoner Theater- und Musik-Szene, um mit ihnen über...
"Die einzige Erklärung ist: Es gibt keine Erklärung." So wird Luis Buñuel – mexikanischer Filmemacher, auf dessen Filmen dieses Musical basiert – über sein Werk zitiert. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf sollte man sich "Here We Are" ansehen – sich einfach entspannt zurücklehnen und dem surrealen Treiben auf der Bühne folgen.
Das 1961 uraufgeführte Musical versteht sich als Satire auf das Karrieredenken in Großkonzernen, ist dabei aber in die Jahre gekommen. Im Southwark Playhouse wird nun versucht dem Werk mit eingen divers besetzten Rollen, die nicht mehr den ursprünglich vorgesehenen Geschlechterrollen entsprechen, einen modernen Look zu verpassen.
Das 1959 uraufgeführte Musical basiert auf der Lebensgeschichte der Stripperin Gypsy Rose Lee. Die eigentliche Starrolle der Show ist aber die ihrer dominanten Mutter, die ihre zwei Töchter von Kindesbeinen an ins Showbusiness geschickt hat. In dieser konzertanten Produktion teilen sich gleich sieben renommierte Schauspielerinnen diese Rolle.
Konzert mit Songs aus der Feder der Erfolgskomponisten Stephen Sondheim ("Follies", "Sunday in the Park With George"), Jerry Herman ("Hello. Dolly!", "Mame") und Jule Styne ("Gypsy", "Funny Girl").
Schon seit 1985 ein unverwüstlicher Dauerbrenner im West End, basierend auf dem großen Epos von Victor Hugo über die Studentenaufstände in Paris 1832. Mit weltbekannten Songs wie "Bring Him Home", "I Dreamed a Dream" und "Do You Hear the People Sing?"
Sondheims Klassiker in einer in allen Belangen herausragenden Produktion. Die Energie des Ensembles, die kreative Inszenierung und die wehmütige, am Ende ernüchternde Nostalgie verbinden sich zu einem Theatererlebnis, das lange nachwirkt.
Laura Henderson, eine exzentrische Witwe in ihren Sechzigern, denkt nicht daran ihren Wohlstand auf einen ruhigen Lebensabend zu verwenden. In den ersten Jahren des Zweiten Weltkriegs eröffnet sie ein Theater - zu einem wirklichen Erfolg wird es aber erst, als sie nach einigen Anlaufschwierigkeiten ihre Idee verwirklicht, nackte Frauen auf der Bühne zu zeigen. In der gleichnamigen Verfilmung wurde die Titelrolle von Judi Dench gespielt, in der Bühnenversion ist Olivier-Award-Gewinnerin Tracie Bennett ("End of the Rainbow") zu sehen.
In diesem Konzert erhalten West-End-Darsteller die Möglichkeit, Songs zu singen, für die sie normalerweise nie gecastet werden würden - sei es aufgrund der Hautfarbe, des Alters, des Geschlechts oder der Stimmlage. Angekündigt sind Songs aus "Wicked", "Sweeney Todd", "Rent", "Dreamgirls" und weiteren Shows. Auf der Bühne stehen u.a. Frances Ruffelle, Daniel Boys, Cynthia Erivo, Jenna Russell
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...