Mit bestimmender Bühnenpräsenz und einer unverkennbaren Stimmfarbe ist Kerstin Ibald seit bald 25 Jahren von den deutschsprachigen Musicalbühnen kaum mehr wegzudenken. Viele ihrer Fans beklagen sich etwas, dass die beliebte Darstellerin sich nicht so umfänglich online präsentiere wie viele ihrer Kolleginnen und Kollegen. Wir haben das zum Anlass genommen, Kerstin zu einigen Stationen ihrer Karriere, ihren Rollen und ihrer Kunst zu befragen. Inwiefern Musik ihr seit Generationen im Blut mitschwingt, haben wir neben weiteren interessanten Details von ihr erfahren…
In die beinahe unzähligen Aufnahmen von Sylvester Levays und Michael Kunzes Musical über das Leben der unglücklichen Kaiserin von Österreich reiht sich 2024 eine neue EP mit sechs Songs ein. Besonders spannend ist diese durch die Besetzung, die – mit Ausnahme von Annemieke van Dam in der Titelrolle – komplett neu und außergewöhnlich ist.
Kaum eine große Musicalrolle ist Felix Martin in seiner bisherigen Karriere entgangen. Der profilierte Charakterdarsteller und Sänger ist längst eine Institution auf den deutschsprachigen Bühnen geworden. Graf von Krolock, Der Tod und Claude Frollo gehören zu seinen größten Erfolgen. Abseits des Rampenlichts hatten wir die Möglichkeit, auch die private Seite von Felix etwas besser kennenzulernen. Er spricht mit uns nicht nur über seine Eltern, Idole und die Freundschaften, sondern auch über das Leben in seiner Berliner Altbauwohnung und die Künstlermarotten, die er an sich selbst entdeckt hat. Felix reflektiert in unserem Gespräch zudem seine prägendsten Rollen und verrät uns von seinen künftigen Projekten.
Große Neuigkeiten der VBW, die uns neugierig nach China schauen lassen: Cast-Bekanntgabe bei „Elisabeth“ und „Mozart!“. Zu diesem Anlass werfen wir zudem wieder einen Blick auf die Musical-Neuigkeiten der kleineren Nachbarn Chinas – auch in Japan und Korea gibt es nämlich einige interessante Stückankündigungen.
In wenigen Tagen fällt der letzte Schleier der "Elisabeth"-Tour im Festspielhaus Neuschwanstein. Wer die Tour besucht hat, hat ihn wahrscheinlich als Tod erlebt: Lukas Mayer.Im Interview mit der Musicalzentrale sprach Lukas über seine bisher wichtigste Rolle. Er schenkte uns Einblicke in seine künstlerische Arbeit und stellte sich reflektiert und selbstbewusst mit viel Leidenschaft für seinen Beruf und die Kunst dar. So wird deutlich, warum Lukas Mayer so tief berührt – und manchmal auch polarisiert. Mit 26 Jahren hat er mit dem Tod in "Elisabeth " und Jesus in "Jesus Christ Superstar" bereits mindestens zwei Rollen interpretiert, von denen andere Künstler lange nur träumen. Dankbar und bescheiden blickt er zurück – und hält bewusst inne.
