Nach über 10-jähriger Abwesenheit kommt Andrew Lloyd Webbers Adaption des Billy-Wilder-Films in einer überaus gelungenen Neuinszenierung wieder nach Deutschland.
Alle, die für die ausverkaufte Vorstellungsserie in diesem Sommer Karten ergattern konnten, können sich auf das Freiluft-Erlebnis des Magdeburger Theaters freuen. Das Musical-Märchen in der flotten Inszenierung von Helga Wolf setzt wegen Vorgaben des Rechtegebers wenig neue Akzente, ist aber trotzdem rundum gelungen.
Aufwendig ausgestattete und prominent besetzte Open-Air-Produktion des Biographicals, die aber nicht mitreißt und inhaltlich nur soliden Durchschnitt erreicht - vor allem, weil die Titelfigur sehr eindimensional gezeichnet ist.
Mit enormem Getöse aus dem Lautsprecher unterhalb der Zuschauersitzplätze kracht die Titanic direkt vor dem Dom in den Eisberg. Dabei erleidet das örtliche Theater alles andere als Schiffbruch: Packendes Drama-Musical mit einem guten Ensemble in einer stimmigen Inszenierung und sehenswerten Ausstattung.
Überheblichkeit, Selbstzweifel, zerbrochene Freundschaft, Schuld - die letzten Tage im Leben von Jesus Christus und Judas Iscariot von der menschlichen Seite betrachtet. Andrew Lloyd Webbers Erfolgsmusical aus den 70ern ist heute noch so frisch wie damals und wird immer wieder gerne von den Stadttheatern gespielt. Hier in einer Inszenierung von Matthias Brenner, unter musikalischer Leitung von Rainer Roos. Die Hauptrolle übernimmt Patrick Stanke.
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...