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Klassiker

Cabaret

Willkommen, bienvenue, welcome...


Es gibt nichts zu lachen, wenn's um Nazis geht. So bierernst kommt die Ulmer Inszenierung von "Cabaret" daher. Gute Ansätze liefern sowohl Regie als auch Bühne, doch letztlich springt der Funke nicht über. Dass sich unter den Hauptdarstellern keine rechte Chemie entwickeln will, kommt erschwerend hinzu.

(Text: Dominic Konrad)

Premiere:05.12.2013
Rezensierte Vorstellung:18.12.2013
Letzte bekannte Aufführung:23.03.2014


Ein riesiger Koffer schwebt auf die Bühne, denn in diesem Stück geht es vor allem auch um das Reisen und die Bedeutung der Heimat. Beeindruckend, wenn sich die Klappen öffnen, das Ensemble sauber im Kofferboden verstaut, und der Conferencier sein "Willkommen, Bienvenue, Welcome" anstimmt. Es wird allerdings auch auf weiter Flur die beeindruckendste Szene des ganzen Abends bleiben. Als Symbol wird der Koffer in der Ulmer Inszenierung von "Cabaret" immer wieder auftauchen. Clifford Bradshaw wird seine Gepäckstücke niemals wirklich auspacken, er und Sally Bowles leben in Fräulein Schneiders Pension aus den Koffern, sitzen auch mal gemeinsam in Sallys großem Schrankkoffer.

Trübe, mit einem Hauch Anrüchigkeit: So sieht das Berlin der auslaufenden Weimarer Republik in Harald Fuhrmanns Inszenierung aus. Dass gerade der Kit Kat Klub ein Symbol für die überbordende Lebensfreude seiner Epoche darstellt, wird nur bedingt klar. Sich aus der selbstauferlegten Barriere des Koffers freizuspielen, fällt dem Ensemble sichtlich schwer. Immer wieder wirkt es, als baue der Kofferdeckel des von Timo Dentler erdachten Bühnenbilds eine zusätzliche Barriere zwischen Darstellern und Publikum auf.

Aber vielleicht liegt es auch an Figurenzeichnung und Spiel, denn die eigentlich so schrulligen und bis zu einem gewissen Grad liebenswert angelegten Charaktere aus Kanders und Ebbs Bühnenklassiker wirken in Ulm völlig unnahbar. Was etwa Jörg-Heinrich Benthien mit seiner Version des Conferenciers ausdrücken möchte, bleibt den Abend hindurch schwammig. Etwas unprofiliert treibt er zwischen bemüht leichtfüßigen, offenkundig schockierenden und gestellt tiefsinnigen Momenten hin und her.

Tini Prüfert (bei der besuchten Vorstellung krankheitsbedingt eingeschränkt) wirkt in der Rolle der Sally Bowles, als habe sie den Schmerz der gesamten Welt auf sich geladen. Zumindest vermitteln ihr Schlafzimmerblick und die gehauchten Passagen eine dementsprechende Melancholie. Die kokette Leichtmut, die die Rolle zumindest zu Beginn erfordert, transportiert Prüfert nur bedingt. Fabian Gröver, der den Schriftsteller Clifford Bradshaw spielt, hinterlässt keinen nennenswerten Eindruck. Er pendelt zwischen unterdrückter Wut und Teilnahmslosigkeit. Auch in intimen Szenen wirken Prüfert und Gröver wie zwei Einzelkämpfer. Das Quäntchen Romantik sucht man hier vergebens.

Fündig wird man dann bei Sibylle Schleicher und Gunther Nickles, die als Vermieterin Fräulein Schneider und Obsthändler Herr Schultz auf der Bühne stehen. Schleicher und Nickles gelingt es, einen Bogen zu schlagen von den ungelenken Annäherungsversuchen zur bitteren Resignation vor den politischen Umwälzungen der 1930er Jahre. Gesanglich sind beide zwar nur bedingt sicher, sie bringen ihre Partien aber dennoch beherzt und gefühlvoll rüber. In der bedrückenden Gesamtstimmung der Inszenierung wirkt Renate Steinle (Fräulein Kost) mit frischer Lebensfreude wie ein dringend nötiger Farbfleck.

Die Ulmer "Cabaret"-Inszenierung wechselt immer wieder zwischen der deutschen Übersetzung und dem englischen Original der Songtexte. Vor allem bei den bekannten Evergreens wie "The Money Song" und "Mein Herr” wird auf das Original gesetzt. Dass die Schauspieler teils mit breitem deutschen Akzent singen und beispielsweise der Amerikaner Cliff mit britischem und die Britin Sally mit amerikanischem Zungenschlag sprechen, ist dem Gesamtbild dabei nicht zuträglich.

Eine feste Linie fehlt auch den Kostümen von Okarina Peter. Sie wirken über weite Strecken wie ein wild zusammengewürfeltes Second-Hand-Angebot aus Glitter und Faschingspaillettenstoffen. Sally Bowles erinnert in ihrem Bühnenfummel für den Kit Kat Klub mehr an Frank'N'Furter als an Liza Minelli, der Conferencier wird mit seinem bleichgeschminkten Gesicht und dem schillernd-lila Frack zum Abziehbild von Jack Nicholsons Joker im ersten "Batman"-Film. Positiv hingegen fällt die Arbeit des Ulmer Orchesters ins Auge. Vor allem die sanft aufwallende Interpretation von "Maybe This Time" mit starken Streichern ist sehr hörenswert.

Wenn das Ensemble zum Ende des ersten Akts "Der morgige Tag ist mein" anstimmt und sich im Publikum Statisten zum Nazi-Gruß erheben, sorgt Regisseur Fuhrmann für hitzigen Gesprächsstoff während der Pause. Dass "Cabaret" aber neben deutscher Vergangenheitsbewältigung auch das Freiheitsgefühl der "Roaring Twenties" in Berlin portraitiert, ist in Ulm kaum zu spüren.

(Text: Dominic Konrad)






Kreativteam

Musikalische Leitung Hendrik Haas
Inszenierung Harald Fuhrmann
Bühne Timo Dentler
Kostüme Okarina Peter


Besetzung

Conferencier
Zollbeamter
Jörg-Heinrich Benthien
Saly BowlesTini Prüfert
Clifford BradshawFabian Gröver
Frl. SchneiderSibylle Schleicher
Herr SchultzGunther Nickles
Ernst LudwigRaphael Westermeier
Fräulein Kost
Kit Kat Klub-Girl Inge
Renate Steinle
Kit Kat Klub-Girl FrancieMelanie Zacharias-Jansen
Kit Kat Klub-Girl TexasWieneke van der Valk
Kit Kat Klub-Girl LoloJuliane Nawo
Kit Kat Klub-Girl RosiAlissa Stover
Kit Kat Klub-Girl LeylaCeren Yavan-Wagner
Oberkellner
Matrose
J. Emanuel Pichler
KellnerThomas Schön
Michael Burow-Geier
Cabaret ChefRochus Bliesener
Cabaret BesucherJoachim Pieczyk
Cabaret BesucherinEleonora Halbert
Giulia Insinna
Yuka Kawazu
Kleines Dreckstück
Gorilla-Mädchen
Fabienne Schärer
Anita, TransvestitWilliam Nascimento Lima



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


1 Zuschauer hat eine Wertung abgegeben:


30790
Sinn oder Wahnsinn ?

21.06.2015 - Irgendwas stimmt nicht in unserer Welt. Haben Sie das auch schon gespürt? Ja, ticken wir überhaupt noch ganz richtig? Mehr als zu anderen Epochen unserer Geschichte scheint heute in Frage zu stehen: Was ist der Mensch? Ein irgendwie weiterentwickeltes Tier? Ein Bündel von Emotionen und Trieben? Was haben wir noch gemein mit dem vernunftbegabten Lebewesen, das Aristoteles in uns sah?
Wer ist eigentlich der Chef bei uns im Haus – die Vernunft oder die Biologie? Wohin zählen unsere Emotionen – zur geistigen oder zur biologischen Seite? Und, ganz tagesaktuell: Wie weit eigentlich reicht die Selbstbestimmung des Menschen? Die Inszenierung der Musical-Comedy „Cabaret“ unter dem Saisonmotto „Wahn-sinn“, die vor meist ausverkauftem Haus noch bis 23. März läuft, stellt Fragen. Ihnen nachzuspüren ist das Ziel dieser Publikation: Herzlich willkommen! Bienvenue! Wel-come!
Sinn oder Wahnsinn?

Die Häftlings-Nummer auf dem entblößten Rücken zeigt an: Der Conférencier, der uns so stimmgewaltig auf unserer Reise begleitet hat, ist schließlich selbst Opfer der Umstände geworden. – Doch, steigen wir vorn ein: Cliff, ein wohlerzogener amerikanischer Schriftsteller, kommt nach Berlin und trifft auf die lebenshungrige Sally; sie macht Geld mit Auftritten im Rotlicht-Milieu. Er verliebt sich in sie; und, wie so häufig, wenn die Hormone verrückt spielen, ist plötzlich ein Kind unterwegs. Das kennen wir: Was bedeutet denn schon die Geborgenheit (deshalb: Ehe), die wir dem Menschen in seiner verletzlichsten Phase schuldig sind – gegenüber der Macht der eigenen Gefühle…? Nur: Was da „Gefühle“ genannt wird, heißt das nicht das treffender „Triebe“?
In der Geschichte aus dem Anfang der 30er Jahre, die da erzählt wird, scheitert die Beziehung der beiden. Der „anschwellende“ Nationalsozialismus – maskuline Bilder drängen sich auf heute, da in Filmen die Täter meist Männer sind und Väter aus Familien eliminiert werden – zieht alle in seinen Bann, dem sich keiner entziehen kann. Das ist eine der Haupt-Botschaften, schon in der bekannten Filmfassung. Ergreifend die Szene, in der die Umstehenden in ein Nazi-Lied einstimmen, weil sie sich der emotionalen Wärme – ja, Wärme, denn nur in den Filmen wie „Der Hobbit“ tut uns der Böse den Gefallen, in schrecklichen Fratzen aufzutreten – nicht entziehen können. (Nebenbei: Müsste es in Zeiten verordneter Sprach-Gleichschaltung nicht „die Böse“ heißen..? Witziger weise wurde von einer Publizistin mal der „Mut zur Teufelin“ eingefordert…).
Die Inszenierung ist anregend für die Gehirnzellen und aufheizend für die Emotionen: Kurz vor der Pause wird die erwähnte Szene gezeigt; und einem – ich finde: genialen – Einfall der Regie unter Leitung von Harald Fuhrmann ist es zu verdanken, dass sich plötzlich im Zuschauerraum (!) Einzelne erheben, in das Nazi-Lied auf der Bühne einstimmen und den rechten Arm zum Hitlergruß erheben. Zu Tumulten kam es bei der Premiere, weil einige Zuschauer – wie auch? – nicht verstanden, dass es Sänger zweier Ulmer Chöre sind, die hier ihre Rolle spielen. Dem einen wurde der Arm heruntergerissen, ein anderer ist bespuckt worden. Da wird Theater zum Leben selbst. Nur: Geht es in diesem Stück überhaupt darum, einmal mehr die Schrecken der NS-Herrschaft zu bewältigen? Weil heute angeblich, 70 Jahre nach dem Holocaust, hierzulande noch immer ein gesellschaftlich relevanter Nationa(sozialis)mus vorherrscht? Oder steht bei „Cabaret“ möglicherweise doch etwas völlig anderes im Focus?
„Alle haben diese krankhafte Sucht, sich zu amüsieren“. Schon dieser Satz lässt aufhorchen. Cliff taucht zunächst ein in die Welt, die er vorfindet; wird selbst zu ihrem Bestandteil. Nach der Lektüre des Buches der Bewegung „schaltet er das Hirn ein“, wie der Schwabe sagt. Seine gescheiterte Beziehung zu Sally wie auch das schließlich getötete Kind im Mutterleib werden zu Symbolen: Wie halten wir es eigentlich mit der Zuordnung von Emotion (Sally) und Vernunft (Cliff)? Ist es (scheinbar veraltetes) Paulus-Denken, hier – selbstbestimmter – Unterordnung das Wort zu reden?; der Emotion unter die Vernunft, versteht sich… Der Selbstverlust an die Emotionen ist hier durch eine Frau dargestellt … Vom „Zugang zu den eigenen Gefühlen“ sprechen die Psychologen in diesem Zusammenhang.
Der Tanz des Conférenciers mit dem Affenweibchen: Was noch im Film schwer und behäbig wirkt, ist hier – Dank der feinen, grazilen Bewegungen von Fabienne Schärer – leicht, ja beschwingt dargestellt; was einen eigenen Akzent bedeutet und damit die Frage an uns: Mensch: wer willst Du sein? Nur ein Wesen der Biologie, der Triebe, der Emotionen – oder ein Wesen, das als einziges unter allen Werken der Schöpfung in der Lage ist, „sich seines Verstandes zu bedienen“ (Kant) und, mehr noch, der („Erkenntnis“ wäre da zu wenig) Begegnung mit Gott (Augustinus) fähig?
Permanent überkreuzt sich in dieser Ulmer Interpretation die Symbolik des Nationalsozialismus mit jener der Sexualisierung: Wenn etwa der Moderator – erfri-schend ironisch, ja fast belustigt interpretiert von Jörg-Heinrich Benthien – den Hosenschlitz öffnet und umständlich ein Hakenkreuz-Zeichen herausholt. Was soll das anderes bedeuten als einen – weiteren ¬– Tabubruch?: Haben wir nicht alle artig gelernt, dass man mit dem Ungeist des Nationalsozialismus nichts, aber auch gar nichts vergleichen darf? Hier jedoch lautet die Botschaft, unmissverständlich: Die NS-Verirrung und der Selbstverlust des Menschen an das Sexuelle sind vergleichbar –
– nur in gewisser Hinsicht, dürfen wir schnell hinzufügen. Denn jedem Vergleich, das hat die Gesinnungs-Polizei, die über solche Tabus wacht, noch nicht begriffen, gibt es immer einen Aspekt: Die Blickrichtung, unter welcher der Vergleich erfolgt. In Ulmer Fall scheint es um emotionale Ansteckung zu gehen: So, wie sich Menschen – unter Ausschaltung ihres Hirns – damals von anderen emotional anstecken ließen...
Und wozu sind menschliche Wesen fähig, wenn es darum geht, sich anstecken zu lassen: Sagen Sie einmal öffentlich, dass Ihnen Frauenfußball nicht gefällt. Und schon ist es vorbei mit der Meinungsfreiheit… Aber, im Ernst: Muss man es für einen kulturellen Fortschritt halten, wenn menschliche Wesen, die erschaffen sind, Freude, Licht und Schönheit darzustellen, sich gegenseitig die Fresse polieren? Oder: Was ist von einer Gesellschaft zu halten, die Menschen, deren Königsaufgabe es ist, Leben zu bergen, zu hüten und bewahren, das Töten von Menschen beibringt? Und wenn solche Wort-Reihungen heute langweilen – wofür wiederum ist das ein Zeichen? Noch ein Thema: Was widerfährt heute einem Mädchen in der Schule, wenn es sich dem Jeans-Diktat widersetzt und – einfach weil es ihr gefällt – Röcke und Kleider trägt?
Erstmals ist in Spanien ein Repräsentant der Kirche angeklagt worden – weil er die Lehre der Kirche verkündet hat. Sind wir schon wieder soweit, dass vom Strafgesetz bestimmt wird, welche Meinung geäußert werden darf und welche nicht? Wann wird man ins Gefängnis kommen, weil man eine Bibel (und damit auch Römerbrief 1,26f) verteilt hat? Wertschätzung gebührt jedem Menschen, auch dem Verirrten o-der Kranken. Aber darf es ein Straftatbestand sein, wenn man jemanden für verirrt oder krank hält? Schutz von Minderheiten oder offene Aggression gegen Anders-denkende?
Wie weit geht, in unserer Kultur der „Gleichstellung“ dessen, was nicht gleich ist, eigentlich Selbstbestimmung: Damals, in den Anfängen des Feminismus, hieß es: was weiblich und männlich ist, bestimme ich selbst. Inzwischen sind wir „fortgeschritten“: Ich bestimme nun selbst, ob ich überhaupt weiblich oder männlich bin. Und das soll unseren Kindern in der Schule beigebracht werden? Ist das nicht längst Wahnsinn?

Daniel Langhans

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