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Revue

Yma - zu schön, um wahr zu sein

Hässlich ist out


Urbanes Hightech-Spektakel, in dem schöne Körper zur Schau gestellt werden, dem gleichzeitig aber Geschichte, Witz, Seele und eine vernünftige musikalische Umsetzung fehlen.

(Text: Kai Wulfes)

Premiere:02.09.2010
Rezensierte Vorstellung:01.09.2010
Letzte bekannte Aufführung:21.07.2012


Aufklärung gibt es erst am Schluss. In einer verspiegelten Kugel einschwebend, outet sich Gastgeberin Yma als "prosexuell". Prosexuell? "Ich probiere alles mal aus. Alice im Durcheinander", haucht die langbeinige Schöne. Es ist erschreckend, dass Jürgen Nass und Roland Welke (Showkonzept und Libretto) keine zündendere Begründung für den Dreh- und Angelpunkt ihrer Show, einen Mann in der perfekten Maske einer Frau durch eine Revue führen zu lassen, gefunden haben.

Andererseits passt dies perfekt zu ihrem Buch, das zum Fürchten schlecht ist. Ansätze für eine Geschichte sucht der Zuschauer ebenso vergeblich wie Spannungsbögen. Zwischen beliebig miteinander austauschbaren Revue-Bildern plaudert sich Yma durch die als Reise durch ihre Welt angekündigte Show. Ihre Moderationen auf Büttenreden-Niveau strotzen nur so vor Plattitüden ("Männer können Triebwerke reparieren. Aber eine Frau verstehen?"), Kaffeekränzchen-Erkenntnissen ("Sex mit Männern lenkt doch nur von den wichtigen Dingen im Leben ab") oder dümmlichen Tipps wie "Sag einem Mann, dass du ihn hasst und du hast den besten Sex deines Lebens". Nichtdeutschsprachige Zuschauer, die der Friedrichstadtpalast vor Vorstellungsbeginn in fünf Fremdsprachen begrüßt, können froh sein, solche Texte nicht verstehen zu müssen.

Dafür gibt es aber Einiges zu sehen. Dem Revue-Untertitel "Zu schön, um wahr zu sein" folgend, lassen Nass (auch Regie) und Welke ihre Schöpfung Yma durch einen erotischen Kosmos der perfekten Körper spazieren. Hier strippen fitnessgestählte Adonisse zu James Browns "Sex Machine", um sich dann hinter Milchglasscheiben hüftkreisend dem von der Decke herabsprühenden Duschstrahl hinzugeben. In anderen Szenen catchen Bikinischönheiten auf der gefluteten Spielfläche oder eine sich auf einem überdimensionalen Lotterbett räkelnde Blondine wird von aus dem Möbel kriechenden Muskelmännern streichelnd umworben. Dem Körperkult wird auch in drei sehr sehenswerten Artistiknummern gehuldigt, so zum Beispiel in dem furiosen Luft-Pas-de-deux von "The Flight of Passion". Michael Michalskys atemberaubende Haute-Couture-Kreationen für die Show sind kleidsam, sexy und echte Hingucker.

Eingebettet ist Ymas sinnliche Welt in wirre Bilder, die der Circus of Now (Stage Design & Visual Design) zu verantworten hat. Das riesige, fahle Computergesicht, das über der Bühne hängend die Zuschauer angafft, darf zumindest das Handy- und Fotografierverbot ansagen, wird aber nicht in die Show integriert. Auf der meist leeren Bühne überfluten sechs fahrbare LED-Wände das Geschehen mit grafischen Mustern oder animierten Darstellungen, wie zum Beispiel einem Blick durch ein goldenes Bullauge in eine wie tot wirkende Unterwasserwelt. Wenn dann ab und zu auch die Decke und die Rückwände des Zuschauerraumes einbezogen werden, dann verwandelt sich der Friedrichstadtpalast in einen riesigen, stylischen Club.

In dieses Ambiente passen die harten elektronischen Beats des Produzenten- und DJ-Teams "Tiefschwarz", zu denen Martin Wingerath (Musikredaktion) neben eigenen Kompositionen auch Hits von Diana Ross ("Muscles"), Pink ("Get the Party Started") DeBarge ("Rythm of the Night") oder Marianne Rosenberg ("Marleen") gesellt. Der nach einer personellen Abspeckkur in "Show-Band" umbenannte Klangkörper des Friedrichstadtpalastes (Musikalische Leitung: Daniel Behrens) begleitet diesen eigenwilligen Musikmix, wobei die bisherige musikalische Brillanz des Hauses dem Synthie-Mainstream nebst wummernden Drumcomputern geopfert worden ist. Wer nicht im mittleren Bereich des Hauses sitzt, erlebt das Sounddesign (Gerd Drücker) zudem als hohlen Tonbrei.

Ganz im Zentrum der Show steht das hauseigene Ballett. Dabei gehen die Tänzerinnen und Tänzer nicht nur ihrer eigentlichen Profession nach. Dank einer artistischen Zusatzausbildung (Rosiris Garrido) gleiten einige der Damen im Spagat an Ringen oder Tüchern hängend elegant durch die Luft. Ganz so perfekt sind die tänzerischen Leistungen nicht immer, es hapert häufig an der synchronen Ausführung der Schritte und Bewegungen. Die Truppe wird wie schon oft gesehen auch in "Yma" wieder hauptsächlich im illustrierenden Showtanz eingesetzt, wobei das In-die-Hände-Geklatsche von der Hilflosigkeit des Choreografenteams zeugt. Wird die Truppe jedoch innovativ gefordert, dann entstehen wie beim Pas de Trois mit einer zwischen zwei Partnern hin- und herschwebenden Tänzerin grandiose Bilder. Gleiches gilt auch für die elektrisierende Stepp-Nummer der Herren auf aus den Boden schnellenden Podesten und die runde Girl-Reihe mit feuchtem Finale.

Eine echte Enttäuschung sind die Gesangsleistungen in der Show. Die beiden Solistinnen Anja Krabbe und Meike Jürgens sind gute Chorsängerinnen, mehr aber auch nicht. Den beiden farblosen Stimmen fehlen Charisma und Durchsetzungskraft. Gesanglich ausdrucksvoller und lebendiger als seine Kolleginnen ist Koffi Missah, dessen Travestie-Auftritt als Ymas beste Freundin Marleen jedoch an Peinlichkeit kaum zu unterbieten ist. Andreas Renee Swoboda in der Titelrolle ist optisch die attraktivste singende Frau auf der Bühne, doch stimmlich gehört auch er zur zweiten Garde. Neben hörbaren Registerwechseln stört auch die matte Kopfstimme in den Höhen. Im finalen Shirley-Bassey-Song "This is my Life" scheitert der Sänger an fehlender Stimm-Substanz.

Vor Beginn der Medien-Premiere von "Yma" reiht der Intendant des Friedrichstadtpalasts, Dr. Berndt Schmidt, die Revue in seiner Begrüßungsansprache unter die Top-Five-Shows in Las Vegas ein. Bleibt zu hoffen, dass das Niveau dort weitaus höher ist als in dieser Produktion, die mühevoll versucht, Elemente aus dem Pariser Lido, dem Cirque du Soleil und der letzten Friedrichstadtpalast-Show "Qi" in einem Abend zu vereinen.






Nachtrag (nochmaliger Show-Besuch am 6. November 2011 - von kw)
Die Verantwortlichen haben reagiert. Ymas belanglose Moderationen wurden auf ein Mindestmaß geschrumpft und die peinliche Travestie-Nummer "Marleen" aus der Show geschmissen. Diese entschlackte Version ist zwar runder geworden, Klasse und Format bieten trotz Andreas Swobodas stimmlicher Reife als Yma vorallem die drei Artistik-Einlagen. Da mögen die Tänzerinnen und Tänzer noch so sexy den Löwenanteil der Show stemmen: der ganz große Wurf ist "Yma" auch beim zweiten Draufgucken nicht. Schade.

(Text: kw)






Kreativteam

Showkonzept und Libretto Jürgen Nass
Roland Welke
Inszenierung Jürgen Nass
Musikalische Leitung Daniel Behrens/Detlef Klemm
Musikredaktion Martin Wingerath
Show Couture Designer Michael Michalsky
Stage Design, Visual Design Circus of Now
Choreografie Anastasia Chaykovskaya
Sean Cheesman
Maik Damboldt
Alexandra Georgieva
Craig Revel Horwood
Tatjana Ostroverkh
Ronald Savkovic
Aliaksei Uvarov
Artistik-Training und -Choreografie Rosiris Garrido
Bühnenbild Aleksej Schön
Thomas Nicolai
Anke Falkenberg
Marcel Fiedler
Martin Gräff
Jens Graube
Peter Lay


Besetzung

YmaAndreas Swoboda
Jörn-Felix Alt
GesangssolistinnenAnja Krabbe
Meike Jürgens
GesangssolistKoffi Missah
Artistik

Bungee-, Tuch-, Trampolin-, Feuerartistik U-Show Team
Equilibristik "Ambassador" Andrey Katkov
Strapaten The Flight of Passion
Duo Israfilov
Break Dance Flying Steps



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


10 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


29572
Naja

23.04.2012 - die obenstehende kritik ist zutreffend.
die artistiknummer sind fantastisch und die kostüme gelungen.

aber:
das ensemble tanzt uninspirierte und langweilige nummern, die dazu noch - abgesehen von der girlreihe - erschreckend unsynchron ausgeführt werden.
die musik ist ein desaster und billigster synthesizer-brei.
die gesangssolisten überzeugen stimmlich nicht und klingen dünn.
eine dramaturgie ist schlicht nicht vorhanden, zwischen einzelnen darbietungen dauern die übergänge ewig mit grollendem musikhintergrundbrei im dunkeln.

die zwei sterne sind vor allem den artistiknummern geschuldet, die den abend nicht zu einem totalverlust machen.

spacefly (5 Bewertungen, ∅ 1.2 Sterne)


29002
toller abend

22.03.2011 - Ich war spontan in der Show und habe es nicht bereut. Der aktuelle Darsteller hat zu keiner zeit versucht, zwingend als Frau durch zu gehen. Es war einfach ein riesen große Travestie Show a la Las Vegas. Wenn 40 Frauen nach der bekannten Show Reihe in ein Wasserbecken springen ist das schon mächtig beeindruckend. Die ersten zwei Artistiknummern waren schon gut, doch die Strapaten Nummer hat alles übertroffen. Welche Frau macht einen senkrechten Spagat und der Mann lässt sich an dem Fuß hängend durch den Sall ziehen? das war ganz grosses Kino. Zweimal 55 Minuten Show vergingen Ruckzuck. Die Stimmen könnten etwas mehr in den Vordergrund gemischt sein, aber das ist wirklich nur ein kleiner Wermutstropfen. Also ich persönlich finde die überarbeitete version TOP !

cooler_shaker (16 Bewertungen, ∅ 2.9 Sterne)


28993
irgendwie enttäuscht

16.03.2011 - Nach QI einfach langweilig und enttäuschend.Auch wir sind mit großer Erwartungshaltung hin,haben uns aber hinterher gefragt: sind wir zu verwöhnt oder haben wir vielleicht keine Ahnung? Aber nein- diese Show kommt an QI nicht heran.Übrigends-nach dem Erlebnis QI dachte ich:wow ,ja ,das ist Las Vegas reif.

angelaH.1960 (erste Bewertung)


28849
Ein Tischfeuerwerk

17.12.2010 - Bombastisch angekündigt, hohe Erwartungshaltung weckend und letztendlich weniger als ein Tischfeuerwerk.
Langatmige Monologe, schlechte Choreographie, mangelndes stimmliches Talent der Akteure und eine Handlung ohne Sinn.
Billige Bühnendeko und wenig Aufwand bezueglich der Kostueme.
Einzig die artistischen Leistungen wussten zu überzeugen, der Rest ist Provinz pur und hat nicht die geringste Ähnlichkeit mit Shows, wie sich sich bspw. in Las Vegas finden.
Berlin ist eine Reise wert, der Friedrichstadtpalast war es früher auch, YMA jedoch macht deutlich, dass sich ein Besuch im FSP nicht mehr lohnt.
Hier klafft eine erschreckende Lücke zwischen Marketingaussagen und der Wirklichkeit.
YMA? Nein danke!

hassy (3 Bewertungen, ∅ 1.7 Sterne)


28826
Nicht gerade toll

10.12.2010 - Ich habe mit meinen Schwestern im letzten Qi aus der 3.Reihe gesehen und wir waren voll begeistert! Leider war unsere einstimmige Meinung in diesem Jahr das ganze Gegenteil. Für uns einfach kein Vergleich! Plätze in der 2.Reihe, aber leider kein guter Überblick. Ein Drittel der Show spielte sich über oder hinter unseren Köpfen ab. Es gab keine eindeutig erkennbare Handlung,
sowie kein hervorzuhebendes Bühnenbild. Das einzig Gute waren einige artistische und tänzerische Darbietungen. Wir wollten kein Las Vegas, sondern eine Friedrichstadtpalast-Show! Dazu gehören nicht nur englische, sondern auch Lieder, die Jeder Bundesbürger verstehen kann!
Besondere Beifallsbekundungen kamen auch nur von den VIP, welche im Vorfeld dazu angewiesen wurden.
Fazit: Bitte auf keinen Fall weiterempfehlen!

jepipe (erste Bewertung)


28674
Naja...

13.09.2010 - Die Show hält leider nicht, was die Werbung dafür verspricht...

Die Story (wenn man es überhaupt so nennen kann) ist vollkommen unverständlich und passt überhaupt nicht zu den Liedern und Darbietungen (oder war Yma in ihren jungen Jahren bei den Indianern und hat sich nackt durch die Gegend tragen lassen??).

Die Sänger, ausgenommen von Yma selbst, waren allesamt nur Mittelklasse... Einzeln waren sie grade noch zu ertragen, dafür aber zusammen überhaupt nicht mehr...

Es gab ein paar sehr schöne Szenen (die Trampolinszene, sowie das Luftartisten-Duo) und die Dusch-Szene bietet auch einiges zu gucken, aber leider wurden dazwischen regelrechte Showstopper eingebaut.

Und über die Witze von Yma konnte bei uns auch keiner lachen... ;)

Ich denke, für Leute die noch nie im Friedrichstadtpalast ware, wird es eine ordentliche Show sein.

Wer allerdings vorher zB. Qi gesehen hat und weiß, welche Effekte im FSP möglich sind, wird hier nicht auf seine Kosten kommen.

Lady Gaga x 100 und nackige Männer reichen für einen lustigen Abend, wenn man eine günstige Karte hat.
Eine hohe PK lohnt sich für Yma aber leider nicht...

Scary Bush (2 Bewertungen, ∅ 3 Sterne)


28670
zu SCHADE um wahr zu sein

05.09.2010 - Vergleiche mit Qi, Las Vegas Shows oder dem Cirque du Soleil kann Yma nicht stand halten. Dieser Brei, nicht nur akkustisch, sondern auch auf der bühne grenzt an eine folter die sich auch bei der nicht vorhandenen Beinfreiheit fortsetzt. Der musikalische Brei von Marleen, Männer (Grönemeyer) bis hin zu Pink und Shirley Bassey haben an einigen Stellen gute Arangements, leider können die 4 Sänger und Sängerinnen dort nicht mithalten. Die Soundanlage im fsp gibt das übrige dazu. in den oberen reihen kommt noch dazu eine unerträgliche hitze. Einzige Lichtblicke, neben einem faden Bühnenbild und meist lieblos aneinander gereihten tanzeinlagen, sind die akrobatiknummern die highlights setzen, leider aber zu selten.

jamie.7 (9 Bewertungen, ∅ 3 Sterne)


28668
Berlins bestes Live Entertainment

05.09.2010 - QI und sein großer Erfolg waren keine Eintagsfliege.
Intendant Berndt Schmidt schreibt die Erfolgsgeschichte des "neuen" Friedrichstadt Palastes weiter.
YMA ist eine enorm aufwendige Revue Extravaganza, die keine Vergleiche scheuen muß und viele internationale Shows locker hinter sich läßt.
Herzstück der Show ist das grandios tanzende Ensemble des FSP. Ich kenne keine Revue in Paris oder Las Vegas, die derart anspruchsvolle und vielseitige Choreographien bietet. Ein ganz großes Kompliment an die fantastischen Tänzer auf der Bühne.
Artistik auf Weltklasseniveau, Michalskys extravagante Kostümkreationen,
aufwendigste Bühnentechnik, souveräne Gesangssolisten, prickelnde Erotik (noch nie gab es soviel nackte Haut auf der Bühne des FSP), Jürgen Nass rasante Inszenierung und Andreas Renee Swoboda als flirrend faszinierende/r Hauptdarsteller/in machen YMA in jeder Hinsicht sehenswert und zu einem großen Vergnügen.

kevin (164 Bewertungen, ∅ 3.3 Sterne)


28665
Zu schön um wahr zu sein

03.09.2010 - YMA ist der folge richtige Schritt nach Qi und es ist mal wieder genial.
YMA ist als Person schon ein Besuch dieser Show wert, ansonsten glänzt dieser Showtornado mit 4 sehr guten Sängern, dem gewohnt genialen Ballett, neuen Musikkompositionen und Arrangements bekannter Titel (einige haben echt gewonnen), weltklasse Artistik bei der man zwischen Gänsehaut Momentan und hoch schnellendem Puls wechselt und einer Bühnentechnik die ihresgleichen sucht.
Mit dem Untertitel zu schön um wahr zu sein verspricht der Friedrichstadtpalast nicht zu viel.

premierengast (erste Bewertung)


28663
Las Vegas liegt nicht ....

03.09.2010 - an der Friedrichstraße!
Yma ist nicht die Revue der Superlative, nein Sie ist ein biliger Abklatsch von Qui! Die Highlights kann ich an 3 Fingern abzählen!
Die Musik-Arregements wie
"What Kind Of Fool"/ Barbara Streisand und Barry Gibb, oder "This Is y Life" von Shirley Bassey
sind kaum wiederzuerkennen!
Fazit: Schöne Männer, Schöne Frauen, Schöne Kostüme! ...
reichen nicht für eine Las Vegas an der Friedrichstraße!

Le Cuisinier (15 Bewertungen, ∅ 3.1 Sterne)


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(kw)

Inszenierung

Musik

Besetzung

Ausstattung

Abstieg aus dem Show-Olymp in eine getanzte Hautecouture-Modenschau im seelenlosen Hightech-Video-Bühnenbild. Drumcomputer und Synthie-Arrangements überwummern fragwürdige gesangliche Leistungen.

01.09.2010

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(10 Leser)


Ø 2.10 Sterne

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