Im Heim der tyrannischen Miss Flannigan fühlt sich keines der elternlosen Mädchen wohl, und Annie zieht dann das große Los. Sie lernt den Millionär Oliver Warbucks kennen und er bemüht sich ihre Eltern zu finden. Das 1976 uraufgeführte Musical befindet sich auf Tour durch Großbritannien.
Nach der konzertanten Fassung des Manga-Musicals "Your Lie in April" im Frühjahr, die alle Definitionen des Begriffs 'konzertant' sprengte, kündigte Komponist Frank Wildhorn kurz darauf eine 12-wöchige voll-szenische Spielzeit seines Musicals im deutlich kleineren Harold Pinter Theatre an - im Gegensatz zum riesigen Theatre Royal Drury Lane. Der intime Rahmen dieses Theaters ist ideal für die Geschichte des Musicals, die sich ganz auf ihre zwei Hauptfiguren konzentriert.
Die aktuelle UK-Tourversion von "Shrek" hat einen langen Stopp im Eventim Apollo Theatre eingelegt, der auch in der lokalen Theaterpresse stark polarisiert. Das Beste an dieser Inszenierung ist zweifelsohne die Darstellerriege, die im Gegensatz zum Staging ausnahmslos brilliert. Für junge, weniger kritische Musicalfans und große Liebhaber des grünen Ogers ist ein Besuch aber allemal lohnenswert.
Bereits zum zweiten Mal nimmt Frank Wildhorn sehr erfolgreich Anlauf, mit einem auf einem Manga basierenden Musical das Londoner West End zu erobern. Nach "Death Note" im vergangenen Jahr versammelt er nun eine hochtalentierte, junge Cast und sein bewährtes Kreativ-Team für vier Vorstellungen im Theatre Royal Drury Lane, um mit dem ursprünglich als Auftragswerk für die berühmte japanische TOHO Company geschriebenen "Your Lie in April" ein wunderbares modernes Märchen zu erzählen.
Während hierzulande die Musicals von Frank Wildhorns schon allein durch "Jekyll & Hyde" beinahe zum Standard-Repertoire der Stadttheater gehören, fehlten seine Stücke in der Musicalmetropole London bisher. Nach einer erfolgreichen Spielzeit von "Bonnie and Clyde" folgt nun also das auf einem japanischen Manga beruhende "Death Note" in einer konzertanten Fassung. Die ursprünglich zwei angekündigten Aufführungen waren so schnell ausverkauft, dass sich nach einer zusätzlichen dritten Show nun auch noch eine kurze Spielzeit im Londoner Lyric Theatre anschließt. Nach den enthusiastischen Reaktionen des Publikums zu schließen, dürfte das allerdings noch lange nicht das Ende von "Death Note" im West End gewesen sein.
Obwohl Vielschreiber Frank Wildhorn beinahe schon ein Füllhorn voll Werke mit durch und durch europäischen Storys hat, hat er für sein West-End-Debüt eine amerikanische Legende ausgewählt: Die Geschichte um das berühmte Gangsterpaar Bonnie und Clyde, die in den USA zu Zeiten der Großen Depression Anfang der 1930iger Jahre durch ihre Raubüberfälle und immerhin 14 Morde berühmt wurde. Die Entscheidung für dieses Werk ist umso bemerkenswerter, als dass das Stück am Broadway gnadenlos gefloppt ist: Nach lediglich 36 regulären Vorstellungen musste die Show im Jahr 2017 bereits wieder schließen. Und obwohl "Bonnie & Clyde" weder an die musikalische noch an die erzählerische Komplexität von etwa "Jekyll & Hyde" rankommt, funktioniert die Show im verhältnismäßig kleinen Garrick-Theatre in London überraschend gut. Das liegt zum einen an der sehr stimmungsvollen und intim wirkenden Inszenierung und zum anderen an der bis in die Nebenrollen durchweg starken Besetzung.
Das 1984 uraufgeführte Musical über die Geschehnisse während mehrerer Schach-Weltmeisterschaften hat einen gewissen Kultstatus erlangt, obwohl oder vielleicht auch gerade weil es nie zu einer Longrun-Produktion gekommen ist. In dieser konzertanten Aufführung stehen u.a. Hadley Fraser ("City of Angels") und Samantha Barks ("Frozen") auf der Bühne.
Frank Wildhorns Musical über das legendäre amerikanische Gangsterpärchen kommt für zwei konzertante Vorstellungen ins West End. Die Titelrollen übernehmen Frances Mayli McCann ("Our Ladies of Perpetual Succour") und Jeremy Jordan, der den Clyde bereits 2011 am Broadway gespielt hat.
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...