Norden Westen Osten Süden
Termine aus DeutschlandÖsterreichSchweizNiederlandeLondonTirolLinksSuchen nach JobsRedaktionDatenschutzImpressum
Aktuelle Shows ( Nord )Shows A-Z ( Nord )Premieren ( Nord )Tanz der Vampire (2011-13)


Grusical

Tanz der Vampire (2011-13)

Die Ewigkeit beginnt heut' Nacht


© Stage Entertainment
© Stage Entertainment
Die Vampire von Jim Steinman (Musik) und Michael Kunze (Buch und Texte) machen auf ihrer ausgedehnten Deutschland-Tour Ende 2011 erneut im Berliner Theater des Westens Halt. Das Stück basiert auf dem gleichnamigen Film von Roman Polanski aus dem Jahr 1967.

(Text: hh)

Premiere:14.11.2011
Dernière:25.08.2013






Verwandte Themen:
News: "Tanz der Vampire" in Berlin bis 2013 verlängert (03.02.2012)
News: Sarich wird Krolock in Berlin (12.09.2011)



Kreativteam

RegieRoman Polanski
Co-RegieCornelius Baltus
Musikalische LeitungChristoph Bönecker
ChoreografieDannis Callahan
BühneWilliam Dudley
KostümeSue Blane
Arrangements und Musical SupervisorMichael Reed


Besetzung

Graf von KrolockIvan Ozhogin,
(Florian Soyka)
(Udo Eickelmann)

SarahMercedesz Csampai,
(Dorothea Baumann)
(Angelina Markiefka)

AlfredMichael Heller,
(Dennis Jankowiak)
(Kevin Köhler)

Prof. AbronsiusVeit Schäfermeier
Jens Janke [09.04.-19.05.2013],
(Franz Frickel)
(Sven Prüwer)

HerbertMarc Liebisch,
(Udo Eickelmann)
(Vanni Viscusi)

MagdaGoele de Raedt,
(Judith Jandl)
(Linda Veenhuizen)

RebeccaAnja Wessel,
(Conny Braun)
(Claudie Reinhard)

ChagalJerzy Jeszke,
(Florian Soyka)
(Franz Frickel)

KoukolStefan Büdenbender,
(Sven Prüwer)
(Zoltan Fekete)

Gesangssolisten Christopher Wernecke
Florian Soyka,
(Kevin Köhler)
(Udo Eickelmann)
(Kevin Köhler)
(Dennis Jankowiak)
(Vanni Viscusi)
(Stéphane Le Breton)

Tanzsolisten Tibor Nagy
Paula Ferreira
Csaba Nagy,
(Sandra Milly)
(Judit Szobaszlay)
(Matteo Vigna)
(Joseph Dockree)
(Yves Adang)
(Zoltan Fekete)
(Amanda Huke)
(Vanni Viscusi)

Gesangsensemble Linda Veenhuizen
Dorothea Baumann
Angelina Markiefka
Judith Jandl
Conny Braun
Christopher Wernecke
Florian Soyka
Udo Eickelmann
Dennis Jankowiak
Franz Frickel
Tanzensemble Paula Ferreira
Vicky Riddoch
Sandra Milly
Judit Szoboszlay
Kym Boyson
Tibor Nagy
Czaba Nagy
Joseph Dockree
Matteo Vigne
Yves Adang
Swings Claudie Reinhard
Nina Susanne Ungerer
Helen Morris
Amanda Huke
Anna Lopusny
Silvano Marrafa
Kevin Köhler
Sven Prüwer
Stéphane Le Breton
Zoltan Fekete
Vanni Viscusi


Frühere Besetzungen? Hier klicken



Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Stage Entertainment
© Stage Entertainment
© Stage Entertainment
© Stage Entertainment
© Stage Entertainment
© Stage Entertainment
© Stage Entertainment
© Stage Entertainment
© Stage Entertainment
© Stage Entertainment
© Stage Entertainment
© Stage Entertainment

Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


12 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


30110
Netter Abend

31.08.2013 - Zum ersten Mal sah ich Tanz der Vampire, auf den letzten Drücker. Ein Musical mit Gruselfaktor. Nie weiß man von wo wieder ein Vampir durch den Saal streift! An meinen Abend fand ich am besten die Magda gespielt von Linda Veenhuizen. Sie überzeugte gesanglich wie auch spielerisch komplett. Die Choreo´s waren sehr schön anzusehen und die Kostüme waren super. Da hätte ich gern das eine oder andere Kostüm mitgenommen. Zum Tanze bat Drew Sarich, mit kraftvoller Stimme verbreitet er die nötige Grusel-Aura. Alfred (Michael Heller) war okay, er wirkte neben dem sehr überzeugend gespielten Professor (Veit Schäfermeier) leider zu schüchtern und fast schon ängstlich-blaß. Sarah, bei meinem Besuch gespielt von Mercedesz Csampai war leider eine völlig unscheinbare Person mit einer 0/8/15 Stimme, komplett nichtssagen und ausdruckslos.Junges naives Mädchen hin oder her, aber ein bisschen Ausstrahlung wäre schon auch bei dieser Rolle nötig. Der Rest des Esembles war sehr routiniert und eingespiel, wobei ich mir nicht sicher bin, ob das ein positives Qualitätsmerkmal ist.Irgendwie ist der Funke aus der Masse doch nichtso ganz übergesprungen, nach der Vorstellung fragte ich mich, ob es denn nun diesen Tagesausflug wert war, zu diesen Preise, die definitiv unter der Gürtellinie sind. Aber es war auf jeden Fall eine "sehenswerte" Angelegenheit Rundum ein gelungenes Komplett Paket aber auch nichts überragendes.

Theater55 (15 Bewertungen, ∅ 2.6 Sterne)


30029
Prinzipiell ein Meisterwerk

28.06.2013 - TANZ DER VAMPIRE ist ein moderner Klassiker und das zu Recht. Gründe dafür gibt es viele: Michael Kunzes doppelbödige Texte (selten hat er besser geschrieben.), Jim Steinmans mitreissender Bombast-Rock, William Dudleys albtraumhaft-visionäres Bühnenbild, das gigantische und stimmungsvolle Lichtdesign von Hugh Vanstone, Roman Polanskis geniale Regie, die Klamauk, Satire, Drama, große Emotion und Effekte glaubwürdig vereint und als kompaktes Ganzes präsentiert, ...
Oder vielleicht reicht auch nur ein einziger Grund, um TANZ DER VAMPIRE zu adeln: die Show wird nach all den Jahren vom Publikum immer noch heißgeliebt.

Bleibt also nur noch zu erwähnen, was man bei der SE-Produktion erwarten darf.
In Berlin spielt aktuell Ivan Ozhogin den Grafen. Gesanglich ist er grandios. Der beste und eindrucksvollste Graf seit den frühen Wiener Tagen. Seine mächtige, klassisch geschulte Stimme (Akzent kaum wahrnehmbar.) lässt von Krolock genau zu der eindrucksvollen, unheimlichen und tragischen Persönlichkeit werden, die er sein sollte. (Soviele jugendlich helle Popstimmen haben die Rolle in letzter Zeit vollkommen fehlinterpretiert.) Auch schauspielerisch ist Ozhogin intensiv und präsent. Was ihm leider komplett fehlt, sind diese ganz speziellen kleinen Manierismen im Bewegungsablauf. Die expressionistischen, aber doch mit viel Understatement ausgeführten Hand- und Kopfbewegungen des Grafen, die so viel zur Charakterisierung beitragen, wirken bei Ozhogin leider nur wie einstudiert oder ferngesteuert.

Ihm zur Seite stehen mit Mercedecz Csampai und Michael Heller ein wunderbares junges Liebespaar, die als Sarah und Alfred rundum begeistern können.

Mit großer Spielfreude und Körpereinsatz ist Jerzy Jeszke ein perfekter Chagal.


Sven Prüwer bietet als Prof. Abronsius eine gesanglich und schauspielerisch souveräne Leistung. Seine aber immer wieder recht flotten Bewegungsabläufe lassen keinen Zweifel daran, dass unter der Maske ein junger Mann steckt.

Die Darsteller von Magda, Koukol und Herbert agieren rollendeckend ohne nennenswert aufzufallen.

Ein Komplettausfall ist leider die Rollengestaltung der Rebecca. (Ich verkneife mir jetzt den Namen der Künstlerin, die am Tag der besuchten Vorstellung auftrat.) Die Darstellerin war eigentlich nur körperlich anwesend. Rolleninterpretation und komödiantisches Timing waren gleich Null und haben diese kleine aber feine Bombenrolle ruiniert.

Der Klangkörper, den die SE zur Verfügung gestellt hat, hat mich positiv überrascht. Der Sound war recht voll und differenziert wahrnehmbar.
Wobei heute ja nicht mehr wirklich klar ist, was live gespielt oder nur zugespielt wird.

Fünf Sterne für ein fast schon zeitloses Musicalmeisterwerk mit einem beeindruckenden Hauptdarsteller.
Leider einen Stern Abzug für die Besetzungspolitik der SE.

kevin (154 Bewertungen, ∅ 3.3 Sterne)


29776
Vom Feinsten

24.10.2012 - Es ist für mich eine perfekte Musicalinszenierung -alles stimmt: Darsteller, Orchester, Bühne, Lichtdesign und Kostüme. Florian Soyka ist als Graf von Krolok eine tolle Besetzung. Besonders gefallen hat mir aber Veit Schäfermeier als Professor Abronsius. So komödiantisch-präzise zu agieren, dazu gehört schon etwas.
Amelie Dobler als Sarah war auch super. Allerdings habe ich den Eindruck, dass ihre Stimme nicht so wahnsinnig gut zu Dennis Jankowiaks Alfred passt. Aber das ist natürlich subjektiv.

der könig (2 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


29768
"Genial, ich war gefangen...!"

15.10.2012 - Anfang Oktober war ich zum 4 mal bei Tanz der Vampire.
Und um es gleich vorweg zu nehmen, ich war hellauf begeistert!

Zur Besetzung:
Florian Soyka als Graf von Krolok war für mich persönlich DIE Überraschung des Abends. Bisher hatte ich ihn nur als Nightmare Solo gesehen, daher war ich sehr gespannt darauf, was er leisten würde. Und schon ab der Mitte von „Gott ist Tod“ war ich gefangen von seiner Stimme und seiner Ausstrahlung auf der Bühne. Schauspielerisch kann er an der ein oder anderen Stelle noch etwas flüssiger werden, aber im Großen und Ganzen eine Grandiose Leistung, in meinen Augen.

Veit Schäfermeier als Professor Abronsius. Wie jedes Mal einfach GENIAL.
Ein total süßer und etwas tollpatschiger Professor mit einer schönen klaren Stimme, die trotzdem gut zum Alter der Rolle passt.
Bei ihm wirkt das Alter nicht gezwungen oder gespielt sondern einfach nur Natürlich.
Jeder Witz sitzt perfekt, wirkt dabei aber nicht gekünstelt und macht auch beim 4 mal einfach nur Spaß. Großes Lob für diese Leistung!

Amelie Dobler als Sarah: Eine sehr süße Sarah mit einer tollen Stimme, jedoch in den hohen Tönen klang es diesmal leicht gequietscht, aber insgesamt hat mir ihre Performance sehr gut gefallen.

Dennis Jankowiak als Alfred. Ich hatte ihn bei meinem Besuch im Januar schon einmal als Alfred, damals hat er mir nicht gefallen. Daher freue ich mich zu sagen, dass er mir diesmal stimmlich wie auch von seinem Schauspiel um einiges besser gefallen hat. Er hat sich wirklich gesteigert und spielt den Alfred mit viel Charme und einem Hauch Unsicherheit an den richtigen Stellen. Für sein Solo „Für Sarah“ hat er zu Recht eine Menge Applaus bekommen.

Jerzy Jeszke als Chagall: Was soll man da noch zu sagen, er lebt diese Rolle einfach. Wie immer ein toller Chagall mit einer super stimme.

Marc Liebisch als Herbert ist immer wieder ein genuss.

Stefan Büdenbender als Kokoul gehört einfach schon zum Inventar. Wie immer gut gespielt. Ich freue mich, dass die Rolle inzwischen auch etwas mehr Witz bekommen hat, das macht den Charakter doch Sympatischer.

Goehe de Raedt als Magda. Ihr „Tod zu sein ist komisch“ war stimmlich sehr schön, allerdings hat sie mir im Zweiten Akt als Vampir dann nicht mehr ganz so gut gefallen.

Barbara Raunegger als Rebecca. Die Rolle ist leider recht unscheinbar, aber trotzdem hat sie es geschafft dem Charakter etwas Leben einzuhauchen, hat mir sehr gut gefallen.

Auch das Ensemble hat viele gute Stimmen und arbeitet sehr harmonisch zusammen.

Hervorzuheben sind dabei die Tanzsolisten bei „Rote Stiefel“ und „Carpe Noctem“
Dazu kann man nicht mehr sagen als „WOW!“ Unglaublich talentierte Tänzer die eine Wahnsinns Performance abliefern. Wirklich unglaublich beeindruckend.

Das Orchester im Theater des Westens ist auch lobenswert, an der ein oder anderen Stelle fand ich es etwas schnell gespielt aber da mir das im Januar auch schon aufgefallen war, gehe ich davon aus, dass es nach der Überarbeitung des Stücks so gehört.

Alles in einem also eine sehr gelungene Show mit wunderbaren Darstellern, in der wieder mal gezeigt wurde, welch ein Potenzial dieses Stück hat und wie viel Freude es macht zuzusehen.

Schade, dass man die Ticketpreise kaum bezahlen kann, sonst würde ich es gerne noch öfter sehen.

Das Stück ist aber trotzdem 100% empfehlenswert!

StageDance (2 Bewertungen, ∅ 3.5 Sterne)


29550
Immer wieder schön...

07.04.2012 - Ich war am 5.4. in der Vorstellung, relativ spontan und war höchst erfreut, dass die Besetzung so gelungen war.
Mit Veit Schäfermeier als Professor Abronsius hatten wir den absoluten Oberknaller. Er setzt die Pointen sehr gezielt und ist sich seiner Wirkung sichtlich bewusst. Er hat absolut zurecht an diverse Stellen Szenenapplaus bekommen. Immer wieder erstaunlich ist seine geniale Artikulation...
Erfreulich und für die Rolle nicht immer üblich ist auch seine normale Stimmfarbe im Gesang. Manche Profs haben eine sehr krächzende und unrunde Stimmfarbe. Unser Prof hatte eine sehr klare und schöne helle Stimme. Wundervoll...
Zweites Highlight war Michael Heller als Alfred. Extrem gelungene Besetzung der Rolle. Sein Schauspiel war sehr tollpatschig liebenswert und im Zusammenspiel mit Veit Schäfermeier ein absolutes Traumduo.
Gesanglich hat mir Kai Hüsgen als Chagal gut gefallen, und auch Rebecca war gut besetzt. Die Darstellerin der Magda hat uns absolut nicht gefallen, da sie stimmlich sehr schwach war. Auch Amelie Doblers Gesangsstil als Sarah hat uns nicht zugesagt, was allerdings nicht bedeutet dass sie schlecht war, ihre schauspielerische Leistung war gut.
Gemischte Empfindungen hatten wir Florian Soyka gegenüber als Krolock (allerdings hatten wir Kevin Tarte erwartet, somit schonmal eine erfreuliche Überraschung FÜR uns). Gesanglich ist er einer der besten Krolocks die ich bisher gehört habe. Er hat zwar nach Noten gesungen, ohne eigene "Riffs" aber wie er gesungen hat war extrem schön. Aber im Schauspiel wirkte er sehr hölzern und steif. Ständig die gleiche Gestik der Hände und kaum Abwechslung. Enttäuscht hat er nicht, aber auch nicht vollständig überzeugt, mit besserem Schauspiel könnte er meine Nr. 1 werden.

Die Inszenierung ist gelungen, das Orchester hat in einem sehr guten Tempo druckvoll gespielt. Es passte vom Sound auch alles sehr rund zusammen.

Das Ensemble, die Tänzer und die Hauptdarsteller wirkten sehr motiviert und hatten sichtlich Spaß an der Vorstellung.
Zur Belohnung gab es Standing Ovations und euphorischen Applaus

Am Ende des Abends blieb uns das Fazit:
Es hat sich gelohnt mal wieder das wunderschöne Theater des Westens zu besuchen. Bis auf eine Fehlbesetzung war die Cast sehr sehr gut besetzt und der Abend war sehr harmonisch.
Top des Abends: Veit Schäfermeier (wie erwartet)
Überraschung des Abends: Michael Heller

Patrick90 (5 Bewertungen, ∅ 5 Sterne)


29448
Immer wieder gern!

30.01.2012 - Am 15.01. bin ich der Einladung der Vampire zum dritten Mal gefolgt und es ist jedes Mal eine Freude. Drew Sarichs etwas schnarrende Stimme hat mich bei 'Rudolf' noch ziemlich genervt. Als Krolock hat sie mich einfach nur vom Hocker gehauen - so intensiv habe ich noch keinen Grafen erlebt. Bravo! Anton Zetterholm hat mich diesmal schauspielerisch wirklich überzeugt (da war in Wicked noch ganz schön Luft nach oben). Er gibt einen entzückenden Alfred und hat sicherlich einige Herzen im Publikum gewonnen. Amelie Dobler als Sarah singt und spielt ganz zauberhaft und ist eine ideale Besetzung der Rolle. Veit Schäfermeier lässt als Professor echt die Sau raus - bei seinem Spiel könnte ich mich in jeder Szene kringlig lachen! Wer das Glück hat auf guten Plätzen zu sitzen wird den ein oder anderen Schockmoment erleben und sich vom hervorragend frischen Ensemble wohlige Schauer über den Rücken jagen lassen können. Ach, dieses Stück ist einfach von vorn bis hinten großartig, mitreissend, begeisternd! Ich hoffe, dass noch viele Theaterfreunde in den Genuss der Vampire kommen bevor ihre Zeit in Deutschland zu Ende geht.

catecaneverall (20 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


29415
Eines der besten Musicals!

05.01.2012 - Ein Besuch bei dem Vampiren lohnt sich immer. Bei dem Musical stimmt einfach alles… die Musik, das Bühnenbild, die Kostüme, die Darsteller. Ich bin jedes Mal aufs Neue begeistert! Da mir die Stuttgarter Produktion vom Gesamteindruck und der Cast ein kleines bisschen besser gefallen hat, bekommt die Berliner Produktion von mir vier statt fünf Sterne, was aber wirklich noch sehr gut und empfelenswert ist!

pünktchen (4 Bewertungen, ∅ 3.5 Sterne)


29400
Begeistert immer noch

28.12.2011 - Ich war am 21.12.11 in der Show und wir hatten zu unserer großen Freude fast nur First Cast. Seit 2004 in Hamburg habe ich das Stück an fast jedem Spielort (außer Stuttgart) gesehen. Die Vergleiche mit der neuen Wiener Version (bezüglich der Kostüme und des Finales) finde ich unangebracht, da ja in Deutschland die alte Version gespielt wird. Die Darsteller waren solide bis gut mit zwei Ausnahmen.
Sehr gespannt waren wir auf Drew Sarich als Krolock. Unsere Erwartungen wurden leider enttäuscht. Weder stimmlich noch schauspielerisch konnte er uns überzeugen. Die ''Gier'' sonst mein Höhepunkt der Show, hat mich total unberührt gelassen und bei der ''Totalen Finsternis'' ging der Krolock stimmlich ziemlich unter. Und das lag nicht daran, dass er Tenor singt, denn ich habe auch schon andere Tenöre Krolock singen gehört.
Total positiv überrascht wurden wir dagegen von Anton Zetterholm als Alfred. Einfach super. Sowohl Schauspiel und Gesang absolut überzeugend und ich habe noch nie ein so wunderschönes ''Für Sarah'' gehört. Für uns war er eindeutig der Star des Abends.
Insgesamt eine immer noch schöne und begeisternde Show und ich werde es mir noch einmal ansehen mit einem anderen Krolock.

Heidi-1 (4 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


29395
Drew Sarich

22.12.2011 - Ich habe TdV schon einige Male gesehen,auch in Wien. Ich fand generell die Wiener Fassung einfach schöner, die Kosüme waren edler und das Ende der Show in Wien schlüssiger und sehr schön anzusehen. Vor allem das kleinere Orchester in Berlin schadet der Show. Aber trotz der Kritik ist TdV auch in Berlin sehr schön und sehenswert. Ich muss auch sagen, dass ich sehr begeistert bin von der Darstellung des Grafen von Drew Sarich. Er hat eine tolle Stimme und schauspielerisch ist er fantastisch.Er apielt so detailreich und gibt der Rolle neue Facetten. Absolut sehenswert und den Eintritt schon alleine wert. Auch die übrige Cast hat mir gut gefallen. TdV ist in jedem Fall immer eine Reise wert.

ClaudiaD (erste Bewertung)


29384
Lohnt sich immer!

17.12.2011 - Im Vergleich zu meinem letzen Besuch in HH ein komplett neues Ensemble. Hatte mich auf Drew Sarich gefreut und wurde nicht enttäuscht. Auch ein Tenor passt zu dieser Rolle und Drew Sarich SPIELT den Grafen mit wenigen aber toll gesetzten Details sehr gut. Insgesamt verliert das Musical im Vergleich zu HH aufgrund der kleineren Bühne. Ausserdem ist es im TdW wichtig, gute Plätze zu haben. Werde aber sicher noch einmal hingehen.

mikebear (11 Bewertungen, ∅ 3.5 Sterne)


29359
Drew Sarich

04.12.2011 - ....ist ein toller Graf, so ganz anders als die bisherigen, viel gefühlvoller,wahrscheinlich gerade deshalb, weil er kein klassischer Bariton in dieser Rolle ist.

Absolut sehenswert und das Geld allein wert.

Blass blieb für mich die derzeitige Erstbesetzung des Alfred, wogegen die 2.Zweitbesetzung der Sarah einen guten Eindruck hinterließ.

Aber schön für die kommenden Wochen ist der Einsatz von Anton Zetterholm als Alfred. Das werde ich mir nochmals ansehen müssen, denn auf den ehemaligen "Tarzan" bin ich in dieser Rolle gespannt.

andycibis (26 Bewertungen, ∅ 3.7 Sterne)


29320
Großartig!

15.11.2011 - Ein wundervolles Stück mit einer großartigen Cast und tollem Bühnenbild, Effekten, Musik, etc.
Drew Sarich als Graf ist einfach ein Genuss. Werde sicher noch einige Male kommen bevor das Stück leider vorerst aus Deutschland verschwindet.

Absolut empfehlenswert.

ChristophR (10 Bewertungen, ∅ 5 Sterne)


Bitte melden Sie sich an, wenn Sie einen Leserkommentar abgeben wollen.
Neu registrieren | Logon

 
Details können Sie hier nachlesen: Leserkommentare - das ist neu
 
 

 Theater / Veranstalter
Theater des Westens
Kantstr. 12
D-10623 Berlin
Homepage
Hotels in Theaternähe

 So fand ich die Show
Jetzt eigene
Bewertung schreiben!

 Weitere Produktionen
 Tanz der Vampire (2019) (Oberhausen)
weitere Produktionen finden

 muz-Lexikon
Handlung
Der spleenige Professor Abronsius reist mit dem nervösen Studenten Alfred nach Transsylvanien, um die Existenz von Vampiren nachzuweisen. mehr

Weitere Infos
Roman Polanski, auf dessen Film aus dem Jahr 1967 die Show basiert, führte auch für die Musicalfassung Regie - und überraschte mit einer auch visuell starken Umsetzung, die nie an die Kopie eines Filmes erinnert. Uraufgeführt wurde die Musicalfassung am 4. Oktober 1997 in Wien. Es folgten Produktionen derselben Inszenierung u.a. in Stuttgart (2000-03, 2010-11, 2017), Hamburg (2003-06), Berlin (2006-08, 2011-13, 2016) und Oberhausen (2008-10). "Tanz der Vampire" lief mit großem Erfolg in Japan und wurde u.a. auch in Warschau gezeigt. Als erstes im Original deutschsprachiges Musical schaffte die Show auch den Sprung an den Broadway, ging dort (in einer stark bearbeiteten Fassung) um den Jahreswechsel 2002/03 allerdings nach wenigen Wochen unter.

 Leserbewertung
(12 Leser)


Ø 4.33 Sterne

 Termine

Leider keine aktuellen Aufführungstermine.


© musicalzentrale 2019. Alle Angaben ohne Gewähr.

   DEUTSCHES THEATER MÜNCHEN

   Wir suchen Dich!

   SOFTWAREBILLIGER.DE

Ein Platz für Ihre Werbung?




   HOTEL.DE

LESETIPPS


Service-Stücke aus der muz-Redaktion:
Tipps für Musicalreisen nach London
Tipps für Musicalreisen an den Broadway
Tipps für Hobbysänger (von Eberhard Storz)
Alle Musical-Open-Airs im Überblick
Partnerseite: Musical-World


Unsere Seite verwendet Cookies & Google Maps, um Ihnen ein bestmögliches Besuchserlebnis zu bieten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie beiden Nutzungen zu. [ X ]
;