Amüsantes Kammermusical mit Texten von Peter Lund und Musik von Thomas Zaufke zum Thema Kinderwunsch und Beziehungschaos, inszeniert von Cornelia Poppe.
In der Londoner Halbwelt entbrennt ein bitterer Machtkampf zwischen dem Kopf der Bettelmafia und einem Gangster. Schauspiel von Bertolt Brecht zur Musik von Kurt Weill.
Die jüdische Schauspielerin Lola steht 1938 am Anfang einer großen Karriere - der Einmarsch Hitlers in Österreich bringt ihre Träume jäh zum Einstürzen. Inszeniert von Christiane Müller unter Musikalischer Leitung von Olav Kröger. Die Titelrolle übernimmt Mechthild Scrobanita. Das Stück hatte am 10.11.2012 Premiere in der Grünen Ecke.
Zehn Studenten der New Yorker "Highschool of Performing Arts" auf dem Weg, der sie nach ganz oben führen soll, doch oftmals andernorts endet. Adaption des Alan Parker-Films von 1980, hier unter musikalischer Leitung von Bernhard Ott.
Phonetik-Professor Higgins gibt Blumenmädchen Eliza Sprecherziehung - und kann damit selbst so einiges von der jungen Frau lernen. Nur lernwillig ist der Misanthrop nicht wirklich... Matthias Winter und Katrin Strocka schlüpfen in der neuen Spielzeit in die Rollen des sturen Professors und seiner vorwitzigen Schülerin.
Eine Hommage an die "erfolgreichste Boygroup aller Zeiten" - die Beatles: in Szene gesetzte Anekdoten, Coverversionen bekannter Musiker und wunderbare eigene Arrangements, vor allem aber der nach wie vor lebendige Charme der Beatles-Kompositionen versetzen die Zuschauer zurück in die 60er Jahre.
In einem Musical-Großprojekt mit etwa 90 Jugendlichen wird im Landestheater Altenburg die Geschichte des Prinzenraubs von 1455 neu erzählt. Das Rockmusical kommt in Kooperation mit Schülern der Regenbogenschule, des Christlichen Spalatin-Gymnasiums und Musical-Studenten der Hochschule für Musik und Theater Leipzig am 5. September auf die Bühne des Heizhauses. Das Libretto stammt aus der Feder der Musikpädagogin Barbara Volkwein, die Musik schrieb der Münchner Komponist Christian Cieslak.
Ralph Reichel inszeniert das Historien-Epos von Alain Boublil und Claude-Michel Schönberg nah an der Mackintosh-schen Originalproduktion und trumpft erst zum Schluss mit einem Feuerwerk origineller Einfälle auf. Von Anfang an in Höchstform ist dagegen Valjean-Darsteller Ansgar Schäfer (schon in Detmold und Regensburg in der Rolle zu sehen), der mit intensivem Spiel und starker Stimme auf große Gefühle setzt.
Zweipersonenstück über die Szenen einer Ehe nach der Komödie "Das Himmelbett" mit Rex Harrison und Lilli Palmer zu Musik von Tom Jones und Harvey Schmidt.
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...