Der auf dem gleichnamigen Kinofilm basierende Musicalerfolg lässt die 70er Jahre im zweigeilten Deutschland wieder aufleben: DDR-Alltag aus der Sicht eines 17 Jährigen zwischen (N)ostalgie und Augenzwinkern, untermalt von der Musik der Zeit - von den Stones bis zu Veronika Fischer.
Stellen Sie sich vor es ist Silvester, Sie sind krank und obendrein noch Kassenpatient. Dann hoffen Sie bloß, dass Sie nicht in diese Notaufnahme kommen.
Nach den „Sekretärinnen" und den „Männern" bekommt nun in Franz Wittenbrinks neuen Revuestreich eine weitere Personengruppe ihr Fett weg: die Halbgötter in Weiß.
Billy Wilders Filmkomödie kam 1960 auf den Markt, acht Jahre später wurde Neil Simons Bühnenfassung am Broadway uraufgeführt. Und ungefähr so, wie es die Landesbühne inszeniert, muss es damals ausgesehen haben: Möbel, Tapeten, Kostüme, Musik, sogar Gestik und Gesang: alles original späte 60er Jahre.
Volker Ludwigs Berlin-Musical in einer Produktion des Ludwigsburger Horrorladen-Teams. Das Thema ist dem Ensemble nicht fremd: Das Vorgänger-Projekt war "Linie 1".
Mit Songs von Elton John und den Bee Gees wandelt die Gastspieldirektion Gerhartz auf den Spuren von Mel Brooks "Producers" und verspricht eine schräge Parodie.
60 Mitwirkende versprechen die Tourneeveranstalter (Gerhartz, BC&E) für die Show mit dem Untertitel "Das Crazy 70's Musical". Und einen verrückten Abend mit Songs wie "Shame, Shame, Shame", "I Will Survive", "I'm Still Standing", "Stayin' Alive" und "Kung Fu Fighting". Buch von Henry Brooks und Saliha Raschen. Regie führt Christian von Götz.
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...