Das Musical von Thomas Zaufke begibt sich auf eine abenteuerliche, aufwühlende und berührende Spurensuche durch 150 Jahre Familien- und Weltgeschichte, dessen Ausgangspunkt die titelgebende Tierfigur ist. Die Musikalische Komödie Leipzig zeigt das im April 2019 am Landestheater Linz uraufgeführte Musical in Deutscher Erstaufführung.
Musicals über die berüchtigte Tudor-Dynastie und ihre auch heute noch aus verschiedensten Gründen sehr bekannten Königinnen sind aktuell wirklich en-vogue: Während "Six" mit den Frauen Heinrich des Achten von gleich sechs Regentinnen dieser Zeit berichtet und "Lady Bess" die Fehde zwischen Elisabeth I und Mary Tudor in den Vordergrund stellt, zeigt Thomas Zaufkes und Henry Masons Musicalthriller „Die Königinnen“ als Auftragswerk des Linzer Landestheaters den Aufstieg und Fall der schottischen Königin Maria Stuart im epischen Dauerzwist mit Königin Elisabeth von England. Ein gleichermaßen packendes wie düsteres Historienstück gespickt mit großen, klassischen Musical-Melodien und einprägsamen Bildern, das mit jeder Facette reinstes Drama ausstrahlt - ganz als wäre Friedrich Schillers Bühnenwerk "Maria Stuart" in Linz als Musical wiedergeboren worden.
Das im englischsprachigen Bereich sehr bekannte Musical basiert auf dem populären Kinderbuch von Lyman Frank Baum aus dem Jahr 1900. Die Volksoper zeigt seit Dezember 2014 die 1987er Version der Royal Shakespeare Company von John Kane und Herbert Stothard. Die Geschichte wurde 1939 mit Judy Garland erfolgreich verfilmt.
Glücksspiel, Gauner und eine Heilsarmee-Missionarin - wie passt das zusammen? Das 1950 am Broadway uraufgeführte Musical "Guys and Dolls" erzählt mit den Songs von Frank Loesser und vielen Tanzszenen von dieser brisanten Mischung, die natürlich mit zwei glücklichen Paaren happy endet.
Ein Handlungszeitraum von 150 Jahren, 175 Figuren und zahlreiche Ortswechsel – es gibt einfachere Aufgaben für einen Autor und Regisseur. Henry Mason stellt sich dieser Herausforderung und erledigt sie – unterstützt von einem hervorragenden Ensemble, abwechslungsreichen Kompositionen von Thomas Zaufke und einer schlichten, aber punktgenauen Ausstattung – mit Bravour.
1972 fand die Deutschsprachige Erstaufführung des zweiten Stückes von Rodgers und Hammerstein in der Wiener Volksoper statt. Im März 2018 kehrt das Stück in einer neuen Übersetzung von Henry Mason zurück, der auch die Inszenierung verantwortet.
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