Teenagerin Alice Spencer erlebt während des Zweiten Weltkriegs in London ein fantastisches Abenteuer: Gemeinsam mit ihrem besten Freund Alfred flieht...
Frank Abagnale Jr. trickst sich als Pilot, Arzt und Anwalt durchs Leben. Doch der ehrgeizige FBI-Agent Carl Hanratty ist dem charmanten Hochstapler immer dicht auf den Fersen. Das Musical basiert auf der Gaunerkomödie von Steven Spielberg aus dem Jahr 2002 mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle.
Die Musical-Company Pinneberg sieht rot und bringt die Musical-Fassung von Stephen Kings Horror-Klassiker "Carrie" auf die Bühne. Erzählt wird die Geschichte von der schüchternen und introvertierten Carrie White, die an ihrer Schule gemobbt und zu Hause von ihrer streng religiösen Mutter Margaret kontrolliert wird. Als Carrie entdeckt, dass sie über telekinetische Fähigkeiten verfügt, beginnen sich die Ereignisse zuzuspitzen.
Das 1988 uraufgeführte Musical erzählt von einer multikulturellen Gruppe Studenten, die an der New Yorker High School of Performing Arts ihre vier-jährige Ausbildung zum darstellenden Künstler absolvieren und dabei so einige emotionale Höhen und Tiefen erleben. Auf der Bühne steht das Amateur-Ensemble der Musical-Company Pinneberg.
Wer derben, etwas lauteren Humor mag und nicht so viel Wert auf ein dramagurgisch ausgefeiltes Buch legt, der dürfte bei „Hammerfrauen" auf seine Kosten kommen. In Craig Simmons flotter Inszenierung brilliert eine tolle Darstellerriege. Daumen hoch auch für die Kompositionen von Benedikt Eichhorn.
Nina Petri (Film "Lola rennt") spielt in diesem Ein-Personen-Stück eine Frau, deren Ehemann als Seemann über die Meere fuhr und sie so lange Zeit mit ihren Gedanken und Wünschen allein ließ. An seinem Todestag konfrontiert sie das Publikum mit ihren Sehnsüchten und Eifersuchts-Gedanken. Zahlreiche Seemannslieder sind in diesen Abend integriert, am Piano begleitet von Jens-Karsten Stoll.
Ausgehend von einem Brief seines früh verstorbenen Vaters, macht sich Georg auf eine Reise in seine Vergangenheit, die ihn zu zahlreichen Fragen über seine Identität führt. Martin Lingnau ("Heiße Ecke"), Christian Gundlach und Edith Jeske haben den gleichnamigen Roman von Jostein Gaarder für die Bühne adaptiert.
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...