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Grusical

Tanz der Vampire (2011-13)

Die Ewigkeit beginnt heut' Nacht


┬ę Stage Entertainment
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Die Vampire von Jim Steinman (Musik) und Michael Kunze (Buch und Texte) machen auf ihrer ausgedehnten Deutschland-Tour Ende 2011 erneut im Berliner Theater des Westens Halt. Das St├╝ck basiert auf dem gleichnamigen Film von Roman Polanski aus dem Jahr 1967.

(Text: hh)

Premiere:14.11.2011
Derni├Ęre:25.08.2013






Verwandte Themen:
News: "Tanz der Vampire" in Berlin bis 2013 verl├Ąngert (03.02.2012)
News: Sarich wird Krolock in Berlin (12.09.2011)



Kreativteam

RegieRoman Polanski
Co-RegieCornelius Baltus
Musikalische LeitungChristoph B├Ânecker
ChoreografieDannis Callahan
B├╝hneWilliam Dudley
Kost├╝meSue Blane
Arrangements und Musical SupervisorMichael Reed


Besetzung

Graf von KrolockIvan Ozhogin,
(Florian Soyka)
(Udo Eickelmann)

SarahMercedesz Csampai,
(Dorothea Baumann)
(Angelina Markiefka)

AlfredMichael Heller,
(Dennis Jankowiak)
(Kevin K├Âhler)

Prof. AbronsiusVeit Sch├Ąfermeier
Jens Janke [09.04.-19.05.2013],
(Franz Frickel)
(Sven Pr├╝wer)

HerbertMarc Liebisch,
(Udo Eickelmann)
(Vanni Viscusi)

MagdaGoele de Raedt,
(Judith Jandl)
(Linda Veenhuizen)

RebeccaAnja Wessel,
(Conny Braun)
(Claudie Reinhard)

ChagalJerzy Jeszke,
(Florian Soyka)
(Franz Frickel)

KoukolStefan B├╝denbender,
(Sven Pr├╝wer)
(Zoltan Fekete)

Gesangssolisten Christopher Wernecke
Florian Soyka,
(Kevin K├Âhler)
(Udo Eickelmann)
(Kevin K├Âhler)
(Dennis Jankowiak)
(Vanni Viscusi)
(St├ęphane Le Breton)

Tanzsolisten Tibor Nagy
Paula Ferreira
Csaba Nagy,
(Sandra Milly)
(Judit Szobaszlay)
(Matteo Vigna)
(Joseph Dockree)
(Yves Adang)
(Zoltan Fekete)
(Amanda Huke)
(Vanni Viscusi)

Gesangsensemble Linda Veenhuizen
Dorothea Baumann
Angelina Markiefka
Judith Jandl
Conny Braun
Christopher Wernecke
Florian Soyka
Udo Eickelmann
Dennis Jankowiak
Franz Frickel
Tanzensemble Paula Ferreira
Vicky Riddoch
Sandra Milly
Judit Szoboszlay
Kym Boyson
Tibor Nagy
Czaba Nagy
Joseph Dockree
Matteo Vigne
Yves Adang
Swings Claudie Reinhard
Nina Susanne Ungerer
Helen Morris
Amanda Huke
Anna Lopusny
Silvano Marrafa
Kevin K├Âhler
Sven Pr├╝wer
St├ęphane Le Breton
Zoltan Fekete
Vanni Viscusi


Frühere Besetzungen? Hier klicken



Produktionsgalerie (weitere Bilder)

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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


12 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


30110
Netter Abend

31.08.2013 - Zum ersten Mal sah ich Tanz der Vampire, auf den letzten Dr├╝cker. Ein Musical mit Gruselfaktor. Nie wei├č man von wo wieder ein Vampir durch den Saal streift! An meinen Abend fand ich am besten die Magda gespielt von Linda Veenhuizen. Sie ├╝berzeugte gesanglich wie auch spielerisch komplett. Die Choreo┬┤s waren sehr sch├Ân anzusehen und die Kost├╝me waren super. Da h├Ątte ich gern das eine oder andere Kost├╝m mitgenommen. Zum Tanze bat Drew Sarich, mit kraftvoller Stimme verbreitet er die n├Âtige Grusel-Aura. Alfred (Michael Heller) war okay, er wirkte neben dem sehr ├╝berzeugend gespielten Professor (Veit Sch├Ąfermeier) leider zu sch├╝chtern und fast schon ├Ąngstlich-bla├č. Sarah, bei meinem Besuch gespielt von Mercedesz Csampai war leider eine v├Âllig unscheinbare Person mit einer 0/8/15 Stimme, komplett nichtssagen und ausdruckslos.Junges naives M├Ądchen hin oder her, aber ein bisschen Ausstrahlung w├Ąre schon auch bei dieser Rolle n├Âtig. Der Rest des Esembles war sehr routiniert und eingespiel, wobei ich mir nicht sicher bin, ob das ein positives Qualit├Ątsmerkmal ist.Irgendwie ist der Funke aus der Masse doch nichtso ganz ├╝bergesprungen, nach der Vorstellung fragte ich mich, ob es denn nun diesen Tagesausflug wert war, zu diesen Preise, die definitiv unter der G├╝rtellinie sind. Aber es war auf jeden Fall eine "sehenswerte" Angelegenheit Rundum ein gelungenes Komplett Paket aber auch nichts ├╝berragendes.

Theater55 (15 Bewertungen, ∅ 2.6 Sterne)


30029
Prinzipiell ein Meisterwerk

28.06.2013 - TANZ DER VAMPIRE ist ein moderner Klassiker und das zu Recht. Gr├╝nde daf├╝r gibt es viele: Michael Kunzes doppelb├Âdige Texte (selten hat er besser geschrieben.), Jim Steinmans mitreissender Bombast-Rock, William Dudleys albtraumhaft-vision├Ąres B├╝hnenbild, das gigantische und stimmungsvolle Lichtdesign von Hugh Vanstone, Roman Polanskis geniale Regie, die Klamauk, Satire, Drama, gro├če Emotion und Effekte glaubw├╝rdig vereint und als kompaktes Ganzes pr├Ąsentiert, ...
Oder vielleicht reicht auch nur ein einziger Grund, um TANZ DER VAMPIRE zu adeln: die Show wird nach all den Jahren vom Publikum immer noch hei├čgeliebt.

Bleibt also nur noch zu erw├Ąhnen, was man bei der SE-Produktion erwarten darf.
In Berlin spielt aktuell Ivan Ozhogin den Grafen. Gesanglich ist er grandios. Der beste und eindrucksvollste Graf seit den fr├╝hen Wiener Tagen. Seine m├Ąchtige, klassisch geschulte Stimme (Akzent kaum wahrnehmbar.) l├Ąsst von Krolock genau zu der eindrucksvollen, unheimlichen und tragischen Pers├Ânlichkeit werden, die er sein sollte. (Soviele jugendlich helle Popstimmen haben die Rolle in letzter Zeit vollkommen fehlinterpretiert.) Auch schauspielerisch ist Ozhogin intensiv und pr├Ąsent. Was ihm leider komplett fehlt, sind diese ganz speziellen kleinen Manierismen im Bewegungsablauf. Die expressionistischen, aber doch mit viel Understatement ausgef├╝hrten Hand- und Kopfbewegungen des Grafen, die so viel zur Charakterisierung beitragen, wirken bei Ozhogin leider nur wie einstudiert oder ferngesteuert.

Ihm zur Seite stehen mit Mercedecz Csampai und Michael Heller ein wunderbares junges Liebespaar, die als Sarah und Alfred rundum begeistern k├Ânnen.

Mit gro├čer Spielfreude und K├Ârpereinsatz ist Jerzy Jeszke ein perfekter Chagal.


Sven Pr├╝wer bietet als Prof. Abronsius eine gesanglich und schauspielerisch souver├Ąne Leistung. Seine aber immer wieder recht flotten Bewegungsabl├Ąufe lassen keinen Zweifel daran, dass unter der Maske ein junger Mann steckt.

Die Darsteller von Magda, Koukol und Herbert agieren rollendeckend ohne nennenswert aufzufallen.

Ein Komplettausfall ist leider die Rollengestaltung der Rebecca. (Ich verkneife mir jetzt den Namen der K├╝nstlerin, die am Tag der besuchten Vorstellung auftrat.) Die Darstellerin war eigentlich nur k├Ârperlich anwesend. Rolleninterpretation und kom├Âdiantisches Timing waren gleich Null und haben diese kleine aber feine Bombenrolle ruiniert.

Der Klangk├Ârper, den die SE zur Verf├╝gung gestellt hat, hat mich positiv ├╝berrascht. Der Sound war recht voll und differenziert wahrnehmbar.
Wobei heute ja nicht mehr wirklich klar ist, was live gespielt oder nur zugespielt wird.

F├╝nf Sterne f├╝r ein fast schon zeitloses Musicalmeisterwerk mit einem beeindruckenden Hauptdarsteller.
Leider einen Stern Abzug f├╝r die Besetzungspolitik der SE.

kevin (170 Bewertungen, ∅ 3.3 Sterne)


29776
Vom Feinsten

24.10.2012 - Es ist f├╝r mich eine perfekte Musicalinszenierung -alles stimmt: Darsteller, Orchester, B├╝hne, Lichtdesign und Kost├╝me. Florian Soyka ist als Graf von Krolok eine tolle Besetzung. Besonders gefallen hat mir aber Veit Sch├Ąfermeier als Professor Abronsius. So kom├Âdiantisch-pr├Ązise zu agieren, dazu geh├Ârt schon etwas.
Amelie Dobler als Sarah war auch super. Allerdings habe ich den Eindruck, dass ihre Stimme nicht so wahnsinnig gut zu Dennis Jankowiaks Alfred passt. Aber das ist nat├╝rlich subjektiv.

der k├Ânig (2 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


29768
"Genial, ich war gefangen...!"

15.10.2012 - Anfang Oktober war ich zum 4 mal bei Tanz der Vampire.
Und um es gleich vorweg zu nehmen, ich war hellauf begeistert!

Zur Besetzung:
Florian Soyka als Graf von Krolok war f├╝r mich pers├Ânlich DIE ├ťberraschung des Abends. Bisher hatte ich ihn nur als Nightmare Solo gesehen, daher war ich sehr gespannt darauf, was er leisten w├╝rde. Und schon ab der Mitte von ÔÇ×Gott ist TodÔÇť war ich gefangen von seiner Stimme und seiner Ausstrahlung auf der B├╝hne. Schauspielerisch kann er an der ein oder anderen Stelle noch etwas fl├╝ssiger werden, aber im Gro├čen und Ganzen eine Grandiose Leistung, in meinen Augen.

Veit Sch├Ąfermeier als Professor Abronsius. Wie jedes Mal einfach GENIAL.
Ein total s├╝├čer und etwas tollpatschiger Professor mit einer sch├Ânen klaren Stimme, die trotzdem gut zum Alter der Rolle passt.
Bei ihm wirkt das Alter nicht gezwungen oder gespielt sondern einfach nur Nat├╝rlich.
Jeder Witz sitzt perfekt, wirkt dabei aber nicht gek├╝nstelt und macht auch beim 4 mal einfach nur Spa├č. Gro├čes Lob f├╝r diese Leistung!

Amelie Dobler als Sarah: Eine sehr s├╝├če Sarah mit einer tollen Stimme, jedoch in den hohen T├Ânen klang es diesmal leicht gequietscht, aber insgesamt hat mir ihre Performance sehr gut gefallen.

Dennis Jankowiak als Alfred. Ich hatte ihn bei meinem Besuch im Januar schon einmal als Alfred, damals hat er mir nicht gefallen. Daher freue ich mich zu sagen, dass er mir diesmal stimmlich wie auch von seinem Schauspiel um einiges besser gefallen hat. Er hat sich wirklich gesteigert und spielt den Alfred mit viel Charme und einem Hauch Unsicherheit an den richtigen Stellen. F├╝r sein Solo ÔÇ×F├╝r SarahÔÇť hat er zu Recht eine Menge Applaus bekommen.

Jerzy Jeszke als Chagall: Was soll man da noch zu sagen, er lebt diese Rolle einfach. Wie immer ein toller Chagall mit einer super stimme.

Marc Liebisch als Herbert ist immer wieder ein genuss.

Stefan B├╝denbender als Kokoul geh├Ârt einfach schon zum Inventar. Wie immer gut gespielt. Ich freue mich, dass die Rolle inzwischen auch etwas mehr Witz bekommen hat, das macht den Charakter doch Sympatischer.

Goehe de Raedt als Magda. Ihr ÔÇ×Tod zu sein ist komischÔÇť war stimmlich sehr sch├Ân, allerdings hat sie mir im Zweiten Akt als Vampir dann nicht mehr ganz so gut gefallen.

Barbara Raunegger als Rebecca. Die Rolle ist leider recht unscheinbar, aber trotzdem hat sie es geschafft dem Charakter etwas Leben einzuhauchen, hat mir sehr gut gefallen.

Auch das Ensemble hat viele gute Stimmen und arbeitet sehr harmonisch zusammen.

Hervorzuheben sind dabei die Tanzsolisten bei ÔÇ×Rote StiefelÔÇť und ÔÇ×Carpe NoctemÔÇť
Dazu kann man nicht mehr sagen als ÔÇ×WOW!ÔÇť Unglaublich talentierte T├Ąnzer die eine Wahnsinns Performance abliefern. Wirklich unglaublich beeindruckend.

Das Orchester im Theater des Westens ist auch lobenswert, an der ein oder anderen Stelle fand ich es etwas schnell gespielt aber da mir das im Januar auch schon aufgefallen war, gehe ich davon aus, dass es nach der ├ťberarbeitung des St├╝cks so geh├Ârt.

Alles in einem also eine sehr gelungene Show mit wunderbaren Darstellern, in der wieder mal gezeigt wurde, welch ein Potenzial dieses St├╝ck hat und wie viel Freude es macht zuzusehen.

Schade, dass man die Ticketpreise kaum bezahlen kann, sonst w├╝rde ich es gerne noch ├Âfter sehen.

Das St├╝ck ist aber trotzdem 100% empfehlenswert!

StageDance (2 Bewertungen, ∅ 3.5 Sterne)


29550
Immer wieder sch├Ân...

07.04.2012 - Ich war am 5.4. in der Vorstellung, relativ spontan und war h├Âchst erfreut, dass die Besetzung so gelungen war.
Mit Veit Sch├Ąfermeier als Professor Abronsius hatten wir den absoluten Oberknaller. Er setzt die Pointen sehr gezielt und ist sich seiner Wirkung sichtlich bewusst. Er hat absolut zurecht an diverse Stellen Szenenapplaus bekommen. Immer wieder erstaunlich ist seine geniale Artikulation...
Erfreulich und f├╝r die Rolle nicht immer ├╝blich ist auch seine normale Stimmfarbe im Gesang. Manche Profs haben eine sehr kr├Ąchzende und unrunde Stimmfarbe. Unser Prof hatte eine sehr klare und sch├Âne helle Stimme. Wundervoll...
Zweites Highlight war Michael Heller als Alfred. Extrem gelungene Besetzung der Rolle. Sein Schauspiel war sehr tollpatschig liebenswert und im Zusammenspiel mit Veit Sch├Ąfermeier ein absolutes Traumduo.
Gesanglich hat mir Kai H├╝sgen als Chagal gut gefallen, und auch Rebecca war gut besetzt. Die Darstellerin der Magda hat uns absolut nicht gefallen, da sie stimmlich sehr schwach war. Auch Amelie Doblers Gesangsstil als Sarah hat uns nicht zugesagt, was allerdings nicht bedeutet dass sie schlecht war, ihre schauspielerische Leistung war gut.
Gemischte Empfindungen hatten wir Florian Soyka gegen├╝ber als Krolock (allerdings hatten wir Kevin Tarte erwartet, somit schonmal eine erfreuliche ├ťberraschung F├ťR uns). Gesanglich ist er einer der besten Krolocks die ich bisher geh├Ârt habe. Er hat zwar nach Noten gesungen, ohne eigene "Riffs" aber wie er gesungen hat war extrem sch├Ân. Aber im Schauspiel wirkte er sehr h├Âlzern und steif. St├Ąndig die gleiche Gestik der H├Ąnde und kaum Abwechslung. Entt├Ąuscht hat er nicht, aber auch nicht vollst├Ąndig ├╝berzeugt, mit besserem Schauspiel k├Ânnte er meine Nr. 1 werden.

Die Inszenierung ist gelungen, das Orchester hat in einem sehr guten Tempo druckvoll gespielt. Es passte vom Sound auch alles sehr rund zusammen.

Das Ensemble, die T├Ąnzer und die Hauptdarsteller wirkten sehr motiviert und hatten sichtlich Spa├č an der Vorstellung.
Zur Belohnung gab es Standing Ovations und euphorischen Applaus

Am Ende des Abends blieb uns das Fazit:
Es hat sich gelohnt mal wieder das wundersch├Âne Theater des Westens zu besuchen. Bis auf eine Fehlbesetzung war die Cast sehr sehr gut besetzt und der Abend war sehr harmonisch.
Top des Abends: Veit Sch├Ąfermeier (wie erwartet)
├ťberraschung des Abends: Michael Heller

Patrick90 (5 Bewertungen, ∅ 5 Sterne)


29448
Immer wieder gern!

30.01.2012 - Am 15.01. bin ich der Einladung der Vampire zum dritten Mal gefolgt und es ist jedes Mal eine Freude. Drew Sarichs etwas schnarrende Stimme hat mich bei 'Rudolf' noch ziemlich genervt. Als Krolock hat sie mich einfach nur vom Hocker gehauen - so intensiv habe ich noch keinen Grafen erlebt. Bravo! Anton Zetterholm hat mich diesmal schauspielerisch wirklich ├╝berzeugt (da war in Wicked noch ganz sch├Ân Luft nach oben). Er gibt einen entz├╝ckenden Alfred und hat sicherlich einige Herzen im Publikum gewonnen. Amelie Dobler als Sarah singt und spielt ganz zauberhaft und ist eine ideale Besetzung der Rolle. Veit Sch├Ąfermeier l├Ąsst als Professor echt die Sau raus - bei seinem Spiel k├Ânnte ich mich in jeder Szene kringlig lachen! Wer das Gl├╝ck hat auf guten Pl├Ątzen zu sitzen wird den ein oder anderen Schockmoment erleben und sich vom hervorragend frischen Ensemble wohlige Schauer ├╝ber den R├╝cken jagen lassen k├Ânnen. Ach, dieses St├╝ck ist einfach von vorn bis hinten gro├čartig, mitreissend, begeisternd! Ich hoffe, dass noch viele Theaterfreunde in den Genuss der Vampire kommen bevor ihre Zeit in Deutschland zu Ende geht.

catecaneverall (20 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


29415
Eines der besten Musicals!

05.01.2012 - Ein Besuch bei dem Vampiren lohnt sich immer. Bei dem Musical stimmt einfach allesÔÇŽ die Musik, das B├╝hnenbild, die Kost├╝me, die Darsteller. Ich bin jedes Mal aufs Neue begeistert! Da mir die Stuttgarter Produktion vom Gesamteindruck und der Cast ein kleines bisschen besser gefallen hat, bekommt die Berliner Produktion von mir vier statt f├╝nf Sterne, was aber wirklich noch sehr gut und empfelenswert ist!

p├╝nktchen (4 Bewertungen, ∅ 3.5 Sterne)


29400
Begeistert immer noch

28.12.2011 - Ich war am 21.12.11 in der Show und wir hatten zu unserer gro├čen Freude fast nur First Cast. Seit 2004 in Hamburg habe ich das St├╝ck an fast jedem Spielort (au├čer Stuttgart) gesehen. Die Vergleiche mit der neuen Wiener Version (bez├╝glich der Kost├╝me und des Finales) finde ich unangebracht, da ja in Deutschland die alte Version gespielt wird. Die Darsteller waren solide bis gut mit zwei Ausnahmen.
Sehr gespannt waren wir auf Drew Sarich als Krolock. Unsere Erwartungen wurden leider entt├Ąuscht. Weder stimmlich noch schauspielerisch konnte er uns ├╝berzeugen. Die ''Gier'' sonst mein H├Âhepunkt der Show, hat mich total unber├╝hrt gelassen und bei der ''Totalen Finsternis'' ging der Krolock stimmlich ziemlich unter. Und das lag nicht daran, dass er Tenor singt, denn ich habe auch schon andere Ten├Âre Krolock singen geh├Ârt.
Total positiv ├╝berrascht wurden wir dagegen von Anton Zetterholm als Alfred. Einfach super. Sowohl Schauspiel und Gesang absolut ├╝berzeugend und ich habe noch nie ein so wundersch├Ânes ''F├╝r Sarah'' geh├Ârt. F├╝r uns war er eindeutig der Star des Abends.
Insgesamt eine immer noch sch├Âne und begeisternde Show und ich werde es mir noch einmal ansehen mit einem anderen Krolock.

Heidi-1 (4 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


29395
Drew Sarich

22.12.2011 - Ich habe TdV schon einige Male gesehen,auch in Wien. Ich fand generell die Wiener Fassung einfach sch├Âner, die Kos├╝me waren edler und das Ende der Show in Wien schl├╝ssiger und sehr sch├Ân anzusehen. Vor allem das kleinere Orchester in Berlin schadet der Show. Aber trotz der Kritik ist TdV auch in Berlin sehr sch├Ân und sehenswert. Ich muss auch sagen, dass ich sehr begeistert bin von der Darstellung des Grafen von Drew Sarich. Er hat eine tolle Stimme und schauspielerisch ist er fantastisch.Er apielt so detailreich und gibt der Rolle neue Facetten. Absolut sehenswert und den Eintritt schon alleine wert. Auch die ├╝brige Cast hat mir gut gefallen. TdV ist in jedem Fall immer eine Reise wert.

ClaudiaD (erste Bewertung)


29384
Lohnt sich immer!

17.12.2011 - Im Vergleich zu meinem letzen Besuch in HH ein komplett neues Ensemble. Hatte mich auf Drew Sarich gefreut und wurde nicht entt├Ąuscht. Auch ein Tenor passt zu dieser Rolle und Drew Sarich SPIELT den Grafen mit wenigen aber toll gesetzten Details sehr gut. Insgesamt verliert das Musical im Vergleich zu HH aufgrund der kleineren B├╝hne. Ausserdem ist es im TdW wichtig, gute Pl├Ątze zu haben. Werde aber sicher noch einmal hingehen.

mikebear (11 Bewertungen, ∅ 3.5 Sterne)


29359
Drew Sarich

04.12.2011 - ....ist ein toller Graf, so ganz anders als die bisherigen, viel gef├╝hlvoller,wahrscheinlich gerade deshalb, weil er kein klassischer Bariton in dieser Rolle ist.

Absolut sehenswert und das Geld allein wert.

Blass blieb f├╝r mich die derzeitige Erstbesetzung des Alfred, wogegen die 2.Zweitbesetzung der Sarah einen guten Eindruck hinterlie├č.

Aber sch├Ân f├╝r die kommenden Wochen ist der Einsatz von Anton Zetterholm als Alfred. Das werde ich mir nochmals ansehen m├╝ssen, denn auf den ehemaligen "Tarzan" bin ich in dieser Rolle gespannt.

andycibis (26 Bewertungen, ∅ 3.7 Sterne)


29320
Gro├čartig!

15.11.2011 - Ein wundervolles St├╝ck mit einer gro├čartigen Cast und tollem B├╝hnenbild, Effekten, Musik, etc.
Drew Sarich als Graf ist einfach ein Genuss. Werde sicher noch einige Male kommen bevor das St├╝ck leider vorerst aus Deutschland verschwindet.

Absolut empfehlenswert.

ChristophR (10 Bewertungen, ∅ 5 Sterne)


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Handlung
Der spleenige Professor Abronsius reist mit dem nerv├Âsen Studenten Alfred nach Transsylvanien, um die Existenz von Vampiren nachzuweisen. mehr

Weitere Infos
Roman Polanski, auf dessen Film aus dem Jahr 1967 die Show basiert, f├╝hrte auch f├╝r die Musicalfassung Regie - und ├╝berraschte mit einer auch visuell starken Umsetzung, die nie an die Kopie eines Filmes erinnert. Uraufgef├╝hrt wurde die Musicalfassung am 4. Oktober 1997 in Wien. Es folgten Produktionen derselben Inszenierung u.a. in Stuttgart (2000-03, 2010-11, 2017), Hamburg (2003-06), Berlin (2006-08, 2011-13, 2016) und Oberhausen (2008-10). "Tanz der Vampire" lief mit gro├čem Erfolg in Japan und wurde u.a. auch in Warschau gezeigt. Als erstes im Original deutschsprachiges Musical schaffte die Show auch den Sprung an den Broadway, ging dort (in einer stark bearbeiteten Fassung) um den Jahreswechsel 2002/03 allerdings nach wenigen Wochen unter.

 Leserbewertung
(12 Leser)


Ø 4.33 Sterne

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