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Klassiker

Kiss me, Kate

Aber treu bin ich nur dir Schatz


© Landestheater Detmold
© Landestheater Detmold
Das Landestheater Detmold zeigt den Musical-Klassiker von Cole Porter (Musik und Texte) sowie Samuel und Bella Spewack (Buch) auf Basis von Shakespeares "Der Widerspenstigen Zähmung" in einer Inszenierung von Peter Rein.

(Text: dbk)

Premiere:25.01.2013
Letzte bekannte Aufführung:22.06.2013








Kreativteam

Musikalische LeitungMathias Mönius
RegiePeter Rein
ChoreografieRichard Lowe
AusstattungBodo Demelius
ChoreinstudierungMarbod Kaiser
DramaturgieElisabeth Wirtz


Besetzung

Fred Graham (Petruchio)Andreas Jören
Manfred Ohnoutka
Lilli Vanessi (Katharina)Silke Dubilier
Bill Calhoun (Lucentio)Patrick Adrian Stamme
Gero Wendorff
Louis Lane (Bianca)Peti van der Velde
Harry Trevorn (Baptista)
Putzmacher
Ulrich Holle
HattieBrigitte Bauma
PaulLemuel Pitts
Oliver Polenz
Harrison HowellJames Tolksdorf
Wolfgang von der Burg
1. GanoveManfred Ohnoutka
Gero Wendorff
2. GanoveKevin Dickmann
Gremio
Ralph
Tom Schimon
Stephan Luethy
PförtnerTorsten Lück
HortensioMarkus Gruber
SchneiderinAnnette Blazyczek
Rita Gmeiner



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


2 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


29888
Tolle Darsteller...Inszenierung aus Berlin!

04.02.2013 - Tolle Darsteller schlechte Inszenierung-Buehnenbild aus Berlin-war gestern in Wolfsburg-Kiss me Kate aus Detmold-es wurde grossartig gesungen und gespielt allen voran Kate und Petruccio-bin "Kiss me Kate" Fan und habe soviel aus anderen Inszenierungen wiedererkannt-ist das nötig? Trotzdem empfehlenswert! Schade für das gute Ensemble-die haetten sicher auch eine neue Inszenierung mit Bravour gemeistert!

Sabina (erste Bewertung)


29873
"Es ist viel zu ... lang...."

27.01.2013 - Was für ein Theatererlebnis... alles wirbelt, alles ist bunt, toller Gesang, klasse Orchester, aber es bleibt trotzdem eine gewisse Leere. Irgendwie scheint sich der Regisseur in Nebensächlichkeiten verfangen zu haben und hat dabei das Zusammenspiel seiner Darsteller aus den Augen verloren. Vielleicht liegt es aber auch an den beiden Hauptdarstellern Herrn Jören und Frau Dubilier selbst, die dem Regisseur nicht folgen wollten/konnten?! Er bleibt trotz tollem Gesang durchgehend blass und sobald jemand anderes mit auf der Bühne steht, schaut man lieber dort hin. Sie fährt voll auf und ist immer present, spielt jedoch so unterschiedliche Charaktere, dass man nicht mehr folgen kann, wer sie überhaupt ist... eifersüchtige Exfrau, Furie vor dem Herren, feine Dame, vulgäre Person - hier fehlt es an einer Grundidee, die durchgängig vorangetrieben wird und an der man messen kann, wie sie sich entwickelt. So bleibt es wirr... Klarer gezeichnet sind da Louis und Bill, die ihre Sache gut machen. Auch die Ganoven sind sehr sympathisch, hätten aber eine Spur "gefährlicher" sein dürfen. Hier verschenkt der Regisseur ein paar Lacher, da er den beiden nicht genug "Schrägheit" erlaubt. Außerdem kürzt er ausgerechnet deren Hit "Schlag nach bei Shakespear", der wirklich einen Höhepunkt setzt, zumal die beiden Herren Ohnoutka und Dickmann die Rollen super gespielt haben. Dafür werden andere Stücke (Opening, Too darn hot) bis zum geht nicht mehr ausgewalzt - da hätten Striche unbedingt nötig getan, zumal die Geschichte dadurch nicht vorangetrieben wird.
Leider hat der Regisseur auch das für mich recht zweifelhafte, aber wohl gerade moderne Konzept aus der Berliner Inszenierung übernommen und die Shakespear-Szenen auf Zirkus getrimmt.... warum macht man das? Inhaltlich gibt es für mich keinen Zusammenhang (Zähmung von Tieren ist doch recht weit hergeholt) und für das Musical selbst, wird dadurch noch eine Verfremdung mehr aufgemacht, die der Grundidee nicht dienlich ist. Ich hoffe, dass dieser Trend bald wieder zu Ende geht.
Letztlich hat man sich mit dem Bühnenbild keinen großen Gefallen getan. Viel zu lange umbauten, für viel zu wenig Effekt. Das hätte man auch einfacher haben können.

Fazit: Man sieht der Inszenierung einen großen Aufwand an und freut sich über die Mühe, die da rein gesteckt wurde. Letztlich überzeugen kann sie aber so nicht.
Ich überlege aber tatsächlich mir das Stück noch ein zweites Mal anzusehen, wenn der Schauspieler Ohnoutka die Hauptolle spielt. Ich erhoffe mir dadurch eine stärkere Konzentration auf die Hauptpersonen und deren Zusammenspiel... mal schauen.

The Voice (erste Bewertung)


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