Stück mit Musik von Pam Gems über das Leben der Edith Piaf.
„Sie erwartete nichts von den anderen. Sie gab. Sie gab sich. Auf der Bühne dem Publikum, das sie ausgewählt hatte. Im Leben den Männern, die sie erwählt hatte. Sie kultivierte die Verzweiflung und die großen Heiterkeitsausbrüche. Sie lief immer hinter dem Unmöglichen her und zerstörte dabei, was sie angebetet hatte. Sie gab sich dem offenherzigen und grausamen Luxus hin, „nichts zu bereuen“. Niemand hat sie übersehen können. Niemand hat sie nachmachen können. Niemand kann sie vergessen. Sie nannte sich Edith Piaf.“ (Pierre Perret)
„La môme Piaf“/“Der Spatz von Paris“ – ein Mythos, eine Legende. In ihrem 1978 uraufgeführten Stück versucht die englische Autorin Pam Gems, das kurze, wilde, an Höhen und Tiefen reiche Leben der Edith Piaf einzufangen. So entstand das Porträt einer ungewöhnlichen Frau, einer einzigartigen Künstlerin und ihrer grandiosen Chansons.
Musikalische Leitung: Dieter Klug / Valtteri Rauhalammi
Inszenierung: Michael Blumenthal
Ausstattung: Thomas Pekny
Besetzung:
Piaf: Lilian Huynen
Toine / Marlene: Maja Müller
Madeleine / Krankenschwester: Gisela Storck
Manager / Jacques / Agent / 1. Matrose / Metzger: Markus Löchner
Emil / Paul / Amerikaner / Angelo / Dealer / Theo: Aki Tougiannidis
Leplee / Georges / Marcel / Therapeut / Polizist / Barkeeper: Peter Espeloer
Eddie / Pierre / 2. Matrose / 1. Boche: Michael Meichßner
Klein-Louis / 2. Boche / Lucien / Jacko / Jean / Soldat: John Peter Altgelt
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| 01.07.2007 - 04.07.2008 | Theater, Pforzheim | 15 x |
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