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Tragödie

Les Misérables

Morgen schon kommt die Revolte


Neuinszenierung des grandiosen Schönberg/Boublil-Musicals nach Victor Hugos Roman. Prominent besetzt, u. a. mit Norbert Lamla (Javert), Ansgar Schäfer (alternierend als Valjean, Marius, Enjolras) und Anne Welte (Mme. Thenardier alt.). Premiere: 07.12.2002

(Text: rj)


Besetzung:
Jean Valjean - Guido Baehr / Ansgar Schäfer
Javert - Norbert Lamla
Fantine - Frédérike Sizaret / Manou Walesch / Christin Zacher
Marius - Petter Udland Johansen / Ansgar Schäfer
Enjolras - Ansgar Schäfer / Alexander Gronen
Eponine - Katharine Mehrling / Isabella Steng
Cosette - Peggy Steiner / Sabine von Blohm
Thénadier - Martin Leutgeb
Mme Thénadier - Barbara Dunkel / Anne Welte




Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


11 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


315
Klasse Leistung

31.12.2009 - Ich habe Les Misérables bereits 4 mal in London gesehen und war begeistert, was das Saarländische Staatstheater aus diesem Stück gemacht hat. Es fanden zwar ein paar Änderungen statt (Fantine verkauft erst gar nichts sondern wird gleich zur Hure und Garvoche wird nicht auf der Barrikade erschossen - wieso auch immer). Die weiblichen Darsteller scheinen auch nicht einzusehen Ihre Opernstimme für ein Musical abzulegen, aber nichts desto trotz - super Ochester, eine klasse Eponine und einen tollen Hauptdarsteller inkl. Norbert Lamla als Javert. Das Bühnenbild war zudem sehenswert. Einfach mal eine andere Inszenierung...

Cojote


569
Stadttheater at its best

31.12.2009 - Den Vergleich zum original in Berlin und London braucht diese freie Inszenierung nicht zu scheuen. Besser ncoh durch ein vielfach größeres Ensemble entstehen völlig neuen Eindrücke dieses wunderbaren Werkes. Auch die Bühnentechnischen Vorraussetzungen sind in Saarbrücken wirklich genial. Mehrere Ebene und die riesige Drehbühne lassen immer neue Bilder zu die nie überladen oder kitschig wirken. Besonders effektvoll die kleine Cosette die über dem Totenbett der Mutter schaukelt. Gänsehautfeeling. Ein Stück kann auch durch solche Inszenierungen nur gewinnen und unterstützt durch bekannte Solisten aus dem Musicalbereich wird dieser Abend bei moderaten Eintrittspreisen ein Genuß

mrmusicals


574
Morgen Schon...

31.12.2009 - ja morgen schon ... möchte man wieder dieses begeisterne Stück Musiktheater wieder genießen und auch die Inszenierung in Saarbrücken hält jedem Vergleich mit den Clonen der originalinszenierung stand. Zumal in Saarbrücken alleine durch mehr Menschen und ein größeres Orchester eine begeisternde Atmoshäre enstehen kann. Unterstützt durch allerlei wirklich gute Einfälle bei licht und Bühne erlebt man eines der schönsten Stücke mit Genialen Solisten und tollem Ensemble zu wirklich moderraten Preisen.

musicals


626
Saarbrücken gewinnt!

03.12.2003 - Bin immer noch total überwältigt und begeistert von der tollen Inszenierung und dem superschönen Staatstheater :-)

Sandra


561
Das lohnt sich!

21.11.2003 - Ich habe Les Mis schon ein paar Mal in Duisburg und Bonn gesehen und hatte nicht erwartet, dass die Inszenierung in Saarbrücken so schön ist. Ganz hervorragend fand ich Katharina Mehrling in der Rolle der Eponine! Aber auch Guido Baehr als Jean Valjean und Norbert Lamla als Javert sind hervorzuheben. Schade fand ich, dass in der Schlussszene Eponine zu sehr im Hintergrund blieb. Ich habe die Aufführung in Saarbrücken zwei Mal besucht und bedauere es sehr, dass ich keine weitere Gelegenheit dazu habe.

Rolf Stollbert


525
Hä???

15.11.2003 - Also manch anderes Stück ist von der Handlung echt mitreisender! und sind für Jugendliche leicht zu verstehen!

Besucher


476
Bin enttäuscht

05.11.2003 -

Spassbremse


397
Schlechteste Les-Mis-Inszenierung

24.10.2003 - Les Mis ist und bleibt ein tolles Stück Musical-Theater. Und die meisten Darsteller in Saarbrücken sind gut bzw. zumindest akzeptabel.

Eine Inszenierung ist sicher immer Geschmackssache, aber mir hat diese hier überhaupt nicht gefallen. Der Regisseur zwingt alle Darsteller, für ihre Soli auf ein kleines dreistufiges Podest zu steigen (so eine Art Siegertreppchen wie bei Sportveranstaltungen), direkt vorne am Orchestergraben. Das wirkt recht bald im Verlauf des Abends dann nur noch lustig. Und damit völlig unpassend. Beispiel: Valjean beginnt sein "Bring ihn heim" oben auf der Barrikade und klettert dann herunter über die halbe Bühne, um den zweiten Teil des Lieds auf dem Podest vorzutragen wie bei einem Konzert. Ebenso Eponines "Nur für dich" - das halbe Lied lang darf sie über die Bühne gehen (wie es zum Song passt), dann muss Sie aufs Podest.

Die Möglichkeiten der wirklich großen Drehbühne werden fast nicht genutzt. Beispiel: Die Szenen zwischen Cosette und Marius vor bzw. hinter der Gartenmauer finden in Saarbrücken nur vor der Mauer statt und nichts dreht sich. Die Darsteller gehen stattdessen durch ein Tor, sie müssen ja jeweils nach vorne zum Podest kommen (kein Scherz von mir, das ist wirklich so!)

Außerdem gibt's viele seltsame Details, z.B. eine Trikolore statt der roten Fahne. Und durch Opernchor und Extrachor sind zeitweise gewaltige Menschenmassen auf der Bühne - noch nie war Thenadiers Kneipe so voll (über 50 Leute).

Aber trotzdem: Lob für jedes Stadttheater, dass sog. große Musicals inszeniert. Wer keine weite Anreise hat, sollte hinfahren.

Paul


392
Hear those people sing!

23.10.2003 - Habe die Show bereits 2x in London, 1x in Duisburg und in einer Tourproduktion in Hannover gesehen. In Saarbrücken wird bewiesen, dass so ein Werk auch in ein "normales" Theaterrepertoire passt. Gelungenes Bühnenbild, super Orchester, geniale Stimmen.
Besonders bemerkenswert finde ich die Tatsache, dass keine unnatürliche Verstärkung der Musik stattfindet wie es in sehr vielen Musicalhäusern der Fall ist. Man merkt eben das Theaterorchester! Herausragend ist außerdem die Stimme der Eponine!
Fazit: Unbedingt ansehen/hören

allvoran


387
Eine glatte 1!

21.10.2003 -

Chris


327
wow so macht Stadttheater Spass

09.09.2003 - Selten so eine gute Aufführung in einem Staatstheater gesehn. Oft sind die Kulissen ja nix oder die Inszenierung nix aber hier wurde an nichts gespaart. Zwar ist es immer noch kein extrem teueres Ausstattungstheater wo ich nur teuere Kulissen seh, aber hier wird so toll mit Licht gearbeitet. Wenn der Chor, der wirklich spitze singt - - - mein Gott das erste mal das ich einen !Opernchor! verstehen kann. Ja glaubt mir man versteht sie, und sie geben sich Mühe die intentionen des Textes los zu werden und nicht ihre Stimmen - - - am Anfang durch den Nebel tanzt (ach ja tanzen tut er ja auch zwar einfach aber sehr sehr überzeugend) kommt schon richtig Stimmung auf. Die Solisten haben mich alle überzeugt, so sehr sogar das ich schon 3x drinen war. Denn das hier ist mit Abstand die derzeit beste Les Mis Produktion die in Deutschland läuft (uwe kröger als Javert hehe man stelle sich ihn mal neben einem Norbert Lamla hehehe)
Wenn ihr könnt reingehn und anschaun.

Gudrun Klampf


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