Angelehnt an den ESC-Siegertitel von 1982 erzählt das zweite Musical von Ralph Siegel eine Ost-West-Liebesgeschichte in den Wirren des Kalten Krieges. Den musikalischen Rahmen bilden alte und neue Songs aus der Feder von "Mr. Grand Prix".
Der Vorhang öffnet sich zur Premiere von "Jack the Ripper" im Landestheater Hof und gibt den Blick auf einen Bühnenprospekt mit einem belebten Straßenzug im Londoner Armenviertel Whitechapel 1888 frei. Diese Stoffwand ist liebevoll mit vielen Details bemalt - ganz im klassischen Stil eines Karl Friedrich Schinkels. Ein Geiger spielt davor ein Solo, begleitet von epischen orchestralen Klängen. Was sofort auffällt, ist der Bühnenboden: ein Kopfsteinpflaster, das täuschend echt den Orchestergraben überspannt. Die Bühne ist so anders: keine Projektion, sondern eine perfekte Kopie der Realität. Der Bühnenprospekt wickelt den Zuschauer ein und katapultiert ihn direkt in das Jahr 1888. All die feinen Details, all die opulenten Kostüme werden real. Und die Zuschauer merken verblüfft, dass der Prospekt längst im Schnürboden verschwunden ist und sie auf eine erstarrte 3D-Version des Bildes starren. Plötzlich erwachen die Figuren zum Leben und das Leben in Whitechapel beginnt zu pulsieren.
Nach Stationen in Bonn (2007/08), Saarbrücken (2008) und Hof (2016/17) ist das Rock-Musical von Frank Nimsgern und Daniel Cull nach Richard Wagners gleichnamigen Opern-Zyklus in Füssen zu sehen.
Gemeinsam mit "The Voice Senior"-Gewinner Dan Lucas, Hannes Staffler und einigen Special Guests auf "Der Ring" kehrt Musicalkomponist Frank Nimsgern zurück nach Füssen, um die Bühne zu rocken.
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...