Bei Blind Dates wird geschummelt, was das Zeug hält. Da werden Alter und Gewicht geschönt oder die berufliche Position "aus Versehen" etwas nach oben korrigiert. Das war auch schon 1931 so, als "Alles Schwindel" entstand. Im Stück lernen sich Evelyne und Tonio kennen und merken, dass jeder sein eigenes Leben geschönt hat...
Schon mal nach 'nem Jüngeren geschielt? Nach dem Besuch von Elisabeth Engstlers rundum gelungener Inszenierung dürfte sich das für die ein oder andere Besucherin des eher an ein weibliches Publikum addressierten Musicals erledigt haben. Schon wegen der fantastischen, stimmstarken Besetzung (Dominika Szymanska, Katja Uhlig, Barbara Ferun und Florian Bruno Kondur) macht diese Aufführung aber auch Männern Spaß.
Die Spielzeit 2017/18 startet in der Wiener Volksoper mit "Gypsy" aus dem Jahr 1959. Seit dem mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Revival 2015 in London mit Imelda Staunton wird das Stück um eine ehrgeizige Mutter, die ihre Kinder unbedingt auf die Bühne bringen möchte, wieder häufiger aufgeführt. In Wien ist Maria Happel ("Spatz und Engel") in der Hauptrolle zu sehen.
Die Entstehungsgeschichte der A-capella-Gruppe von Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink zeichnet die Geschichte des legendären Vokalensembles von seiner Gründung bis zur erzwungenen Auflösung nach. Dabei dürfen auch ihre unvergesslichen Lieder wie "Mein kleiner grüner Kaktus" oder "Ein Freund, ein guter Freund" nicht fehlen.
Wenn Richard O’Briens rockige Parodie auf das Gruselfilm-Genre auf dem Spielplan steht, resultieren daraus Sonderschichten für das Reinigungsteam des Theaters. So auch am Theater Vorpommern, dessen kurzweilige Inszenierung von Dirk Böhling nicht nur durch tolle Darsteller, sondern auch durch die Interaktionen mit dem Publikum getragen wird.
Leonard Bernsteins 1956 uraufgeführtes Operetten-Musical nach dem gleichnamigen Roman von Voltaire - hier in einer konzertanten Aufführung. Auf der Suche nach der "besten aller Welten" findet ein junger Mann nur Boshaftigkeit und bittere Enttäuschung.
Auch vierzig Jahre nach seinem Tod wird Elvis Presley noch von Millionen seiner vorwiegend weiblichen Fans angehimmelt. Die Revue "Elvis, Comeback!" wird durch die Augen der vielen Frauen erzählt, die Elvis zu seinen Lebzeiten geliebt hat. Ihre "Briefe" an Elvis zeichnen das Portrait eines einfühlsamen, oft einsamen Jungen, der sein Glück nie dauerhaft bei einer einzigen Frau zu finden vermochte. Nur auf der Bühne vor tausenden von Fans konnte er sein Bedürfnis nach Liebe stillen ...
"Elvis, Comeback!" entstand als Koproduktion der Württembergischen Landesbühne mit den ROLL AGENTS, die mit ihrer siebenköpfigen Band (Andreas Feller, Peter Ucik, Alex Lafferton, Basti Hoiss, Christian Mück, Christoph Beck und Florian Seeger) mit Nils Strassburg als ausgezeichnetem Elvis-Interpret für den Original-Sound sorgen werden.
Das Musical von Dirk Michael Steffan und Michael Tasche adaptiert Charles Dickens berühmte "Weihnachtsgeschichte" für die Musical-Bühne: Eine Zeitreise bringt den geizigen Geldverleiher Ebenezer Scrooge dazu, sein Leben zu überdenken. Volksmusik-Star Stefanie Hertel steht als Engel auf der Bühne.
In ihrem neuen Programm nehmen sich Franziska Ball und Marty Jabara erneut Freud und Leid des Familienlebens vor. Sie schlüpfen nach "Menschenskinder" ein weiteres Mal in die Rollen von Supermama Clara Loft und Erziehungsberater Peanu Reeves; Claras Kinder sind inzwischen in der Pubertät, während ihr Ehemann in die Midlife-Krise schlittert...
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...