Inspiriert von Briefen und Tagebüchern von Monet und seinen Zeitgenossen versucht dieses Musical ein Porträt des berühmten französischen Malers Claude...
Wer kennt sie nicht, die ersten Takte von Roy Orbisons Song: "Pretty Woman, walking down the street...". Die zeitlose Romanze mit Richard Gere und Julia Roberts ist wahrscheinlich die Quintessenz aller amerikanischen Filmromanzen bzw. "Romcoms" und ein weltweit bekannter Kinohit. Es war nur eine Frage der Zeit, bis dieser vor Komik und Kitsch strotzende Streifen auch in eine Bühnenversion verwandelt wird – und welches Genre eignet sich dafür besser als Musical? Der Kultfilm macht auch als Musiktheaterstück eine gute Figur und weiß vor allem durch starke Songs zu begeistern, auch wenn die Story etwas in die Jahre gekommen zu sein scheint.
Es gibt Musicals, deren primärer Anspruch ist, dem Publikum einen unterhaltsamen kurzweiligen Abend zu bieten. Oft gelingt das nur bedingt, manchmal werden die Erwartungen erfüllt – und in seltenen Fällen werden diese sogar übertroffen. Letzteres trifft auf Webbers neuestes Werk zu. Ein Abend, der von Anfang bis Ende prächtig unterhält.
Die Musicals im English Theatre in Frankfurt haben sich im Laufe der Jahre einen Namen gemacht. Gerade mit "Spamalot" im vergangenen Jahr oder der deutschen Erstaufführung von "Ghost" 2014 hat sich ein Standard entwickelt, der hierzulande abseits der Großproduktionen seinesgleichen sucht. "Jekyll & Hyde" jedoch hinterlässt einen sehr zwiespältigen Eindruck. Das Stück wirkt unausgereift und zudem in entscheidenden Rollen fehlbesetzt. Jedoch machen die neuen Musikarrangements Freude und geben dem Stück einen neuen Anstrich.
Die Heather Brothers, Autoren von "A Slice of Saturday Night", bringen ein neues Musical zur Aufführung. Es spielt hinter den Kulissen eines religiösen Pay-Channels, in dem die Co-Chefs fast alles für steigende Zuschauerzahlen tun...
Komponist Cy Coleman ("Sweet Charity" u.a.) hat mit diesem Musical ein Drama innerhalb der New Yorker Prostituierten-Szene geschaffen. Queenie und Sonja geben ihr Bestes, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen, doch als das Provinzmädchen Mary auftaucht, verschärft sich die Situation...
Diese neue britische Literaturadaption erzählt die Geschichte von Leo Colston, der sich an den Sommer 1900 erinnert, den er als 13-jähriger Junge mit der Familie eines Schulfreundes verbracht hat. Er wurde damals als Postillon d'Amour in eine zum Scheitern verurteilte Liebesaffäre hineingezogen, die sein Leben für immer verändert hat. Als prominentes Ensemble-Mitglied ist das Ur-Phantom Michael Crawford dabei.
Vier bis fünf Westend-Darsteller interpretieren in dieser Show Musical- und Film-Lieder sowie Pop-Songs. Gemeinsam ist den fünf Sängern, dass sie alle je mindestens ein Engagement in einer Produktion von "Les Misérables" hatten.
Die deutsche Erstaufführung von "Ghost" bietet Theaterhandwerk auf allerhöchstem Niveau. Obwohl in vielerlei Hinsicht dem Londoner "Original" sehr ähnlich, schaffen es Cast und Crew in Frankfurt eine eigenständige Inszenierung auf die Bühne zu bringen, die der Show mehr als gut steht.
Das Musical vom "Rocky"-Team Stephen Flaherty und Lynn Ahrens spielt in der Mitte des 19. Jahrhunderts in den amerikanischen Südstaaten und erzählt die Geschichte zweier junger Frauen, die ihren Platz im Leben suchen. Die Afroamerikanerin Dessa Rose wehrt sich gegen die Fesseln, die sie als Sklavin tragen muss, während die junge Mutter Ruth nicht die Grenzen akzeptieren will, die ihr als Frau gesetzt werden.
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...