1941 schafft Glenn Miller mit dem Titel „Chattanooga Choo Choo“ das bis dato einmalige: er verkauft eine Million Platten und erhält die erste Goldene Schallplatte der Musikgeschichte.
Nur sechs Jahre lang dauerte die Karriere von Glenn Miller – von seinem ersten großen Hit In the Mood bis zu seinem mysteriösen Tod 1944. Miller prägte seinen Sound mit vier Saxophonen, über denen eine einschmeichelnde Klarinette schwebt. Seine „Glenn-Miller-Band“ gehörte schon bald zu den erfolgreichsten Bands der USA. Sensationelle 115.000 Platten von Tuxedo Junction wurden in der ersten Woche nach Erscheinen verkauft, weitere Hits wie Moonlight-Serenade, Pennsylvania 6-5000 oder Sun Valley Serenade folgten Schlag auf Schlag.
Buch: Mary Millane
Arrangements: William Murta
Mit:
Tilmann von Blomberg, Kira Primke, Britta Balzer, Hardy Halama, Pascal Illi, Joachim Quirin, Lars Rindelaub
Musikalische Leitung und Einstudierung: Donato Deliano
Regie: Katja Wolff
Regie-Assistenz: Cornelia Gottfried
Choreografie: Andrew Hunt
Bühnenbild: Karel Spanhak
Kostüme: Heike Seidler
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