Das neue Musical spielt 1929 in der Toskana und erzählt die nicht ganz einfache Liebesgeschichte zwischen dem Illusionisten Agrofontido und der Autorin Clarice. Es basiert auf der Opera buffa "Gli astrologi immginari" (dt. Titel "Die eingebildeten Philosophen) von Giovanni Paisiello, dessen Kompositionen auch für diese musikalische Komödie genutzt wurden.
Die südkoreanische Musicallandschaft besteht nicht nur aus Replika-Produktionen von Broadway und Kunze/Levay, sondern wartet mit einer riesigen Zahl an Eigenproduktionen auf. Die Stoffe sind oftmals entweder aus dem Leben gegriffen und behandeln Love-Storys, oder sie nehmen sich in hochdramatischer Form großer Geschichten an. Dass ein K-Musical es in den Westen schafft, ist höchst selten und zeugt, wenn es denn passiert, von großem Potenzial. "Marie Curie" ist als Vertreterin der dramatischen koreanischen Musicals glücklicherweise um die Welt gereist und ins kleine Charing Cross Theatre gekommen. Es wurde perfekt auf Englisch übertragen, hochkarätig besetzt und stimmig inszeniert.
Diese Adaption des gleichnamigen Films von und mit Clint Eastwood aus dem Jahr 1980 erzählt die unkonventionelle Liebesgeschichte zwischen Bronco Billy, der sich mehr schlecht als recht mit seiner Wildwest-Show durchschlägt, und der vom Luxus gelangweilten Millionenerbin Antoinette Lilly...
Das Ende der Titanic kennt jeder – daher kann und muss sich die aus Großbritannien gastierende Inszenierung nicht auf den üblichen Spannungsbogen stützen. Auch Ohrwurm-trächtige Melodien fehlen. Vielmehr schwebt über dem gesamten Stück ein düsteres Unheil, das auch fröhliche Szenen nicht fröhlich erscheinen lassen kann. Die großen Emotionen fehlen trotzdem – oder gerade deshalb – nicht. Besonders ein Passagier-Paar des "unsinkbaren Schiffes" lässt die Herzen des Publikums zer- und die Taschentuchpackungen aufreißen. 2923 geht die Produktion erneut auf Tour durch Großbritannien.
Das autobiographische Musical erzählt Bens Geschichte mit vielen Höhen und Tiefen - immer in dem universellen Bewusstsein, dass Musik, Familie und ein soziales Netz durch die dunkelsten Stunden helfen können.
Das Musical über die legendäre maskierte Gestalt, die sich für die Rechte der Unterdrückten einsetzt, war bereits 2008-09 im West End zu sehen und kehrt nun für knappe 2 Monate neu inszeniert zurück.
Der im heutigen Libanon geborene Philosoph und Maler Khalil Gibran (1883-1931) erzählt in seinem teilweise autobiographischen Roman "Gebrochene Flügel" von der großen Liebe seines Lebens. Darsteller Nadim Naaman und Dana Al Fardan haben die dramatische Geschichte für die Musicalbühne adaptiert.
Andrew Lippa und Tom Greenwald haben ihr 1995 uraufgeführtes Musical über die Familiengeschichte von Jen, ihrem Bruder John und später ihrem Sohn John überarbeitet. Während die Originalfassung von 1952 bis 1990 spielt, soll die neue Version den Zeitraum von 1985 bis 2022 umfassen. Auf der Bühne stehen Rachel Tucker ("Come From Away") und Lewis Cornay ("The Book of Mormon").
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...