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Komödie

Kiss Me, Kate

Schlag nach bei Shakespeare


Cole Porters viel gespielte Komödie frei nach Shakespeare. Peter Hatházy inszeniert in Braunschweig mit Henryk Böhm und Sarah Schütz in den Hauptrollen.

(Text: rj)

Premiere:12.01.2006
Letzte bekannte Aufführung:31.12.2006


Dem Textbuch der Autoren Bella und Samuel Spewack soll eine wahre Begebenheit zugrunde liegen: Angeblich verfolgte ein Produzent bei der Probenarbeit zur Komödie »Der Widerspenstigen Zähmung« von Shakespeare, wie sich das beteiligte Schauspielerehepaar privat genauso stritt wie die Personen des Stückes.
Daraus wurde nun eine neue Haupthandlung: Der Regisseur und Schauspieler Fred Graham und die Schauspielerin Lilli Vanessi sind geschieden und spielen gemeinsam in Shakespeares besagter Komödie die Rollen des Petruchio und der Katharina. Beide haben sich anderweitig verliebt, Lilli in den reichen Harrison Howell und Fred umschwärmt Louis Lane, die auf der Bühne Bianca spielt. Fred hat Louis Blumen geschickt, die fälschlicherweise bei Lilli abgeliefert werden. Als die den Irrtum bemerkt, lässt sie ihrer Wut auf offener Bühne freien Lauf. Widerspenstiger als es die Rolle erlaubt, will sie überhaupt nicht mehr weiterspielen. Doch die Premiere steht kurz bevor.
Da kommen Graham zwei Gangster sehr gelegen, die Spielschulden eintreiben sollen... So kommt es auf und hinter der Bühne zu Auseinandersetzungen, Missverständnissen, Spannungen und turbulenten Situationen, die den Fortgang der Vorstellung gefährden. Liebe und Eifersucht, Show und Business sowie einen heiter-ironischen Kampf der Geschlechter bestimmen die Handlung.


Musikalische Komödie von Samuel und Bella Spewack, Musik und Gesangstexte von Cole Porter, Deutsch von Günter Neumann, Orchestration von Don Sebesky (Broadway 1999)
Musikalische Leitung: Georg Menskes
Inszenierung: Peter Hatházy
Bühne und Kostüme: Heiko Mönnich
Chor: Georg Menskes
Choreografie: Christiane Milenko
Dramaturgie: Harald Markert


Besetzung:
Henryk Böhm (Fred Graham / Petruchio)
Sarah Schütz (Lilli Vanessi / Katharina)
Michael Clauder (Bill Calhoun / Lucentio)
Judith Jakob (Louis Lane / Bianca)
Jost Leers (Harry Trevor / Baptista)
Karen Antje Vogel (Hattie)
Siegfried Pokern / Franc Tima (Grahams Garderobier)
Kenneth Bannon (Harrison Howell)
Christian Ewald (Erster Ganove)
Mike Garling (Zweiter Ganove)
Ulrich Schrauth (Gremio)
Stefan Reil (Hortensio)

(Text: Theater)



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Zuschauer-Rezensionen

Die hier wiedergegebenen Bewertungen sind Meinungen einzelner Zuschauer und entsprechen nicht unbedingt den Ansichten der Musicalzentrale.


12 Zuschauer haben eine Wertung abgegeben:


10918
Sehr gelungen

31.12.2009 - Hier bekommt man mit Sarah Schütz eine echte Neuentdeckung zu sehen. Eigentlich zu jung für die Rolle der Lilli spielt und singt sie sich mit guter Stimme in die Herzen der Zuschauer.
Gemeinsam mit Hendryk Böhm als Fred perfekte Protagonisten.
Das gilt aber auch für Judith C. Jakob als Lois und Michael Clauder als Bill.
Allgemein gibt es wenig zu meckern. Einzig, daß ein Lieb in englisch gesungen werden musste. Warum? Hatties Lied fiel der Kürzung zum Opfer. Das macht aber wenig, da das Stück sowieso sehr lang ist.
Braunschweig hat nach Evita wieder eine tolle Produktion vorzuweisen.
Das Publikum blieb diesmal nicht aus.

Hardy


15667
Sehr schön

15.11.2006 - Eine sehr, sehr schöne Inszenierung mit erstklassigen Darstellern. Der Besuch lohnt sich wirklich. Sehr schönes Bühnenbild, Drehbühne, alles da. Und so großes Theater zu kleinen Preisen - toll!

Gast24601


12266
Super Inzinierung

08.05.2006 -

Kaktus


10764
Ein Super Stück

15.02.2006 - Eine gelungene Inszenierung, gut für die Lachmuskeln, viel schönes fürs Ohr! In der Nebenrolle der Hattie ist ganz besonders Karen Antje Vogel zu erwähnen! Sarah Schütz ist als Kätchen in der Hauptrolle perfekt bestzt! Mit Temperament und schöner Stimme zieht sie Zuschauer in ihren Bann! Ein tolles Debüt! Judith Jakob als Bianca sehr süß und überzeugend! Ein gelungener Theaterabend!

Katharina


10434
G E N I A L

29.01.2006 - Das hat sich wirklich gelohnt und alle wahren Musicalfans sollten den Weg nach Braunschweig antreten.
Über Padua ... Genua ... Cremona ... Venedig ... is'egal - hauptsache nach Braunschweig.
Die Darsteller sind ausnahmslos T O P
und besonders Bianca und Bill sind hervorzuheben !
Sehr gelungen sind alle gesanglichen Leistungen, die NICHT ( wie so häufig ) nach Operette&Oper klingen ( Hildesheim :o( ), sondern zur schmissigen Musik passen.

Bühne Deko und Kostüme sind ebenfalls musicalklassisch und nicht auf Comedy und Klamauk getrimmt !

SUPER ! :o)

joegilles


10433
Definitiv sehr gut gelungen!

29.01.2006 - Dieses Stück ist einfach nur gut!
Hauptdarsteller... wie auch die Rolle der Bianca waren mitreißend und überzeugend gut gespielt!
Ein MUSS!

*mauoZz*


10167
Sarah Schütz

20.01.2006 - Diese Frau ist einfach fantastisch. Hoffentlich können wir Sarah Schütz noch recht häufig in Braunschweig sehen.

Inge


10165
Sarah Schütz ein Musical-Traum

20.01.2006 - Der Weg nach Braunschweig lohnt sich. Das Staatstheater hat wirklich eine prachtvolle Inszenierung von KISS ME, KATE auf die Bühne gebracht. Sarah Schütz (ein Musical-Traum - von dieser wunderbaren Musicaldarstellerin möchte Mann/Frau mehr sehen!) und Henryk Böhm glänzen in den Hauptrollen. Wunderbar auch Judith C. Jakob. Sehr schönes Bühnenbild, toll aufspielendes Staatsorchester. Kleiner Wermutstropfen: Die Regie konnte mit dem fantastischen Chor wenig anfangen. Er wurde selten richtig in die Handlung integriert. Ein "Bewegungschor" wie aus vergangenen Zeiten, der häufig auf der Bühne brav nach Geschlechtern getrennt agierte. Da verliert die Aufführung dann ein wenig an Drive. Und die Kostüme, die für den ersten Auftritt des Chores gewählt wurden, haben nicht den Eindruck vermittelt, dass da eine begeisterte Bühnencrew unmittelbar vor der Premiere auf der Bühne steht. Aber das sind Kleinigkeiten, die zum Schmunzeln einladen.

Bill


10129
Gut, aber nicht bahnbrechend

18.01.2006 - Nach dem Evita-Flop in der
letzten Spielzeit geht das Staatstheater nun lieber auf Nummer sicher und kann mit dem seichten Cole Porter Stück punkten, wenn auch der ganz große Wurf ausbleibt.

So ist der Anfang durch die ewigen Dialoge eher lahm und das Ensemble braucht etwas Zeit um warm zu werden. Ist dieser Punkt erreicht, hat man als Zuschauer seinen Spass, der sich auch auf die Spielfreude der Darsteller überträgt.
Sarah Schütz gibt eine leibhaftige Widerspänstige, wenngleich man sich manchmal wünscht, dass sie das was sie spielt auch wirklich fühlt. Ihre Stimme hat oft ein opernhaftes Timbre, was jedoch kaum stört.
Henryk Böhm agiert gewohnt gekonnt und singt wunderschön.
In dieser Inszenierung kommen aber auch gerade die kleineren Rollen mit einer sehr guten Besetzung daher. Judith Jakob hat mich mit ihrer kraftvollen, klaren Stimme am Strärksten beeindruckt. Auch Michael Clauder ist stimmlich, schauspielerisch und tänzerisch sehr präsent.
Der Chor hingegen sollte an seiner Aussprache arbeiten, hier versteht man kaum was gesungen wird.

Optisch sieht alles makellos aus: Kostüme, Choreografie und Bühnenbild (erstaunlich funktional und gutaussehend) treffen genau den Zeitgeist.

Vielleicht ist es aber gerade diese glatte Makellosigkeit, die einen oft nicht glauben lässt, was einem präsentiert wird. Manche Dialoge wirken so, als wenn während des Sprechens schon an die übernächste Szene gedacht wird.

Peter Hatházy führt seine Leute mit Schwung und netten Einfällen durch die Szenen.
Zu diesen gehört aber definitiv nicht die x-te Reprise von "Schlag nach bei Shakespeare", in der dann auch noch schnell Angela Merkels Politik verwurstet wird. Warum?!

Insgesamt ist Braunschweigs Kate eine lohnende Sache und für eine Staatstheaterproduktion mit viel Auffwand betrieben.
Der schwungvolle Orchestersound (es wird nach der neuen Broadwayorchestrierung von 1999 gespielt)und die mit der Zeit immer besser aufgelegten Darsteller machen kleine Ungereimtheiten, die manchmal auch durch die deutsche Übersetzung entstehen, wieder wett.

Matthias


10094
Herausragende Hauptdarsteller, ein Traum

18.01.2006 - Ich habe mir am Sonntag das Stück in Braunschweig angeschaut und ich muss sagen - EIN TRAUM! Allen voran Sarah Schütz, die eine bahnbrechende Leistung in Schauspiel und Gesang ablieferte. Nicht weniger gut ihr Partner Henryk Böhm, der ebenfalls auf diesen Gebieten brilliert. Die zwei harmonieren so prächtig auf der Bühne, dass aus diesem Besuch ein echtes Erlebnis wurde, welches die Lachmuskeln und die Tranendrüsen gleichermaßen beanspruchte. Weltklasse!

Jan


10021
Grandios

15.01.2006 - Ich komme soeben von Kiss me Kate und bin noch immer restlos begeistert. Werde mir das Stück noch einige Male ansehen. Witer so!

Thadeus Porz


9990
Tolle Choreographie gute Darsteller

13.01.2006 -

Klaus


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