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Rock

Rent

Niemals oder gleich!


© Bernd Deck
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Jonathan Larsons Rockmusical über junge Künstler im New Yorker East Village der 1990er Jahre. Die Schüler-Inszenierung macht das Beste aus ihren Mitteln und liefert ein Musical über Toleranz mit einigen Abstrichen, die eine Amateur-Inszenierung mit sich bringt.

(Text: Jens Alsbach)

Premiere:19.06.2013
Rezensierte Vorstellung:19.06.2013
Letzte bekannte Aufführung:07.07.2013


"Rent" ist kein Musical, das mit viel Tamtam und großer Ausstattung daherkommt. "Rent" ist auch kein Musical, das eine kunterbunte Geschichte liefert, die das Publikum bei Laune hält. "Rent" ist ein Musical mit Ecken und Kanten, ein Kammermusical, bei dem sich die Handlung auf einige wenige Charaktere konzentriert. Und auch wenn dieses Stück oft sehr "einfach" und beschwingt wirkt, ist es doch unendlich schwer, die teilweise sehr komplexen Charaktere rollendeckend darzustellen. Eben deshalb verdient es Respekt, dass sich die Goetheschule Wetzlar an diese Herausforderung heranwagt.

Die Darsteller sind mit großem Einsatz bei der Sache, ihre Spielfreude ist vom Anfang bis zum Ende der Aufführung spürbar. Auch stimmlich sind einige Talente dabei, die die anspruchsvollen rockigen Songs beeindruckend bewältigen. Dass die Rollenportraits nicht immer vielschichtig genug über die Rampe kommen, ist bei einem Amateur-Ensemble verständlich. "Rent" dreht sich um eine Gruppe verarmter, teilweise HIV-positiver Künstler, die trotz aller Widerstände ihre Lebensfreude zelebrieren. Es erfordert schon ausgeprägtes schauspielerisches Können, um innerlich zerrissene Figuren rundum stimmig darzustellen.

Das Bühnenbild der Produktion ist passend gewählt und orientiert sich am Broadway-Original: im Hintergrund ein Gerüst, im Vordergrund werden die Schauplätze mit Tischen, Stühlen etc. angedeutet. Auch die Beleuchtung stimmt. Etwas problematisch war hingegen in der besuchten Vorstellung die Soundabmischung. Widerhall von den Wänden ließ die Darsteller leicht verzerrt klingen und einige Mikrofonausfälle erschwerten es, Teile der Geschichte zu verstehen. Die Choreografie ist zweifelsohne schön anzusehen und wird gut getanzt, will aber nicht so recht in manche Szenen passen. Warum stehen zum Beispiel plötzlich Tänzerinnen in Marks und Rogers Wohnung, während diese in einem doch recht intimen Moment den Titelsong singen?

Letztlich ist dies vermutlich dem Umstand geschuldet, möglichst viele Schüler in der Produktion unterzubringen. Tatsächlich platzt die Bühne teilweise aus allen Nähten, beispielsweise am Ende vom ersten Akt im Life Café. Doch das entpuppt sich bei den Ensemblesongs als Glücksfall. Da der Chor seine Sache gut macht, klingen "La Vie Boheme" und der Opener des zweiten Akts ("Lass dein Maß die Liebe sein") gewaltig.

"Rent" ist kein Musical, das für Amateure leicht zu stemmen ist. Aber das zentrale Plädoyer für Freundschaft und Toleranz ist in den Händen eines Schüler-Ensembles bestens aufgehoben. Alleine schon deshalb ist es erfreulich, das Stück nun in Wetzlar zu sehen.


(Text: Jens Alsbach)




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Lexikon: Rent



Kreativteam

Inszenierung Jennifer Paroci
Antonio Sasso
Franziska Ritz
Martin Schmidt
Musikalische Leitung Elija Kaufmann
Choreografie Nathalie Christian


Besetzung

Mark Cohen Mark Wiedermann-Gralla
Roger Davis Sergej Feller
Tom Collins Andreas Gerhard
Maureen Johnson Anna Rühl
Joanne Jefferson Wiebke Dross
Angel Florian Moll
Mimi Marquez Janina Zessin
Benjamin Coffin III Phil Möhler




Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Bernd Deck
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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


3 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


30024
nicht ok

22.06.2013 - Dieses Gastspiel bei den Festspielen wurde groß und ambitioniert aufgezogen, aber bleibt leider schlechtes, unglaubwürdiges Laientheater. Das weiß man zwar auch vorher schon bei einer solchen Schülergruppe, jedoch waren die Muscials im letzten Jahr wesentlich besser!

Ein brilliantes Stück wie Rent hat eine solche Inszenierung nicht verdient. Gehört auch insgesamt zu den schlechteren Produktionen dieses Musicals, die man in den letzten Jahren in Hessen sehen konnte.

Von den Problemen wegen der schlechten Bedingungen mag ich garnicht erst reden....

NEIN DANKE!

Alina (erste Bewertung)


30023
Super - trotz widriger Umstände

21.06.2013 - Obwohl es trocken blieb, fand die Premiere leider nicht im Rosengärtchen statt. Diese Entscheidung wurde wohl so lange es ging hinausgezögert und letztlich wurde sogar die Generalprobe noch im Rosengärtchen durchgeführt, da es bis Dienstagabend noch nach einem sonnigen Mittwochabend aussah. Doch als wohl am Mittwochmorgen der deutsche Wetterdienst weder garantieren konnte, dass es trocken bleibt, noch dass es definitiv Gewitter gibt, wurde die Entscheidung getroffen umzuziehen - so kann es zumindest auf der Website der Gruppe wohl nachlesen.

Und dann stehen da am Abend junge Menschen auf der Bühne und lassen sich (fast) nicht anmerken, dass sie noch vor ein paar Stunden erstmal alles abbauen und wieder aufbauen mussten, dass sie das Stageing für das Rosengärtchen spontan auf die Stadthalle umschreiben mussten, dass sie so nebenbei noch arbeiten gehen, Abiturprüfungen schreiben, studieren etc.

Selbst ohne die vorgenannten Punkte (oder auch gerade trotz dieser) durfte man als Zuschauer eine absolut gelungene Produktion genießen.

Auch dieses Mal schafft es die Regie wieder geschickt das fast 40 Mann/Frau starke Ensemble auf der Bühne unterzubringen ohne jedoch die eigentlichen Hauptpersonen zu überdecken. Und Sprüche wie "Viva la vie Bohème" oder "Tut was! Bekämpft AIDS!" wirken von einer solch großen Gruppe aber auch gleich nochmal viel imposanter!

Bezüglich der Stimmen fehlt mir die Professionalität, daher kann ich nur sagen: mir hat es gefallen. Ist bestimmt auch immer etwas subjektiv sowas einzuschätzen als "Nicht-Sänger".

Nach Rücksprache mit anderen Zuschauern muss es wohl im Bezug auf die Akustik jedoch sehr sitzplatzabhängig gewesen sein. Wir saßen im hinteren Bereich der Stadthalle (blaue Sitze) dort ging es aber eigentlich. Auch im Zusammenwirken mit dem Orchester (oder besser "Band").

Alles in allem Hut ab! Wer sich selbst überzeugen möchte: Es gibt noch 8 weitere Aufführungen in Büblingshausen. Diese sind erfahrungsgemäß dann auch wesentlich unempfindlicher gegen "Kinderkrankheiten" wie Stageing-Problemen, Akustik, etc. Es lohnt sich!

schlumpfine (erste Bewertung)


30022
Passabel mit vielen Abstrichen

20.06.2013 - Leider musste die Premiere wegen einer Unwetterwarnung in der Stadthalle und nicht Open Air stattfinden, auch wenns dann nichtmal geregnet hat.
Das hatte aber den Vorteil, dass man das durchaus gelungene Bühnenset und die Lichteffekte genießen konnte.

Die Goetheschüler + Ehemalige + andere Darsteller bis 28 Jahre wagen sich an dieses schwierige Stück heran und liefern eine akzeptable Leistung ab.

Zu kämpfen haben sie leider, wie auch schon in den Vorjahren, mit der Soundabmischung, die miserabel war (Darsteller + deren Song- und Sprechtexte über weite Teile unverständlich / Orchester oft viel zu laut, wobei Piano zu leise / Schlagzeug klingt permanent blechern und scheppert oft störend durch den Saal / Mikros fallen aus oder knacken über mehrere Szenen so laut, dass man erneut nichts versteht und die Stimmung der Szene verloren geht). Das muss man endlich mal in den Griff bekommen!

Ansonsten ist gegen den Aufzug der Produktion nichts einzuwenden. Man schafft es ein Schulmusical im großen Rahmen auf die Beine zu stellen. Die Gesamtorganisation macht einen guten Eindruck.

Die Regie (Jennifer Paroci, Antonio Sasso, Franziska Ritz, Martin Schmidt) setzt auf Bewährtes und inszeniert das Stück ähnlich wie etliche andere Produktione dies bereits getan haben. Das ist völlig ok und dient dem runden Ablauf der Show, auch wenn man die ein oder andere Szene vielleicht, kritisch hinterfragt, hätte evtl. kürzen können, gerade im 2. Akt wirkten Szenen recht langatmig.
Negativ anzumerken ist, dass Darsteller öfter etwas verloren wirken auf der zu großen Bühne der Stadthalle. Es scheint so, als hätte man zwar ein Stageing vorgenommen, aber zu wenig angeleitet, was das Schauspiel angeht. Stichwort Intension: manchmal scheint den Darstellern einfach unklar zu sein, warum ihre Rolle gerade so handelt wie sie es tut.Doch vielleicht kommt das auch erst noch mit der Routine der Vorstellungen.

Zu den Choreografien ist zu sagen, dass sie meistens synchron und nett anzusehen sind, sich aber oftmals nicht in die Stimmung der Szenen einfügen. Wieso z.Bsp. braucht Angel 8 Tänzerinnen, die ihn bei "Zuerst für euch" (Today for you) begleiten. Sie lenken von diesem tollen Auftritt ab, auch wenn sie gut tanzen. Ein großes Ensemble ist sicher schön, aber für Rent war es evtl. zu groß, denn auch bei "La vie boheme" waren einfach zu viele tanzende Menschen auf der Bühne, denn immerhin handelt es sich um eine Clique aus Freunden, die in ein Restaurant gehen. Erscheint mir mit ca. 50 Personen schon recht groß und wirkte definitiv viel zu wuselig. Leider waren die Tänze aber recht austauschbar, weil sie einfach zu ähnlich aussahen.

Nun zur Besetzung.
Mark Wiedermann-Gralla (Mark) ist stimmig besetzt. Er führt uns unterhaltsam durch den Abend und der Darsteller ist präsent. Die Rolle ist allerdings sehr oft auf der Bühne, und da müsste der Darsteller etwas konzentrierter bei der Sache bleiben (Spannung halten). Gesanglich ok, teilweise etwas unsicher und wackelig in der Stimme.

Sergej Feller (Roger) spielt seine erste Musicalrolle und kann nicht ganz überzeugen. Zu oft bleibt er blaß in der Darstellung, zu selten können wir verstehen was er sagt/singt, weil er schlichtweg zu leise ist, was eventuell der Unerfahrenheit auf der Theaterbühne geschuldet ist. Mit etwas mehr Selbstsicherheit würde die Rolle glaubwürdig, wenn auch gesanglich fragwürdig besetzt.

Andreas Gerhard (Collins) bringt leider nicht die tiefe Stimme mit, die ich mir für die Rolle vorstelle und wünsche. Bemüht im Spiel, überfordert im Gesang.

Anna Rühl (Maureen) liefert eine gute Leistung ab! Maureens Performnance macht Spass, hier geht die 19-jährige auf, auch wenn es für meinen Geschmack noch konsequenter und selbstverständlicher sein könnte in dieser Szene. Gesanglich ohne Probleme, volle Punktzahl.

Wiebke Dross (Joanne) scheint eher unterfordert mit ihrer Rolle. Gesanglich treffend besetzt und wohlklingend. Schauspielerisch wünschte ich mir aber ein kesseres Auftreten. In "Alles klar" (Telefonszene) war dies erkennbar, aber da hätte die Regie mehr am Ball bleiben können.

Florian Moll (Angel) hat ohne Frage Spass an der Rolle,
aber manchmal hat er Probleme mit dem Spagat zwischen Ernsthaftigkeit und Ausgeflipptheit. Letzteres fehlte fast gänzlich. Ich kann es nicht gut beschreiben, aber sein Angel wirkte nicht stimmig und etwas hölzern. Seine Stimme passt eigentlich gut zur Rolle, jedoch war er gesanglich etwas überfordert mit den Höhen. Ich nehme ihm diese nicht ab, weil er sie nicht "gelebt" hat, sie mag aber auch sehr schwer sein. Florian hatte durchaus gute Momente, aber fiel immer wieder zurück in unpassende Muster.

Janina Zessin (Mimi) braucht zwar 15 Minuten, bis sie in die Rolle/ihr Schauspiel reinfindet, aber überzeugt dann als treffende Besetzung. Auch hier wieder ein wenig Unsicherheit im Gesang, aber das wird sicher bald besser.

Phil Möhler (Benjamin Coffin III) ist zwar präsent aber etwas unbeholfen. Schauspielerisch gibt er einen arroganten Benny, der aber nicht konsequent bleibt. Die kurze Tanzeinlage war extrem steif, wobei ich befürchte, dass die Regie das für "passend zur Rolle" befunden hat - falls ja, bin ich anderer Meinung.

Ensemble + Tänzer: bei vielen Darstellern war große Spielfreuder zu sehen, das macht Lust auf mehr. Wirft aber auch die Frage auf, warum der in oder andere nur eine solch kleine Rolle, oder gar nur Ensembleparts erhalten hat. Großes Lob ans Ensemble, ihr hattet Spass und das hat sich positiv auf das Publikum ausgewirkt.

Etliche geniale Momente, leider aber nicht mehr als kurze Momente, waren zu beobachten. Erwähnen möchte ich gerne beide Solisten aus "Lass dein Maß die Liebe sein" (Seasons of love) - Silko Harbich (männlicher Solist, spielt auch alternierden Mark) und die weibliche Solistin (vermutlich Svenja Göbel - Sue + Mrs. Davis) klingen toll!

Alexi Darling (nicht wie im Programmheft angekündigt Xenia Stieger - leider nicht in Erfahrung zu bringen wer es nun gespielt hat) hätte treffender nicht gespielt worden können. Witzig, gerade wegen perfektem Timing und einfach extrem sehenswert.

Nils-Patrik Gombert (Gordon/Ensemble) singt toll.

Philipp Strauss (Steve/Kellner/Ensemble) hat überzeugt auf ganzer Linie, Spass auf der Bühne, gespür für die Rollen, guter Gesang. Mehr als man in einer Laien-Produktion erwarten kann.

Weibliches Gesangstrio war spitze!

So bleiben im Kopf aber leider nur gute bis geniale Einzelleistungen genannter Darsteller oder Einzelmomente der Inszenierung die als sehenswert benannt werden können. Insgesamt war die Vorstellung aber nicht schmissig genug, teilweise ohne den erforderlichen Drive und was komplett versäumt wurde:
Die Stimmung des Stücks einzufangen. Es fehlt dieser Produktion an wahrhaft traurigen, oder mitreißenden, oder schönen Momenten. Dien entsprechenden Szenen sind durch die Vorlage mitgeliefert worden, aber konnten nicht packend umgesetzt werden. Vielleicht sind 4 Regisseure einfach zu viel. Der "Spirit", um es mal neudeutsch auszurücken, dieses fantastischen Musicals geht verloren, und das ist wirklich schade!

Wer aber Lust hat auf einen Musicalabend, und dabei keine Professionalität erwartet und genannte Abstriche in Kauf nimmt, der wird trotz meiner negativen Auflistungen sicher nicht enttäuscht werden.

Rent in der Goetheschule bleibt trotz allem einen Besuch wert! Allein schon weil das Musical so große Klasse hat!

Werner B. (erste Bewertung)


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Handlung
New York in den 1990er Jahren: Mark und Roger haben kurz vor Weihnachten Probleme, die Miete für ihren schäbigen Loft zu bezahlen. mehr

Weitere Infos
Eine deutschsprachige Version von "Rent" feierte 1999 im Düsseldorfer "Capitol" Premiere (Regie: Martha Banta) und tourte anschließend durch mehrere Großstädte. Allerdings war der Produktion nur mäßiger Erfolg beschieden - bedingt durch die Phonetikprobleme vieler Hauptdarsteller und die wenig gelungene Übersetzung von Heinz Rudolf Kunze.

 Kurzbewertung [ i ]
(jal)

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Schülerinszenierung des Larson-Musicals mit viel Engagement und einigen technischen sowie schauspielerischen Schwächen.

23.06.2013

 Leserbewertung
(3 Leser)


Ø 2.33 Sterne

 Termine

Leider keine aktuellen Aufführungstermine.




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