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Chor-Konzert

Musical Gala

Eine Reise durch 20 Jahre Musicalgeschichte


Der Hamburger Chor Musicalive zeigt unter Leitung von John Lehman unterschiedliche Facetten des Genres Musical: Von romantischen Stücken wie "My Fair Lady" über zeitgenössische Musicals wie "Company" oder "Rent" bis hin zu Musicaldramen wie "Mozart!" haben die 20 Chormitglieder alles im Repertoire. Als Stargäste werden Aleksander di Capri, Dennis Durant und Jesper Tydén erwartet.

(Text: Veranstalter)

Letzte bekannte Aufführung:20.07.2006


Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


7 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


13653
Tolle Show!

31.12.2009 - Ich kann mich meinen Vorrednerinnen so gar nicht anschließen. Klar .... Jesper war super, der Chor hat mir sehr gut gefallen und Dennis war ein amüsanter Moderator! Aber das Aleks eitel und arrogant war ist mir nun wirklich nicht aufgefallen. Natürlich hat er (wie alle anderen auch!) den Jubel und Applaus genossen, aber der war ja auch verdient! Er hat wunderbar gesungen und dass in dieser Show ein anderes Playback für die Gier benutzt wurde, ist doch nicht so schlimm! Er hat das mit Humor und Lässigkeit gemeistert und sich doch auch gleich wieder reingesungen! Aber wenn man jemanden (warum auch immer) nicht mag, findet sich natürlich ein Haar in der Suppe, an dem man sich dann hochziehen kann. ;-)
Der Abend war fantastisch! Und zwar mit ALLEN Darstellern! Schade war aber, dass es nicht ausverkauft war! :-(( Das lag aber ganz sicher nicht an den Darstellern, sondern an der Tatsache, dass es ein Donnerstag war und die Gala erst um 21 Uhr begonnen hat!
Der berufstätige Mensch hat dadurch kaum Chance, dabei sein zu können! :-( Es sei denn, er nimmt sich (wie ich) den nächsten Tag frei. :-))
Liebe Grüße
Brigitte

Brigitte


13656
Gala Fehmarn

31.12.2009 - Ich bin hauptsächlich wegen Aleks di Capri, Jesper Tydén und Dennis Durant nach Fehmarn gefahren. Der Chor war gesanglich schön aufeinander abgestimmt und hat eine abwechslungsreiche Show einstudiert. Die Moderation von Dennis Durant war sehr amüsant und gesanglich hat er mir ebenfalls gut gefallen, auch wenn er wenig gesungen hat. Jesper Tydén hab ich zum ersten mal live gesehen, auch er konnte mich überzeugen. Er hat seine Lieder mit viel Gefühl und einer tolle Stimme gesungen. Aleks di Capri konnte ich schon in verschiedenen Rollen auf der Bühne erleben. Seine interessante Stimme und sein immer sehr gefühlvolles Interpretieren der Lieder überzeugt mich immer wieder aufs Neue, so auch an diesem Abend. Vor allem hat es mich gefreut, ihn nach seinem Bühnenunfall gesund und munter auf der Bühne stehen zu sehen. Für Besucher, die ihn nicht kannten, war es vielleicht verwirrend, dass er schon vor dem ersten gesungenen Ton starken Applaus bekam! ;-). Textpatzer finde ich persönlich meist lustig und zeigen, dass die Darsteller auch nur Menschen sind und Fehler machen können!
Für mich persönlich war es ein schöner Abend auf Fehmarn. Danke dafür an den Veranstalter!

Doro


13657
Sehr schön !

31.12.2009 - Mir hat die Veranstaltung sehr gut gefallen. Der Chor konnte mich mit seinem abwechslungsreichen Programm überzeugen und die Solisten haben mir auch sehr gut gefallen. Die Moderation von Dennis Durant war witzig und ansprechend und auch gesanglich hatte er einiges zu bieten. Jesper Tyden hatte ich bisher noch nie live gehört und weiß jetzt aber, dass ich damit eindeutig etwas verpasst hatte. Ich werde sicher die nächste Gelegenheit beim Schopfe packen, um ihn noch einmal auf der Bühne zu erleben. Aleksander di Capri hat mich wie immer überzeugt. Er hat einfach eine sehr starke Bühnenpräsenz und Ausstrahlung und hat die Lieder wie immer sehr leidenschaftlich und überzeugend rübergebracht. Ich finde den Patzer bei der Unstillbaren Gier hat er sehr sympathisch gemeistert.
Bei der anschließenden Autogrammstunde waren auch alle drei Künstler sehr sympathisch und freundlich und gern bereit sich mit den Fans fotografieren zu lassen und zu unterhalten.
Für mich war es ein sehr gelungener Abend.

Tami


13700
Etepete und garnich passabel

31.12.2009 - ...finde ich Beiträge die sich den Anschein von Sachverständigkeit und Sachlichkeit geben, indem sie Verallgemeinerung benutzen und auf Ausdrücke wie: "Meiner Meinung nach" und "ich finde“ verzichten um zu be- bzw. vorzugsweise zu VERurteilen!
Die Schreibe/innen hatten es wohl nicht einmal nötig, darüber nach zu denken, wie eine auch für Leute die die Meinung nicht teilen, hilfreiche und interessante Meinungsäußerung auszusehen hat. Wenigstens wenn es nach mir geht, denn sonst wäre es sicher nicht passiert dass Begründungen fehlen! So wirkt das ganze auf mich nur eitle und arrogant und ganz und gar enttäuschend. Denn ich bekam keine Impulse, keine Anregung die Meinung und den Eindrücke so sehr von den meinen an diesem Abend abwichen zu verstehen oder wenigstens nachvollziehen zu können .Schade.
In der Kürze liegt halt nicht immer die Würze. Naja.. mit Kürze hab ich es ja eh nicht so: Hier zu sehen ;-)
Mir hat der Abend ausgesprochen gut gefallen auch wenn er -Gott sei Dank- nicht perfekt war! Jesper Tyden hatte einpaar Schwierigkeiten bei seinen Maria Variationen irgendwie klangen die Töne in meinen Ohren an einigen wenigen Stellen etwas gequält und "grade eben getroffen". Na und?? Trotzdem war seine Darbietung und auch sein „Maria" schön. Einfach wunderbar einfühlsam gesungen. Das Duett „Die Schatten werden länger mit Aleksander di Capri“ zeigte zwei tolle Künstler deren Stimmen gut zusammen passen. Noch nie habe ich das Wort „Notwehr“ so schön aus und dann auch noch aus 2 Kehlen gleichzeitig gehört In „warum „ kannst du mich nicht lieben" zog er alle Register: von verletzt-traurig bis wütend und wenigstens ansatzweise gegen den autoritären Vater aufbegehrend….
Dennis Durant trat mit großen weißen Karteikarten als Unterstützung auf .So what?? Souveräner, witziger und unterhaltsamer wäre sicher niemand gewesen.
Und Aleksander di Capri? Er HAT „Gier“ „verhauen“. Schon die Tiefe bei „….Schatten meiner Qual“ ging einwenig daneben. Der einzig wirklich nicht getroffene und vielleicht gepresste Ton den ich an diesem Abend von ihm gehört habe, übrigens. Er hat auch, ungewohntes Playback hin oder her, eine Strophe übersprungen. Et alors? Ich bin ganz sicher, er war eh der jenige der sich am meisten darüber geärgert hat.Okay, der Gesamteindruck dieses, ansonsten wieder einmal gefühlvoll von ihm gesungen Stückes wurde auch für mich dadurch schon etwas geschmälert. Aber eigentlich ist und war es mir egal, denn ich stand noch vollkommen in dem Bann des ersten Stückes das er gesungen hat: „Dies ist die Stunde“ aus Jekyll & Hyde! Ich kann mir im Momenteinfach nicht vorstellen dass es jemanden gibt der es besser singt, als Aleksander di Capri es an diesem Abend getan hat: Jeder Ton saß, die ganze Leidenschaft und Freude des Jekylls vor dem Durchbruch und sicher des AdCs wieder "on stage" zu sein, konnte ich hören, sehen und (nach)fühlen. Vielleicht hat er "Gier“, dass ja da er den Krolock schon häufig gesungen hat, wirklich einwenig vernachlässigt beim Proben, aber es kann mir keiner erzählen, dass er die Zeit seit seinem letzten Auftritt ,wegen eines Unfalls abgebrochenen Auftritts im Mai, nicht zum Arbeiten an seiner Stimme benutzt hat. : für mich klang sie voller, waren seine Höhen (meistens) sicherer und klarer als vorher. Einfach –noch-schöner und das obwohl oder vielleicht auch grade weil, ihre Eigenarten wie das „Seufzen“ bei bestimmten Vokalen wieder ausgeprägter waren. as in der Zeit davor. Mir ist klar, dass dies und auch der leicht slawische Touch im Klang seiner Stimme nicht jedermanns Sache ist. Mir gefällt es, genau wie die soulige Stimme von Dennis Durant gefällt oder der typische jugendliche (Musical)Tenor von Jesper Tyden - eben halt nur noch ein Stückchen besser.

Dass er sich darüber freute dass seine Bühnenabstinenz ein Ende hat, war nicht zu übersehen, denn er genoss jedes Dezibel seines Auftrittsapplauses und stand vielleicht wirklich einwenig länger als nötig da bevor sang. Wen kümmert es?? Mich nicht! Denn einmal bin ich sicher, hätte er Bescheidenheit „ gezeigt und seinen Fans Einhalt geboten -Schwups - irgendjemand hätte auch dies bemängelt!
Dabei sind solche Kleinigkeiten doch so unwichtig. Ist mein vehementes Veto für diesen tollen Abend und seine(n) tollen Künstler, vielleicht genau so albern wie das am Anfang von mir bemängelte Herummäkeln daran. Ist so ein Abend doch als nichts anderes gedacht als als Ablenken vom Alltag - vom „wirklichen Leben“ in dem es Aids. Prostitution, Homosexualität und vor allem noch Krieg gibt - wie Dennis Durant in seinen Anmoderationen von Rent, Life oder Miss Saigon bemerkte, bedauernd, dass es kaum noch sozialkritische Musicals gibt. Freuen wir uns doch einfach daran, dass uns so etwas nicht ganz perfektes und doch wunderschönes wie das Konzert auf Fehmarn geboten wurde und hoffentlich bald und noch oft geboten wird. nutzen wir Foren wie dieses doch einfach um unsere Meinung zu äußern und dadurch dass wir sie auch Begründen Anregungen zum Nachdenken oder echter Kommunikation zu liefern und zu bekommen.
Okay, vielleicht wist dieses Art der Kommunikation, auch weiterhin alles andere als sozialkritisch und bleibt weiterhin seicht- aber vielleicht lernen wir so einander und vor allem die, die uns die für uns auf der Bühne stehen um uns Freude zu machen. (noch mehr) zu schätzen und ihnen nachzusehen, wenn sie unsere ganz subjektiven Erwartungen, die wir ans an sie stellen mal nicht erfüllen!
Immerhin ein wenn auch nur "klitzeklitzekleiner" Anfang zu mehr (hm klingt hoch gestochen aber was soll es): positiver Zwischenmenschlichkeit- egal ob der Weg dahin nun gradlinig oder so verworren wie das Ende dieses wieder einmal viiiiiel zu langen und vor (Tipp)fehlern stroztenden Eintrages ist. ;-)

BirgitK


13711
Meine Meinung...

27.07.2006 - Ich möchte hier weder jemanden als "arrogant" betiteln, noch werde ich mir anmaßen zu schreiben, dass die Töne "gequält klangen" oder "gerade mal getroffen" wurden. Ich möchte mich lediglich an der Abstimmung beteiligen und kurz meine Meinung kundtun.

Auch ich fand den Abend i.G.u.G. sehr schön. Dennis Durant hat mir sehr gefallen (obwohl er am Sonntag auf der Fleetinsel - vor allem bei seinem zweiten Auftritt - noch lockerer war!), und zu Jesper Tydén und Aleksander
di Capri kann man m.E. nicht viel mehr sagen als bereits geschrieben wurde: die Beiden sind echt klasse. Schöne Stimmen und einfach nur sehr ausdrucksstark auf der Bühne. Und den kleinen Patzer von Aleks fand ich auch nicht sooo schlimm (gut, wenn man das Playback vorher mal kurz angehört hätte ;o), wäre es nicht passiert)... aber er war doch schnell wieder drin und hat es wirklich nett und locker überbrückt.

Fazit: Ich bereue auf keinen Fall, mit nach Fehmarn gefahren zu sein - auch wenn ich erst gegen 4 Uhr leicht beduselt wieder in Hamburg war und den Wecker am nächsten Morgen an die Wand hätte klatschen können! Aber es war ja zum Glück FREITAG.... Also: bitte gerne mehr von solchen Veranstaltungen! ;-)

Anja


13652
Passabel

25.07.2006 - Ich kann mich nur anschließen. Jesper Tydén und Dennis Durant sowohl der Chor waren richtig gut. Alexander di Capri hatte es wohl noch nicht einmal nötig zu proben, sonst wäre der doch sehr peinlich Fehler bei der "Unstillbaren Gier" nicht passiert. Wenn ein Sänger nur 4 Lieder darbietet, sollten diese wenigsten perfekt sein.

Susanne Martens


13597
Hui und Buh

22.07.2006 - Chor und Jesper Tyden super. Ein arroganter und eitler Aleksander di Capri, der Töne presste und zum Teil noch nicht mal traf, sehr enttäuschend.

F. von Wischnewski


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