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Compilation

Ich war noch niemals in New York (2007-10)

Das Udo-Jürgens-Musical


Enttäuschende Uraufführung des Compilation-Musicals mit Songs von Udo Jürgens. Die dürre Geschichte (Buch: Gabriel Barylli/Christian Struppeck) und eine komplett misslungene Inszenierung (Christian Struppeck/Glenn Casale) werden nur vom Evergreen-Charakter der Songs und den phantastischen Choreographien von Kim Duddy gerettet.

(Text: Björn Herrmann)

Premiere:02.12.2007
Letzte bekannte Aufführung:26.09.2010


"Ich war noch niemals in New York" macht sprachlos. Sprachlos, weil das Buch selten katastrophal ist. Sprachlos, weil in dem Stück auch nach dem Regiewechsel von Christian Struppeck auf Glenn Casale keinerlei dramaturgisches Konzept zu erkennen ist. Sprachlos, weil die Show mit Witzen und Klischees weit jenseits des Verfallsdatums daherkommt. Und sprachlos, weil die Songs von Udo Jürgens trotzdem irgendwie überleben und "Ich war noch niemals in New York" zum Hit machen werden.

Wenn bei der ersten großen Eigenproduktion der deutschen Stage Entertainment wenige Wochen vor der Premiere der Regisseur – gleichzeitig immerhin Kreativdirektor des Unternehmens und Co-Autor des Stückes – aus "Krankheitsgründen" ersetzt wird, ist das kein gutes Zeichen. Wenn dann aber ein Stück noch in der Pressepremiere einen solch katastrophalen Eindruck macht, mag man sich den Zustand zum Zeitpunkt der Übernahme gar nicht vorstellen.

Kennzeichnend für das gesamte Stück ist eine gewisse Atemlosigkeit, die den Darstellern keinerlei Möglichkeit lässt, ihre Rollen zu entwickeln, und zu mehr zu werden, als nur zu Abziehbildern. Daher lässt die Show kalt, keiner der Charaktere lädt auch nur ansatzweise dazu ein, sich mit ihm zu identifizieren, mitzuleiden, mitzufiebern oder mitzulieben.

Das liegt in der Hauptsache am Buch (Gabriel Barylli und Christian Struppeck): Klischee-Fernsehtalkerin Lisa trifft Klischee-Teilzeitvater-Macho Axel, weil ihre Mutter und sein Vater gemeinsam aus dem Klischee-Altersheim getürmt sind, um unter der Freiheitsstatue zu heiraten. Die patente Klischee-Rentnerin und ihr potenzieller Bräutigam machen sich also auf, eine Kreuzfahrt zu buchen und werden von Lisa und Axel samt dessen Sohn aufs Schiff verfolgt. Dort kommen sich, wen wunderts, die Protagonisten näher, Lisa muss sich schließlich zwischen Axel und der ersehnten Fernsehpreisverleihung entscheiden, als Ziel winkt eine Doppelhochzeit in New York.

Diese dürre Story wird vor allem mit Hilfe von Kalauern und eher angestaubt wirkendem Wortwitz erzählt, die vor allem den ersten Akt zur trashigen Karikatur einer Boulevardkomödie machen, in der vor allem der gepresst humorige Ton, den die Darsteller anschlagen müssen, irgendwann nervt. Genauso nervig sind auf Dauer die vollkommen sinnfreien Ensembletanzstücke, die sich fast aus jedem Stück entwickeln, wenn irgendwann nach einem solistischen Teil plötzlich das Ensemble in Phantasiekostümen erscheint, eine große Revuenummer aufs Parkett legt und wie von Zauberhand wieder verschwindet.

Der zweite Akt entwickelt sich dann zum dramaturgischen Trümmerfeld. Da werden tränenschwere Vater-Sohn- und Mutter-Tochter-Konflikte angerissen, die später in einem Nebensatz im Finale erledigt werden. Da wird jedes noch so kleine Stichwort genutzt, um irgendwie in einen Song hineinzukommen (Dialog: "Wie, schon so spät? Achtung, da kommen sie!"- Auftritt des Ensembles zur Tortenschlacht mit "Aber bitte mit Sahne"). Da werden kurz vorhandene Chancen, den Figuren etwas Tiefe zu geben, sofort wieder vergeben. So versucht Axel, Lisa nach der Nachricht vom Gewinn eines Fernsehpreises von der sofortigen Abreise zurückzuhalten. Sein "Gib mir Deine Angst" wird von ihr jedoch sofort mit einem Rückfall in den alten Kommandoton gekontert, bevor sie, en passant auch mit ihrer Mutter brechend, abrauscht. Dass sie dann auf der Verleihungszeremonie des Preises nicht auftaucht, sondern unmittelbar in dessen Übertragung auf das Schiff hinein wieder an Bord erscheint, um ihren Liebsten in die Arme zu sinken, wirkt ebenso unfertig inszeniert, wie der nur noch rudimentär von dramaturgischer Führung begleitete plötzliche Entschluss zur Doppelhochzeit mit dem anschließenden Finale. Auf "Heute beginnt der Rest deines Lebens" folgt noch ein irgendwo zwischen Megamix und Zugabe platziertes "Ich war noch niemals in New York", in dem die Protagonisten verspätet im Hochzeitsoutfit erscheinen und von dem eigentlich niemand weiß, warum es noch gesungen wird.

Da ist es ein Trost, dass das hübsch bunte Bühnenbild mit einem Drehkarussel mit drei Schiffsszenarien (Kabinen, Treppenhaus und Deck) und einer schier endlosen durchs Bild geschobenen Deckskulisse schön anzuschauen ist. Es wird aber zumeist nur in den choreographierten Szenen voll genutzt, das restliche Staging bleibt eher statisch.

Den Hauptdarstellern ist in der Show der kleinste Vorwurf zu machen. Sie geben ihr Bestes: Kerstin Marie Mäkelburg muss den gesamten ersten Akt als toughe Talkshowlady im Dominaton Befehle bellen und darf erst im zweiten Akt ansatzweise menschliche Züge zeigen. Jerry Marwig gibt den Grundsympathen mit Kodderschnauze, hat aber keinerlei Chance, seinen Charakter zu entwickeln. Ingeborg Krabbe und Horst Schultheiss als Rentnerpaar spielen sympathisch, wirken aber von der Regie oftmals vollkommen alleingelassen und stapfen zumeist irgendwann einfach von der Bühne. Veit Schäfermeier und Ronny Rindler als Lisas Vertraute Fred und Costa geben die tuckenden Klischeeschwulen, die ihrer Chefin ansonsten diensteifrig ergeben sind. Sie dürfen sich auch auf der Bühne küssen und haben zugleich mit "Griechischer Wein" und dem "Ehrenwerten Haus" die beiden Glanznummern der Show, die vom Publikum wie jeder der bekannteren Songs schon beim Erklingen der ersten Töne begeistert bejubelt werden.

Schon daran mag man erkennen, dass "Ich war noch niemals in New York" vor allem mit dem Hitpotential der Stücke von Udo Jürgens punkten kann. Der Wiedererkennungseffekt sorgt für eine Identifizierung der Zuschauer mit der Show, die viele über die beschriebenen Klippen des hanebüchenen Buches und der vermurksten Dramaturgie hinwegträgt und für Begeisterung sorgt. Trotzdem ist festzustellen, dass sich Jürgens' Songs nur eingeschränkt als Musicalsongs eignen. Der inhaltliche Einbau der Stücke ist trotz größerer Textänderungen lange nicht so elegant gelungen wie etwa in "Mamma Mia!" und gerade die leiseren und unbekannten Songs haben, weil kaum dialogisch vorbereitet, keine Chance, berührend zu wirken.

Erstaunlich ist, dass sowohl Jerry Marwig, als auch Kerstin Marie Mäkelburg teilweise hörbare tonale Probleme haben. Marwig bemüht sich um den typischen Jürgens-Sound in der Stimme, der ihm in den tieferen Lagen ansatzweise gelingt, während er in den Höhen hörbar zu kämpfen hat. Auch Mäkelburg klingt in den Höhen eher unsicher. Gesanglich herausragend ist dagegen Veit Schäfermeier, der seinen Stücken einen ganz eigenen Sound gibt, der die Jürgens-Klassiker frisch und unverbraucht daherkommen lässt. Ingeborg Krabbe und Horst Schultheiss sind beide keine Sänger, meistern ihren Part aber dennoch beachtlich sauber und manchmal gelingt es Krabbe sogar, in ihre Reprisen des Titelsongs einen Hauch berührender Brüchigkeit hineinzulegen. Erfrischend kommt Robert Köhler als Bühnensohn Florian daher, der "Mit 66 Jahren" rotzfrech und absolut routiniert über die Rampe bringt und auch ansonsten seine Natürlichkeit nicht von dem sonst vorherrschenden Boulevardton nehmen lässt.

Die Arrangements der Stücke sind zumeist gelungen und werden von der Band unter Bernhard Volk schwungvoll intoniert, ausgerechnet das doch sehr plötzlich kommende Finale "Heute beginnt der Rest meines Lebens" kann aber nicht überzeugen und klingt wenig strahlend und eher undifferenziert dumpf. Das überträgt sich leider auch auf die Choreografie von Kim Duddy, die ansonsten hervorragende Arbeit abliefert. Die Tanz- und Revueszenen des Ensembles sind, wenn auch meist völlig sinnfrei ins Stück eingebaut, eine wahre Augenweide und machen Spaß. Zusammen mit den glitzernden Showkostümen sorgen sie für einen Hauch von Broadway und Glanz und verhindern nachhaltig das komplette Kentern des Musical-Luxusliners.

Trotz Pressepremierenjubels und groß angelegter Klatschaktion im Publikum (merkwürdigerweise sogar in den Balladen) bleibt ein schaler Nachgeschmack. Vergleicht man das Stück beispielsweise mit "Mamma Mia!", so wird deutlich, wie wichtig ein liebevoller Umgang mit Buch und Charakteren und eine dramaturgisch gelungene Umsetzung auch für ein Compilation-Stück sind und welches Potenzial verschenkt worden ist, das auch in den oft klugen und poetischen Songtexten (zumeist Michael Kunze) gesteckt hätte. Stattdessen dominieren künstlicher Boulevardton und platte Komik, subtile Zwischentöne (wie etwa das eigentlich wunderbar passende "Ehrenwerte Haus" des frisch aus der Wohnung gekündigten schwulen Paares) gehen im Mitklatsch-Orkan unter.
So wird das Stück dem zu recht hoch eingeschätzten Werk von Udo Jürgens nur sehr ansatzweise gerecht und wird nur durch den Evergreencharakter der Songs und die phantastischen Choreographien gerettet. Eine verpasste Chance.

(Text: Björn Herrmann)




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Kreativteam

Regie Christian Struppeck
Glenn Casale


Besetzung

LisaFranziska Becker
Annika Bruhns,
(Diana Böge Mercoli)

AxelKasper Holmboe,
(Ulrich Allroggen)
(Frank Winkels)

FredUli Scherbel,
(Siegmar Tonk)
(Tobias Weis)

CostaRonny Rindler,
(Björn Klein)
(Luciano Di Gregorio)

OttoHorst Schultheis,
(Edgar Bessen)
(Gisbert-Peter Terhorst)

MariaRegina Lemnitz,
(Carin Abicht)
(Daniela Ilian)

StewardHorst Kulmbrein,
(Luciano Di Gregorio)

Frau DünnbügelInez Timmer,
(Nicole Seeger)
(Alex Avenell)

Kapitän
Minister
Ulrich Allroggen
Siegmar Tonk
Frau MenzelDorina Maltschewa,
(Henriette Grawwert)
(Natascha-Cecillia Hill)

Ensemble Ulrich Allroggen
Hakan T. Aslan
Alex Avenell
Diana Böge Mercoli
Janine Buck
Rachel Colley
Henriette Grawwert
Luciano Di Gregorio
Carien Keizer
Phillip Kempster
Ramona Ludwig
Dorina Maltschewa
Timo Melzer
Miha Podrepsek
Inez Timmer
Tobias Weis
Frank Winkels
Swings Natascha-Cecillia Hill
Björn Klein
Giuliano Mercoli
Georg Prohazka
Evren Pekgelegen
Nicole Seeger
Barbara Tartaglia
Siegmar Tonk
Birgit Wanka



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


115 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


Super-einfach nur toll!

18.05.2013 - Sehr geehrte Kritiker (damit sollten sich diese die das Stück nicht als Mitglied sondern als professionelle Kritiker ganz oben sehr lange beschrieben haben angesprochen fühlen.)
Wie kann man ein so schönes Stück eigendlich vor der ganzen Welt im Internet so runtermachen... :( Die Darsteller dort auf der Bühne rackern sich einen ab,geben ihr bestes, legen eine super Show auf die Bühne und zum Dank dafür lassen Sie kein gutes Haar an der Show! Das dort oben ist keine professionelle Kritik mit guten Begründungen sondern rummeckern an Sachen die toll waren! Außerdem ist folgende Aussage von Ihnen auch definitiv falsch "Daher lässt die Show kalt, keiner der Charaktere lädt auch nur ansatzweise dazu ein, sich mit ihm zu identifizieren, mitzuleiden, mitzufiebern oder mitzulieben." ...vielleicht ist es Ihnen so ergangen aber vielen anderen Leuten nicht und eigendlich sollen Kritiker für ALLE sprechen und nicht nur nach IHREM empfinden und nach Ihrer Laune schreiben !
Ganz liebe Grüße :P

musicaalfaan (erste Bewertung)


Brilliante Darsteller

13.12.2010 - Diese Show (als Musical kann man es kaum bezeichnen) hat inhaltlich keine Substanz. Die Musik in den neuen Arrangements ist aber gut und überzeugt. Hinzu kommt der wohl beste Cast, den es jemals auf einer deutschen Bühne gab - bis in die kleinste Rolle top besetzt.

Manu-89 (7 Bewertungen, ∅ 3.4 Sterne)


Scherbel ist der Beste!

03.09.2010 - Auf seine letzten Tage musste ich mir das Werk dann doch noch in Hamburg anschauen. Ich hab mich super amüsiert! Die Darsteller sind alle sehr gut, aber Uli Scherbel ist der Beste! Hammer Stimme und Energie. Ein klasse Typ!
Da wär ich auch gern mal Costa!

Thomaso (erste Bewertung)


Einfach klasse!

26.07.2010 - Ich war am Wochenende in der Show und fand sie großartig. Geschmack ist nun mal sehr unterschiedlich wie man hier lesen kann. Udo Jürgens singt seine Songs natürlich einzigartig, aber in der Show werden sie nochmals komplett neu interpretiert mit sehr guten Stimmen. Vor allem Uli Scherbel als Stylist ist große Klasse! Super Stimme, Lebensfreude und Power pur! Die älteren Darsteller sind stimmlich nicht so stark, berühren dafür aber sehr. Wir hatten einen wunderbaren Abend und können die Show nur allen die sich gut unterhalten wollen weiterempfehlen und wir sind noch weit von 66 entfernt!

Rosalie (erste Bewertung)


Sehr langweilig

03.07.2010 - Einen Stern gibt es fürs schöne Bühnenbild. Das war nämlich das einzig schöne in dem Stück.

Die ganze Handlung hat sich so trocken und langweilig hingezogen das ich schon fast eingeschlafen wäre. Udo Jürgens Lieder sind schön wenn er sie selbst singt. In diesem Musical sind sie einfach nur öde...

Ich hätte mich gerne positiv von diesem Stück überaschen lassen aber leider war es von all den vielen Musicals die ich schon gesehen habe das schlechteste.

Fischer (5 Bewertungen, ∅ 3.4 Sterne)


Es war toll

08.04.2010 - Mein Bruder und ich (17 und 20!) waren gestern in IWNNINY. Und es hat uns super toll gefallen. Die Cast war ein traum. Besonders hat uns Uli Scherbel als herrlich schwuler Friseur und STylist gefallen. Der Rest war natürlich auch super, aber er war der Knaller schlechthin.
Die Musik kommt live richtig geil rüber, fettes Arrangement und eine unheimliche Dynamik die auf der CD nicht so deutlich rüberkommt.
Ein weiterer Pluspunkt des Musicals ist das Bühnenbild. Das Theater muss ja mindestens 30 Meter breit sein damit das Schiff quer über die Bühne fahren kann. Und auch die Drehbühne mit Suite, Treppenhaus und Deck. Also da war ich echt platt^^.
Zum Glück hielt es sich mit dem Mitklatschen und Mitsingen doch eher zurück. Altersdurchschnitt, ich würd sagen gute 40-50 Jahre. War uns aber wurscht, wir hatten unseren Spaß und die Young-Ticket Plätze in Reihe 15 Mitte waren auch echt klasse.
Ich würds mir auf jeden Fall nochmal angucken.

Patrick90 (5 Bewertungen, ∅ 5 Sterne)


Vielen Dank!

01.03.2010 - Was für eine tolle Show und Balsam für die grauen Tage... Ich interessiere mich eigentlich gar nicht für Musicals und wurde gestern mitgeschleppt. Der Abend hat sich aber total gelohnt. Die Darsteller waren spitze! Für mich das absolute Highlight ULI SCHERBELl! Eine umwerfende Ausstrahlung und eine super Stimme. Außerdem scheint er noch so viel Spaß zu haben, dass er damit das ganze Publikum ansteckt! Ich danke herzlich für einen sehr schönen Abend voller Spaß und allem was gut tut!

Michel (erste Bewertung)


Hat Spaß gemacht

26.02.2010 - War ganz kurz entschlossen in die Show und war absolut positiv überrascht. Habe den Abend vorher mir Tarzan angeschaut und IWNNINY hat mir echt besser gefallen. Es war lustig und man konnte die Lieder mitsummen und es war klasse Stimmung. Ein echt unterhalsames, kurzweiliges Musical.

-musica- (2 Bewertungen, ∅ 4.5 Sterne)


Tolles Ensemble, tolles Bühnenbild, tolle Choreo- aber eine schwache Story

31.12.2009 - Meine Überschrift sagt alles. Das neue Udo Musical gleicht einer riesigen Ensemble Revue Nummer, ist kitschig (warum nicht;-)? ein bisserl Kitsch schadet niemanden) wo das Ensemble am Meisten zu tun hat- und das gelingt. Die Choreo, die Spielfreude- einfach wunderbar. Auch stimmlich ist das Stück wunderbar besetzt in den Hauptrollen.
Wer in diesem Stück allerdings Tiefe sucht, sucht vergeblich. Schade eigentlich, da die Udo Songs, die textlich schon in gewisser Massen Anspruch haben. Manchmal wirken die toll vorgetragenen Lieder zwanghaft in das Stück eingefügt, als ob man die 3 Stunden voll kriegen muss. Die Story ist, wie bereits oft kritisiert, sehr dünn.

Die Darsteller, die Band samt Orchestriereung, das Bühnenbild und natürlich die Ohrwürmer von Udo reissen einiges raus und werden dafür sorgen, dass sie Leute, die keinen Anspruch suchen, unterhalten.

Franka


nur playback musik!

31.12.2009 - Understan good German but must write English!

Am I the only one to realise there was no orchestra but only playback musik?
The conductor looked like one of the muppets!

Also it was far too loud.A lady outside has passed out with the noise.It is dangerously loud.I had a headache for two days afterwards.

Sincerely,

G Evans

gomer


Danke

31.12.2009 - Ich war am Donnerstag schon das dritte Mal in dieser wunderbaren Aufführung.Ich fühlte mich an die großen Musikshows im Fernsehen der 70er Jahre erinnert. Trotz einiger unangenehmer Klischees vor allem in den Dialogen(" Nun treffen wir auf hoher See Leute vom anderen Ufer", oder" Cool,Papa,cool,ey") ist diese Produktion sehr zu empfehlen. Das Ensemble ist grossartig, Hakan T. Aslan sticht als einer der energetischsten Tänzer heraus. DANKE

Volker


Schrott

31.12.2009 - Handlung zu langatmig
musik lässt zu wünschen übrig
darsteller zwar bemüht nicht überzeugend.

Udo


einfach genial !

31.12.2009 - ich war getsern am 07.06.2008 da und ich fande es einfach nur spitze am betsen allerdings florian bzw max ranft der war unglaublich süß ! dieses stück ist auf jeden fall empfehlungs wert !

laura


Hervorragender Uli Scherbel

25.09.2009 - Ich kann meine Vorschreiberin nur bestätigen! Uli Scherbel ist in der Rolle des Fred sehr hörenswert und sehenswert! Er singt genial, was da für Töne rauskommen, von ganz tief bis sehr hoch. Was für eine Bandbreite! Dieser junge Mann hat dazu noch eine unglaubliche Ausstrahlung! Super!

Elkes (erste Bewertung)


Klasse Show!

28.08.2009 - Ja, das Buch ist schwach! Umso erstaunlicher, was die Schauspieler auf der Bühne aus diesen Texten herausholen, nämlich eine durchaus glaubhafte Geschichte. Und die Songs sind absolut spitze und sehr gut gesungen. Eigentlich erwähne ich nie einzelne Darsteller, aber diesmal muss ich eine Ausnahme machen Die absoluten Highlights sind die Auftritte von Fred (gespielt von Uli Scherbel) Obwohl die Rolle des Stylisten sehr eindimensional angelegt ist, schaffte er es der Rolle Tiefe zu verleihen. Dabei strahlt er so viel Lebensfreude und Witz aus, dass man einfach nur begeistert sein muss! Auch stimmlich hat er uns alle sehr beeindruckt. Power pur! und sein Anfang von "Griechischer Wein" ist zum Niederknien. Nebenbei sieht er auch noch sehr gut aus.. Fred alias ULi Scherbel hat gestern einige neue Fans bekommen und IWWNINY ebenso. Diese Show ist dank der Cast absolut empfehlenswert!

Ramira (4 Bewertungen, ∅ 4.5 Sterne)


super show

30.07.2009 - ich war das erste mal in ich war noch niemals in new york und ich fand es super. Ich muss zugeben das ich erst ganz schön skeptisch war da ich noch jung bin und ich persönlich udo jürgens nicht ganz so symatisch finde aber das musical war der hammer. IN diesem Stück geht es um probleme die es im richtigen leben auch gibts. Die Geschicht ist gut aufgebaut und eine menge witz ist vorhanden aber auch sehr viel gefühl.

Seflor (3 Bewertungen, ∅ 5 Sterne)


immer noch toll

18.05.2009 - War nach einem Jahr erneut in der Show und bin noch immer begeistert! Wenn ich hier die Kritiken lese, frage ich mich, womit verglichen wird.... ist das Thema Freundschaft am Beispiel einer grünen schreienden Frau und eines blonden Dummchens emotionaler? Sind menschliche Eisenbahnen mit Thema "Glaub an dich" vielschichtiger. Sind die altbekannten Blutsauger tatsächlich innovativer? Ganz klar, dem einen gefällt das eine Thema oder die eine Musikrichtung besser, als das/die andere - aber im Musical eine besondere "Tiefe", eine besonder "Lebensweisheit" oder sonst etwas zu suchen und vor allem zu meinen, es in bestimmten Stücken auch zu finden(!), der sollte das besser noch mal überdenken. Musical soll unterhalten - und das tut IWNNIN in jedem Fall!

Lorenz (55 Bewertungen, ∅ 3.5 Sterne)


Die Show ist besser geworden!

07.05.2009 - Ich habe die Show ebenfalls kurz nach der Premiere gesehen und war damals sehr enttäuscht.Die Karte für die gestrige Show habe ich gewonnen und bin deshalb nochmals in IWWNINY.Siehe da, ich war begeistert!Die neuen Schauspieler in den Hauptrollen zeigten soviel Spielfreude und Können.Sehr schöne Stimmen. Ich fand die Aufführung extrem kurzweilig. Ich habe viel gelacht und vergoß auch ein paar Tränen.Alles was ein schöner Musicalabend braucht.Meiner Meinung nach ist die Show um Längen besser geworden.Es wäre nicht fair einzelne Darsteller zu erwähnen, da alle sehr gut waren,aber Regina Lemnitz,Kaspar Holmboe, Franziska Becker und vorallem Uli Scherbel möchte ich für Ihre tolle Darstellung an dieser Stelle benennen. Vielen Dank für den wundervollen Abend!

MarcelR (erste Bewertung)


Schlechter geworden

07.05.2009 - Ich hatte die Show kurz nach der Premiere gesehen und mich ganz gut amüsiert. Deshalb war ich jetzt nochmal drin und war leider ziemlich enttäuscht. Die vielen Besetzungswechsel haben der Show ganz offensichtlich nicht gut getan. Alles in allem fehlte mir der Esprit und die Präzision der Premierencast. Der Abend hing komplett durch von vorn bis hinten. Schade, dass die Show nach anderthalb Jahren schon so runtergekommen ist.

Babbler (5 Bewertungen, ∅ 2.2 Sterne)


Gelungener Abend

07.05.2009 - Meine Frau und ich waren gestern im Operettenhaus, um unseren 30. Hochzeitstag zu feiern. Fast drei Stunden haben wir uns prächtig unterhalten. Dieses Musical ist wunderbar und aus dem Leben gegriffen. Udo Jürgens Melodien kennen wir seit Jahren, aber auf der Bühne wurden sie mit soviel Schwung präsentiert, das haut einen um! Toll auch das Ensemble und die Darsteller. Diana Böge und Kaspar Holmboe als Lisa und Axel, schöne Stimmen und die Rollen gut gespielt. Sehr gut gefiel uns Daniela Ilian als Maria, die ihren Geliebten Otto (Horst Schutheis) auf eine Kreuzfahrt nach New York schleppt. Wunderbare Schauspielerin, die wirklich zu Herzen geht und mit Otto ein herrliches altes Liebespaar abgibt. Auch Fred und Kosta sehr witzig. Alles in allem ein gelungener Abend, der damit endete, dass die Zuschauer Blumen auf die Bühne warfen. Wir überlegen seit gestern Abend, ob unser 31. Hochzeitstag uns vielleicht nach New York führt - dann schicken wir eine Ansichtskarte.
Hans und Mathilde Mühlbauer

Mühlbauer (erste Bewertung)


Genial, macht einfach Spaß

28.04.2009 - Ich bin ein großer Fan dieses Musicals. Es verbreitet supergute Laune! Das Ensemble ist fantastisch! Was für eine Energie! Hervorheben möchte ich Uli Scherbel, in der Rolle des Fred, er hat mir sehr gut gefallen, sehr präsent und eine tolle Stimme!

sonne (2 Bewertungen, ∅ 5 Sterne)


was in deutschland so alles erfolgreich ist

13.03.2009 - Wenn man sich vorstellt, dass die Macher mit Absicht diese vorhersehbare und nervtötend überall zusammengeklaute Handlung so konstruiert haben, dass der Bühnenbildner mit Absicht das geschmackloseste Bühnenbild seiner Karriere gebaut hat, Glückwunsch. Sie haben es richtig gemacht. Denn es scheint genau richtig gewesen zu sein. Das scheint den Leuten in Deutschland nämlich zu gefallen. Und jetzt noch alles Lieder dazu, die wir seit 30 Jahren kennen. Und das gefällt dann richtig.
Klingt böse?
Naja, gute Nacht, Musical-Kultur. Es ist der absolute Ausverkauf. Aber die Nachfrage ist groß. Dies muß man respektieren.
Und vermutlich wußten die Macher dies und haben dieses Projekt genau deshalb so furchtbar und unerträglich konstruiert. Denn es ist ja fürs Publikum gemacht. Und wenn diese Rechnung dann so wie hier aufgeht, kann man ihnen leider keinen Vorwurf machen sondern muß ihnen attestieren, dass sie über ein gutes Einfühlungsvermögin in ihr Publikum verfügen.

Löwenherz (18 Bewertungen, ∅ 3.6 Sterne)


Einfach eine sehr gelungene Vorstellung

28.02.2009 - Mein Mann und ich sind eifrige Musicalbesucher. Phantom der Oper haben wir sogar 3 mal besucht, außerdem Elisabeth, Starligt Express, Miss Saigon, Les Miserables, Tommy, Sunset Boulvard, we will rock you usw.,usw. Wir sind also durchaus in der Lage, zu vergleichen. Natürlich ist "Ich war noch niemals in New York" leichtere Kost als jetzt z.B. Miss Saqigon oder Les Miserables, aber man kann sich doch auch einfach mal amüsieren ohne dass Mord und Totschlag oder Intrigen die Handlung bestimmen. Es war einfach nur schön. Die naturgemäß etwas schwächeren Stimmen der Senioren wurden durch ihr sehr schönes, emotionales Spiel ausgeglichen und ein sehr zufriedenes Publikum danke mit standing Ovations für den schönen Abend.

Gabi und Klaus (erste Bewertung)


Gute Laune!

06.01.2009 - Einfach ein toller Abend mit vielen lustigen und beeindruckenden Momenten. Ich danke dem ganzen Ensemble. Ein liechtes Musical, das Lust auf mehr macht!

Petrucchio (6 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


Nervend

28.12.2008 - Ich habe die Karten von meinem Mann zum 50. Geburtstag bekommen und mich sehr auf das Musical gefreut. Aber es ist einfach nur enttäuschend nach Mama Mia in London, Cats und König der Löwen in Hamburg. Ich war noch niemals in New York ist nicht weiterzuempfehlen!

Anwar (erste Bewertung)


Macht einfach gute Laune

07.12.2008 - Ein beeindruckendes Bühnenbild, tolle Darsteller und eine unterhaltsame Handlung. Kein günstiges, aber empfehlenswertes Vergnügen!

musicalfan78 (7 Bewertungen, ∅ 3.4 Sterne)


Nette Unterhaltung

13.11.2008 - Ich habe die Karten geschenkt bekommen und diesen Abend als nette Unterhaltung betrachtet. Die Story ist flach und man erlebt keine Überraschungsmomente. Es werden viele Klischees bedient, über die man nur teilweise schmunzeln kann. Die Lieder sind stimmungsgeladen und mitreißend!

franzi (4 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


Uli Scherbel ist fantastisch

31.10.2008 - Ich kann mich meinem Vorschreiber nur anschließen. Auch ich war begeistert von der Show und hatte 3 Stunden meinen Spaß!
Besonders hervorheben möchte ich Uli Scherbel in der Rolle des Fred. Ich wußte vorher nicht, dass er bei dem Stück mitmacht und habe mich dann sehr gefreut. Er ist einfach fantastisch! Uli Scherbel singt einfach toll, spielt sehr gut und reißt mit seiner Energie die Zuschauer einfach mit. Ich habe ihn nun schon als Biest, Lumiére, Claude, Skimbleshanks und Joseph gesehen und bin immer wieder begeistert! Hut ab!

Jenny (4 Bewertungen, ∅ 4.8 Sterne)


Broadway-Niveau! Kompliment!

30.10.2008 - Hier stimmt einfach alles.
Eine interessante Geschichte, die alle Generationen anspricht und viele Identifizierungsmöglichkeiten bietet.
Eine mitreissende Musik, die zum einen viel vom Original behält, aber zum anderen wie neu (frisch und fetzig) rüberkommt.
Hervorragende Darsteller und Darstellerinnen, die mit Leib und Seele dabei sind.
Ein aufwendiges Bühnenbild und tolle Kostüme runden das mehr als unterhaltsame und ansprechende Erlebnis dieses Musicals ab.
Ein herrlicher Spaß!
Unterhaltung auf höchstem Niveau!

Oberon (2 Bewertungen, ∅ 5 Sterne)


Wer ist diese Frau?

05.10.2008 - War heute Abend im Operettenhaus. Besetzung: Annika Bruhns, Kaspar Holomboe, Daniela Ilian, Burkhard Heim - und das schwule Pärchen (einfach toll!) Annika Bruhns stimmlich echt gut drauf, Kaspar sehr gefühlsstark - ein gutes Paar. Nicht wirklich begeistert hat mich Burkhard Heim als Otto. Hatte das Gefühl, er würde nur gezwungenermaßen mit Maria abhauen wollen. Daniela Ilian war einfach Spitze. Ihre Verzweiflung im Altersheim, das Aufbrechen in eine neue Zukunft, der Charme und Humor mit dem sie diese Rolle angelegt hat - super! Bin ein "Ich war noch niemals in New York Fan" (bereits dreimal gesehen)und hoffe, dass ich diese Schauspielerin noch oft mit meinen Freunden, denen ich diesen Abend empfehlen werde, sehen kann.Insgesamt ein wunderbarer, unterhaltsamer Abend. Komme sicherlich noch ein paar Mal.
Liebe Grüße aus Wedel.
Hans-Peter Offsen

futur (erste Bewertung)


Kurzweiligste Unterhaltung

19.09.2008 - Will mich kurz fassen: 3 h keine Alltagssorgen, den Job vergessen und einfach nur Spaß gehabt.

Was Hauptdarsteller und Ensemble hier allabendlich auf die Bühne stellen, ist ein Meisterwerk guter Laune, toll gesungener Songs und perfekt dargebotener Choreographien.

Allen voran: Kerstin Mäkelburg, die so viel Energie, Spontanität und Lust in ihre Rolle steckt, dass es eine wahre Wonne ist, ihr den ganzen Abend zuzusehen. Sie agiert so spontan und witzig, dass man auch nach einem knappen Jahr Spielzeit das Wort Routine nicht benutzen kann. Perfekt auch ihr komödiantisches Timing in Interaktion mit ihrem Bühnenpartner Jerry Marwig. Ein perfekt eingespieltes Duo, dass in jeder Szene vom Ensemble, das 100% gibt, getragen wird.

Und wer beim Verlassen des Theaters keines der großartigen Lieder auch nur ansatzweise summt, hat entweder wenig Humor oder kann sich einfach nicht amüsieren.

Miesepetrige und vermeindlichen Anspruch suchende Leute: Bitte im Deutschen Schauspielhaus 'Kabale und Liebe' ansehen. Garantiert dröge und spaßfrei! Und auch nicht weniger klischeebelastet!

Höllenteufelchen (erste Bewertung)


ein schöner Sonntag-Abend

03.09.2008 - Am 31.8.08 habe ich eine Vorstellung von "Ich war noch niemals in York" gesehen. Wer Udo Jürgens mag, ist hier richtig. Schmissige Song, ein tolles Orchester und gute Akteure.Obwohl verhältnismäßig kleine Rollen waren Horst Schultheis und Daniela Ilian als altes Liebespaar hervorragend. Besonders Frau Ilian, die mir bisher nicht bekannt war, glänzte in ihrer Rolle als Maria Wartberg. Soviel Gefühl, soviel Wärme habe ich schon lange nicht mehr auf der Bühne erlebt. Ein großes Kompliment an diese Dame.

Hanno (erste Bewertung)


Charlotte Heinke genial

01.09.2008 - Ich habe die Nachmittagsschow gestern, am So., den 31.8. gesehen und wurde wirklich bestens amüsiert. Mehr würde ich von diesem Stück auch niemals erwarten. Eine gut gemachte Boulevard-Komödie mit hervorragenden Darstellern und toller Musik... wer Udo Jürgens kennt.
Herausragend war die Leistung der Hauptdarstellerin Charlotte Heinke, die gestern die Rolle der Lisa Wartberg spielte. Sie fand die perfekte Balance zwischen hervorragendem Comedy-Timing und echtem Gefühl. Auch stimmlich überzeugend. Außerdem fand ich besonders Dorina Maltschewa toll, die sogar Szenenapplaus bekam für ihren schmissigen Auftritt als Reisebüro-Kauffrau.
Alles in allem, ein schöner unterhaltsamer Nachmittag, das Haus war knackevoll und das Publikum begeistert. Wer nicht Hamlet erwartet ist hier richtig.:-)

Mammamia (erste Bewertung)


Popcorn Musical

26.08.2008 - Das war ein "netter" Abend.
Das Stück ist flach, aber unterhaltsam, die Cast angeführt von Kerstin Merkelburg ist sehr gut, und die Ausstattung und Technik sind gut, aber sehr überladen.

Netter Abend, aber für viel Geld.

Marko Prada (11 Bewertungen, ∅ 3.1 Sterne)


Bunt, glitzernd, nett.

16.07.2008 - Insgesamt gesehen hat das Stück wirklich an mehreren Ecken enorme Mängel, besonders das Buch und die Regie sind der Grund, warum ein wirklicher Hit verfehlt wurde.
Es gibt viele gute Grundideen, die aber scheinbar aus Zeitmangel nicht mehr ausgearbeitet werden konnten. So wirken Darsteller oftmal einfach stehen gelassen und gehen dann unmotiviert ab.
Insgesamt kann man es sich anschauen, denn visuell wird tatsächlich geklotzt und nicht gekleckert. Mit einer umfangreichen Überarbeitung könnte noch ein Hit draus werden.

Fiyero (38 Bewertungen, ∅ 3.2 Sterne)


Ein Hit für Leute die Jürgens Musik Schätzen

06.07.2008 - Ich war noch niemals in New York, das Udo-Jürgens-Musical in Hamburg (13.2.08) ist ein Stück für eingefleischte Jürgens Fan. Man kennt alle Lieder (waren schon alles Hits) und dadurch hat das Stück einen Musikalischen Vorsprung. Die Geschichte ist einfach und verbindet die Songs gut miteinander.
Die Darsteller Kerstin Marie Mäkelburg als Lisa und Jerry Marwig als Alex spielen die Rollen nicht schlecht aber es gibt sicher bessere. Die Gesangsleistung bei den beiden Künstler kann man als gut bezeichnen. Horst Schultheiss als Otto und Ingeborg Krabbe als Maria geben das alte Ehepaar sehr gut, die Gesangsleistung ist dem alter entsprechend nicht sehr toll, aber sie bemühen sich sehr. Die besten auf der Bühne sind für mich die 2 tunten Fred (Veit Schäfermeier) und Costa (Ronny Rindler) sie bringen Leben und Freude in das Stück.
Das Stück ist sicher Sehenswert für jeden der die Songs von Udo Jürgens mag, aber auch für Leute die leichte Musicalkost lieben.

--GB-- (7 Bewertungen, ∅ 3.7 Sterne)


Nur für Jürgens-Fans

21.06.2008 - Jeder andere kann das Stück nicht ertragen, denn was sich dort abspielt ist der neue Tiefpunkt in der Deutschen Musicalgeschichte. Fade Geschichte langatmig erzählt, keine herausragenden Stimmen, viel zu laut und nicht richtig abgestimmt, so dass man einige Texte gar nicht verstehen konnte.

Das Bühnenbild war gut, der rest mieß. Vorallem enttäuscht hat mich, dass die Musik vom Band kamm.

timtom (10 Bewertungen, ∅ 2.9 Sterne)


Wo haben die Darsteller spielen gelernt?

12.06.2008 - Mir scheint, als würde niemand dem Stück vertrauen. Dabei ist es eine Komödie, die funktionieren würde, auch wenn die plötzlich auftretende Dramatik im zweiten Akt sehr künstlich und konstruiert daher kommt. Aber was die Darsteller in der Vorstellung , die ich gesehen habe, gemacht haben, war gräßlich! Da wurde chargiert, auf die Tube gedrückt, kein Moment echte Emotion zugelassen, wenn ein Darsteller (insbesondere die Hauptdarstellerin) nichts zu sagen hat, wird das Gesicht verzogen oder pantomimisch weitergeredet, es wird ständig ins Publikum geschaut und kommuniziert und versucht, Lacher zu produzieren. Das Ganze kam so uncharmant daher, dass man die Figuren auf der Bühne nicht mochte! Jerry Marwig war in dieser Vorstellung der Einzige, der natürlich und ehrlich spielte und dabei scheinbar nebenbei die Pointen lieferte. Auch seine gesangl. Leistung war gut. Während die Hauptdarstellerin so alt und ausgeleiert klingt, dass man manchmal dachte, die Mutter würde auf der Bühne stehen und singen. Das Ensemble war sehr enthusiastisch, leider waren einzelne Darbietung auch hoffnungslos übertrieben, künstlich und ohne Herz, wie z.B. der Stewart.
Einen Stern gebe ich der Musik. Ich finde, sie hat erstaunlich gut funktioniert, schön orchestriert hörte sie sich manchmal tatsächlich nach Musical an. Manchmal sind die szenischen Übergänge in die Lieder sehr einfach und durchschaubar, aber egal, die Musik von Udo Jürgens kommt gut rüber. Insgesamt bleibt ein einziger Eindruck, der durch die plumpe Art des Spielens der Darsteller zu tun hat: uncharmant!

Jochen


Tolle Senioren

09.06.2008 - 8.6.2008
Ein wunderbarer Sonntagabend!
Super Musik, tolle Sänger, und Schauspieler, phantastische Tänzer. Besonders berührt hat mich aber Daniela Ilian als Maria. Dass Otto (Gisbert Terhorst) mit ihr nach New York abhaut ist nur logisch. Mit dieser Frau würde ich um die ganze Welt reisen.
Danke für diesen schönen Abend, der mir noch lange in Erinnerung bleiben wird

Herwig (45J)


Laut und langweilig

07.06.2008 - Och nööö-mit einem so verrosteten Kahn fährt man doch nicht nach New York.Alle ernsthaften Bemühungen von hervorragenden Autoren mit guten Musicaldarstellern niveauvolle Unterhaltung zu entwickeln,werden durch dieses stage-Unternehmen mit den grauenvollen Texten im Atlantik versenkt.

Otto


MÜSST IHR EUCH EINFACH ANSCHAUEN!

05.06.2008 - ich fands einfach nur klasse!

MUSICEL-FAN


Einfach gute Unterhaltung

31.05.2008 - Es ist und bleibt ein super Musical. Und wer sich einfach nur unvoreingenommen sehr gut unterhalten möchte, wird das Musical mögen und einen schönen Abend verbringen. Ich habe es bereits mehrfach gesehen und kann es nur empfehlen. Die Hauptdarsteller und das Esemble agieren sicher und perfekt. Herausragend der Junge Max Ranft als Florian.

Emil


Schwungvoll und unterhaltsam

25.05.2008 - Die Story ist nicht die tiefgründigste, vieles einfach nur eine dramaturgische Katastrophe, aber die Songs kommen klasse rüber! Besonders Jerry Marwig, Kerstin M. Mäkelburg, Veit Schäfermeyer und Ronny Rindler sind erste Sahne!
Wer sich gerne 3 Stunden bezaubern lässt, ohne das großartig der Kopf eingeschaltet werden muss, ist hier genau richtig!
Tolles Bühnenbild, toller Service, tolles Haus!

Doreen


Peinlich

18.05.2008 - Jedes kleine Landestheater bietet anspruchsvollere, besser gespielte (und gesungene!) Stücke! Peinlich!

Detmolder


Trotz schlechter Kritik sehenswert!

16.05.2008 -

Baslerin


Blöd

11.05.2008 - Ich liebe Musicals aber dieses war sooooo langweilig

Musical Fan


Ein grosser Spaß

03.05.2008 - Es ist unterhaltsam, erfrischend und macht einfach Spaß!

Harriet


Einfach mal 3 Stunden gute Laune!

02.05.2008 -

Wupli


Außergewöhnlich!

23.04.2008 - Billige Kaulauer? Naja, die Pointen in Mamma Mia! sind auch nicht gerade anspruchsvoll. Man hat eher den Eindruck, dass das, was im eigenen Land entstanden ist, von manchen Leuten irgendwie nicht angenommen werden kann. Das Publikum in den beiden Vorstellungen, die ich im März besucht habe, war jedenfalls begeistert!

Bernd Steigenhagen


Anreise lohnt nicht

23.04.2008 - Mit großer Erwartung haben wir die Reise nach Hamburg angetreten (200 km) und wurden enttäuscht. Dürftiger Inhalt, alte Kalauer , nur das Bühnenbild war sehenswert.

Barssel


Sehr begeistert!

08.04.2008 - Letztendlich ist das doch eine Frage der Erwartungshaltung. Wer total erfreut hingeht ( wegen dem ganzen Rummel in Presse und Co. ) kann natürlich nur enttäuscht werden. Ich bin reingegangen und habe nichts wirklich erwartet, weil ich es einfach hab auf mich zu kommen lassen. Dadurch wurde ich mehr als überrascht.
In jedem Musical gibt es gute und schlechte Stellen, welche die mehr oder weniger gut ankommen. Das ist dann total normal, dass auch dieses Musical seine Höhen und Tiefen hat.
Ich denke jeder sollte es sich angucken, der Musicals mag ( sie jedoch nicht unbedingt vergleichen muss ), auf die Hits von Udo Jürgens steht und sich überraschen lassen will.
Ich fand es letztendlich sehr gelungen, gerade weil immer mal wieder ein Lied kam mit dem man nicht gerechnet hätte.

Vielleicht gucke ich es mir nochmal an!

Sumpffrosch


Lust auf New York!

02.04.2008 - Gutes Ensemble, tolle Show, ich geh noch mal rein.

Kalle Wieland


Sehr gutes Musical

01.04.2008 - Mir hat das Stück auch sehr gut gefallen! Ich werde es mir bestimmt noch ein paar Mal anschauen.

Lara Michaelis


Prima gefallen!

31.03.2008 - Trotz anfänglicher Skepsis hat mich das Musical voll in seinen Bann gezogen. Mir hat es letztendlich dann doch prima gefallen. Werde es mir noch mal ansehen!

Harald Werder


Riesenspaß

30.03.2008 - Es gab im Vorfeld viel Kritik und ich war nicht ganz voreingenommen als ich hinging, aber als ich das Stück letzte Woche gesehen habe, war ich echt begeistert und konnte die böse Kritik nicht nachvollziehen. Die Show hat mir riesigen Spaß gemacht!

Janina


Ausgezeichnet

22.03.2008 - Mir hat's gefallen. Musik, Dialoge und Bühnenbild: alles supi - kannn durchaus mit MM mithalten!

Kalle


Erstklassiges Theater

18.03.2008 - Ich gehe nicht so oft ins Musical, aber dieses hat mir super gefallen. Ich habe ich den ganzen Abend über köstlich amüsiert. Toll gemachtes Entertainment.

Bettina Paulsen


Verarscht...

13.03.2008 - ...fühle ich mich als 67 jähriger Musicalfan. Diese sentimentalen, unwitzigen Alten, diese permanente Ranwanzerei ans Publikum, die holprigen und uninspirierten Dialoge, die dünnen angestrengten Stimmen...ich mach jetzt besser Schluss sonst krieg ich noch wirklich schlechte Laune. Ich kann nur eindringlich vor diesem katastrophal mißratenen Machwerk abraten. Da wird einem das Geld aus der Tasche gezogen - für einen Haufen Sch...

Oldie


Herrlich...

09.03.2008 - Ich habe pfeifend und tanzend das Theater verlassen. Für mich: volle Punktzahl...

Thomas


Perfekte Mischung

07.03.2008 - Diese Show wurde mit viel Liebe entwickelt: Eine extellente Mischung aus herrlicher Boulevard-Kömodie, beschwingten Melodien. Bühenbild und Chroregraphie sind auf Brodwayniveau. Definitiv mit Musicals von Porter oder Gershwin vergleichbar.

jweller


Gute Laune

07.03.2008 - Geniale Orchestrierung und exzellente Tanzeinlagen. Traumhafte Kostüme und wunderbare Schauspieler. Herrlich leichte Unterhaltung

Barstow


Das war doch mal erfrischend anders

05.03.2008 - Ich nur sagen, dass ich Spaß hatte und gut gelaunt aus dem Theater gegangen bin.
Geboten wurde ein sehr aufwendiges Bühnenbild ( wo kommt dieses Schiff nur her ), tolle Kostüme und ein Ensemble, dass Spaß an der Arbeit hat.
Kompliment!
Die Musik von Udo Jürgens ist sehr gut arrangiert und paßt meist sehr gut in die Handlung.
Der 1. Teil ist ein schönes Theater Erlebnis auf ganzer Strecke. Im 2. Teil dann aber hat der Anfang buchtechnisch ein paar Schwächen.
Insgesamt aber war es ein schöner Abend.

Latura


Compilation-Show made in Germany

04.03.2008 - Eine rundum erfreuliche Überraschung.
Nach all dem hin und her und dem Austausch von kreativen Köpfen, wollte ich eigentlich garnicht mehr an einen Erfolg des Musicals glauben....

Aber die drei Regisseure (rechnen wir Joop mal mit) haben es nicht geschafft, den Kahn zum Kentern zu bringen.

Im Gegenteil! Das Flagschiff fährt volle Kraft vorraus.

Die Inszenierung hat Tempo, Witz (der auch zündet), Charme und Originalität im Detail, eine großartige Besetzung, ein prächtiges Kostüm- und Bühnenbild und eine wunderbar witzige und ironische Choreografie.

Kurz gesagt: man kann mit IWNNINY einen höchst vergüglichen und unterhaltsamen Abend verbringen.

Vorraussetzung ist allerdings, daß man a) die Musik von Udo Jürgens mag und man b) mit dem flapsig-boulevardesquen Humor keine Probleme hat.

Es gibt keinen Grund, daß sich IWNNINY hinter ausländischen Compis verstecken müßte. Im Gegenteil!

Eine gelungene Premiere der SE.

kevin


Klasse Show!

04.03.2008 - Mir hat die Show wahnsinnig gut gefallen! So etwas sollte man in Deutschland öfter wagen. Das Publikum war in der Show, die ich gesehen habe, total begeistert.

Petra Steinberg


GROSSARTIGE UNTERHALTUNG!

26.02.2008 - Es war ein großartiger Abend und ich habe mich prächtig unterhalten!

Martin S.


Qualitative Unterhaltung

25.02.2008 - Der Grandseigneur der deutschen Unterhaltung erhält ein Musical! Aus den populärsten Songs von Schlagerstar Udo Jürgens ist ein Musical geworden. Auch ich hatte die Gelegenheit, die Show zu sehen! Um es vorweg zu nehmen: Ja, das Musical hat eine seichte Story, ja die großen Stimmen sind nicht in allen Bereichen zu hören
... ABER: Ich fühlte mich bestens unterhalten! Die Udo Jürgens Song wurden gut arrangiert (Michael Reed hat respektable Arbeit geleistet) und von einem bestens disponierten Orchester begleitet. Bernhard Volk, der Dirigent, erhält 5 Sterne! Er dirigiert mit einer unglaublich erlebbaren Freude, einem Spaß ... punktgenau und temporientiert! Großartig! Kerstin M. Mägelburg meistert mit gekonnter stimme ihre rolle, gleiches gilt für Jerry Marwig (auch wenn nicht alle Töne da sind, wo sie sein sollen). Besonders sei Veit Schäfermeier als Fred zu erwähnen! Wunderbare Stimme ...passend besetzt!
Eine peppige Show mit Tempo, farbenfroh schillernden Bühnenbild (toll!), schönen Melodien, einem motiviertem Cast, vielen netten Idee ... Ja, ich fühlte mich bestens unterhalten! Ein schöner Abend !

peterbonn


Erstklassige Eigenproduktion

25.02.2008 - Mir hat das Stück ganz super gefallen. So etwas sollten sie öfter mal bingen.

Janine


Leider nicht zu empfehlen

20.02.2008 - Es ist ja alles Geschmackssache - für meinen Geschmack war leider nichts dabei!
Fade Geschichte langatmig erzählt, keine herausragenden Stimmen, viel zu laut und nicht richtig abgestimmt, so dass man einige Texte gar nicht verstehen konnte. Nach der Pause ging es etwas flotter los, was aber leider nicht lange anhielt. Schade um das viele Geld, hätte man sinnvoller ausgeben oder besser gesagt wirklich sparen können. So wie das Plakat rüberkommt, ist auch die Vorstellung...

kauli


endlich mal ein richtiger Spaß

20.02.2008 - Nach dem ich von Dirty Dancing, Robin Hood und nun letztlich auch von WICKED sehr entäuscht war, hatte ich schon mit den großen Produktionen innerlich abgeschlossen. In allen Stücken läuft man einem Pathos hinterher und vergisst völlig, worauf es ankommt - nämlich den Leuten eine Geschichte zu erzählen und sie dabei gut zu unterhalten.
Doch Dank "Ich war noch niemals in New York" glaube ich endlich wieder an die gute Unterhaltung - So witzige Ideen, bunte Bilder, Übermut und Spielfreude habe ich wohl noch nie bei einer Großproduktion gesehen - auch nicht bei Mama Mia.

Lorenz


Top Entertainment

19.02.2008 - Tempo, Humor, Herz
und jede Menge Udo Jürgens Evergreens.
Kein Meilenstein der Musiktheatergeschichte aber grandioses Entertainment.

Haucky


Trotz der Kritik - mir hat´s gefallen

19.02.2008 -

Susi


Wem's gefällt!

18.02.2008 - Nachdem mein Showbesuch nun knapp 8 Wochen zurückliegt und ich genug Zeite hatte zu Überlegen was ich schreibe hier mein Bewertung.

Erstmal zum Positiven:

Die Darsteller machen das beste aus dem Stück. Sehr gute Stimmen, die die Songs von Udo Jürgens sehr schön und neu interpretieren. Auch die Choreographie lässt sich sehen.

Aber der Rest?

Ein seichte Geschichte, die krampfhaft versucht die Titel der Lieder mit merkwürdig einfallslosen Brücken einzubinden. Klischeeträchtig und nichtssagend. Lachen konnte ich erst, als ich das Theater verlassen durfte.

Kurz: Dass das Udo Jürgens mit seinen guten und teilweise sogar sehr gehaltvollen Schlagern machen ließ ist und wird mir immer ein großes Rätsel bleiben.

Hätte man die Cast mit einer Band und der Coreographie ohne die Geschichte auf die Bühne gestellt, wär es ein 1a und originelles Udo-Jürgens-Cover-Konzert geworden, das, so wie die CD der Show, Spass gemacht hätte.

Ein Stern für Cast und Choreographie.

couleur24


Unterhaltung 5 Sterine

08.02.2008 - Kann ich nur empfehlen - Unterhaltung auf sehr hohen Niveu! Das Publikum war ausser sich und es war ne tolle Stimmung!

Gini


Erwartungshaltung

08.02.2008 - Als Musicalkenner,kann ich nur sagen das mann die Erwartungen bei diesem Stück nunmal nicht auf eine tolle Story setzen kann,denn der Star sind nunmal die tollen Udo Songs um die zugegeben manchmal sehr hanebüchen eine Story aufgebaut wurde.Manchmal hätt ich mir einen anderen Text zur Melodie gewünscht,wie es bei Mamma Mia ja auch funktioniert hat.Es war ein unterhaltsamer Abend,mit einer starken Annika Bruhns.Die Alten mit ihrem Sprechgesang waren zwar lustig,aber manche Lieder hätt ich mir von besseren Stimmen gewünscht

major


Enttäuscht

04.02.2008 - Wir, meine Frau und ich, haben uns aufgrund der überschwenglichen Vorberichterstattung auf ein unterhaltsames, dem hohen Eintrittspreisen angemessenes, Musical gefreut. Wir wurden unerwartet heftig enttäuscht. Schlechte, langatmige (insbesondere die erste Hälfte) zusammengebastellte Story, z.T. einfachste Stimmen. Die schönen Lieder von Udo Jürgens haben nicht den verdienten Rahmen erhalten. Wir möchten jedoch auch erwähnen, das das Bünenbild (insbesondere das Szene für Szene über die Bühne fahrende Kreuzfahrtschiff)sehr gelungen ist.

Thomas


Wer´s mag

01.02.2008 - Einfach nicht zu viel erwarten. Einfach locker reingehen und schauen, nicht denken. Und dann kann es noch ein ganz passabler Abend werden. Es ist absolut nichts hochwertiges, was hier für teures Geld geboten wird. Diese Show könnte von jedem einigermaßen funktionierenden Stadttheater mindestens genauso gut gebracht werden.
Nein, insgesamt enttäuschend, wenn man das ganze Ballyhoo vorher berücksichtigt. Käme niemals auf die Idee in dieses Stück noch einmal zu gehen.

Wolfgang


Ebenfalls!

28.01.2008 - Da kann ich mich nur anschließen...

Beate


Sehr gut!

28.01.2008 - Perfektes Entertainment!

Hannes Krone


Irre Show!

28.01.2008 - Ich habe die Show gesehen und bin total begeistert. Das Publikum hat getobt und ich kann deshalb diese fiese Kritik hier nicht nachvollziehen. Deshalb mein Tip: selber anschauen!

Lars


WAHNSINN!

22.01.2008 - Wahnsinn, wie eine Show die Branche teilen kann! Mir hat es sehr gut gefallen und kann die Show nur weiterempfehlen!

Manuela B.


Nichts als Klischees

20.01.2008 - Die Handlung: eine Aneinanderreihung von Klischees ohne echte Story. Die Musik: Plastikstreicher vom Keyboard, die Arrangements teilweise ganz gut, oft aber auch überladen. Da wäre weniger mehr gewesen. Das Bühnenbild: fast eine halbe Stunde starrt man auf eine düstere Wand, deren Bedeutung sich nicht erschließt, später tun einem die Augen weh von den geschmacklosen Farben. Die schrecklichen Glitzerkostüme geben einem noch den Rest. Unterirdisch das GAnze.

Rainer


Wer es mag.......

14.01.2008 - Um es kurz zu sagen: Mir hat es überhaupt nicht gefallen. Man merkt hier doch ganz stark, dass das Musical um die Udo Jürgens Songs herumgebastelt wurde. Ich hab mehr erwartet. Auf der anderen Seite muß ich jedoch erwähnen, dass der Saal das Musical mit standing ovations honoriert hat. Allerdings war der Altersdurchschnitt des Publikums weit über 50. Also auch nicht meine Altersklasse. Vielleicht bin ich nicht die Zielgruppe gewesen ?

Musicalfreak


REINGEHEN - ANSEHEN!

14.01.2008 - Also ich weiß ja nicht, welche Show meine maulenden Vorkommentatoren gesehen haben - aber ich fand sie einfach nur großartig! Standing Ovations bis zum bitteren Ende und eine tolle Stimmung im Saal und auf der Bühne - danke!

Bettina


Klasse, klasse, klasse!

11.01.2008 -

Manuel Biener


nur eingeschränkt empfehlenswert

10.01.2008 - Zu wenig "Handlungen" und die musikalische Begleitung "UNVERSCHÄMT LAUT",
so dass einem das Zwergfell dröhnte! Die Choreographie sowie war durchweg sehr gut.

mfG Gila

gila


MILLE GRACIE!

10.01.2008 - Ihc habe mich wiklich guth unterhaltden, auhc wenn ich die Music vorher nihct so guth kannte. Tolle Geschicht!

Maria C.


FINDE ICH AUCH - SUPER!

10.01.2008 - Hatte viel viel viel Spaß!

Torsten


Gute Laune Stück zum Mitsingen

09.01.2008 -

LOUMAX


zur generation 50+ ...

08.01.2008 - ... gehöre ich sehr wohl. auch wenn einige hier behaupten, dieses stück sei etwas für die generation 50+ ... nein, nicht jeder, der über 50 ist, rennt in jedes musical und klatscht a la musikantenstad'l und schunkelt auf der reeperbahn! ich kann sehr wohl unterscheiden zwischen einem meiner meinung nach gelungenen stück (pdo, tdv, les mis, kdl, wicked, miss saigon, sunset blvd, starlight ex usw.) und einem meiner meinung nach unnötigen stück wie diesem hier ...

franzisca


Gelungenes Entertainment..!

25.12.2007 - Ich habe die Show kurz vor Weihnachten gesehen und muss sagen, man wird rundum gut unterhalten. Die Darsteller (in unserer Show: allen voran Annika Bruhns) haben eine sehr gute Leistung gezeigt. Das Bühnenbild, die Kulissen und Kostüme waren toll und aufwändig gemacht..!
Ich gebe Herrn Herrmann in dem Punkt Recht, dass die Figuren sehr überspitzt angelegt worden sind und jede(r) ihr (sein) Klischee bedienen muss. Die Story an sich ist nicht wahnsinnig tiefgründig, aber so extrem schlecht wie von Herrn Herrmann beschrieben ist sie nun auch nicht. Das Musical ist als bunte Entertainment-Show und nicht als Geschichts-Epos à la Les Misérables gedacht. Der Vorgänger im Operettenhaus, Mamma Mia, verfügte auch nicht grad über eine ausgeklügelte Story..! Es sind nun mal die Songs, die im Vordergrund stehen, und die schmissig & fetzig auf die Bühne gebracht werden.
Mir hat "Ich war noch niemals in New York" insgesamt sehr gut gefallen, man wird wunderbar unterhalten und hat seinen Spaß. Es ist eben buntes Entertainment!

Hoodsley


Entertainment on its best

22.12.2007 - Habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und mochte die Story. Es ist bestimmt nicht einfach diese Schlager szenisch in eine Geschichte einzufügen. Respekt!

Marcel Langhoff


Ich fands gut!

21.12.2007 - Mir hats gut gefallen!
Als wir am 15.12. in new york waren haben wir zwar(nur) die 2. besetzung der Lisa und des älteren Ehepaars gesehen, aber die haben ihre Sache wirklich super gemacht!
Das Highlight war aber trotzdem Veit!
Wie er seine Rolle spielt und die Lieder singt...klasse!

Die Geschichte war vllt. etwas dünn, aber man kann ja auch einfach mal Spaß haben und sich so etwas angucken und dabei lachen!
Einfach selber angucken!

Saskia


aus respekt für udo

20.12.2007 - der stern gilt dem ehemaligen star, das stück ist der billige versuch etwas aus nix zu machen und woo bitte sind einfach mal wieder stücke m i t i n h a l t, die gibts und die wären genauso voll wenn diese sogenannten grossentertainments wie stage etc. ein bisschen was vom theater verstehen würden, sorry leute so wird musical kapputtgeschlagen und was bkleibt sind dämliche revuen für dämliches publikum und beides goibts leider

bertram


Ich fand es herrlich!

17.12.2007 - Ich habe das Musical kurz vor der Premiere am 27.11. mit Annika Bruhns und nach der Premiere am 5.12. mit Kerstin Marie Mäkelburg gesehen. Ich kann dem Kommentar von Gilbert auch für diese Vorstellungen voll zustimmen. Deshalb spare ich mir die Wiederholung von Einzelheiten. Wir haben an beiden Abenden das Operettenhaus begeistert verlassen und werden auch gern wiederkommen, wenn sich die Eintrittspreise wieder etwas normalisiert haben sollten.
Ich empfehle übrigens allen Lesern, sich von dem m. E. sehr musicalfeindlichen Kommentar des Herrn Herrmann nicht irritieren zu lassen. Sie sollten sich selbst ihr Bild machen. Ich habe am Schluss beider Veranstaltungen nur begeisterte Leute gesehen. Falls die Leser dieser Kommentare sich vorher ausführlich und sachkundig informieren möchten, kann ich nur den Bericht in der aktuellen Da Capo weiter empfehlen.

Günni


Ist besser geworden...

16.12.2007 - Ich habe das Stück jetzt ein 2. mal gesehen, jetzt mit Annika Bruns als Lisa und es hat mir besser gefallen. Annika spielt die Rolle mit mehr gefühlt und nicht ganz so zickig wie Kerstin.

Die Darsteller haben sich gegenüber den Previews merklich besser eingespielt, auch die beiden Senioren agieren viel flüssiger, so dass alles nicht mehr so hölzern wirkt.

Somit stufe ich die Show als empfehlenswert ein!

Mike


Katastrophe

15.12.2007 - Grottig! Eine Geisterbahnfahrt in die tiefsten fünfziger Jahre! Katastrophale Dialogregie! Aus meiner Sicht nur für Hardcore Udo Fans erträglich.

Musicalfan


Sehr unterhaltsames Musical - Muss mann gesehen haben!

15.12.2007 - Ich war in der Show und bin sehr begeistert. Schon in der Pause war ich hin und weg (ganz anders als bei Wicked).

Ich kann Ich war noch niemals in New York nur empfehlen.

musicalbär


Das macht Spass!

13.12.2007 - + den Rollen entsprechend sehr gut besetzte Darsteller
+ sehr gutes Orchester, toller Sound
+ gigantisches, sehr schönes Bühnenbild
+ modern arrangierte Lieder
+ lustige Dialoge
+ die gute Laune der Darsteller überträgt sich auf die Zuschauer
+ schöne, aufwendige Kostüme
- mittelmäßige Gesangsstimmen der Hauptdarsteller (Ausnahme Veit Schäfermeier)
- teilweise nur angesungene Lieder

Die etwas einfache und vorhersehbare Handlung störte das Gesamtbild nicht, ich fand sie fast noch besser als bei Mamma Mia.
Also, reingehen und Spass haben!

Musicalfan


Toller Abend!

12.12.2007 - Ich komme gerade aus der Vorstellung und muss sagen, dass der Abend grossen Spass gemacht hat. Tolle Darsteller, grandioses Bühnenbild, sehr gutes Orchester und lustige Handlung. Ich musste ein paar Mal lachen, oft lächeln und ein manchmal vor Rührung schlucken. Wenn ein Musicalabend das schafft diese Emotionen zu bewirken, dann kann es gar nicht schlecht sein. Am Ende hat der Saal getobt und ich denke, das mit der Zeit auch jüngere Leute dieses Musical sehen werden, denn die Musikstücke sind überarbeitet worden und klingen recht modern.

Graf-Zahl


Sehr entäuscht

10.12.2007 - Ich hatte mich schon lange auf das Stück gefreut und bin als Musicalfan mehr als entäuscht über New York. Schade um das Geld für die Karten.

M.Göbel

Marion Göbel


Ohnsorgtheater mit Musik

09.12.2007 - Tja, leider kann ich mich den vielen negativen Vorbemerkungen nur anschließen! Ich mag die Lieder von Udo Jürgens, aber in der hier dargebotenen Form ist es platt, naiv, einfallslos und ein müder Abklatsch von Mamma Mia. Vieles wurde von da übernommen. Die Lieder sind wenig anspruchsvoll und fordern die Darsteller nicht wirklich. Sie geben mit Sicherheit ihr Bestes, aber leider reicht es nicht, um das Niveau des Stückes zu heben. Veit Schäfermeier sticht unter allen heraus, er ist sehr gut und als einziger auch überzeugend in seiner Rolle.Leider kommt seine tolle Stimme bei diesem Stück nicht wirklich zur Geltung.
Und was mich besonders nervt, wirklich nervt und ärgert, ist das ständige Mitklatschen der Zuschauer! Wie im Musikantenstadl!Man kann den Text der Darsteller teilweise nicht mehr verstehen. Und einige Zuschauer/-innen singen sogar noch mit, weil die Texte der Lieder ja bekannt sind! Ich empfand das Stück als gemacht für die Generation"50 plus - Zeit und Geld vorhanden". Schade, schade um jeden der Darsteller, die unter ihrem Wert hier arbeiten!

Regina


Nein danke!

05.12.2007 - Ich war in der Vorstellung am 5.12. und war sehr enttäuscht. Die Darsteller haben die meiste Zeit so völlig überzogen gespielt wie in einem alten Volksschwank, stimmlich fand ich vieles dünn, das Orchester dazu häufig zu laut. Auch die Choreografie fand ich ehrer einfallslos, kurze Schrittpassagen im Stil des Fernsehballetts.

Halbwegs gelungen fand ich das "ehrenwerte Haus" und den "griechischen Wein", allerdings ging der Text im Mitklatschen unter.

Ich würde das Stück nur Udo Jürgens-Fans empfehlen, die selten ins Theater gehen und Millowitsch mögen.

Sabine


Kein Highlight des Musicals....

05.12.2007 - Wir hatten uns sehr auf unsere Premiere dieser Show gefreut (die wir geschenkt bekommen haben), leider war es aber eher eine Stadttheaterkomödie als gut gemachtes Musical. Die Lieder von Udo Jürgens wurden in eine noch simplere Handlung als bei Mamma Mia verstrickt, die Gags sind platt, die Dialoge manchmal zum davonlaufen, witzig ist was anderes. Man kommt sich vor wie in einem 60er Jahre Schnulzenfilm. Uns fehlte im ganzen Stück der Pepp, auch wenn die Darsteller überwiegend versucht haben das beste aus der Story zu machen. Allerdings auch hier der Hinweis, daß eine herausragende Stimme hier nicht zu finden ist ! Und auch dafür gehen wir "normalerweise" in ein Musical, ansonsten könnte man sich ja aufs Theater beschränken.

Der 2. Akt ist etwas (!) gängiger als der 1., so ein wirklich tolles Musicalfeeling will aber auch hier nicht aufkommen.
Eigentlich kann man dieses Stück nur wirlichen Jürgensfans empfehlen, obwohl die bestimmt in einem seiner Konzerte besser aufgehoben wären.

Elli u. Frank


Schade

05.12.2007 - Also zum Lachen war mir nicht zu mute, eher zum Weinen. Ich bin voller Vorfreude in das Stück gegangen und noch nie so sehr enttäuscht worden in meiner Erwartungshaltung. Um dieses Stück lustig zu finden, muss man sein Gehirn vorher an der Garderobe abgeben... selten soviele Sparwitze gehört

Micha


Schlagermove on stage

05.12.2007 - Das OPH hat einen gelungenen Nachfolger gefunden. Wer einen amüsanten Abend verleben, lachen und mitfeiern will wird diese Show lieben und immer wieder mit Freunden kommen. Die Zeiten wo es nur Cats und Phantom gab sind vorbei ! Kinofilm ist auch nicht gleich Kinofilm ! Auch das Musical entwickelt sich. Es gibt Komödie, Fantasy und Drama ...
Jedem das seine ! Also macht die Show nicht schlechter als sie ist !
Das Bühnenbild ist der Hammer und die Darsteller auch. Jerry, Kerstin und Veit geben Udos Songs den letzten Schliff "auf dem sinkenden Schiff"
PS: Die 5 Sterne sind für Bühnentechnik, Requisite, Kostüm, Maske, Beleuchtung, Ton, Darsteller und Udos Songs

surffruit


So schlecht war es auch nicht!

04.12.2007 - Also, ich muss nun auch mal meinen Senf dazugeben.

Ich bin was Musical betrifft immer ein wenig streng und kritisch. Aber nur ein Stern zu geben, wäre ein wenig übertrieben. Ich selber habe mir auch ein wenig mehr vom Stück versprochen. Das andauernd das Ensemble auf der Bühne getanzt hat und zudem an einigen Stellen ein wenig überdreht wirkte, hat mich wirklich gestört. Und die Krabbe, ach ich weiß nicht, kam irgendwie nicht so gut bei mir an. Lag aber eher wohl am Buch, weil die Story so an den Haaren herbeigezogen wirkte. Aber dennoch gab es wirklich Lichtmomente.
Z.B. fand ich den "klischeehaften" Schwulen Friseur absolut klasse. Besonders in Kombination vom normal wirkendem Freund Costa.
Mir gefiel die Idee mit dem Navi, oder das Auto (eine super Idee). Ausserdem die Szene am Hafen mit den Matrosen. Das Ehrenwerte Haus oder griechischer Wein war echt klasse.

Fazit:
1. Akt: war mir ein wenig zu überdreht, ein wenig zu amerikanisch, zu dünn und kühl konstruiert. Man wird nicht wirklich warm mit den Protagonisten.
2. Akt: War wesentlich besser. Ein Kuss, der wohl nicht bei jeden ankommt, gefiel mir richtig gut. Heheheee!
Im Großen und Ganzen, es gibt viele Schwachpunkte in der Story, aber es gab auch einige sehr gute Passagen und Glanzstellen.
Vergleicht einfach Mama Mia nicht mit diesem Stück und geht nicht mit den gleichen Erwartungen, wie bei Mama Mia hinein.
Dann kann es doch noch ein sehr unterhaltsamer Abend werden.

Nadine


Nicht sehr amüsant... leider...

04.12.2007 - Es ist wirklich traurig, was sich heute so alles Musical schimpfen darf... Wie ein Vorredner hier geschrieben hat, kann man nur nicht enttäuscht werden, wenn man mit 0 Erwartung ist die Show geht...

Jeff


Simpel gestrickt...

04.12.2007 - Leider eine ziemlich enttäuschende Story, die wie ein "Groschenroman" daherkommt.

Lediglich die Darsteller konnten einem etwas den Abend verschönern.

Man erkennt kein schlüssiges Konzept der Story und auch die feineren subtileren Nuancen fehlen komplett, plumpe Unterhaltung mit netter Musik...mehr nicht.

Mike


Spitzen Unterhaltung

04.12.2007 - Die Show ist wirklich klasse und absolut sehenswert. Mit keinerlei Erwartungen sind wir in die Show gegangen und kamen begeistert wieder raus. Dabei bin ich nun wirklich kein großer Freund von Udo Jürgens und seinen Songs, aber bei dieser Musicalkomödie fühlte ich mich einfach sehr gut unterhalten. Es ist auch fast mehr eine Revue, als ein Musical, so viele aufwendigen Ensemblenummern werden geboten, da kann „Dirty Dancing“ locker einpacken. Das Bühnenbild ist unglaublich und sehr aufwendig gestallten. Wer das Operettenhaus und seine Hinterbühne kennt, fragt sich wirklich, wie all diese Kulissen hier eingearbeitet wurden. Die oft kritisierte Story ist dramaturgisch natürlich nicht sehr anspruchsvoll, aber hey, ich erwarte bei so einer Show auch kein Shakespeare. Ich kann sie nur jedem Empfehlen, der einen kurzweiligen und unterhaltsamen Abend erleben möchte.

Gilbert


Der Untergang der Stage (Entertainment)

03.12.2007 - Man leistet sich einmal als Udo Fan eine sau-teure MUSICALPREMIEREN-Karte und wird so enttäuscht.
Heut zu Tage ist es keine Seltenheit, dass Leute in der Pause gehen, aber wenn es so offensichtlich ist, wie bei diesem Stück...

Eine Darstellerin, wie Kerstin Marie Mäkelburg so eine blöde Rolle spielen zu lassen ist ja schon Verschwendung! Wer diese Frau als Tanja (MAMMA MIA!) kennt, und geliebt hat, erkennt in "IWNNINY" leider nicht viel von ihr wieder.

Mit den Kostümen und dem Bühnenbild ist das Musical gerade noch so am Eisberg vorbeigekommen, aber mit den Charakteren sinkt es bis auf den Grund. Eine so blöde Idee mit dem schwulen Pärchen, was teilweise zum lachen animieren soll. Die "Witze" alt und schlecht.

Die Stage hat sich hier zu viel vorgenommen und bekommt jetzt die Quittung dafür serviert... Wenn man sieht, wie so eine Eigenproduktion ist - na dann Prost, Mahlzeit auf "Der Schuh des Manitu - Das Musical"

Gruß Mikel

Mikel


Einfach Super!

03.12.2007 - Also ich find das neue Musical einfach super! War gestern dabei und find einfach alles daran toll!

Bastian


Leider wenig überzeugend...

03.12.2007 - Das wirklich 1. mal, dass ich nach dem 1.Akt überlegt habe, ob ich mir den 2.Akt überhaupt noch ansehe.

Gerade die Arrangements der Stücke sind dort gar nicht gelungen, man versucht es mit arrangements a la "New York, New York" im klassischen Broadway-Style. Wie man am eher mäßigen Beifall hören kann, kommt dieses generell beim Publikum und nicht nur bei mir nicht an.

Die wenigen komischen Elemente wirken überaus konstruiert, die Story ist auf klomottigem Provinztheater Niveau.

Der 2.Akt kommt zum Glück ein wenig schmissiger daher, das rettet noch ein wenig, doch insgesamt gibt's von mir maximal 2 Sterne "passabel".

Ich frage mich sowieso, wie ein Regisseur, der kein Wort Deutsch versteht, erkennen soll, dass das Stück bzw. die Dialoge absolut platt sind.

Am nervigsten ist "voll cool" Florian. Ich frag' mich echt, ob es tatsächlich ein Kind gibt, was so krampfhaft cool sein will (und es doch nicht ist), wie in diesem Stück. Die armen Darsteller können ja nichts für dieses desaströse konzeptlose "Drehbuch".

Mickey


Udo jürgens cd kaufen

03.12.2007 - Wieso besetzt man eine "Weltpremiere" nicht mit Stars?Sicher können auch unbekannte Darsteller "entdeckt "werden.Aber in diesem Fall hat keine der Hauptrollenspieler/innen stimmliche und persönliche Strahlkraft.Keine Höhen,keine Tiefen.und ein schwuler Frisör muss alle Klischees bedienen.Wo lebt ihr denn???Wie schon das Plakat und das Bühnenbild: Zurück in den 50ger-Jahre-geschmack!Grottig.Geld sparen! Nicht hingehen -lieber noch `ne CD von Udo kaufen.

Musicalfan


EINFACH GENIAL!

03.12.2007 - Also ich habe das Stück gesehen und bin wahnsinnig begeistert! Die Musik rockt unheimlich und macht Spaß. Die Choreographien sind großartig und die Darsteller mitreißend.
Dem Buch kann man einige Schwachpunkte vorwerfen. Dennoch hat mich die Geschichte der beiden alten, die am ende ihrer Tage noch einmal ihrem tristen Leben etwas Schwung verleihen wollen sehr sehr berührt.

Wer dieses Musical verpaßt ist selber schuld!

Barbara


Willkommen in der Hölle

02.12.2007 - Kerstin Marie Mäkelburg ist eine phantastische Komödiantin und Kim Duddy hat wundervolle Choreographien geschaffen... aber diese Dialoge... oh ha. Weder Figuren noch Handlung fesseln sonderlich, der Abend hängt irritierend unentschieden zwischen emotionaler und komischer Spannung. Für das was dann doch rüberkommt darf man sich beim hart arbeitenden Ensemble bedanken.

Fitzi


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