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Nonnen-Musical

Sister Act

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© Stage Entertainment
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Die Hamburger Produktion des Musicals nach dem gleichnamigen Film über eine Nachtclub-Sängerin, die sich vor Mördern in einem Kloster versteckt, zieht Ende 2012 nach Stuttgart. Die Musik stammt von Alan Menken, das Buch von Cheri und Bill Steinkelllner, die Liedtexte von Glenn Slater. In London und New York wurden je knapp 600 Vorstellungen gespielt.

(Text: hh)

Premiere:09.12.2012
Dernière:25.09.2013






Verwandte Themen:
News: Stage Entertainment bringt "Sister Act" nach Stuttgart (21.03.2012)



Kreativteam

RegieCarline Brouwer
ChoreografieAnthony van Laast
BühneKlara Zieglerowa
LichtNatasha Katz
KostümeLez Brotherston
TonMike Potter
Übersetzung BuchRuth Deny
Übersetzung LiedtexteHeiko Wohlgemuth
Kevin Schroeder


Besetzung

Deloris van CartierZodwa Selele
Nyassa Alberta,
(Lana Gordon)

Mutter OberinKarin Schroeder,
(Maryanne Kelly)
(Pamela Zottele)

Curtis JacksonDaniele Nonnis,
(Mischa Mang)
(Benjamin Eberling)

Eddie FritzingerGino Emnes,
(Oliver Aagaard-Williams)
(Dominik Doll)

Schwester Mary RobertMadeleine Lauw,
(Martina Lechner)
(Anne Hoth)

Schwester Mary PatrickSonja Atlas,
(Holly Hylton)
(Yvonne Köstler)

Schwester Mary LazarusRegina Venus,
(Maryanne Kelly)
(Henriette Grawwert)

JoeyBenjamin Eberling,
(Mischa Mang)
(Dirk Weiler)

TJLuigi Scarano,
(Oliver Aagaard-Williams)
(Terry Alfaro)

ErkanFehmi Göklü,
(Terry Alfaro)
(Christopher Ryan)

Monsignore O'HaraAnton Rattinger,
(Harald Tauber)
(Dirk Weiler)

TinaErdmuthe Kriener,
(Kristina de Costa)
(Tressa Schreiber)

MichelleTanja Schön,
(Fabiana Denicolo)
(Vanessa Wilcek)

Ensemble Erdmuthe Kriener
Tanja Schön
Henriette Grawwert
Holly Hylton
Yvonne Köstler
Anne Hoth
Pamela Zottele
Lana Gordon
Fabiana Denicolo
Lanie Sumalinog
Kristina de Costa
Melanie Gebhard
Harald Tauber
Dominik Doll
Dirk Weiler
Swings Martina Lechner
Gemma West
Stephanie Sturm
Tressa Schreiber
Vanessa Wilcek
Kati Heidebrecht
Oliver Aagaard-Williams
Terry Alfaro
Christopher Ryan




Produktionsgalerie (weitere Bilder)

© Stage Entertainment
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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


7 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


30086
Sister Act ist erwachsen geworden...

05.08.2013 - Ich habe von dem Stück nun die Londoner Version und nun die Stuttgarter Version gesehen. Man darf mit Fug und Recht behaupten, dass das Stück erwachsen geworden ist. Die Änderungen gegenüber der Londoner Version haben dem Stück gut getan. Waren in London die Dialoge teils übertrieben albern, hat man in der Überarbeitung einen Gang runtergeschalten was Sister Act ebenfalls sehr gut tut.
Ich habe das Stück bereits kurz nach der Premiere in Stuttgart gesehen, damals mit Zodwa Selele, die mir sehr gut gefallen hat. Zum Review nehme ich die Vorstellung von gestern, da sie näher liegt.

Die Cast von der Abendvorstellung am 04.08. war

Deloris: Nyassa Alberta
Oberin: Maryanne Kelly
Curtis: Danielle Nonnis
Eddie: Gino Emnes
Mary Robert: Madeleine Lauw
Mary Patrick: Sonja Atlas
Mary Lazarus: Regina Venus
Joey: Benjamin Eberling
TJ: Oliver Aagaard-Williams
Erkan: Terry Alfaro

Nyassa Alberta, die ich vor einigen Jahren zum ersten mal als Ozzy in We will rock you gesehen hab hat sich wirklich gut entwickelt. Die Frau hat eine Bombenstimme, eine tolle Ausstrahlung und ist für mich die perfekte Deloris. Sie hat mir bisher von allen (also Zodwa Selele, Patina Miller und Nyassa Alberta) am besten gefallen.

Maryanne Kelly, die bisher nur als Annie in 42nd kannte, hat mir ebenfalls gut gefallen. Allerdings wirkt sie für mich etwas zu jung. Für mich wars jedenfalls toll, die Songs der Oberin auch mal gesungen zu hören. Und das macht sie echt gut. So eine Mischung zwischen Karin Schroeder und Maryanne Kelly wäre optimal für die Rolle. Beide haben mir sehr gut gefallen.

Danielle Nonnis spielt die Rolle des Curtis sehr gut. Der Kerl ist nicht nur der böse Gangsterboss und Killer, sondern in meinen Augen sehr vielschichtig. Genau das bringt Nonnis rüber. Sehr schön.

Gino Emnes war mir bisher unbekannt. Er hat füllt die Rolle gut aus und hat eine sehr schöne Stimme mit Wiederekennungswert. Die Rolle des Eddie ist für mich der einzige Punkt in der Überarbeitung des Stückes, der mir nicht so gefällt. Die Entwicklung von "Schwitze-Fritze" zum smarten Officer kam in der Londoner Version besser rüber.

Ganz im Gegensatz dazu gefällt mir die Rolle der Mary Robert in der Überarbeitung besser. Das liegt eigentlich an einem Detail im Song "Die Welt, die ich nicht sah!" Während das Lied in der Londonerversion "ruhig" in der Kopfstimme endet, wird der Schluss in der Überarbeiteten Version gebeltet. Mary Robert schreit quasi heraus, was sie denkt und das gefällt mir gut. Madeleine Lauw hat mich sehr überzeugt sowohl schauspielerisch als auch gesanglich.

Regina Venus gibt eine tolle Mary Laz... Sie spielt ihre witzigen Kommentare eiskalt und ich musste so lachen, obwohl ich das Stück schon dreimal gesehen hab.

Auch Sonja Atlas, die die Rolle ruhiger anlegt als z. B. Martine de Jager, was mir sehr gut gefällt, ist hervorragend und auch die Darsteller von Joey, TJ und Erkan.

Hervorheben möchte ich auch das Ensemble, denn Sister Act lebt im wesentlichen von den Ensemblenummern. Und das war in meinen Augen wirklich herausragend. Besonders aufgefallen sind mir Pamela Zottele, Yvonne Köstler, Lanie Sumalinog und besonders Henriette Grawwert als Mary Nirvana.

Das Parkett war gut besetzt, die Stimmung im Publikum war klasse. Sofort Standion Ovations nach dem Vorhang...

Man kann von der Stage halten was man will, aber mit Sister Act hat sie wirklich einen Coup gelandet, vor allem mit der Überarbeitung und ich empfehle das Stück anzusehen. In Stuttgart bis September oder dann in Oberhausen.

Kashoggi (3 Bewertungen, ∅ 3.7 Sterne)


30084
Sister Act Stuttgart glänzt mit perfekter Cast

04.08.2013 - Gestern Abend habe ich mir nun noch einmal SISTER ACT in Stuttgart angeguckt. Das Parkett war sehr, sehr gut gefüllt und das Publikum verbreitete richtige Sommerfeeling Gute Laune Stimmung...

Im Gegensatz zu den Unkenrufen, dass man bei der STAGE ENTERTAINMENT zunehmend nur die Zweitbesetzungen zu sehen bekommt war es gestern Abend so, dass bis auf TJ die komplette Erstbesetzung zu sehen war!

Also auch Zodwa Selele sie ist auch der absolute Hit der Show ihr Schauspiel und Gesang einfach grandios, lustig witzig und auch sehr berührend - ihre Rolle - sie hat gefällt mir noch besser als Ana Milva Gomes damals in Wien ihr Schauspiel is glaubwürdiger ihr nimmt man die Rolle der Deloris einfach noch mehr ab!

Karin Schroeder die die Mutter Oberin spielt ist eine begnadete Schauspielerin - von daher kommt sie ja auch durch ihr jahrelanges Engagement beim Alten Stuttgarter Schauspielhaus - vor allem was sehr schade is das schönste Lied der Show "mir bleibt keine Wahl" geht dadurch unter denn sie spricht mehr als dass sie singt -Dagmar Hellberg und Daniela Ziegler bleiben daher unerreicht aber ihr nimmt man die gestrenge Mutter Oberin zu jeder Zeit ab!

Neben diesen beiden muss erwähnt sein, dass das Ensemble von Sister Act Stuttgart der Star is - unter der Leitung von Bernd Steixner der das sehr schmissige 12-Köpfige Orchester dirigiert - kommt so viel Schwung und Spielfreude auf,

herausragend durch Yvonne Köstler und Madelaine Lauw als Schwestern Mary Robert und Mary Patrick dies ist das bisher beste homogene SISTER ACT Ensemble -

was auch daran liegt, dass man mit Gino Emnes auch endlich mal einen Eddie Fritzinger besetzt hat der des Deutschen nicht nur mächtig ist, sondern den man perfekt versteht und so hat man wirklich 3 Stunden köstliche gute Laune und Unterhaltung!

Langanhaltender euphorischer Applaus und Standing Ovations waren der wohlverdiente Lohn!

Unbedingt noch bis 25. September ansehen wer noch nicht die Gelegenheit dazu hatte!

Am Rande: sehr guter qualitativer Service durch Stage Entertainment perfekte klimatische Bedingungen - dies schaffen leider nur wenige Theater - weiter so!

Maxim (54 Bewertungen, ∅ 4 Sterne)


30016
Unterhaltsam aber...

02.06.2013 - Sister act ist ein Musical das gut unterhält, aber ein paar Schwächen mit sich bringt.
Das Bühnenbild war sehr schön sowie auch die Kostüme.
Das Ensemble hat richtig Freude gemacht spielfreude pur.
Leider hat mir die Darstellerin der Mutter Oberin nicht so zugesagt wenn sie gesprochen hat ging es aber den Gesang fand ich nicht gut.
Als Doloris hatten wir Lana Gordon Wow was für eine Hammer stimme aber leider hat sie so einen starken Akzent das man sie oft nicht versteht (zum Glück kannten wir die CD).
Besonders gut gefallen haben uns Madeleine Lauw als Mary Robert (perfekt besetzt), Yvonne Köstler als Mary Patrick, Gino Emnes als Eddie (hammer Stimme), Benjamin Eberling als Joey und Luigi Scarano als TJ.
Alles in allem unterhält Sister Act sehr gut und man kommt gut gelaunt raus, jedoch hat es ein paar Schwächen und Stellen die sich ziehen.

Musicalfan86 (37 Bewertungen, ∅ 4.5 Sterne)


29955
Witzig......aber....

25.03.2013 - Die Show in Stuttgart ist gut gemacht, die Darsteller prima besetzt. Es ist unterhaltend und witzig. Wir haben uns gut unterhalten gefühlt....ABER....es fehlen die Ohrwürmer...kein einziges Lied bleibt "hängen". Es gibt Topdarsteller wie Selele, die mit Ihrem Gesang wirklich brillieren, mehr herausragende Lieder hätten dem ganzen gut getan.
Spaßig...frech...aber man "muss" es kein zweites Mal sehen..

cindy (3 Bewertungen, ∅ 4.3 Sterne)


29906
Fetzige Musik und Spass. Aber ...

19.02.2013 - Nach Besuchen der Show in London, Hamburg Wien und Stuttgart reiht sich die Aufführung im Apollo Theater leider bei mir auf dem vorletzten Platz ein. (Wien, London, Stgt, HH)

Die Show ist viel besser geworden als in Hamburg und hat mehr Drive. Sie ist auch nicht mehr ganz so albern wenngleich die Wortwitze nicht immer zünden. Die Musik von Alan Menken ist klasse und spielt mit vielen Stilen der 70er. Das macht Spass und geht ins Bein.

Das größte Manko der neuen Produktion ist die "schwache" Orchestrierung. durch das Sparorchester oder die Band. Da ist glaube ich keine einzige Geige oder Violine mehr echt. In Wien und London dagegen war das ein großer Pluspunkt. Die horrenden Preise rechtfertigen das nicht.

Die Bühne an sicht ist nie zugestellt und bebildert den Lauf der Geschichte gut bis sehr gut. In Wien wirkte alles etwas heimeliger als auf der großen Bühne des Apollo Theaters. .

Dennoch, die Show macht Spass und ist wirklich gute Unterhaltung. Besonders hervorzuheben muss man die alternierende Doloris Nyassa Alberta, Daniele Nonnis als Gangster (tolle Stimme) und einige der Nonnen.

mrmusical (74 Bewertungen, ∅ 3.8 Sterne)


29853
Wow, dass wirklich Spaß gemacht

02.01.2013 - Ich habe die Show am 30.12. um 19:00 gesehen im 1. Rang mit Freunden in der 4 Reihe ziehmlich mittig.

Ich habe die Show bereits schon in Hamburg gesehen, wo ich die Show eher mittelmäßig fand. Aber die Show hat sich sehr verändert, und so habe ich auf anraten von einem Freund, dem Musical eine 2. Chance gegeben.
Was soll ich sagen:
Ich bin begeistert.

An diesem Abend waren viele 2. Besetzungen auf der Bühne, aber das tat dem Spaß keinen Abbruch. Das Ensemble hatte eine Spielfreude wie ich sie schon lange nicht mehr auf einer großen Bühne gesehen habe in Deutschland.
Die Bühne ist nicht besonders aufwendig, aber das ist auch nicht wichtig. Der Sound war knackig, wenn auch manchmal ein bisschen laut.

Zur Cast:
Als Deloris hatte ich Nyassa Alberta. Sie ist wirklich eine rassige Diva mit mächtig Feuer im Hintern und in der Stimme. Ihr gegenüber war Karin Schröder als Mutter Oberin gesanglich nicht stark, aber das hat mich nicht gestört, denn sie spielte die Rolle mit sehr viel Würde, und der Sprechgesang war längst nicht so schlimm wie damals in Hamburg von Doris Kuntzmann.
Herrlich überdreht war auch Holly Hilton als Schwester Mary Patrick, komisch verschroben war Maryanne Kelly als Mary Lazerus und mit einer tollen Stimme sehr naive, Madleine Lauw, als Mary Robert.
Als Gangsterboss Curtis war Benjamin Eberling sehr fies mit großer Stimme perfekt besetzt. In Hamburg war damals Curtis mir viel zu verrückt und unnatürlich.
Auch seine Handlanger ( Fehmi Göklü, Dirk Weiler & Luigi Scaranao ) waren herrlich "dumm". Nicht vergessen sollte man Eddie, der in der Vorstellung von Gino Emnes verkörpert. Stimmlich ein absoluter Genuß, nur leider ist er nicht der schüchterne Typ der zum Helden wird.

Wo wir bei den Veränderungen wären.
Die Show hat für mich sehr an Drive gewonnen und die Handlung ist flüssiger. Schade ist, dass der Song in der Bar raus ist, und dass Eddie hier von anfang an eher ein Held ist, und so keine richtige Entwicklung stattfindet.

Alles in Allem kann man die Show jedem nur ans Herz legen. Sie ist leicht, komisch und macht einfach nur Spaß.

KristinP (76 Bewertungen, ∅ 3.5 Sterne)


29829
Die Nonnen rocken Stuttgart!

16.12.2012 - SISTER ACT - STUTTGART

Gestern Abend, am 15.12.2012 war ich mit meiner Frau in der Abendvorstellung des Musicals Sister Act im Apollo Theater in Stuttgart.
Wir haben schon viel gutes gehört über das Stück in Stuttgart - es läuft ja auch erst seit gut einer Woche. Den Film mochten wir sehr gerne damals und daher waren wir etwas skeptisch, ob die Bühnenfassung da mithalten kann, zumal wir erfahren haben, dass von den Originalsongs des Films im Musical kein Gebrauch gemacht wird, sondern vom Disney-Komponisten Allen Menken neu geschrieben wurden.

Kurz und gut: der Abend war einfach phänomenal! Das Stück hat viel Tempo und Abwechslung, eine fantastische Besetzung auf der Bühne (die ich am Ende aufliste), einen fantastischen Sound und wirklich ganz tolle neue Songs!

Die Stars des Abends waren ganz eindeutig Zodwa Selele in der Rolle der Nachtclubsängerin Deloris mit einer unglaublich tollen Stimme und einer tollen Präsenz auf der Bühne und Gino Emnes in der Rolle des Polizisten Eddie, dessen Stimme an Soul-Größen wie Lionel Richie erinnert.
Auch Madeleine Lauw als Mary Robert hat uns sehr gut gefallen und Karin Schröder ist eine fantastische Schauspielerin, die meiner Meinung nach leider etwas mehr singen sollte, anstatt ihre Lieder so viel zu sprechen. Aber als Rolle der Mutter Oberin ist sie schauspielerisch toll besetzt.
Beeindruckend ist auch der Oberton-Gesang der drei Gangster, die in einer Nummer im Bee-Gees-Stil im zweiten Akt den Saal zum Toben bringen.

Alle namentlich zu nennen, würde diesen Rahmen hier sprengen. Aber besonders hervorheben möchte ich noch das Nonnenensemble. Jede einzelne Nonne hat eine ganz spezielle Rolle und die Nonnen im Ensemble gleichen eben nicht wie ein Ei dem anderen. Die gesangliche Leistung der Nonnen ist atemberaubend! Das konnten wir von der ersten Reihe aus hervorragend erleben, weil man das allermeiste vom Gesang sogar akustisch von der Bühne mitbekommt.

Auch spannend war es, aus der ersten Reihe dem Dirigenten und dem Orchester zuzuschauen, was ein tolles Erlebnis war. Das Orchester besteht aus ca. 13 Musikern, einer großen Rhythmusgruppe mit 3 Keyboards, Drums, Percussion, Gitarre, E-Bass, Kontrabass und ich glaube 5 Bläsern. Diese Band hat fantastisch gespielt! Ich als Amateur-Trompeter war besonders von der Leistung der Bläser beeindruckt! Diese Band klingt einfach genial! Der Dirigent des Abends war Jochen Neuffer - ich schätze ihn auf Ende 20 höchstens 30 - sehr jung für einen Dirigenten, was mich ziemlich erstaunt hat. Aber er hat die Vorstellung mit einer großen Souveränität und Energie und großem Einfühlungsvermögen geleitet. Und er hatte, wie alle anderen auch, sichtlich Spaß beim Dirigieren der Vorstellung.

So muss Live-Unterhaltung sein! Die Stimmung im Saal war am Brodeln und am Schluss gab es zurecht Standing Ovations für alle Beteiligten!

Deloris: Zodwa Selele
Mutter Oberin: Karin Schröder
Curtis: Danielle Nonnis
Eddie: Gino Emnes
Mary Robert: Madeleine Lauw
Mary Patrick: Yvonne Köster
Mary Lazarus: Regina Venus
Joey: Benjamin Eberling
TJ: Luigi Scarano
Erkan: Fehmi Göklü
Monsignore OHara: Anton Rattinger

Ensemble: Erdmuthe Kriener, Tanja Schön, Henriette Grawwert, Holly Hylton, Gemma West, Anne Hoth, Pamela Zottele, Vanessa Wilcek, Fabiana Denicolo, Lanie Sumalinog, Kristina da Costa, Melanie Gebhard, Harald Tauber, Dominik Doll, Terry Alfaro

Dirigent: Jochen Neuffer

ralf1213 (erste Bewertung)


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