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Biographie

Sing! Sing! Sing!

Die Geschichte der Andrews Sisters


Die drei Teenager Maxene, Patty und LaVerne singen zuhause in der Wohnküche die Hits ihrer Idole nach, begleitet von LaVerne am Klavier. Später werden sie als "Die Andrews Sisters" berühmt - die drei ungleichen Schwestern, die während des Zweiten Weltkrieges nach den USA mit ihrer Musik auch das Deutsche Reich "im Sturm eroberten".

(Text: Theater)

Premiere:02.08.2003
Letzte bekannte Aufführung:04.04.2006


Die drei Andrews Sisters haben eine weltweit beachtete Karriere hingelegt. 90 Millionen verkaufte Schallplatten sprechen für sich.
Alles begann 1938 mit “Bei mir bist Du schön” und setzte sich auf einer nicht endenden wollenden Tour durch die Vereinigten Staaten fort.
Als im Dezember 1941 der Angriff der Japaner auf Pearl Harbour erfolgt, kamen auch die Andrews Sisters ihrer Vaterlandspflicht nach und zogen an die Front. Nach dem Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg bestand die Hauptaufgabe der drei Schwestern aus Minneapolis darin, die GIs mit ihrer fröhlichen Musik vorübergehend auf andere Gedanken zu bringen. “Boogie gegen Bomben, Rumba gegen Raketen, Hits gegen Hitler” (Theater) lautete ihre Devise. 
Im Mittelpunkt des Musicals von Mathias Kosel steht - wie sollte es anders sein - die Musik. Doch auch die Geschichte abseits der Bühne mit Eifersüchteleien, Schicksalsschlägen und alltäglichen Problemen wie dem Wunsch nach Schokolade oder Strumpfhosen wird von Kosel berücksichtigt. 
Die Inszenierung im Altonaer Theater kommt ohne große Kulissen aus. Koffer werden als Sitzmöbel genutzt; Fahnen links uns rechts der Bühne helfen bei der Bestimmung des jeweiligen Aufenthaltsortes der Andrews Sisters. 
Im Hintergrund befindet sich bühnenfüllend die “Blue Eyes Swing Band” mit Musicalautor Mathias Kosel am Piano. Die Band trägt maßgeblich dazu bei, Schwingungen ins Publikum zu transportieren. Die drei Darstellerinnen der Andrews Sisters schaffen dies leider nur zu selten, obgleich ihr Gesang kraftvoll und fehlerfrei daher kommt.
Katrin Gerken (LaVerne Andrews), Charlotte Heinke (Patty Andrews) und Victoria Fleer (Maxene Andrews) geben sich redlich Mühe, den Funken der flotten Musik überspringen zu lassen. Doch häufig wirkt ihre Fröhlichkeit allzu aufgesetzt und wenig mitreißend.
Die Choreographie von Mecki Fiedler fällt kaum nennenswert auf. Und die Frage, warum die drei Schwestern in einigen Szenen laut klackende Steppschuhe tragen, ohne je mehr als drei Schritte damit zu tanzen, bleibt unbeantwortet.
Gesanglich bewegen sich die drei Künstlerinnen sicher in ihrem Metièr. Ein stimmlich harmonisches Zusammenspiel macht viele der bekannten Songs ( z. B. “In the Mood”, “Bella, Bella Marie”, “Rum and Coca Cola”, “Lullaby of Broadway”) zu einem Erlebnis. 
Dass aufgrund des historischen Hintergrunds auch ernstere Töne angeschlagen werden müssen, ist unerlässlich. So verliest Bandleader Wally Weschler (Mathias Kosel) die einschneidenden Worte von Theodore Roosevelt als der bis dahin größte Auftritt der Andrew Sisters in New York am 07. Dezember 1941 durch den Angriff der Japaner auf Pearl Harbour verhindert wird. 
Als kurz vor Schluss des Stücks LaVerne (Katrin Gerken) ihren Schwestern gesteht, dass sie Brustkrebs hat, ist die Beklemmung und das Entsetzen der jüngeren Geschwister fast körperlich zu spüren. Nach dieser Szene bleibt die Stimmung leider auch in Bezug auf die weitere Songauswahl im Keller. Anstatt die Besucher mit dem beschwingten “Sing, Sing, Sing” zu entlassen, wird das Finale mit dem melancholisch angehauchten Medley “Alexanders Ragtime Band” bestritten. 
Trotz der guten Darstellerinnen und der swingenden Band - die zudem viele Lacher auf ihre schauspielerischen Einsätze bekommt - reißt einen das Stück nicht so vom Sessel, wie man es von einem Swing-Musical mit bekannten Hits der 30er und 40er Jahre erhofft.


(Text: mtw)






Kreativteam

Regie, Bühne, Musikalische LeitungMathias Christian Kosel
ChoreografieMecki Fiedler
KostümeClaudia Kuhr
LichtLars Thies
TonDetlef Feiertag


Besetzung

Patricia AndrewsCharlotte Heinke
Maxene andrewsVictoria Fleer
Kira Primke
Laverne AndrewsKatrin Gerken
Wally WeschlerMatthias Christian Kosel



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


21 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


Swing on!

31.12.2009 - Eigentlich von der Geschichte nicht gerade spannend, wirkt diese Show vor allem durch ihre drei Hauptdarstellerinnen. Charlotte Heinke ist eine wahre Entdeckung mit klasse Stimme. Katrin Gerken ist für die bewegenste schaupielerischte Leitung zuständig. Kurzweilige Unterhaltung wird hier geboten. Ein Besuch lohnt sich, aber Swing sollte man mögen...

Hardy


amateurhaft aber eindrucksvoll

31.12.2009 - Am 09.07.04 im Oldenburger Staatstheater erlebt. Kleine Patzer und Schwächen in den Solo-Gesangspassagen (von der überflüssigen Steptanz-Einlage mal ganz abgesehen) wirkten im Rahmen der spartanischen Ausstattung geradezu sympatisch.

Burkhard Schubert


Super Schlagzeuger!

31.12.2009 - Das war ein super Abend! Kommt doch mal wieder nach Fürth!

Viele Grüße,
Josi

Josephine


Genial

31.12.2009 - Hallo!

Ich habe die Aufführung ebenfalls in Fürth/Bayern gesehen und fand das ganze Stück wunderbar und genial. Natürlich war die Handlung "mau", aber ich meine, es ging ja eher um die Songs und nicht um irgendwelche großen Handlungsbögen.

Daniel Claton


genial

13.05.2006 - die damen 2x in hh geschaut - bin begeistert

jens


Gute Unterhaltung,bezaubernde Darstellerinnen

24.08.2005 -

Gute Unterhaltung


Gelungene Darbietung!

19.03.2005 - Habe gerade die Aufführung in Fürth/Bayern am 19.03.2005 gesehen und bin voll des Lobes!
Die musikalische Darbietung war sehr gut!

Jos


Sing, sing, sing

13.03.2005 - Super Vorstellung. Emotionen wurden gut herüber gebracht. Die Stimmen waren ein Genuss, die Band verführte zum Swingen. Leider zeigte das Publikum bei dieser Vorstellung seine Begeisterung nur beim Applaus. Sing, sing, sing, hätte ich mir zum Schluss noch gewünscht.

Swingfan


Mitreissende Darbietung!°

09.03.2005 - Die Mädels bringen die Faszination der Andrew Sisters voll rüber. Zum verlieben!

jayheimer


Klasse Swing

13.02.2005 - Ein toller Abend klasse Mädels
eine super Band
Danke Nordtour!

der Müssner


Supi!

09.02.2005 - Lange nicht mehr soviel Spass im Theater gehabt!

Engelschen


Einfach toll

06.01.2005 - Die Leistungen der 3 Sängerinnen und der Band sind überragend. Die Stimmung greift auch auf das Publikum über. Der Text kann da nicht immer mithalten und wirkt manchmal überflüssig.

Eisbär


wer das nicht liebt, dem ist nicht zu helfen

22.09.2004 - ich war zweimal in dem stück und ich liebe es!
nicht nur der gesang der songs ist überweltigend sondern auch die Damen.
besonders hat es mir katrin gerken angetan. genial.
ich finde es traurig wenn man sagt, die Damen brigen das nicht richtig rüber. in den beiden vorstellungen bebte der saal. aslo einfach empfehlenswert, auch die cd.
ich würde auch noch mal rein gehen.

swea


Klasse!

30.07.2004 -

Patty


Ganz nette Musik

19.07.2004 -

mommy


Wahnsinns Stimmung!

18.07.2004 - Hab die Show in Oldenburg gesehen und fands gigantisch!

kleine Hexe


Tolle Show, super Musik

19.05.2004 -

Katrin


Zweite Halbzeit war besser.

24.04.2004 -

ronymus


beste Unterhaltung

15.11.2003 - Die Damen bringen richtig Stimmung ins Theater....so muss es damals bei den Original-Andrews Sisters wohl auch gewesen sein.
Sie singen und tanzen bestens, die Band klingt auch sehr gut.
Die Story hat zwar ihre Hänger, aber das tut der guten Unterhaltung kaum einen Abbruch.

Meikel Sunshine


prima musik, handlung mau

27.08.2003 - Die Songs sind absolut mitreissend, die Stimmen klasse. Handlung naja etwas flach, das Ende ganz schön abrupt. Aber darum geht's im Musical ja wohl auch nicht. Alles in allem sehr empfehlenswert.

Supercotze


mit wenig Mitteln viel erreicht! Drei tolle Damen!

14.08.2003 - Zwar ist das Buch und die Regie noch nicht ganz ausgereift, aber wenn man bedenkt, daß es sich hier um ein Low Budget Projekt handelt - Hut ab!
Tolle Andrew Sisters, die ein volles Haus (es hat sich offenbar schon rumgesprochen..) zum überkochen bringen!Kompliment!

Agent


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