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Show

Dirty Dancing

Mein Baby gehört zu mir!


Don’t call it musical! Das will die Show allerdings auch gar nicht sein. Vielmehr wird ein zum sterilen Hightech-Spektakel aufgemotzter Bühnen-Klon der Zelluloid-Version als Schauspiel mit Musikuntermalung und Tanz gezeigt. Beim Urlaubs-Techtelmechtel von Frances "Baby" Houseman mit Tanzlehrer Johnny Castle erklingen viele der Filmsongs in der Originalversion aus der Konserve.

(Text: Kai Wulfes)

Premiere:07.04.2009
Dernière:14.11.2010


Kann eine Welt perfekter sein? In Kellerman's Ferienclub arbeiten schmucke, wohlgebildete Menschen mit wohlproportionierten Körpern für gut aussehende, begüterte Gäste. Ihren Urlaub verbringen diese stilecht im Outfit der Sechziger (Kostümdesign: Jennifer Irwin) in einer schneeweißen Villa vor einem pittoresken Bergpanorama, über dem sich der Himmel je nach benötigter Stimmung strahlend blau, bedrohlich grau oder romantisch glutrot färben kann. Im Wald plätschert zwischen sattem Grün ein kristallklares Bächlein, während im Hintergrund die Grillen zirpen. Selbst die Unterkünfte der dienstbaren Geister im Ferienidyll sehen kuschelig, nett und adrett aus. Jon Driscolls Computeranimationen bebildern nicht nur die verschiebbaren Rückwände im Erdgeschoss des halbrunden Treppen-Wandelgangs (Bühnenbild: Stephen Brimson Lewis), sie werden auch auf die breiten Leinwände projiziert, die neben der Bühne in den Zuschauerraum hineinragen.

In diesem Heile-Welt-Ambiente wird selbstverständlich auch die Bühnentechnik auf Topleistung getrimmt: Ein äußerer Drehring befördert immer neue Requisiten in den Vordergrund, per Seilzug schweben passende Lampen, Fenster oder Wände ein und auch die Hubpodien beweisen, dass sie in jede erdenkliche Position gebracht werden können. Dazu tauchen aus Versenkungen in Windeseile Türen oder Geländer auf und in der Mitte rotiert fast ohne Pause die in Höhe, Form und Größe variable Drehscheibe.

Auf dieser Hightech-Bühne lässt Regisseur James Powell die Szenen in einem atemberaubenden Tempo am Publikum vorbeischwirren. Seine Inszenierung orientiert sich an den Sehgewohnheiten von Musik-Videoclips mit schnellen Schnitten und viel Action. So hetzen die Darsteller schnurstracks oder mit Umweg über die Treppenkonstruktion zu ihrem nächsten Auftritt auf die gegenüberliegende Seite der sehr breiten Bühne. Zwischendurch hoppelt die Ferien-Spaßgesellschaft im Sackhüpf-Wettbewerb über die Bühne oder der überdrehte Chefanimateur kündigt im Laufschritt die anstehenden Urlauberbelustigunggen per Flüstertüte an. Augen und Ohren kommen bei Powells Hochgeschwindigkeits-Inszenierung kaum zur Ruhe. Und verlangt die Vorlage nach Romantik, erstickt sie der Regisseur mit einer XXL-Portion Postkarten-Kitsch. So üben Johnny und Baby ihre Hebefiguren zunächst in einem wogenden Grashalm-Meer auf einer projizierten Wiese, später in einem silbrig schimmernden virtuellen See.

Zudem lässt der Regisseur wenig Raum für die Charakterisierung der Nebenfiguren, die schon rein vorlagebedingt als reine Stichwortgeber über die Bühne flitzen. Allein die Houseman-Familie kommt etwas besser weg, wobei Katja Henschel im Verlauf der Vorstellung Mutter Marjorie zur warmherzigen, liebevollen Frau mit Sinn für das Gefühlschaos ihrer Tochter Frances entwickelt. Als Schwester Lisa ist Claudia Maltritz zunächst ein auf Äußerlichkeiten fixiertes College-Girl, das in Kellermans Saison-Abschluss-Show seinen Drang zur Bühne auslebt. Mit ihrem absichtlich schräg intonierten Hula-Song glänzt sie als Sängerin in einer der wenigen von einer handelnden Person im Stück vorgetragenen Gesangsnummern.

Etwas farblos wirkt Matthias Dittmer als hilfsbereiter Vater und Biedermann Jake Houseman, der mit Entsetzen feststellt, dass sein Nesthäkchen Francis ohne sein Wissen eigene Wege geht. Als diese von allen nur "Baby" genannte Tochter liefert Janina Elkin das stärkste Rollenportrait der Show ab. Den Wandel vom blauäugigen Backfisch, dessen Leben durch das Tragen einer Melone eine plötzliche Kehrtwendung nimmt, stellt Elkin facettenreich und absolut glaubwürdig dar. Ungelenk wagt sie als "Baby" ihre ersten Tanzschritte, um im Finale als strahlende Schönheit Frances von ihrem Johnny auf Händen getragen zu werden. In dieser Rolle hinterlässt Daniel Rákász einen zwiespältigen Eindruck. Gerade weil er seinem filmischen Vorbild optisch nur wenig ähnelt, wirkt er interessanter als die anderen Film-Klone auf der Bühne. Rákász setzt seinen beeindruckenden, fitnessgestählten Körper gekonnt in Szene und brilliert als Tänzer. Insbesondere die Mambo-Show mit der ebenso attraktiven wie perfekt beweglichen Charlotte Gooch (Penny) setzt Maßstäbe. Ein Rätsel bleibt, warum den Verantwortlichen der Show jedoch nicht aufgefallen ist, dass ihr Hauptdarsteller erhebliche Defizite im darstellenden Spiel aufweist. Rákász sagt seine Texte brav und fast ohne Emotionen auf, spielt hölzern und wirkt schlichtweg überfordert. Warum hat hier niemand in der Probenphase gegengesteuert?

Einen richtig guten Job hat das Choreografen-Trio (Kate Champion, Craig Wilson und David Scotchford) gemacht. Es treibt das Ensemble sowohl bei den Standard-Tänzen der Urlauber als auch zu den pulsierenden südamerikanischen Rhythmen mit provokanten Beckenbewegungen, ekstatischen Sprüngen und eleganten Hebefiguren zu Höchstleistungen an. Die Darsteller, die abseits der Einspielungen vom Original-Filmsoundtrack zur Live-Musik (Dirigent: Mathias Weibrich) als Gesangssolisten die Handlung illustrieren dürfen, zeigen, welches unausgeschöpfte Potenzial in den Darstellern schlummert. Bei einem derart unbefriedigenden Preis-Leistungsverhältnis - Eintrittspreise von bis zu 110 Euro pro Ticket für eine so schlichte Show - stellt sich die Frage, ob es der Veranstalter nicht wie das diebische Schumacher-Ehepaar der Handlung ausschließlich auf das Portmonee der Gäste abgesehen hat.



Anmerkung
Der Rezensent hätte gerne die gesanglichen Leistungen qualifizierter gewürdigt. Da die Namen in den Presseunterlagen nicht gesondert aufgeführt waren, bat er die Presseabteilung der Stage Entertainment per E-Mail um Nennung der Interpreten. Als Antwort haben wir leider nur die Namen aller Sänger erhalten, sodass wir weder die Sängerin mit der tollen Soul-Stimme in "Stay", noch das ausdruckstarke Duo im finalen "(I've had) The Time of My Life" namentlich benennen können.

(Text: kw)




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Kreativteam

Musikalische Leitung Michael Delhaye
Mathias Weibrich


Besetzung

Frances "Baby" HousemanJanina Elkin
Jenny Bach [27.02.2010-]
Johnny CastleDániel Rákász
Penny JohnsonsCharlotte Gooch
Jake HousemanMattias Dittmer
Hans-Dieter Heiter
Majorie HousemanKatja Hentschel
Lisa HousemanClaudia Maltritz
BillyJens Petter Olsen
Nikolaj Alexander Brucker [ab Oktober 2009]
Max KellermanUwe Dreves
Wolf Bathke
Neil KellermanRicardo Frenzel Baudisch
Tito SuarezStephen Shivers
RobbieLukas Hötzel
StanMatthias Jentsch
Dustin Peters [27.02.2010-]
Vivian PressmanStephanie Wettich
Moe PressmanHans-Dieter Heiter
Mrs. SchuhmacherHelga Seebacher
Ursula Heyer [27.02.2010-]
Mr. SchuhmacherWolf Bathke
Hans-Dieter Heiter
Rainer Brandt [27.02.2010-]
Gesangs-Ensemble Bridie June Rack
Patricia Meeden
Jens Peter Olsen
Stephen Shivers
Myrthes Monteiro
in weiteren Rollen Pavlov Antonov
Tertia Botha
Yasemin Celikkan
Alexey Chumakin
Marco Fahrland-Jadue
Mate Gyenei
Matthew Huet
Christoph Jonas
Dolan José
Victoria Kasprzak
Marie-Luisa Kaster
Richard McCowen
Stephen McGrath
Patricia Meeden
Milana Mikulich
Josephine Müller
Sara Pamploni
Sylvania Pen
Bridie June Rack
Dennis Radelaar
Jeroen Robben
Andreas Schonert
Sabrina Sepe
Thorsten Tinney
Anna-Louise Weihrauch
Band

Dirigenten Michael Delhaye
Mathias Weibrich
Shay Cohen
Flöte, Altsaxophon Frank Fritsch
Wolfgang Fischer
Tenorsaxophon, Klarinette Wolfgang Fischer
James Scannell
Trompete, Flügelhorn David Reinhard
Christian Meyers
Posaune Till Krause
Keyboard Shay Cohen
Gitarre Benjamin Schwenen
Kai Koschig
Bass Rainer Vogeley
Drums Ralf Kündgen
Marcin Lonak
Percussion Sebastian Trimolt
Marcin Lonak



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


4 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


28702
Tolle Show

21.10.2010 - Konnte mir zu beginnn nicht so wirklich was unter der Show vorstellen, klar den Film kennt fast jeder, aber das dies als Show funktioniert konnte ich mir nicht so ganz vorstellen.

Aber ich hab mich etwas besseren belehren lassen.
Es war eine sehr gelungene Show. Vorallem die Tanzszenen waren klasse aber auch die wenigen gesungenen Stellen im Stück gingen unter die Haut. Vorallem das Schlusslied "Time of my life" von Patrick Stamme und Bridie June Rock.

Aber für mich das Highlight waren Jenny Bach als "Baby" und Dennis Radelaar als "Johnny" man die beiden haben echt super zusammten gespielt und getanzt. Aber auch Charlotte Gooch als "Penny" ging voll in ihrer Rolle auf.

Auch die Gestaltung der Bühne fand ich echt gelungen. Es war sehr beeindruckend sich die Bühne immer wieder verändert hat und es hat immer zur Situation gepasst.

Einzig allein die paar längen im zweiten Akt haben dazu geführt das ich 4 von 5 Sterne gebe.

Dirty Dancing ist zwar keine Musical aber für mich eine sehr gelungen Show die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Musicalfan86 (37 Bewertungen, ∅ 4.5 Sterne)


28638
das geht gar nicht

12.08.2010 - den 1 akt lass ich mir ja noch gefallen. das stück hat tempo
es wird gut getanzt und kaum geredet.

doch der 2te ist ne katastrofe.
gerede gerede gerede. keine einzige tanznummer mehr bis zum finale. und ein hauptdarsteller
der immer noch nicht seinen text kann . sorry. setzen sechs.

29.90 plus gebühren waren noch ok. ich hoffe das keiner voll bezahlt hat für den driss.

sehr ärgerlich !

cooler_shaker (16 Bewertungen, ∅ 2.9 Sterne)


27912
Unterhaltsame Show - fantastische Tanzszenen

28.07.2009 - Ich bin mehr oder weniger in Ermangelung anderer Kultureller Angebote (Producers und QI leifen nicht mehr) in Berlin in die Show gegangen und das obwohl ich hier ja seit Jahren die eher negativen Berichte gelesen habe.

Also waren meine Erwartungen nicht sehr hoch.

Das es eine Show und kein Musical ist, ist ja nun hinlaenglich bekannt. Also 1. hatte ich einen super Platz in Reihe 8 Platz 11. Das war schon PK 2 und mit diversen Sommerrabatten eines Autoclubs (Perso und Mitgliedskarte wurden am Einlass scharf kontrolliert), zahlte ich knapp 40 Euro. Vorab: gut investiert.

Die Show hat Drive ist gerade am Anfang atemberauben schnell und im zweiten Teil noch um einiges witziger. Langweilig war es nie, denn man staunt nur was auf der riesigen Buehne alles mgl., ist ohne das Grundkonzept zu veraendern. Besonders "magic" die Szene im Wasser und im Feld. Gabz grosses Kino. Der Saal tobte am Ende und ich kann es nachvollziehen.

Sicher, es ist der Film auf der Buehne - nachgespielt aber das ganz gut. Klar einige Akzente sind hoerbar aber weitaus ertraeglicher als noch vor ein paar Jahren auf deutschen Buehnen. Die Penny war echt der Knaller.

Ansonsten First Cast und Thorsten Tinney war echt eine Bereichrung an dem Abend. Die intimen Momente mit Baby oder seiner Frau sehr gut.

Alles in allem wirklich viel besser als "erwartet" und sehr unterhaltsam.

mrmusical (76 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


27908
Ein eher enttäuschender Nachmittag

27.07.2009 - Vorab sei gesagt, dass ich der Show "Dirty Dancing" sehr wohl gesonnen bin! Ich habe die Show mehrmals in Hamburg gesehen und mochte das Stück wirklich und war daher sehr neugierig auf die Berliner Produktion!

Was soll man sagen? Der Nachmittag war eher enttäuschend und die Show für mich in Berlin nicht überzeugend!

Es gibt in Berlin diverse Veränderungen! Dialoge wurden gekürzt, diverse Textpassgen "eingedeutscht", Lieder abgekürzt und verändert und natürlich auch das gesamte Bühnenbild inkl. Technik ist nicht mehr vergleichbar mit Hamburg! Ob alle Änderungen zum Vorteil sind - meiner Meinung nach defintiv nicht! Die Show wirkt an vielen Stellen sehr technisch, die Übergänge sind selten fliessend und die kleinere Berliner Bühne auch schnell mal überfüllt!

Zu den Darstellern sei gesagt ... Kein guter Gesamteindruck! Die gesamte Cast wirkte SEHR farblos, oftmals extrem schlecht gecastet und es war so gar kein Darsteller mit von der Partie dem es gelang Akzente zu setzen und wirklich zu überzeugen! Der Inszenierung fehlt es an Witz, an Power und auch an Ausstrahlung! Alles wirkt sehr aufgesagt, auswendig gelernt, ungelenk und von den vielen, unterschiedlichen Akzenten der Darsteller will man mal lieber gar nicht sprechen ... Da fragt man sich, warum man für die Rolle des "Billy" einen Herren aus Norwegen casten muß und warum diese wenigen Textpassagen nicht ein junger Nachwuchsdarsteller aus Deutschland übernehmen kann, der die Wassermelonen akzentfrei und verständlich von A nach B trägt! Generell fragt man sich, ob es keine deutschen Darsteller mehr gibt oder ob es tatsächlich so viel günstiger ist, Darsteller aus dem Ausland zu casten?! Ich persönlich finde es immer wieder unerträglich, wenn ich Darsteller nicht verstehen kann, weil ihre Deutschkenntnisse einfach unterirdisch sind und ihr Akzent jede Stimmung abtötet! Oft der Eindruck entsteht, dass die Darsteller gar nicht wissen, was die eigentlich sagen und um was es in ihren Textpassagen eigentlich geht! Das ist sehr, sehr schade und schlecht für die Show, die ja nun doch sehr viele Sprechpassagen beinhaltet und doch ein gewisses Schauspieltalent verlangt!

"Baby" war an diesem Nachmittag "Tanja Schön" die ich schon aus Hamburger Zeiten kannte! Routiniert und wie immer gut, ihre Vorstellung!

"Johnny", das Herzstück der Show - eigentlich ... Was soll man sagen?! Daniel Rakasz ist ein gutaussehender Mann, mit einem wahren Traumkörper! Er hat eine schöne Sprechstimme, eine nette Ausstrahlung und er ist ein fantastischer Tänzer! Ja, er kann wirklich tanzen und das stellt er auch in allen Tanzszenen unter Beweis! Hätte er die ganze Show nur mit Tanzen verbracht - es wäre ein grandioser Nachmittag geworden :-) ! Aber er ist kein Schauspieler - leider nicht! Er wirkte bemüht und so kam auch leider wenig Gefühl und Stimmung 'rüber! Dass er auch noch Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache hatte, war nicht zu überhören und ja, das hat den Gesamteindruck einfach getrübt! Und irgendwie sollte "Johnny" ja auch cool sein, oder?? Ist er aber nicht ... "Johnny" ist lieb und nett, aber eben nicht der coole Macker, der Baby die Welt zeigt *lol* !

Sehr negativ aufgefallen ist mir letztendlich noch die Rolle der "Lisa" ... Wurde dieses Rollenbild im Vergleich zu Hamburg so sehr verändert oder liegt es wirklich an der absolut farblosen, langweiligen Darstellung von Claudia Maltritz?? Dass "Lisa" plötzlich blond ist, ist ja schon etwas sonderbar, aber dass sie nun weder zickig ist, noch überhaupt besonders auffällt - ich weiß ja nicht! Der "Hula-Song" der immer für Stimmung sorgte, entlockte gerade mal noch ein müdes Lächeln! Schade, wirklich!

"Penny" gespielt von Charlotte Gooch ... Wunderschöne Frau, tolle Tänzerin und ganz nett gespielt! Ein bisschen zu nett für Penny, ein bisschen zu piepsig die Stimme und natürlich - der Akzent ist auch hier nicht zu überhören!

Das Ensemble ist tänzerisch sehr gut, das muß man sagen! Die Gesangssolisten "na ja" ... Sie sind okay, aber das Gänsehautfeeling bleibt aus! Das blieb überhaupt aus! Nein, Berlin wird mich nicht nochmal sehen und zumindest "Dirty Dancing" ist für mich keine Reise mehr wert!

Alexandra (erste Bewertung)


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Handlung
Sommer 1963. mehr

Weitere Infos
Die Bühnenfassung hält sich sehr eng an den Film, auch wenn es einige zusätzliche Songs gibt. Die Hauptdarsteller singen nicht, einige Songs - vor allem während der Tanzproben - kommen ganz vom Band; "Time of my life" wird aber live interpretiert. Die meisten Songs werden in englischer Sprache gesungen bzw. eingespielt, nur wenige Nummern wie die Kellerman-Hymne und der Hula-Song von Babys Schwester Lisa ("und ich wackel wie ein Dackel und ich hula mich um den Verstand") übersetzte Wolfgang Hofer ins Deutsche. Die Dialogtexte entsprechen nicht der Film-Synchronisation, sondern wurden von Anja Hauptmann neu ins Deutsche übertragen.

 Leserbewertung
(4 Leser)


Ø 2.75 Sterne

 Termine

Leider keine aktuellen Aufführungstermine.


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