In der Spielzeit 2026/27 präsentiert das Theater Magdeburg Rodgers & Hammersteins „Cinderella“ in einer am Broadway grundlegend modernisierten Fassung, die...
"Anatevka" gilt als DAS Kult-Stück schlechthin der Komischen Oper Berlin. Ab 1971 wurde dort die einzige in der DDR zugelassene Inszenierung von Walter Felsenstein über 500 Mal gezeigt. Mit seiner überaus gelungenen Neuinszenierung feiert Intendant und Chefregisseur Barrie Kosky nun das 70. Jubiläum des Hauses und dürfte – auch dank eines spektakulären Bühnenbildes und einem soliden Cast – einige Spielzeiten lang für gut gefüllte Ränge sorgen.
Der 30-jährige Jean-Michel besucht seine Eltern in Saint-Tropez und berichtet ihnen, dass er bald heiraten wolle. Anne, die Zukünftige, und ihre Eltern seien bereits auf dem Weg, um Jean-Michels Eltern kennenzulernen. Was zunächst harmlos klingt, entzündet rasch gefährliche Sprengkraft. Denn die Eltern von Anne sind erzkonservativ – während Jean-Michels Eltern George und Albin nicht nur ein schwules Paar sind, sondern auch einen angesagten Nachtclub leiten, in dem Travestie-Künstler Albin als Zaza der Star der Show ist. Zwei unvereinbare Welten und Wertvorstellungen treffen aufeinander.
Rock-Oper goes Rock-Konzert: "Jesus Christ Superstar" ist in Andreas Homokis Regie laut, knallig, schrill und mit 350 Statisten monumental besetzt, zugleich aber fragwürdig inszeniert. Musikalisch überzeugt die Produktion auf ganzer Linie: Band, Orchester und zwei Idealbesetzungen (John Arthur Greene als Jesus und Sasha Di Capri als Judas) machen vor allem das Hörerlebnis zum Genuss.
Mehrere Begriffe ohne Anführungszeichen = Alle Begriffe müssen in beliebiger Reihenfolge vorkommen (Mark Seibert Hamburg findet z.B. auch eine Produktion, in der Mark Müller und Christian Seibert in Hamburg gespielt haben). "Mark Seibert" Wien hingegen findet genau den Namen "Mark Seibert" und Wien. Die Suche ist möglich nach Stücktiteln, Theaternamen, Mitwirkenden, Städten, Bundesländern (DE), Ländern, Aufführungsjahren...