Die Musicalgruppe "Alter Schlachthof" aus Soest bringt das bekannte Märchen in der 1994 uraufgeführten Musicalfassung mit Musik von Martin Doepke auf die Bühne.
Luigi Kolvenbach hät d’r Driss schwer am Dämpe. An singer Kaffeebud drieht sich zwar jeder jään e Brütche rin, noch lieber wird aber anschließend ene Deckel jemaat – echte Fründe stonn jo schließlich zesamme! Beim Kaatespille will er die Kasse aufbessern, aber die anderen han einfach immer dat bessere Pokerface. Als dann noch die puckelije Verwandschaft aus Bella Italia auftaucht und sein Onkel Angelo verkündet, dass Luigi die reizende Putania heiraten und Nachfolger des Paten Don Fellatio werden soll, ist der Kuddelmuddel perfekt
Gertrude Dillendopp sitzt in ihrem Kölner Plattenstudio "Discolonia" auf dem Trockenen. Da kommt die Nachricht gerade recht, dass ihre alte Schulfreundin, die international gefeierte Sängerin Zimderälla Husten zurück in die Domstadt kommt.rnKölscher Schwank in Mundart von Ralf Borgartz mit vielen bekannten Hits.
"Die Schöne und das Biest" gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Märchenstoffen aller Zeiten. Anlässlich des 25. Jubiläums seiner Uraufführung geht die wenig überzeugende Bühnen-Version mit der Musik von Martin Doepke erneut auf Tournee. Lichtblicke in der düsteren Show sind allein Alexander di Capri (Biest) und DSDS-Sternchen Marie Wegener (Bella).
Zwischen Parodie, Peinlichkeit und Pathos hin und her pendelnde Musicaladaption des Robin-Hood-Stoffes. Die Chance einer Überarbeitung der 2005 in Bremen uraufgeführten Show blieb ungenutzt. Allein die Ausstattung ist wirklich sehenswert.
Nicht zu verwechseln mit der Disney-Version: Der Märchen-Klassiker in der Fassung von Martin Doepke (Musik), Elke Schlimbach und Grant Stevens (Texte) wurde 1994 in Köln uraufgeführt.
Eindimensionale Figuren, durchschnittliche Musik, platte Gags und eine Liebesschnulze vereint das namhaft besetzte neue Musical von Martin Doepke (Musik), Andrea Friedrichs (Buch) und Hans Holzbecher (Buch und Regie). Ärgerlich.
Wer die über weite Strecken drögen und kitschigen ersten 60 Minuten übersteht, den erwartet ein packender, mitreißender Theaterabend voller starker Bilder. Dietrich Hilsdorf lieferte für die Bremer Produktion, die jetzt leicht überarbeitet in Köln zu sehen ist, eine anspruchsvolle, bilderreiche Inszenierung, wie man sie so mutig bei Ensuite-Produktionen wohl noch nicht gesehen hat.
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...