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Vampirical

Dracula (Wildhorn)

Gruseldrama in düsterer Optik


© Tom Schulze
© Tom Schulze
MuKo-Chefregisseur Cusch Jung inszeniert den Bram Stoker-Klassiker als düsteres Horror-Drama in bildgewaltiger, detailverliebter Optik. Die starke Besetzung – allen voran Lisa Habermann als Mina – und ein wuchtiges Orchester sorgen für musikalische Highlights.

(Text: Claudia Leonhardt)

Premiere:16.04.2016
Rezensierte Vorstellung:08.05.2016
Letzte bekannte Aufführung:08.02.2017


In den letzten Jahren und Jahrzehnten hat sich das Vampirbild stark gewandelt; dafür sorgten zahlreiche literarische und filmische Abwandlungen des alten Mythos. Der Vampir von heute ist optisch jung und attraktiv, verführt eher als dass er zum Fürchten einlädt, und glitzert tendenziell eher im Sonnenlicht anstatt Feuer zu fangen. So ist es eine wohltuende Abwechslung, in Cusch Jungs Inszenierung der Wildhorn'schen "Dracula"-Adaption einen Vampir der alten Schule zu erleben.

© Tom Schulze
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Dank konsequentem Maskenbild und Kostümwahl erinnert Andreas Wolfram in der Titelrolle optisch an die Horrorfilme der 30er Jahre. Auch die Charakterzeichnung geht in diese Richtung: Dieser Dracula ist monströs und furchteinflößend. Die Gefahr, die von ihm ausgeht, wird zu keinem Zeitpunkt romantisch verklärt.

Unterstützt wird dieser Interpretationsansatz zusätzlich durch ein Bühnenbild, das sowohl in seiner Grundstimmung als auch der Farbgebung gebührend finster und drückend daherkommt. In nahezu jeder Szene liegt ein Hauch von Unheil in der Luft: von Draculas barockem Bett, in dem der Hausherr und seine Vampirinnen über Jonathan herfallen, über die stürmisch-gewittrigen Wetterprojektionen bis hin zur Gruft, in der Lucy beigesetzt wird. Dabei arbeitet Bühnenbildnerin Karin Fritz mit raffinierten Details. So etwa verschwimmt der übergroße Totenschädel, der die Gruft schmückt, ganz langsam zu Draculas Gesicht. Um die Omnipräsenz des Vampirs zu verdeutlichen, werden in vielen Szenen Doppelgänger eingesetzt. Es entsteht die Illusion, dass Dracula plötzlich ins Nichts verschwindet und zeitgleich an einer anderen Stelle wieder auftaucht.

© Tom Schulze
© Tom Schulze


Besonders beeindruckend ist "Je länger ich lebe" in Szene gesetzt. Bei Draculas melancholisch-dramatischem Solo ist der Vampirfürst allein auf dunkler Bühne, umrandet von riesigen Portraits von Elisabetha und Mina – der Frau, wegen der er einst zum Vampir wurde, und die, um dessen Liebe er jetzt kämpft. Am Ende des Songs zerfließen die Portraits symbolträchtig und lösen sich vor Draculas Augen auf.

Optisch ist die Inszenierung nicht nur schön anzusehen, sondern auch einfallsreich und wunderbar stimmig. Der Punkt, in dem der Regieansatz an seine Grenzen stößt, ist die Liebesgeschichte zwischen Mina und Dracula. Die Faszination, die Mina auf den Blutsauger ausübt, erklärt ein Prolog, der an den Beginn der 1992er Dracula Verfilmung von Francis Ford Coppola erinnert. Doch angesichts der recht grausamen und beängstigenden Rolleninterpretation Draculas, der mehr droht als er umwirbt, bleiben Minas widersprüchliche Gefühle für ihn fragwürdig. In einem Moment schreckt sie verängstigt und angewidert zurück – im nächsten singt sie "Lass mich dich nicht lieben" und hadert mit ihrem Begehren. Die Antwort, woher dieser Sinneswandel kommt – ebenso wie der uncharakteristisch selbstlose Opfergang Draculas ganz am Ende – bleibt die Inszenierung schuldig.

© Tom Schulze
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Dass das Stück, das schließlich auf eben dieser Anziehung aufbaut, trotzdem funktioniert, ist zumindest auch zu einem Großteil der starken Besetzung zu verdanken. Besonders Lisa Habermann liefert als Mina eine überwältigende Leistung. Mit warmer, wunderbar klarer Stimme interpretiert sie ihre Soli – immer leidenschaftlich, mal verzweifelt, mal kämpferisch. Auch wenn ihr die Inszenierung wenig Grundlagen dafür liefert, kann sie den Strudel der Gefühle, der Mina mitreißt, emotional authentisch und einfühlsam darstellen. Ihr Bühnenpartner Andreas Wolframs ist als Dracula überaus charismatisch und angemessen bedrohlich. Er ist mit seiner harten, recht tiefen Stimme eine ungewöhnliche Besetzung für die Rolle, doch im Zusammenspiel mit der veränderten Charakterzeichnung fügt sich das gut ins Gesamtbild ein.

© Tom Schulze
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Ungewöhnlich auch Fabian Egli als Van Helsing, der deutlich unter dem herkömmlichen Altersdurchschnitt des Vampirjägers liegt. Doch auch hier erweist sich die Besetzung als Glücksgriff, ebenso wie bei Jeffrey Krueger (Jonathan). Beide holen darstellerisch viel als ihren Rollen heraus und trumpfen gesanglich mit "Roseanne" bzw. "Die Flamme löschen, die für Freiheit brennt" auf. Einen der musikalischen Höhepunkte des Stücks bietet die von Van Helsing angeführte, kämpferisch-dynamische Chornummer "In dunkler Nacht".

Auch Anna Preckeler (Lucy) kann Akzente setzten und das Stück im ersten Akt mit einigen wenigen heiteren Momente auflockern. Fragwürdig dagegen, welche Intention dahinter stand, die Rolle des Renfield mit einer Frau zu besetzen. Sabine Töpfer macht ihre Sache prinzipiell gut und wenn Renfield in dieser Inszenierung weiblich wäre, würde dem auch nichts widersprechen. Stattdessen spielt Töpfer einen männlichen Renfield – ohne jeglichen ersichtlichen dramaturgischen Grund für den Geschlechtermix.

© Tom Schulze
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Das stolze 27 Musiker starke Orchester kitzelt das Maximum aus Frank Wildhorns Partitur heraus und sorgt für satten Klang aus dem Orchestergraben. Nur die Tontechnik leistet sich einige Schnitzer – gerade in Hinblick auf die musikalische und gesangliche Qualität der Aufführung besonders ärgerlich, wenn ganze Gesangspassagen akustisch untergehen.

Trotz einiger kleinerer Schwächen und Ungereimtheiten ist "Dracula" an der Musikalischen Komödie insgesamt eine runde Sache. Nach "Jekyll & Hyde" und "Der Graf von Monte Christo" beweist Cusch Jung erneut, dass er ein gutes Händchen für Wildhorn-Inszenierungen hat und mit klaren, konsequenten Regiekonzepten neue Wege zu gehen vermag, ohne das Material zu stark zu verfremden.



Musical nach dem Roman von Bram Stoker
Musik von Frank Wildhorn
Buch und Gesangstexte von Don Black und Christopher Hampton
Original Orchestrierung von Koen Schoots
Deutsch von Roman Hinze

(Text: Claudia Leonhardt)






Kreativteam

Inszenierung Cusch Jung
Musikalische Leitung Christoph-Johannes Eichhorn
Choreografie Mirko Mahr
Bühne, Kostüme Karin Fritz
Chor Mathias Drechsler
Dramaturgie Marita Müller


Besetzung

Dracula Andreas Wolfram
Fabian Egli
Mina Lisa Habermann
Lucy Anna Preckeler
Hanna Mall
Van Helsing Fabian Egli
Cusch Jung
Jonathan Jeffery Krueger
Renfield Sabine Töpfer
Arthur Patrick Rohbeck
Sven Prüwer
Dr. Seward Andreas Rainer
Quinsey Milko Milev
Vampirinnen Linda Rietdorff
Nedime Ince
Katrin Merkl
Nathalie Parsa




Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Tom Schulze
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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


5 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


Perfekter geht es nicht!

17.05.2016 - Die Musikalische Komödie setzt mit dieser Produktion deutlich Maßstäbe am deutschen Musical-Markt.
Die Musik von Frank Wildhorn und das Buch von Don Black sind reichlich bestückt mit Romantik, Spannung, Schaurigkeit und Erotik und ergeben ein packendes Zusammenspiel, dass Cusch Jung gekonnt in Szene setzt. Sehr gut strukturiert fokussiert er die Liebesbeziehung und deren Beweggründe von Dracula und Mina, was das ganze Drama noch ausgereifter erscheinen lässt. Dass er die Geschichte in die 30 Jahre verlegt, wirkt sich einerseits ästhetisch aus, zum Anderen zeugen die Parallelen zu den aufkommenden Nosferatu-Filmen von einer passenden Abwechslung und Ideenreichtum des Regisseurs. Dass diese Inszenierung tiefgründiger ist als andere, zeigt die sogrsam recherchierten Vorgeschichte, mit der Cusch die Zuschauer am Anfang durch Videoprojektionen konfrontiert. Ein absolutes Augenmerk, war die Gestaltung der "Zu Ende"-Szene mit Doppelgängern Draculas, die durch Auftauchen an verschiedenen Stellen der Bühne die überdimensionale Geschwindigkeit des Vampires verkörpern und das Geschehen richtig in Fahrt bringt.
Das vornehmlich besetzte Orchester kämpft sehr solide gegen die ausbaufähige Tontechnik an, die gerade im ersten Akt recht mies ausfällt, aber leider aus finanziellen Gründen aktuell nicht vermeidbar ist.
Das Bühnenbild erweist sich als sehr vielfältig und wandlungsfähig. Umbauszenen werden Wandfragmente, die durch Schattenwesen verschoben werden, schnell erledigt und das Ergebnis ist umwerfend, dennoch lenkt es nicht vom Gesamtgeschehen ab. Dazu harmonieren die Kostüme perfekt. Sie fallen sehr pompös und verfüherisch aus und spiegeln auch die Intention des Autors wieder.

Andreas Wolfram ist ein gesanglich starker und wandlungsfähiger Dracula, die durch seine Spielweise eine anziehende Ausstrahlung erhält. Lisa Habermann singt sich herzzerreißend und makellos durch die emotionalen Solos und begeistert restlos. Ebenfalls großes Talent erwiesen Anna Preckeler als Lucy und Jeffery Krueger als Jonathan. Unbedingt nennenswert ist Sabine Töpfers Interpretation des Renfields: Dank der weiblichen Besetzung und ihrer unvergleichbaren Stimmfarbe verleiht sie ihrer Figur die nötige Verrücktheit.

Fazit: Wir haben es hier mit einem perfekten Zusammenspiel aus Darsteller, Orchester und Kreativteam zu tun, die großes auf der kleinen MuKo-Bühne zeigen. Ich ziehe meinen Hut vor diesen Leistung. Besser hätte ich es, als Theaterwissenschaften-Student, auch nicht inszenieren können. Weniger als 5 Sterne zu geben wäre hierfür mehr als eine Unverschämt, vorallem bei dem Spott-Preis!

Vielen Dank für dieses perfekte Musical-Vergnügen:)

Shiva (5 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


Nicht die beste aber auch nicht die schlechteste DRACULA-Show

15.05.2016 - Am 14.05.2016 habe ich nun DRACULA -das Musical von Frank Wildhorns in der 4. Inszenierung gesehen nach St. Gallen, Graz, & Pforzheim!

was soll ich sagen: da ich die Melodien dieses Stückes sehr mag war es wieder mal ein schöner Musicslabend!

Die beiden Hauptdarsteller Andreas Wolfram und Lisa Habermann passen in diese Inszenierung - besonders Lisa Habermann hat mich mit ihrer Stimme und schauspielerischen Leistung sehr begeistert!

Andreas Wolfram konnte ich die Rolle erstmal so gar nicht abnehmen, da der Wildhorns Dracula bisher immer sehr "edel" und "hochherrschaftlich" daherkam - hier allerdings erinnerte mich der Dracula immer an einen "Strolch" - einen Dien und einen eher einfach gestrickten Charakter - so ein bisschen Dr. Mabuse aus den 20er- Jahren

Wobei ich bei der Inszenierung von Cusch Jung angekommen bin - zwei sehr schöne Ideen - er hat die Show in die 20er, 30er Jahre des 20. Jahrhunderts verlegt - alles wirkt atmosphärisch sehr dicht Kulissen und Kostüme passen sehr gut dazu! Sehr stimmiges Bild!

Absoluter Minuspunkt ist der Ton und die Akkustik - hier besonders bei "Ich lebe nur weil es dich gibt" - immer wieder Aussetzer des Gesangs, mal Leiser und mal lauter - das mindert das Erlebnis doch sehr und ist leider immer wieder mal das größte Manko eines Stadttheaters...

An die Shows von St. Gallen und Graz kommt dieser Dracula leider nicht ran - allerdings ist dieser hier besser als in Pforzheim - da die Geschichte konsequenter umgesetzt wurde auch im tollen 20er Jahre Look

Und Cusch Jung fängt im 12. Jahrhundert mit der Geschichte an - jetzt versteht man erst warum Dracula so scharf auf die Mina ist...er erkennt in ihr eine Vorfahrin...

Deswegen empfehlen kann man diese Show - ich würde mir aber wünschen, dass sie mal von den großen Musicalproduzenten gemacht wird / allein schon um die Tonptobleme mal Geschichte sein zu lassen....

Maxim (37 Bewertungen, ∅ 4.1 Sterne)


Bombenleistung für dieses schwierige Stück an ein kleines Haus!

09.05.2016 - Dracula ist ein Musical, dass sorgfältig inszeniert werden muss, damit die Story rüberkommt. Dies ist Cusch Jung sehr gut gelungen. Er meistert auch die Herausforderung, ohne Dreh- oder Hubbühne einen schnellen Bilderwechsel hinzubekommen.
Die musikalische Leistung war ebenfalls hervorragend, wäre da nicht die öfter übersteuerte Tontechnik. Besonders Andreas Wolfram litt im ersten Akt sehr darunter. Plopp- und Zischlaute sowie das berühmte "T" wurden zu stark verstärkt, seine Stimme dagegen war oft zu leise.
Beeindruckt hat mich Lisa Habermann, die auch vom gesamten Publikum mit dem grössten Beifall überschüttet wurde.
Standing Ovations gab es aber für das Gesamtwerk und ich hoffe, dass Cusch Jung sich im nächsten Jahr noch einmal einem Wildhorn-Musical widmet. Dann wäre Rudolf an der Reihe. Ein Stück, dass er mit der Qualität, die Dracula hat, jedenfalls nicht zu scheuen braucht.
Ich würde sofort Karten buchen.

mikebear (11 Bewertungen, ∅ 3.5 Sterne)


Eine Entführung in die Welt von Dracula

18.04.2016 - Wir waren am Sonntag, 17.4. in der Nachmittagsvorstellung. Anfänglich gab es wohl noch Probleme mit der Toneinstellung, zumindest konnte man den Text nur schwer verstehen, daher ein Stern Abzug. Das Problem wurde aber wohl schnell gelöst und alle Sänger/Innen waren sehr gut zu verstehen. Stimmlich absolut einwandfrei.
Natürlich darf man ein Musical in Leipzig z.b. nicht mit einem in Hamburg vergleichen. Das Bühnenbild war einfach gehalten, aber absolut ausreichend. Man darf hier nicht vergessen, dass die Musikalische Komödie verschiedene Spiele hat und daher keine aufwendigen Bühnenbilder machen kann. Alles muss einigermaßen leicht auf- und abbaubar sein.

Meinem Vorredner kann ich definitiv nicht zustimmen, was unverständliche Personenkonstellationen betrifft. Für mich war die Geschichte verständlich.

Und scheinbar war wohl auch das restliche Publikum von dem gesamten Musical begeistert. Mit Standing-Ovation wurde das gesamte Ensemble zum Schluss für die gelungene Darstellung gewürdigt.

Slainte (erste Bewertung)


Ziemlich blutleer

18.04.2016 - Frank Wildhorns DRACULA hatte nun auch in der Musikalischen Komödie Leipzig seine Premiere.
Um es gleich vorweg zu nehmen: Graf von Krolock entsteht durch diesen artverwandten Untoten keine qualitative Konkurrenz auf den deutschsprachigen Bühnen.

In Leipzig hat man eigentlich alles richtig gemacht. Die Besetzung ist rollendeckend und professionell, die optische Umsetzung atmosphärisch und stimmig, Orchester und Chor klingen voluminös und prächtig, Regisseur Cusch Jung bringt originelle Ideen in die Inszenierung mit ein.
Trotzdem wirkt das Ergebnis recht zäh und wenig fesselnd und unterhaltsam.

Man hat in Leipzig das Beste versucht, um aus dem literarischen und musikalischen Rohmaterial etwas herauszuholen.
Aber Wildhorns Romanadaption gibt einfach nicht mehr her.
Fragmentarisch werden Szenen aneinander gereiht, Personen und - Konstellationen bleiben oberflächlich, manchmal sogar unverständlich, Texte plätschern flach dahin.
Auch musikalisch fehlt weitgehend die notwendige Dramatik. Die Komposition klingt stellenweise wie eine recht lustlose Standartkopie eines Wildhorn Musicals.

Um im Bild zu bleiben:
Diesem DRACULA fehlt der Biss.

kevin (119 Bewertungen, ∅ 3.4 Sterne)


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Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Hier darf der Vampir noch Horrorgestalt sein. Wildhorns Saga um den Ur-Blutsauger in einer sehr klassischen, düster-bildgewaltigen Fassung. Sehenswert!

08.05.2016

 Leserbewertung
(5 Leser)


Ø 3.60 Sterne

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