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Drama

Jekyll & Hyde

Dies ist die Stunde


Eine gewagte Neuinszenierung mit guter Besetzung von Regisseur Philipp Kochheim, die den Zuschauer überrascht und durch unerwartete Kürzungen und Interpretationen einige Fragen beim Publikum offen lässt.

(Text: Diana Breitkreuz)

Premiere:04.09.2010
Rezensierte Vorstellung:04.09.2010
Letzte bekannte Aufführung:03.07.2011


Auch in Hagen hat die Neuzeit Einzug in den Gruselthriller von Frank Wildhorn erhalten. Regisseur Philipp Kochheim transferierte seine erfolgreiche Lüneburger Inszenierung mitsamt Bühnenbild nach Nordrhein-Westfahlen. Man spürt förmlich die Irritation im Zuschauerraum, wenn sich beim Heben des Vorhangs keine viktorianische, düstere Kulisse zeigt, sondern ein modernes Wohnzimmer der 1970er Jahre. Doch es bleibt nicht bei den rein optischen Veränderungen des historischen Stoffs. Auch die Charaktere des Stücks haben sich den Gegebenheiten angepasst. Lisa und Lucy scheinen mit den Haarfarben auch die Persönlichkeiten gewechselt zu haben, ist die eine jetzt doch stark und selbstbewusst, die andere trotz ihres Jobs im horizontalen Gewerbe eher schüchtern. Besonders stark kommen die Veränderungen aber bei Dr. Jekyll zum Vorschein. Bereits zu Beginn des Stücks zeigt er sich arrogant und cholerisch, sein Elixier dient nicht mehr dem Glauben, durch die Einnahme des Gemischs könne er eine neue Person erschaffen. Vielmehr kann man die Flüssigkeit mit einer Droge vergleichen, die Jekylls Hemmungen abbaut und ihn in seiner Gewaltbereitschaft noch bestärkt. So entsteht keine neue Figur: Die Erfindung des Edward Hyde gibt Jekyll Raum, seine Schizophrenie auszuleben – und, unter dem Deckmantel eines anderen, Morde zu begehen.

Die Regie Kochheims ist eine Gratwanderung zwischen spannender Neuinszenierung und misslungen verbundenen Handlungsbruchstücken. Die Logik der neuen Geschichte verliert sich leider oft im Detail, auch durch die starken Kürzungen. Jekylls Bezugspersonen erfahren alle nach und nach, dass es keinen Mr. Hyde gibt, sondern immer nur Henry Jekyll selbst ihnen einen Schrecken einjagt. Die Rachemorde Hydes geschehen fast alle in Jekylls Loft, und keiner verdächtigt den Doktor? Selbst als sein Freund Utterson das in Blair-Witch-Project-Manier gedrehte Video des Experiments sieht, versucht er Jekyll nicht aufzuhalten? Lucy begibt sich immer wieder zu Jekyll, obwohl sie weiß, dass er der sadistische Freier ist? Poole arbeitet seelenruhig weiter als Laborassistent, obwohl sein Arbeitgeber versuchte, ihn zu ertränken? All diese offenen Fragen zerstören ein wenig die Neugier auf das weitere Geschehen.

Das Ensemble des Abends erweist sich als durchaus gelungen, auch wenn die Hauptfiguren völlig atypisch besetzt sind. Henrik Wager als Dr. Jekyll/ Mr. Hyde kauft man den arroganten Wissenschaftler sofort ab, auch die eher untypische helle Stimmfarbe unterstützt den Eindruck des schizophrenen Irren. Tanja Schun gibt sich als dunkelhaarige Lisa Carew stark und selbstbewusst. Ihre "Konkurrentin" Lucy wird von Maricel eher schüchtern, jedoch mit starker Stimme dargestellt. Sie hat bereits mit ihrem ersten Solo ("Bring On The Men", der einzige englischen Song des Abends) das Publikum für sich gewonnen. Zu nennen ist auch der äußerst stimmgewaltige Norbert W. Conrads, der es als einziger Darsteller des Abends schafft, laut und deutlich über das Orchester hinweg gehört zu werden.

Denn leider hat es das Theater Hagen immer noch nicht geschafft, die Tonanlage adäquat für eine Musicalproduktion einzustellen. Das Publikum wird förmlich vom Dröhnen des Orchesters erschlagen, während die Stimmen der Solisten leise vor sich hinplätschern. So gehen die Soli von Dr. Jekyll/ Mr. Hyde völlig im Getöse des Orchesters unter und erzielen nicht die gewünschte Wirkung.

Die Inszenierung von P. Kochheim wartet neben den Logikfehlern jedoch auch mit einem äußerst überraschenden Ende auf. Die Konfrontation zwischen Jekyll und Hyde wird zu einem Triumph für Dr. Henry Jekyll, schafft er es doch, sein Alter Ego zu besiegen. Jedoch nicht, wie in den bislang bekannten Inszenierungen, durch seinen starken Willen; vielmehr setzt er das Publikum durch einen völlig unerwarteten Selbstmord in einen Schockzustand. Das scheinbare Happy End entfällt, das Stück endet mit Lisas "Da war einst ein Traum" sowie der passenden Reprise von "Fassade". Unbemerkt von den anderen schleicht sich der immer noch von Neid befallene Simon Stride an Jekylls Experiment und setzt sich eine Dosis des Elixiers. Mit diesem Paukenschlag fällt der Vorhang und lässt das Publikum mit seinen eigenen Gedanken über den Fortgang der Geschichte zurück.


(Text: Diana Breitkreuz)




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News: Maricel als Lucy bei "Jekyll & Hyde" in Hagen (23.06.2010)



Kreativteam

Musikalische Leitung Steffen Müller-Gabriel
Regie Philipp Kochheim
Ausstattung Uta Fink


Besetzung

Jekyll/Hyde Henrik Wager
Lucy Maricel
Lisa Tanja Schun
Utterson Norbert W. Conrads
Sir Danvers Carew Harro Korn
Spider Dirk Achille
Simon Srride Raymond Ayers



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


6 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


28824
Lieblose Inszenierung

09.12.2010 - Schade, die 3 sehr guten Protagonisten mußten unter einer hölzernen=lieblosen Inszenierung leiden. Viele Übergänge waren schwer nachzuvollziehen (z.B. der Bischof wird doch nicht nur wegen seiner Kommitee-Mitgliedschaft umgebracht..!, oder sagte die Kirche . "Nein !").
Also, wer noch keine anderen J&H-Aufführungen gesehen hat, wirde nichts zu meckern haben, ich leider schonn......

koelnkokol (4 Bewertungen, ∅ 4.3 Sterne)


28676
Zu teuer erkauft

17.09.2010 - Ich musste zweimal in die Hagener „Jekyll & Hyde“ Vorstellung, weil ich beim ersten mal einfach zu ratlos war, um etwas vernünftiges zu schreiben. Jetzt aber bin ich zu einem Ergebnis gekommen und die spiegelt sich in der Überschrift wider: Diese moderne Fassung ist einfach zu teuer erkauft!

Es geht los mit dem wirklich tollen Bühnenbild, das wohl die ganze Tiefe der Hagener Bühne in Anspruch nimmt. Man sieht ein großes Loft, an das sich die Laboratorien des Dr. Jekyll anschließen. So sehr man über dieses Bühnenbild staunen mag, es hat einen ganz entscheidenden Nachteil: Es ist zu statisch und lässt sich während der Show weder um- noch abbauen. Dadurch gehen zwei wichtige Bilder der Story verloren: das verruchte Hurenviertel Londons und Lucys Zimmer. Die Regie Philipp Kochheims muss deswegen bei „Bring On the Men“ vor den Vorhang ausweichen, was nicht im Entferntesten die Stimmung wiedergeben kann, die man zu Recht erwartet. Weil er das weiß, kürzt er hier auch deutlich oder verlegt Lucys „A New Life“ einfach in das Loft von Dr. Jekyll. Der Beginn des zweiten Aktes mit „Murder, Murder“ muss die Regie in den Zuschauerraum verlegen, was zwar mit einem überdimensionalen Spiegel gut gelöst ist, aber leider weder Staging und schon gar keine Choreographie zulässt, obwohl das tänzerische Potential am Theater Hagen ja unfraglich vorhanden gewesen wäre. Das gesamte Musical muss ohne tänzerische Momente auskommen... im Resultat: Das Bühnenbild ist viel, viel zu teuer erkauft!

Dass man im Zweifel zu Gunsten der Zuschauer die eine oder andere Nummer auch einmal streicht, um zu kürzen... geschenkt. Dass es dann aber fast eine halbe Stunde ist, die dem Rotstift zum Opfer fällt, das ist im Endresultat ebenfalls zu teuer erkauft! Es wurde aber nicht nur gekürzt und gestrichen, es wurde auch so kräftig verändert, dass man sich wundert, dass Wildhorns Rechteinhaber dieses Konzept durchgehen ließen (sofern sie denn davon wussten). Jekyll und Hyde sind im Verlauf des Musicals immer weniger voneinander zu unterscheiden. Das ist zwar eine durchaus nachvollziehbare Interpretation des Geschehens, geht u.a. aber auf Kosten der großen Nummer „Confrontation“. Dann muss – es wurde schon an anderem Ort geschrieben – der arme Jekyll Selbstmord begehen, nachdem er kurz zuvor Lucy in seiner Loft die Kehle aufschneidet. Der Vaterkonflikt des Dr. Jekyll verschwindet gänzlich. Auch der arme Pool wird um die Ecke gebracht. Eine Figur, die mit dem Original eigentlich überhaupt nichts mehr gemein hat. Weil Dr. Jekyll sich vorher schon das Leben genommen hat, kann natürlich auch die abschließende Hochzeitsszene nicht mehr kommen. Dafür erscheint völlig unmotiviert und beinahe schon unfreiwillige komisch das Ensemble nochmals auf der Bühne, weil es eben nochmal gesanglich benötigt wird. All diese Änderungen von Herrn Kochheim: viel zu teuer erkauft!

Ich kürze die Sache ab: Maricel meistert ihre Rolle wie immer toll. Wager hat nicht das eigentlich benötigte Stimmvolumen, macht seine Sache aber angemessen gut. Beim Ensemble und den kleineren Solorollen hört man leider die Oper zu sehr heraus, was schade ist. Einzig Tanja Schu, die die Lisa spielt, gelingt es, sich dem Musicalgenre stimmlich anzupassen und hat darum auch ein dickes Ausrufezeichen verdient. Ton... naja! Da fehlt es wohl einfach an Geld. Kostüme... für mich wirklich grässlich! Maricel kann machen, was sie will, in ihrem seltsam anmutenden Manga-Kostümchen bei „Bring On the Men“, sieht sie alles andere als erotisch aus! Licht... könnte ausgefeilter sein, ist aber solide. Orchester... dazu wurde auch schon genug geschrieben. Ich fand es gut.

Im Resultat: Der Hagener „Jekyll & Hyde“ ist mutig und möchte neue Wege gehen. Die Umsetzung verdient eigentlich vier Sterne. Ich gebe aber dennoch nur drei, weil die Regie die Änderungen... zu teuer erkauft!

Benegon (11 Bewertungen, ∅ 3.1 Sterne)


28673
anders, aber gut!

08.09.2010 - JEKYLL & HYDE in Hagen ist ... anders, aber mit vielen guten Ideen inszeniert.
Wenn man sich darauf einlässt, vom England des 19. Jahrhunderts ins Heute & Jetzt versetzt zu werden, erlebt man einen spannenden Musicalabend.

Jekyll + Hyde sind beide super getroffen und echt gut voneinander abgegrenzt. Henrik Wager gelingt es gesanglich und im Schauspiel, die "zwei Wesen" deutlich zu machen.
Die Lisa ist in dieser Inszenierung recht präsent. Tanja Schun hat mir vor allem im Duett "Nur sein Blick" gesanglich gut gefallen. Wie vorher schon jemand sagte, ist ihre eher hohe Stimme ansonsten aber Geschmackssache.
Lucy nimmt trotzdem die weibliche Hauptrolle des Stückes ein. Maricel gelang es, Power & Sanftheit in ihre Stimme zu legen und ebenso, die Vielfalt der Gefühle darzustellen.

Ich habe mich zur Premiere mehr und mehr von der Aufführung begeistern lassen - und werde sicherlich noch einmal wiederkommen.

KataLili (erste Bewertung)


28672
Es muss nicht immer so sein, wie es gewesen ist ....

08.09.2010 - ... das bestätigt diese Inszinierung von Jekyll & Hyde in Hagen! Das Stück wurde in die Gegenwart versetzt und verlor dadurch kein bißchen den Reiz.

Das Ensemble ist unglaublich gut. Chor und Orchester vollenden das Bild der Hauptdarsteller.
Henrik Wager ist ein grandioser J&H, seine Mimik, sein Gesang überzeugten seine Darstellung durch und durch. Die Umsetzung der Verwandlung, in der J&H immer wieder in eine Kamera singt und dabei auf einem Flachbildschirm sein gesicht gezeigt wird, ist wahnsinnig beeindruckend!

Maricel ist, wie nicht anders zu erwarten, eine brilliante Lucy! Schauspiel und Gesang überzeugen absolut. "Schafft die Männer ran", hier ins Englische übersetzt singt sie mit einer atemberaubenden Power, das sogar das Publikum mit geklatscht hat und Songs wie "Mein Leben" und "Jemand wie Du" mit einer Sanftheit, die berührt.

Tanja Schun, die hier die Rolle der Lisa spielt, ist genauso gut und begeisternd. Anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig, weil die Stimme doch sehr hoch ist, so ist sie am Ende doch um so besser.

Genauso gut und harmonisch ist das Duett zwischen Lisa und Lucy "Nur sein Blick".

Ein Stück, das gut umgesetzt ist und absolut sehenswert ist!

Daumen hoch!

Maria_Mio (erste Bewertung)


28671
neu, modern, intelektuell, gelungen!

07.09.2010 - Philipp Kochheim zieht das Stück aus dem Dreck der gruseligen Londoner Vorstadtstraßen und setzt bei seiner Inszenierung weniger auf Grusel und vielmehr auf die psychologische Seite des Dramas. Für jemanden, der das Stück noch nie gesehen hat, vielleicht etwas viel des Guten, das Verständnis fürs große Ganze geht verloren. Das liegt sicherlich auch an der schwerverständlichen und ziemlich umständlichen Textfassung. Dass Poole eine größere Bedeutung beigemessen wird, Stride völlig von der Bildfläche verschwindet und die erotische Anziehungskraft zwischen Lucy und Hyde durch eine Liebesbeziehung zwischen Lucy und Jekyll ersetzt wird, sind Änderungen, die auch ein alter Jekyll&Hyde-Fan verkraftet. Andere Dinge, wie z.B. dass Lucy sich im Traum vom „neuen Leben“ die Arme ritzt, schießen übers Ziel hinaus. Das Ende des Stückes hätte ich mir gewünscht, wie in der Coburger Fassung, Selbstmord Jekylls nach der Konfrontation. Die Hochzeit oder wie in der Hagener Variante Lisas Lied „Da war eins ein Traum“ führen dazu, dass die Handlung „abflacht“, statt abrupt und schockierend zu enden. Alles in allem ist es jedoch sehr gut, dass das Stück mal einen neuen Anstrich und eine intellektuelle Interpretation bekommen hat, Kochheims Mut ist lobenswert.
Die Ausstattung von Uta Fink kommt etwas kalt daher. Die sterile Atmosphäre einer modern eingerichteten Penthousewohnung dominiert beide Akte. Nur das Aquarium und die am Ende immer mehr werdenden Blutflecke setzen Akzente. Die Kostüme gefallen durch eine klare zeitgenössische Linie ohne Schnickschnack und Firlefanz.
Das Orchester spielte sehr ordentlich, etwas mehr Differenzierung in der Dynamik und eine bessere Aussteuerung durch die Tontechnik wären jedoch wünschenswert. Außerdem wurden einzelne Musikstellen gestrichen, um die es sehr schade ist, z.B. die dekadente Verlobungsfeier oder die entschiedenen „nein“-Rufe des Gremiums. Der Chor sang – für ein Stadttheater und gemessen am Altersdurchschnitt – sehr gut, obwohl leichte Textunsicherheiten zu einer extremen laut-leise-Dynamik führten.
Henrik Wager spielt seine Doppelrolle sehr überzeugend, anfangs mit der nötigen Nüchternheit des ehrgeizigen Arztes, in der Verwandlung mit einer packenden Mimik und am Ende mit blutrünstiger Gefühlskälte. Über die erotische Komponente der Rolle Edward Hydes wurde gekonnt hinweg inszeniert. Stimmlich glänzt Wager durch eine unangestrengte Stimmführung und ein angenehmes Timbre.
Maricel ist eine routinierte Lucy, schauspielerisch wie gesanglich. Wie bereits erwähnt, geriet der erotisch-laszive Part ins Hintertreffen, aber sie konnte auch in den einfühlsamen Szenen der beginnenden Affäre mit Jekyll/Hyde überzeugen. Gesanglich schien Maricel in der Premiere etwas vorsichtig und konnte nicht ihre volle Stimmkraft einsetzen. Vor allem „Bring on the men“ fehlte es an Power, was aber auch dem langatmigen Dirigat geschuldet ist.
Tanja Schun hat es geschafft, trotz der etwas blassen Anlage der Rolle in dieser Inszenierung, zu punkten. Sie spielte überzeugend und sang sehr gut.
„to put it in a nutshell“ – sehenswert!

piano_sasse (7 Bewertungen, ∅ 3.6 Sterne)


28669
Lohnenswerte Version

05.09.2010 - Eine völlig neue Interpretation des Musicals im Stadttheater Hagen. In die jeztige Zeit versetzt ohne große Kostüme und Maskeraden lebt diese Inszenierung vom musikalischen und schauspielerischen Können der Künstler. Ein tolles Bühnenbild, einfallsreiche Effekte, ein Ensemble, das teilweise mitten im Publikum spielt und interessante Lichttechnik machen die Aufführung zu einem Erlebnis. Henrik Wager, Maricel und Tanja Schun sind dabei erstklasslige Besetzungen.
Einziger Minuspunkt: ein völlig überraschendes Ende ( wenn man die Originalprod. kennt)und der Verzicht auf einige wunderschöne Melodien.

ilka69 (erste Bewertung)


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Handlung
Der junge Arzt Henry Jekyll will das Gute vom Bösen im Menschen trennen - um das Böse zu eleminieren und die Menschheit vom Wahnsinn zu befreien. mehr

Weitere Infos
Das Musical von Frank Wildhorn (Musik) und Leslie Bricusse (Texte) basiert auf dem vielfach verfilmten Roman von Robert Louis Stevenson. Uraufgeführt wurde es 1990 in Houston - die Doppel-CD halten viele Fans immer noch für die beste Aufnahme der Show. 1997 kam das Musical an den Broadway. 1999 erlebte es unter der Regie von Dietrich Hilsdorf seine europäische Erstaufführung in Bremen (in der Übersetzung von Susanne Dengler, die auch die Lisa spielte). Diese Produktion wurde auch in Wien und Köln gezeigt. Seit März 2007 (Premiere in Chemnitz) gehört "Jekyll & Hyde" im deutschsprachigen Raum auch zum Stadttheater-Repertoire.

 Kurzbewertung [ i ]
(dbk)

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Moderne Inszenierung mit gutem Ensemble, die leider mit Tonschwierigkeiten zu kämpfen hat.

05.09.2010

 Leserbewertung
(6 Leser)


Ø 3.83 Sterne

 Termine

Leider keine aktuellen Aufführungstermine.


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