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Deutschlandpremiere

Bodyguard - Das Musical

Blockbuster auch auf der Bühne


© Hardy Mueller
© Hardy Mueller
Das Musical aus der Feder von Alexander Dinelaris basiert auf dem Blockbuster "Bodyguard" von 1992, der Whitney Houstons Weltkarriere weiter anfeuerte. In der Bühnenshow sind neben den Liedern des Original-Soundtracks noch viele weitere Houston-Hits eingearbeitet. Samt der spannenden Story ergibt sich dank herausragender Darsteller ein kurzweiliger, kinoreifer Abend. Ende August 2017 endet die Spielzeit in Köln, ab Herbst wird es in Stuttgart gezeigt.

(Text: Thorsten Wulf)

Premiere:21.11.2015
Rezensierte Vorstellung:28.11.2015
Dernière:27.08.2017


© Hardy Mueller
© Hardy Mueller

Als am Ende "I Will Always Love You" und die Zugabe "I Wanna Dance With Somebody" verklungen sind, bleibt die schöne Erinnerung an einen wunderbar perfekten Popcorn-Musical-Abend, der nach vielen Wiederholungsbesuchen ruft. Achtung: Suchtgefahr!

Doch von vorne: Die Show beginnt mit "Queen Of The Night" als lautem Knaller. Hauptdarstellerin Patricia Meeden reißt das Publikum von der ersten Minute an mit, und das Tanzensemble darf hier zum ersten Mal zeigen, was es kann.

© Nilz Boehme
© Nilz Boehme

Der Popstar Rachel Marron ist mitten in ihrer Show. Sie schwebt von der Bühnendecke herab, während aus allen Ecken Tänzerinnen und Tänzer kommen, die ebenso erotisch tanzen und gekleidet sind wie die Sängerin. Die Choreografie von Karen Bruce ist anspruchsvoll, modern und ein echter Hingucker. Das Lichtdesign von Mark Henderson und pyrotechnische Effekte unterstützen das Popspektakel bestens, so dass das Publikum bereits in den ersten fünf Minuten vollkommen hingerissen ist. Es deutet sich hier bereits an: Immer dann, wenn die Show in der Show stattfindet, kommt perfekte Konzertatmosphäre auf.

Doch die Szene wechselt, denn Backstage ist ein Brief von einem Stalker aufgetaucht – und das, obwohl kein Fremder dort hätte hinkommen können. So beginnt die zweite Ebene des Musicals, die Story um den Weltstar, der beschützt werden muss. Engagiert wird Frank Farmer, der von Jürgen Fischer gespielt wird. Die optische Nähe zu Kevin Costner wird beim Casting sicherlich nicht geschadet haben, doch überzeugt der gebürtige Münchener voll und ganz durch seine Schauspielkunst. Vom ernsthaften Beschützer, der sich nach und nach in Rachel verliebt, bis hin zu dem Mann, der fast sein Leben geben musste, um seinen "Auftrag" zu schützen. Ja, und singen darf er auch kurz, als er mit Rachel verbotenerweise in eine Karaoke-Bar geht. Welche Kunst und welch ein Spaß, nur so einen Hauch falsch zu singen!

© Hardy Mueller
© Hardy Mueller

Mit einer Reihe von Songs ausgestattet ist auch die kleine Schwester Nicki, die niemals im Rampenlicht steht und in einer kleinen Kellerbar für sich singt. Das tut Tertia Botha wunderbar, zumal ihr schöne Balladen wie "Saving All My Love" oder "All At Once" zufallen. So sind denn auch die Songs, die Patricia Meeden und Tertia Botha zusammen singen wie "Run to You" besonders schön arrangiert und herzergreifend in die Szenen eingebaut.

Immer nur mit wenigen Sätzen und kurzen Momenten wird die dritte Handlungsebene beleuchtet. Nicki ist ebenso verliebt in den Bodyguard wie Rachel, doch zieht sie den Kürzeren – wie so oft, und so wird Nicki zur tragischen Figur. Diese paar Augenblicke genügen, um die Geschichte ausreichend auszuspielen.

© Nilz Boehme
© Nilz Boehme

Unter der Regie von Thea Sharrock und dem Setdesign von Tim Hatley gelingt vor allem die Stalker-Handlung richtig bedrohlich. Mal sieht man den Darsteller Tom Viehöfer vorne als Einspielung auf einem Gaze-Vorhang, wie er Schnipsel aus einer Zeitung ausschneidet, mal in mitten in Rachels Haus als Teil des Sicherheitsteams, wie er den kleinen Sohn Fletcher (in der besuchten Vorstellung: Lamin Timera) beschützt. Als dann während des Oscar-Auftritts der rote Laser-Punkt der Waffe auf Rachels Kostüm auftaucht und die Security durch den ganzen Saal läuft, findet die Spannung ihren beeindruckenden Höhepunkt.

Die Show hat ein hohes Tempo. Die Bühne hat häufig mehrere Spielorte, so dass Szenen nahtlos ineinander übergehen oder sogar parallel stattfinden können. Schnell verschiebbare Wände von rechts, links und oben verändern immer wieder die Räume. Das fordert Aufmerksamkeit und sieht auch noch gut aus. Hinzu kommt ein brillanter und differenzierter Ton. Im Musical Dome wird wieder live und laut gerockt mit frischen, zeitgemäßen Arrangements der achtköpfigen Band unter der Leitung von Jeff Frohner.

© Nilz Boehme
© Nilz Boehme

Und doch, was wäre all das ohne eine charismatische Hauptdarstellerin, die Gesang, Schauspiel und Tanz in gleichem Maße beherrscht. Seit 2004 macht Patricia Meeden immer wieder auf sich aufmerksam und darf nun getrost diese Rolle als bisherigen Höhepunkt ihrer Karriere ansehen. Ihre Stimmfarbe ist dunkel, ihr Klang ist rau. Gerade noch singt sie das zarteste piano, bevor sie so viel Power gibt, dass es das Publikum regelrecht in seine Sitze drückt. Die tiefsten Tiefen liegen Meeden ebenso wie die Höhen, bei denen die Kopfstimme auf einmal glasklar ist. Meeden klingt und frasiert völlig anders als Whitney Houston – und der gewohnte Klang fehlt keine Sekunde.

Am Ende trennen sich die Wege der beiden Verliebten und "I Will Always Love You" beginnt. Binnen Sekunden steht die Hauptdarstellerin nun wieder mitten auf der Bühne, trägt ein atemberaubendes Kleid und macht den Abend mit dem letzten Song perfekt. Bei der Zugabe gibt es dann kein Halten mehr im fast ausverkauften Musical Dome.

© Nilz Boehme
© Nilz Boehme


(Text: Thorsten Wulf)




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Hintergrund: Ein Tag mit: Emma Hunter (Bodyguard, Köln) (18.03.2017)



Kreativteam

Buch und RegieAlexander Dinelaris
DrehbuchLawrence Kasdan
RegieThea Sharrock
Co-RegieFrank Thompson
ChoreografieKaren Bruce
Bühne und KostümeTim Hatley
LichtMark Henderson
SoundRichard Brooker
VideoDuncan McLean
Deutsche ÜbersetzungTobias Rohe
Musikalische LeitungJeff Frohner


Besetzung

=04/2017-08/2017=

Rachel MarronPatricia Meeden
Nyassa Alberta,
(Tertia Botha)
(Chasity Elaine Crisp)
(Sidonie Smith)

Frank FarmerJürgen Fischer
Jadran Malkovich,
(Lee Rychter)
(Tim Viehöfer)

Nicki MarronTertia Botha,
(Nyassa Alberta)
(Chasity Elaine Crisp)
(Jahlisa Nikitsers)
(Sidonie Smith)

Bill DevancyDennis LeGree,
(Michael Clauder)
(Olaf Meyer)
(Marc Schlapp)

Cy SpectorCarsten Lepper,
(Michael Clauder)
(Jadran Malkovich)
(Manuel Rittich)

StalkerTim Viehöfer
Tony ScibelliJörg Moukaddam,
(Michael Clauder)
(Marc Schlapp)

Ray CourtMichael Clauder,
(Manuel Rittich)

EnsembleEmma Hunter
Karl Bowe
Chasity Elaine Crisp
Gustave Die
Kelly Downing
Onyemachi Ejimofor
Lucy-Marie Fitzgerald
Paris Johnson
Olaf Meyer
Jahlisa Nikitsers
Marianne Phillips
Lee Pratt
Manuel Rittich
Marc Schlapp
SwingsKalon Badenhorst
Tamsyn Blake
Dominique Antoinette Brooks-Daw
Jaime Cox
Jordan Hinchliffe
Katie Monks


Frühere Besetzungen? Hier klicken



Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Nilz Boehme
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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


12 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


Gigantisch

15.10.2017 - Ich war gestern in der Nachmittag Vorstellung 30.01.2016 um 14:30 im Musical Dome Köln und es war echt super! Wahnsinn was da für ein Aufwand betrieben wurde. Nur zu empfehlen. Traumhaft, fabelhaft. Ich bin begeistert. Unbedingt hingehen und ansehen. Es ist gigantisch.

Mopelmue (13 Bewertungen, ∅ 3.9 Sterne)


One Moment in Time

26.08.2017 - Ich hatte Bodyguard seinerzeit bei der ersten Preview gesehen und es ganz gut in Erinnerung, dass es aber so gut ist, war mir bis gestern gar nicht mehr bewusst. Es war ein wirklich schöner Abend, die Band spielte gut, die Inszenierung gefällt mir persönlich sehr gut, insbesondere die Umsetzungen mit dem Stalker, die Bühnen- und Lichteffekte überzeugen und die Darsteller waren allesamt großartig. Nyassa Alberta und Tertia Botha sind stimmlich eine wahre Pracht, Jürgen Fischer gibt einen wohl bessern Bodyguard ab als Kevin Costner und schauspielerisch ganz hervorragend auch Tom Viehöfer als Stalker.

Nun gut, den Tipp sich die Show noch anzuschauen dürfte ich mir auf Grund der Derniere morgen sparen. Bleibt zu hoffen, dass das Stück den Transfer nach Stuttgart unbeschadet übersteht. Ich bin auf jeden Fall sehr froh, es nochmal geschafft zu haben mir Bodyguard in Köln anzuschauen.

Besuchte Vorstellung:
25.08.17 - Musical Dome, Köln

Inszenierung: 4,0 von 5
Musik: 3,5 von 5
Besetzung: 4,5 von 5
Ausstattung: 3,5 von 5

Gesamtfazit: 3,5 von 5

MyMusical (15 Bewertungen, ∅ 3.7 Sterne)


Sehr gut!

02.10.2016 - Ich war am 28.8. in der Show und kann es nur weiterempfehlen.

Dieser Abend bietet alles, was man von einem Musical Besuch erwarten kann. Gute Musik, Tolle Choreografien, sehr gute Energie auf der Bühne, und eine gut gelaunte mit Druck spielende Band.

Die Geschichte ist ja bekannt seit dem Film, und kommt manchmal ein bisschen kitschig daher. Was aber gar nicht stört, da die Musik es immer wieder schafft aufzulockern.

Star des Abends ist Nyassa Alberta als Rachel Marron, mal zickige Diva, gefühlvolle Mutter, PopStar und Geliebte. Sie hat Star Appeal und spielt die Höhen und Tiefen der Rolle mühelos. Und natürlich mit starker Stimme und Gänsehaut Momenten.
Einfach eine klasse für sich.
Jessica Mars als Nicki Marron, ihre Schwester, passt perfekt zu Alberta und sie ergänzen sich super im Spiel und Gesang.

Jürgen Fischer als Bodyguard Frank Farmer war etwas unterkühlt, hat aber seinen tollen Moment in der Karaoke Bar und taut auch im weiteren Verlauf des Abends immer mehr auf.

Bis auf die Zugabe gehört der Gesang den leading Ladies mit ein paar Backings, was aber kein Problem ist, da die beiden Ladies einfach rocken.

Noch zu erwähnen sind die unfassbar schönen Kostüme.

Es war insgesamt ein super Abend, und ich kann es nur weiter empfehlen.

KristinP (62 Bewertungen, ∅ 3.6 Sterne)


Unterhaltsam, jedoch nicht berührend

09.09.2016 - Ohne jegliche Vorkenntnisse besuchte ich die Show am Mittwoch im Musicaldome.

Die Cast ist wirklich gut allen voran die beiden Leading-Ladys (P. Meeden und J. Mears). Auch Jürgen Fischer konnte begeistern vor allem durch ein gutes Schauspiel und eine schöne Sprechstimme. Fletcher hat auch sehr gut gespielt und für ein Kind relativ viel Text. Klasse.

Die Auftritte der Rachel in Konzertatmosphäre sind gut eingerichtet und voller bühnentechnischer Highlights. Alles in allem ist die Ausstattung zweckdienlich, einfach und tourneetauglich. Bis auf das Holzhaus gibt es keine großen Bilder. Die verschiebbaren Wände öffnen neue Perspektiven und geben je nach Szene neue Blickwinkel frei. Mit der Zeit ist das aber etwas langweilig. Schön dann im 2. Akt das Schlafzimmer und das Finale im 2. Akt.

Stichwort Blickwinkel: Hier hatte ich nach Dirty Dancing im Musicaldome ein Problem mit dem seitlichen Block. Sitzt man im seitlichen Parkett (Reihe 15) sieht man vom Bühnenhintergrund (Villa, Fenster) max. 60%. Auch die Showszenen verlieren hier an Geltung wenn man so seitlich draufschaut. Man ist eben nur dabei, nicht mittendrin.

Im 2. Akt habe ich mir erlaubt mich in Reihe 21 Mittelblock zu setzen und das war um Welten besser.

Die Show ist unterhaltsam, mehr aber auch nicht. Das Buch ist mehr als dünn, die Handlungen der Personen nicht immer schlüssig und vor allem singen fast nur die 2 Frauen. Das ist mir ehrlich gesagt zu wenig für einen Musicalabend. Zudem ist die Show sehr kurz. Beide Akte gehen gerade so eine Stunde.

Auch fand ich es schade das man über den Tod von Nikki ohne jegliches Trauern/Bedauern einfach in der Show weitergemacht hat. Es wäre sicher eine schöne Gelegenheit gewesen für Rachel ihr Verhalten zu reflektieren und zu trauern. Nix da. Auch die Festnahme des ach so gefährlichen Stalkers ging dann auch fast unter.

Die Songs sind Klasse und die Choreografien ebenso. P. Meeden und J. Mears singen hervorragend ohne W. Houston zu kopieren. Dennoch hat mich der Abend weniger gefesselt als erwartet. Berührt hat mich es keinesfalls.

Einziger Trost: Dank eines Vorteilsangebotes eines großen deutschen Automobilclubs gab es das Ticket für knapp 40€.

mrmusical (58 Bewertungen, ∅ 3.7 Sterne)


So muss Musical

01.09.2016 - Ich habe am 28.8. die Vorstellung besucht und bin sehr begeistert.

Dieser Abend bietet alles, was man von einem Musical Besuch erwarten kann. Gute Musik, Tolle Choreografien, sehr gute Energie auf der Bühne, und eine gut gelaunte mit Druck spielende Band.

Die Geschichte ist ja bekannt seit dem Film, und kommt manchmal ein bisschen kitschig daher. Was aber gar nicht stört, da die Musik es immer wieder schafft aufzulockern.

Star des Abends ist Nyassa Alberta als Rachel Marron, mal zickige Diva, gefühlvolle Mutter, PopStar und Geliebte. Sie hat Star Appeal und spielt die Höhen und Tiefen der Rolle mühelos. Und natürlich mit starker Stimme und Gänsehaut Momenten.
Einfach eine klasse für sich.
Jessica Mars als Nicki Marron, ihre Schwester, passt perfekt zu Alberta und sie ergänzen sich super im Spiel und Gesang.

Jürgen Fischer als Bodyguard Frank Farmer war etwas unterkühlt, hat aber seinen tollen Moment in der Karaoke Bar und taut auch im weiteren Verlauf des Abends immer mehr auf.

Bis auf die Zugabe gehört der Gesang den leading Ladies mit ein paar Backings, was aber kein Problem ist, die beiden Ladies einfach rocken.

Noch zu erwähnen sind die unfassbar schönen Kostüme, und man manchmal gar nicht weiß wie schnell Rachel ihre Kleider wechselt.

Es war insgesamt ein super Abend, und ich kann es nur weiter empfehlen.


Durchschnittliche Show mit guter Cast.

10.05.2016 - Auch in Köln bleibt Bodyguard eine durchschnittliche Show, die ohne großartigen Spannungsaufbau vor sich hin plätschert. Die Schauspielszenen sind lähmend, spannungsarm und auch nicht besonders gut gespielt. Dagegen sind die Tanz- und Musiknummern sehr gut und der einzige Grund, sich dieses Stück anzuschauen. Patricia Meeden und Jessica Mears sind gut besetzt, die ganz große Starquality die besonders die Hauptrolle verlangt, sucht man allerdings vergebens. Die Masse fand es trotzdem toll und gab Standing Ovations, sicherlich auch, weil die letzte Nummer "I will always love you" ist.

Fiyero (33 Bewertungen, ∅ 3.2 Sterne)


Sehr Sehenswertes Musical mit Konzert Feeling

09.05.2016 - Ein Sehr gelungenes Musical mit vielen schönen Liedern von Whitney Houston.

Eine Hervorragende Cast, allen voran
Patricia Meeden als Rachel, grandios was sie auf die Bühne bringt. Schauspiel und Gesang einfach WOW.
Lee Rychter als Frank Farmer hat mir auch sehr gut gefallen. Bei dieser Rolle liegt das Augenmerk ja komplett auf dem Schauspiel und das hat zu jeder Sekunde hervorragend gepasst.
Jessica Mears als Nicki hat mir auch sehr gut gefallen. Eine sehr kräftige und schöne Stimme und ihr Schauspiel hat sehr gut gepasst. (Ich denke sie würde auch eine gute Rachel abgeben).
Auch der Rest des Ensembles hat hervorragend getanzt, gesungen und gespielt.

Das Bühnenbild und die Show waren sehr passend gewählt und gerade der Anfange waren überragend.

Alles in allem ein sehr sehenswertes Musical mit einem Konzert-Feeling ich kann jedem empfehlen nach Köln zu fahren und sich das Stück anzusehen. Mein Fazit -> sehr Sehenswert.

Musicalfan86 (34 Bewertungen, ∅ 4.5 Sterne)


Das Pop Musical in Deutschland...

28.03.2016 - wieder einmal ein toller abend.
besetzung war nyassa alberta und siodine smith... mehrmals gänsehaut und zum finale party stimmung..

sehr empfehlenswert...

Kirmesboxer (6 Bewertungen, ∅ 3.2 Sterne)


Geniale Tribute-Show für Whitney Houston

01.02.2016 - Für mich ist es kein richtiges Musical sondern eine perfekte Tribute-Show für Whitney Houston - wer die Songs von mir mag ist hier goldrichtig!

Die Story ist sehr mau wie das oftmals bei jukeboxmusicals so ist allerdings habe ich einen super tollen Abend im Musical-Dome verlebt dank eines wunderbaren Ensembles - die Choreografien sind toll - die Ausstattung Bühne rotiert schnell und perfekt - Kostüme mit viel Glitzer und Pomp - aber das entscheidende - zwei Hammer Stimmen - Patricia Meeden als Rachel Marron - ihr "I WILL ALWAYS LOVE YOU" in dem Kleid - allein deshalb lohnt sich schon der Ausflug nach Köln und auch Tertia Botha (was für eine grandiose Stimme) als Nicki Marron...

Die 8-köpfige Band zaubert einen sehr guten Klangteppich hervor (hier kann man auch mal sagen - das gerde über Orchestergrößen vor allem bei der STAGE ist relativer Nonnensens - denn hier funktioniert es auch mit 8 Personen wunderbar) und wurde auch bisher von den "Chefkritikern" in punkto Qualität nicht bekrittelt....

Fazit: Eine tolle Show mit den Hits von Whitney Houston - wer sich darauf freut ist goldrichtig - allerdings ist es traurig, dass z.B. Jürgen Fischer und die anderen Charaktere als reine "Statisten" dienen müssen - ohne eigene Songs und Entwicklung - da wäre mehr drin gewesen - trotzdem gebe ich 5 Sterne weil der Abend grandios war und alleine für die beiden Damen Patricia und Tertia Botha jeder Cent des Ticketpreises wert ist....

Maxim (49 Bewertungen, ∅ 4.1 Sterne)


Gelungener Abend

14.12.2015 - Wir waren am Donnerstag bei "Bodyguard" und insgesamt war es ein toller Abend. Als bekennender Whotney Houston-Fan hat man ja gerade gesanglich doch hohe Erwartungen und diese wurden sogar übertroffen. Nyassa Alberta verkörperte Rachel Marron grandios: gesanglich immer auf den Punkt und wirklich stimmgewaltig hat sie keine Wünsche offen gelassen. Auch bei der Art des Schauspiels hat sie die Film-Rachel wirklich gut getroffen. Sehr gut gefiel auch Tertia Botha, deren Rolle der Nicki Marron deutlich ausgeweitet und vielschichtiger ist als im Film. Das Musical bekommt dadurch noch eine ganz neue Facette und eine weitere Stimmgewaltige Frau hinzu. Toll auch wie sie sich in der Bar bei ihrem ersten Song zurückgehalten hat, damit in der Geschichte klar bleibt wer der Star in der Familie ist. Die Inszenierung ist etwas anders als der Film, fängt aber doch die Stimmung recht gut ein, auch wenn das Täterprofil etwas unstimmig wird. Einen kleinen Abzug gibt es für die Bettszene, also wirklich Rachel zeigt Nicki wie Frank in ihrem Bett liegt und der Mann mit den geschärften Sinnen verpennt das? Und einen Minuspunkt für das in ein Trio verwandelte "Jesus loves me", welches im Film doch so berührend ist und nun zum Kinderlied degradiert wird. Tolle Kulisse, tolle Musik, tolle Tänzer. Mein hauptkiritikpunkt ist der männliche Hauptdarsteller Jürgen Fischer. Ja, ich sehe ein das der Bodyguard distanziert wirken soll, das heißt aber nicht stocksteif. Sorry, aber ich war total enttäuscht. Er gibt Rachel nach dem Club ein Glas Wasser und das war das 1. Mal das die Haltung passend war, nämlich als Butler. Während sie ihn in der Karaokebar ansingt schaut er nur weg oder auf den Boden. Wenn ihr gemeinsamer Tanz durch ein Geräusch unterbrochen wird dreht er sich so gekünstelt um das ein Lachen durch Publikum geht. Und daher gebe ich auch nur vier Sterne, denn der Rest war super.

Mrs. Danvers (erste Bewertung)


Full Body Gänsehaut!

29.11.2015 - Die Show hält, was die Werbung verspricht: ein Bühnenerlebnis voller Glamour, Spannung und Romantik. Dazu perfekt getanzte Choreographien, HAMMER Stimmen und hervorragende Darsteller. Wer den Film Bodyguard und die Musik von Whitney Houston mag wird diese Show lieben. Mit Abstand die Beste des Abends war Tertia Botha in der Rolle der Nicki Marron, sie sang sogar Patricia „Rachel“ Meeden (die ebenfalls auf sehr hohem Niveau performte) locker an die Wand. Eigentlich bin ich bekennender Fan von „klassischen“ bzw. „Drama-Musicals“ , doch Bodyguard hat mehrmals geschafft was ich z. B. „Liebe Stirbt Nie“ den ganzen Abend vermisst habe: „Full Body Gänsehaut“! Musik = auch nach bald 25 Jahren immer noch frisch wie eh und je, Inszenierung/Ausstattung = ganz grosses Kino, Besetzung = fast perfekt. Ich gebe der Show 5,5 von 6 Punkten und das Prädikat sehr sehenswert. Und ich werde mir die Show selbstverständlich noch 2 – 3 weitere Male anschauen. (Showbesuch 28.11.2015 | 19h30)

MusicalMan.ch (2 Bewertungen, ∅ 2.5 Sterne)


Ladies Night

22.11.2015 - Wohlwissend, dass der Film nicht viel hergibt, weder als Thriller, noch als Romanze und schon gar nicht als ernst zu nehmendes Drama hat man alles auf die Bühne gepackt, was die Zielgruppe "Frau" entertainen könnte. Glitzer und Glamour, eine Überdosis bunte Pailletten und Federn, Liebesleid und Mutterliebe, mehr halbnackte muskulöse Tänzer als bei den Chippendales und natürlich das musikalische Lebenswerk von Whitney Houston.
Verpackt ist das alles in einem aufwändigen Bühnenbild und einem prächtigen Lichtdesign. Die Bühnentechnik schnurrt makellos, die Ton-und Lautstärkenabmischung ist perfekt. Die Musik spielt in Konzertlautstärke. Die Textverständlichkeit ist trotzdem sehr gut.

In den Hauptrollen als Rachel und Frank sind Jürgen Fischer und Patricia Meeden zu sehen.
Beide sind eine gute Wahl, harmonieren und füllen ihre Charaktere weitgehend rollendeckend aus.
Fischer könnte seinen Frank vielleicht noch etwas abgebrühter und zynischer anlegen.
Meeden könnte die Fallhöhe ihres Charakters etwas facettenreicher darstellen. Ihre Rachel ist eigentlich von Anfang an das nette Mädchen, der Superstar zum Anfassen. Die Wandlung von der zickig arroganten Diva zur liebenden, verletzlichen Frau wird nicht vollends ausgespielt.

Meeden trägt natürlich auch die Hauptlast des Abends und muss den Vergleich mit der ikonenhaften Stimme von Whitney Houston aushalten.
Das schafft sie auch weitgehend gut. Mit großer Sicherheit singt sie die Tonleiter hoch und runter und trifft jeden Ton perfekt.
Sie ist eine gute, makellose Sängerin.
Allerdings fehlt mir trotzdem etwas in ihrer Stimme: etwas Individuelles, Charismatisches, Unverwechselbares, was nicht zur Houston-Kopie werden soll, aber ein unverzichtbarer Bestandteil einer Star-Performance ist.
Diese Fähigkeit hat die wunderbare Tertia Botha, die in der etwas undankbaren Rolle der Schwester Nicky bei ihren kurzen Gesangseinsätzen absolut begeistert und aufhorchen lässt.

Lautstark brachte auch das Publikum im ausverkauften Musical Dome seine Begeisterung zum Ausdruck.
Als das, was dieses Stück sein will, nämlich Zielgruppen orientiertes Musical-Entertainment, funktioniert es bestens.
Ansonsten ist es aber bestimmt nicht jederMANNs Sache.

kevin (127 Bewertungen, ∅ 3.4 Sterne)


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Buch

Komposition

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Gute Musik, tolle Choreografien, eine begnadete Cast - ein absolutes "must see"!

29.11.2015

 Leserbewertung
(12 Leser)


Ø 4.25 Sterne

 Termine

Leider keine aktuellen Aufführungstermine.


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