Triumphale, deutschsprachige Erstaufführung des Musicals über die Aids-Katastrophe der 1980er und 1990er Jahre mit dem "Who's who" der deutschsprachigen Musicalszene.
Mit "Fack ju Göhte" wagt sich Stage Entertainment auf neues Terrain. Das filmbasierte Hip-Hop-Rap-Pop-Musical in einer alten Speicherhalle, die zum Theater umgebaut wurde, soll eine neue junge Zuschauergruppe ansprechen. Die Rechnung geht auf: Der Erfolgsfilm funktioniert auch als Musical auf der Bühne.
Die Ost-West-Story kommt relativ langatmig und immer noch ärgerlich klischeehaft in Westdeutschland an. Beim Umzug von Berlin nach Hamburg wurde leider die Chance vertan, die Schwächen des Udo-Lindenberg-Musicals auszumerzen oder zumindest zu reduzieren. Doch die Hamburger Produktion kann mit einer tadellosen Besetzung und einer Band, die es richtig gut krachen lässt, für sich einnehmen.
Nachdem das auf Tatsachen beruhende Musical um einen Hochstapler und den FBI-Agenten, der ihn jagt, bereits Ende 2013 in Wien zu sehen war, schafft es rund ein Jahr später den Sprung auf eine deutsche Theaterbühne.
Unausgegorene deutsch-deutsche Geschichtsstunde rund um eine weitgehend fiktive Lindenberg-Liebelei, die unter zusammengestrichenen Songs und weichgezeichneten historischen Fakten leidet. Im Januar 2016 feiert das Stück 5-jähriges Jubiläum in Berlin - Ende August ist Schluss.
Die Revue mit Musik aus den 70ern und 80ern wurde bereits im Jahr 2015 aufgeführt und vom Publikum begeistert aufgenommen. In diesem Jahr zeigen die Freilichtspiele Schwäbisch Hall erneut die Geschichte von Summer, die zur Zeit des Mauerfalls in Berlin in eine "Zwischenwelt" eintritt, um ihre freunde auf den Pfad der Tugend zurückzuführen.
Andrew Lloyd Webbers Erfolgsshow über die letzten sieben Tage im Leben Jesu Christi wird in diesem Sommer Open-Air bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall gezeigt.
Stephen Sondheims in Deutschland recht selten gespieltes Beziehungs - Verwirrungs - Entwirrungs - Musical "A little night music" nach dem Film von Ingmar Bergman mit dem bekanntesten Song "Send in the Clowns" findet seinen Weg auf die Bühne des Bielefelder Theaters.
Cole Porters Leben in der High Society, seine Bühnenerfolge, Schicksalsschläge und mehr oder weniger heimlich ausgelebte Homosexualität bieten guten Stoff für einen Theaterabend. "Wake Up and Dream" krankt zwar etwas am Abarbeiten biographischer Stationen, unterhält aber trotzdem dank guter szenischer Umsetzung hervorragend und lässt Porters Songs in neuen Arrangements strahlen.
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...