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Spazzacamini

Die schwarzen Brüder

Das Jugendbuch von Lisa Tetzner als Musical


Das Musical "Die Schwarzen Brüder" geht in die 2. Spielzeit. Nach der Weltpremiere und 40 Aufführungen in der Stahlgiesserei Schaffhausen findet am 1. Dezember die Premiere für 64 weitere Aufführungen statt.

(Text: Gaby Meier-Felix)

Premiere:31.03.2007
Dernière:13.05.2007


Georgij Modestov (Komposition) und Mirco Vogelsang (Libretto, Regie) thematisieren mit ihrem Musical ein dunkles Stück italienisch-schweizerischer Arbeitergeschichte. Dies tun sie mit viel Fingerspitzengefühl und Verständnis für die Umstände dieser Epoche. Einige überraschende Details, die vielfältigen Choreographien und das überzeugende Ensemble wiegen die Schwächen des Stücks, vor allem im Bezug auf die Liedtexte, bei weitem auf.

Die alten Fabrikhallen der Stahlgießerei in Schaffhausen bieten den perfekten Rahmen für die Uraufführung der "Schwarzen Brüder" und werden durch den Lichtkünstler und Co-Produzent Gerry Hofstetter wirkungsvoll beleuchtet. Überwältigend ist auch die Höhe und Weite des Aufführungssaales und die Dimensionen der Bühne. Leicht könnten sich hier die einzelnen Szenen verlieren, aber durch die geschickte Lichtregie von Gerrit Jurda werden die nötigen Akzente gesetzt, um den Fokus auf die jeweilige Spielfläche zu lenken. Das Bühnenbild von Eva Haberlandt erinnert an ein Puppenhaus und besteht im Wesentlichen aus sechs Zimmern auf zwei Ebenen, die durch die jeweiligen Hintergrundprojektionen in Küche, Schenke, Wohn- und Schlafzimmer oder Markthallen und Geheimverstecke verwandelt werden. Diese Elemente können in der Tiefe verschoben werden und unterstützen so die Intimität eines Moments oder lassen auf der anderen Seite viel Platz für die Ensemble- und Tanzsequenzen. Die Projektionsflächen werden auch für Schattenspiele und für das Abspielen eines Videos genutzt. Als Glanzstück flattert darüber ein ganzer Taubenschwarm, in dessen Flügelschlägen sich die Silhouette des Mailänder Doms auflöst.

Vor dieser imposanten Kulisse wird während rund zweieinhalb Stunden die dramatische Geschichte von Giorgio und seinen Freunden erzählt. Dass die Schwere des historischen Stoffes nicht das Vergnügen eines Theaterbesuches beeinträchtigt, ist vor allem dem Komponisten Georgij Modestov zu verdanken. Seine Melodien sind geprägt von Leichtigkeit und Hoffnung. Die Komposition ist stark klassisch geprägt und wird durch das 21st Century Orchestra unter der Leitung von Ludwig Wicki eindrücklich interpretiert. Trotz der eindeutig klassischen Ausrichtung fehlen auch E-Gitarre, Keyboard und Schlagzeug nicht, was vor allem in dem Song "Sturm in meiner Seele" absoluten Gänsehauteffekt hat.

Die Choreographien von Guido Markowitz pendeln ebenfalls zwischen klassischem und modernem Musiktheater. Manchmal erinnern seine Schrittfolgen an den genialen Kaminfegertanz aus dem Film "Mary Poppins" oder einen quirligen Square-Dance, dann wieder fühlt man sich erinnert an die Arbeit von Dennis Callahan bei "Elisabeth". Überraschend bringen die "Mailänder Wölfe", unterstützt durch professionelle Break-Dancer, vor der Pause eine Hip-Hop-Nummer, die zum tänzerischen Highlight wird.

Eine besondere Herausforderung ist das Stück für die Maskenbildner Marc Hollenstein und Dorothea Stich, die mit Rollennamen wie "der Mann mit der Narbe", "der Einäugige" oder "der Blatternarbige" konfrontiert werden. Sie lösen ihre Aufgabe bestens. Ebenfalls gelungen sind die Kostüme von Erna Büchel. Sie peppt mit Farbtupfern und witzigen Details die Kostüme dever auf, die laut Buch nicht mit rußverschmierten, zerschlissenen Kleidern auszustatten waren.

Die Liedtexte von Mirco Vogelsang sind der eigentliche Schwachpunkt der Produktion. Sie schleppen sich holpernd von Reim zu Reim, bedienen sich abgegriffener Klischees wie "Ich schicke Dir den Sonnenschein, dann bist Du nicht allein". In einzelnen Nummern ist dennoch ein Hauch von Poesie erkennbar, so zum Beispiel bei "Am Ende der Welt" und "Dezemberwind". Diese Songs unterscheiden sich so stark von den übrigen Stücken, dass die Vermutung nahe liegt, dass Co-Autorin Maike Tschirner hier kräftig mitgewirkt haben könnte.

Dass das Publikum über diesen Schwachpunkt großzügig hinwegsieht, ist vor allem der hervorragenden Interpretation durch die ausnahmslos tollen Darsteller zu verdanken. Als erstes sei hier Alexander Rupp in der Rolle des Giorgio genannt. Er hat mit seinen 12 Jahren schon eine beachtliche Bühnenpräsenz und überzeugt vor allem auch im Duett mit den erwachsenen Darstellern durch absolute Tonsicherheit. Stimmlich ebenfalls überzeugend steht ihm Marius Knecht als Alfredo zur Seite. Leider kann er sein gut gesungenes Deutsch nicht in die Sprechstimme übertragen und lässt mit seinem eher korpulenten Körperbau die Szene, in der Alfredo geschwächt durch Hunger und Krankheit stirbt, eher grotesk wirken.

Gilles Tschudi überzeugt in der Rolle des Antonio Luini sowohl als brutaler, auf Gewinn fixierter Kinderschlepper wie auch als zweifelnder, mit dem Schicksal hadernder Trinker. Dem Schweizer Publikum eher als Schauspieler bekannt, überrascht er zudem mit seiner ausdrucksstarken, vollen Stimme. Peter Zeug und Corin Curschellas bilden als Herr und Frau Rossi stimmlich wie auch von der darstellerischen Intensität her ein harmonisches Paar. Stephan Luethy als deren Sohn Anselmo hat die undankbare Aufgabe, von Anfang bis Ende des Stücks den Part des Fieslings zu übernehmen und er tut dies ohne Rücksicht auf Publikums-Sympathien. Eine Entdeckung für die Schweizer Musicalszene ist Irene Peios als Angeletta. In der Rolle als sterbenskrankes Mädchen daran gehindert, durch viel Bewegung die Blicke auf sich zu ziehen, überzeugt sie durch natürliches, gefühlvolles Spiel und vor allem durch ihre kraftvolle und warme Stimme. So wird auch das Duett "Du bist nicht allein" mit Alexander Rupp zu einem Höhepunkt der Produktion.

Auch Tim Müller, Tino Andrea Honegger, Rainer Bräuer, Christian Sollberger, Jochen Schaible und Jörk Aigte sind bisher eher unbekannte Namen in der Schweiz. Sie legen als "Mailänder Wölfe" aber eine derart packende, mitreißende Show auf die Bretter, dass man nur hoffen kann, den einen oder anderen Namen wieder in einer anderen Besetzungsliste zu entdecken.

Eine sehenswerte Produktion, die dank eines großartigen Ensembles, berührender Musik und einer tollen visuellen Umsetzung überzeugt.

(Text: gm)




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News: Aus für "Die Schwarzen Brüder" (15.10.2007)



Kreativteam

Regie Mirco Vogelsang
Komposition Georgij Modestov
Musikalische Leitung Ludwig Wicki
Choreographie Guido Markowitz
Bühne/Requisite Eva Haberlandt
Lichtdesign Gerrit Jurda
Lichtkonzept Gerry Hofstetter
Kostüme Erna Büchel
Art Director Till Gmür


Besetzung

Antonio Luini Gilles Tschudi
Battista Rossi Peter Zeug
Frau Rossi Corin Curschellas
Giorgio Alexander Rupp
Amadeus Huber
Luca Bernard
Alfredo Äneas Humm
Rafael Cruz
Marius Knecht
Angeletta Rossi Irene Peios
Anselmo Rossi Stephan Luethy
Die schwarzen Brüder Florian Wohlwend
Nico Jaroszewski
Jan Schwaninger
Julian Stoffel
Luzi Sennhauser
Timon Strupler
Casimir Fürer
Jan Scheuermeier
Sämi Stüssi
Lukas Heieck
Tobias Haug
David Illmer
Michael Scherrer
Lukas Stamm
Sebastian Bausch
Daniel Rutz
Andreas Zulauf
Lukas Mettler
Die Mailänder Wölfe Tim Müller
Tino Andrea Honegger
Rainer Bräuer
Christian Sollberger
Jochen Schaible
Jörk Aigte
Ensemble Björn Bugiel
Michael Berndonner
Bodo Krumwiede
Daniel Stüssi
Claus Gerstmann
Ria Lampert
Maria Mark
Vincenzo Lanciano
Peter Erdelyi
Stephanie Signer
Tanzensemble Bon Parinya Wongwannawat
Markus Lieb
Merzan Mustafa
Oliver Rico
Rebecca Annies
Ursina Ott
Yanti Mazlan
Chor Alexandra Hiltmann
Angela Bänteli
Anne-Marie Ploß
Belinda Erb
Brigitte Dietrich
Gabriele Caduff
Hannah Schaad
Janet Hoppler
Liby Kunthrayil
Marlen Oberholzer
Meta Bänteli
Nathalie Pichler
Santina Krizanac
Sereina Caduff
Yvonne Ried
Hans Wespi
Heinz Freudiger
Kilian Bohren
Roland Schlatter
Rudolf Matter
Werner Menet
Aline Mion
Annina Früh
Bigna Codenzi
Cindy Manser
Daniel Steinacher
Evelyn Roth
Helena Loretan
Lara Christen
Michelle Frosini
Natascha von Ow
Sarah Bächtold
Sina Streif
Vanessa Schlatter



Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


19 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


18743
Kaminfeger und ein Engel

31.12.2009 - Emotionales Musical! Mit tollen Schauspielern (Kinder und Erwachsene)eindrückliche Chor und Ballettszenen die sich mit den Kinderstimmen vermischen.Sehr empfehlens-
wert!

Ron


18923
tragische Story, toll erzählt

31.12.2009 - Wie ein Stern am Himmel scheint dieses Wunderwerk des Musicals. Lauter Dolci Momentis. Die Musik geht Frisch ans Werk und die Melodien wachen länger als eine Nacht bei dir. Dramatische und lustige Szenen führen zu einem Sturm in der Seele. Die Breakdancer bei Richter dieser Strassen geben Vollgas, Und die bedrückenden Szenen führen dazu dass sich das Publikum sich wie unter dem Hammer gekommen fühlt.
Ausgeträumt! ist noch lange nicht, denn dieses Werk ist absolut Das Grosse Los! Ich stimme ab und gebe die Maximalzahl. Na, wie wär’s mit einem Musicalbesuch?

puzzle


22072
super geiles musical

31.12.2009 - die lieder waren voll schön und so. vorallem hatte die jungs und die mädchen (angelina) sehr schön, höch und klar singen können.

pädi224


22665
Enttäuschung

31.12.2009 - Ich musste mit der Schule an die Aufführung und war sehr gespannt. Doch da ich das Buch vor etwa einem Jahr gelesen hatte, wurde meine Vorfreude sehr schnell enttäuscht.
Mir fehlten die teils wichtigen Details, die dem Buch noch den ultimativen Schliff gegeben haben.
Ausserdem, fand ich es viel zu warm in der Stahlgiesserei.

Aber ich muss auch sagen, dass die Schauspieler und die Sänger die Emotionen sehr gut vermittelten.

mfg

hdr

hdr


22171
Super hammer Musical

17.10.2007 - Dieses Musical war der absolute hammer.
Ich war ein Spazzacamini.
Schade das es keine Spazza's mehr gibt.
Der schweizer auch gerne:pech gha..mir sind eh die beste..
Das ist eine hammer Zeit gewesen..
Vermisse euch alle ganz ganz doll!
Alles war perfekt..die $Stimmung war super..und es war einfach der hammer!

Sarah Bächtold


22170
super mega geillll

17.10.2007 -

natascha von ow


21569
Gutes Projekt aber ...

05.09.2007 - das Buch und die Ausführung sind einfach nur sehr simpel. Ich nehme es den Schweizern nicht übel, das sie dieses Musical gut finden, sie haben auch keine Vergleichsmöglichkeiten, da es in der Schweiz kaum Musical-Produktionen mit hohem Niveau gibt. Tut mir Leid, aber von mir gibt es nur einen Daumen nach unten für diese Laien-Profi-Schnapsidee-Produktion in Schaffhausen.

michael


20330
Rundum gelungen

05.07.2007 - Schauspieler, Sänger, Laien wie Profis, Musik und Texte! sind außerordentlich. Excellent die Kostüme von Erna Büchel. Einfallsreich das Bühnenbild von Eva Haberlandt.

thorsten


20322
jim

04.07.2007 - Endlich habts ihr Schweizer auch geschafft, ein gutes und internationalem Standart genügendes Musical auf die Beine zu stellen. Danke. Es war ein Genuss in dieser imposanten Halle in Schaffhausen eine packende Geschichte auf eine eindrucksvolle Art und Weise erleben zu dürfen.

jim


19015
Fast aber...

18.04.2007 - Ein gut gelungenes Musical. Super Buch. Musik teilweise zu filmisch.

andi


19013
endlich !

18.04.2007 - Für mich ist ein Film, ein Bild oder eben Musiktheater dann gültig und wertvoll, wenn ich als Zuschauerin richtig mitgenommen werde in die Handlung und irgendwie neu und anders wieder auftauche. Das Kreativtam hat hier eine ganz eigenen Ausdruck gefunden, eine Kombination, die auf richtiges Teamwork schliessen lässt, eine Welt in die ich ganz und gar eingetaucht bin.So noch nie geschehen an schweizer Muiscals. Endlich!
Ich bin gespannt wann dieses Musical seine Reise durch die Welt antritt. Denn dies ist Weltklasse

lea


18912
Gigantische Wölfe

13.04.2007 - einfach klasse was da in unserem kleine städtchen gezeigt wird. vorallem die mailänder wölfe schon waren den besuch wert. aber auch sonst war es einfach klasse.

michelle


18906
super sache

12.04.2007 - ich finde es ein atemberaubendes stück vorallem di kinderstimmen sind überwältigend! Es ist sehr mitreissend!

peter


18904
Schön aber laut

12.04.2007 - Die Show trifft sicherlich ins Schwarze und unterscheidet sich deutlich von den gängigen "Mainstream-Musicals".
Ich habe sie letzte Woche gesehen. Phantastische Musik! Der erste Akt wiegt zwar sehr düster und schwer und man vermisst eine gewisse Auflockerung, die im zweiten Akt (z.B. Küchenszene) endlich umgesetzt wurde.
Kurzum: Schöne, berührende und bewegende Momente ("Mein Tessin", "Bist du jetzt bei dir"; auch die Songs von Angeletta), Familie Rossi herrlich besetzt! Tolles Ensemble (Wölfe: Super Schluss des 1. Akts, der Anführer Giovanni sicherlich noch stimmlich ausbaufähig: "Ende der Welt"). Tolle Unterhaltung und mit "Ich bin so frei" im Ohr schlendert man nach Hause.

Einzig der Sound sollte besser ausgesteuert sein! Zu laut! Sicherlich ist es schwierig die Kinderstimmen neben den ausgebildeten Erwachsenen zu regulieren, aber z.B. gerade im Finale muss bei einem solch gewaltigen Lied nicht auch noch das Publikum über Volumen "erschlagen" werden. Das macht dieser schöne Song auch bei geringerer Ausgangsleistung! Die ganze Show auf einem niedrigeren Pegel "gefahren" und ich hätte nahezu nichts zu kritisieren.

Fazit: Weiter so - solche Musical braucht das Land!

Markus H.


18782
Authentischer geht's nicht

07.04.2007 - Was hier in etwas mehr als zwei Stunden auf der Bühne passiert, ist voller Emotionen und Gedanken, die in einem nachhallen. Ein Musical über Kinderarbeit, so locker und doch zynisch von der Leber erzählt, dass lässt kaum jemand kalt.

Die Darsteller sind hervorragned besetzt, das Licht, die Bühne, die Kostüme, alles passt zueinander.

Endlich mal kein süsser klebriger Musikbrei à la Webber und Konsorten.

Respekt!

victor


18780
Tolles buch

07.04.2007 - Der Punkt gehört dem Buch, der Rest Schultheater mit Bemühung.

Friskus


18712
Das grosse Los

03.04.2007 - Diese Uraufführung wird der neue Stern am Musicalhimmerl werden. Die Geschichte ist wundervoll erzählt, die Darsteller sind hervorragend besetzt und die Musik ist ein gelungene Mischung aus rockigen, symphonischen und kammermusikartigen Elementen.

In knapp zweieinhalb Stunden wird man emotional vollkommen mitgerissen, vergisst Raum und Zeit.

Diese Musical muss ein Klassiker werden!

phillip


18694
Hervorragendes Musical!

02.04.2007 - Spezielle Kulisse, wunderbare Kinderstimmen, emotionelle Gesänge.
Ein Musical, das einem ins Herz trifft.

Puppa


18670
atemberaubende wolf-tanzszene

01.04.2007 - sehr gut umgesetzt, und sehr spannendes stück mit kindern. sehr emotional und vor allem sehr gute tanzszene von den mailänder wölfen. die tanzszene ist die letzte vor der pause und reisst das publikum nur noch so mit. einfach fantastisch.

Knoll


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Handlung
Giorgio und Alfredo, zwei Jungen aus Tessiner Bergdörfern, werden von ihren Eltern nach Norditalien geschickt, um dort als Kaminfeger zu arbeiten. mehr

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Ø 4.11 Sterne

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Leider keine aktuellen Aufführungstermine.


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