Nach der Spielzeiten 2014/15 und 2020 zieht das amüsant-rührselige Familiengeschichte mit ABBA-Hits und Gute-Laune-Faktor erneut ins Berliner Theater des Westens ein.
Nach der Musik von Abba ("Mamma Mia!") oder Whitney Houston ("Bodyguard") wird jetzt auch das Repertoire der Boyband Take That als Jukebox-Musical auf die Bühne gebracht. Achillesferse ist das Buch von Tim Firth, dessen Schwächen Inszenierung (Kim Gavin, Jack Ryer) und Bühnenbild (Jon Bausor) abfedern.
Anfang 2018 kommt die Kult-Show von Jim Steinman, Michael Kunze und Roman Polanski in der aktuellen Tour-Version erstmals nach Köln. David Arnsperger gab sein Debüt als Graf von Krolock. Die Laufzeit wurde bis Ende September 2018 verlängert. Anschließend geht es erneut ins Berliner Theater des Westens. Filippo Strocchi übernimmt als Graf von Krolock, gefolgt von Jan Kriz und Thomas Borchert.
"Ghost" hat es nach langem Vorlauf auf die große Stage-Bühne des Berliner Theaters des Westens geschafft. Was hier in Kooperation mit dem Linzer Landestheater auf der Bühne zu sehen ist, überzeugt: Gut gewählte Hauptdarsteller in einer flotten, innovativ inszenierten Show lassen das Feeling des 90er-Jahre-Films wieder lebendig werden ohne dabei veraltet zu erscheinen.
Rettet diese Neufassung das 1999er Disney-Musical um den missgestalteten Quasimodo? Ganz klar: Ja! Der "Glöckner" ist erwachsener geworden. In der Inszenierung von Scott Schwartz im bombastischen Bühnenbild von Alexander Dodge und den Kostümen von Alejo Vietti gelingt eine einfach hinreißende, düster-dramatische Produktion.
Gelungene Rückkehr des Nonnen-Spaßes in bewährter Inszenierung und Glitzer-Ausstattung. Der eingespielte, aus anderen deutschen Produktionsstandorten bekannte Cast wird angeführt von einer grandiosen Aisata Blackmann als Deloris.
Die Untoten leben – und wie! Nur knapp drei Jahre nach dem angekündigten "endgültigen Abschied" des Musicals aus Deutschland laden die Vampire mit einer tollen Besetzung in der bewährten Inszenierung wieder zum Tanz und beweisen ihre Unsterblichkeit. Ein wirklich gelungenes Comeback, dessen einziger Wermutstropfen das abgespeckte "Orchesterchen" ist.
Stapellauf des Gutelaune-Compilation-Musicals mit zwanzig Udo Jürgens-Songs in Berlin. Ein nicht komplett gefülltes Haus zur Gala-Premiere feiert den vor funkelnden Show-Kostümen strotzende Inszenierungsaufguss von Caroline Brouwer mit Schwächen in der Erstbesetzung. Die Produktion geht nach Berlin auf Tour u.a. nach München, Wien, Linz, Bremen und Essen.
Musik, Gesang, Tanz und Schauspiel. Dass eine gute Musical-Inszenierung nicht mehr braucht als diese vier Komponenten, beweist die sich aufs Wesentliche beschränkende "Chicago"-Produktion mit einem ganz auf Perfektion getrimmten Ensemble. Einfach grandios!
Österreichs Kaiserin Elisabeth gondelte zu Lebzeiten rastlos durch die Welt. Passend dazu geht auch ihre Musicalbiografie erneut auf Gastspielreise. Roberta Valentini überzeugt in der Titelrolle und auch das Ensemble bietet ein Großaufgebot an bekannten Namen. Die Inszenierung von Harry Kupfer funktioniert nach wie vor, allerdings leidet die Show etwas an den Tücken des Tournee-Charakters.
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...